Tanja Langer

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Interview mit Tanja Langer

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich „schreibe“, seit ich mit neun Jahren zum ersten Mal ein Gedicht geschrieben habe. Ich saß dabei in einem Baum, ziemlich weit oben, ganz versteckt. Dann schrieb ich viele Briefe, schließlich zwei Theaterstücke 1991 und 1993. Der erste Roman, „Cap Esterel“, wurde 1999 bei Volk & Welt veröffentlicht, später als Taschenbuch bei btb und jetzt bei dtv. Im selben Jahr erschien mein Hörspiel „Fluchtpunkte“, produziert beim SFB (rbb)

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Aus dem Leben, der Lektüre, den Geschichten, die andere mir erzählen, aus der Bildenden Kunst und der Musik.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Lesungen, Vorführungen mit Musik; Ich antworte auf Leser-Mails, Briefe; seit Oktober 2010 über Facebook und als fiktive Figur meines neuen Buchs: Henriette Vogel.

Wann und was liest Du selbst?

Am Nachmittag manchmal ein Stündchen auf dem Sofa, abends, wenn ich nicht zu müde bin; Recherchedinge vormittags in der Schreibezeit; in der S-Bahn, U-Bahn, in Zügen. Ich lese wenn ich kann, Bücher von befreundeten SchriftstellerInnen, zeitgenössische Literatur vor allem aus anderen Ländern, Klassiker. Besonders gern „lese“ ich Kunstbücher.