Tanja Mairhofer

 4 Sterne bei 45 Bewertungen

Alle Bücher von Tanja Mairhofer

Tanja MairhoferSchluss mit Muss: Warum du alles falsch machst, wenn du alles richtig machen willst
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Schluss mit Muss: Warum du alles falsch machst, wenn du alles richtig machen willst
Tanja MairhoferSchluss mit Muss
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Schluss mit Muss
Schluss mit Muss
 (12)
Erschienen am 05.05.2017
Tanja Mairhofermyboshi - Der kleine Löwe Henri und seine gehäkelten Freunde
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myboshi - Der kleine Löwe Henri und seine gehäkelten Freunde
Tanja MairhoferHilf mir Mami!
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Hilf mir Mami!
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 (0)
Erschienen am 10.10.2014
Tanja MairhoferBlinde Kuh liebt tauben Esel
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Blinde Kuh liebt tauben Esel
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 (0)
Erschienen am 12.11.2014
Tanja MairhoferUnter der Gruft
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Unter der Gruft
Unter der Gruft
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Erschienen am 07.02.2013

Neue Rezensionen zu Tanja Mairhofer

Neu
H

Entschleunigt

In der heutigen schnelllebigen Zeit heißt es so oft „Du musst dies...“, „Du musst das...“ und Viele fühlen sich schnell überfordert. Burn-Out kommt ja nicht von ungefähr...

Die Autorin Tanja Mairhofer hat eine Methode gefunden, dies zu „entschleunigen“, die mir sehr gut gefällt, weil sie auch mit sehr viel Humor präsentiert wird.

Man muss sich wirklich nicht anstrengen, damit „ein besserer Mensch“ aus einem wird bzw. eine bessere Version, das sehe ich genauso. Wer mich nicht so nimmt, wie ich bin, der hat mich auch nicht verdient ! Im Endeffekt ist das auch die Kernaussage dieses Buches, das mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch nachdenklich gemacht hat und zum Schmunzeln gebracht.


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F

Rezension zu "Schluss mit Muss" von Tanja Mairhofer

umfangreicher Lesestoff für Diskussionen
ferrucciovor einem Jahr

Gegönnte Unordnung, freiwilliger Verzicht, der natürlich nicht als solcher gesehen wird, das sind nur einige der zahlreichen Weisheiten, die uns die Autorin sehr schmackhaft zu machen versteht. Für einige wenige könnte diese Lektüre somit zum ultimativen Ratgeber avancieren, da er auch immer eine passende Ausrede oder vermeintlich plausible Rechtfertigung für das eben nicht tun bereithält, der man bisweilen so gar nichts entgegen setzen kann.

Hier hat jemand die Menschen und sich selbst genauestens beobachtet und mehr oder weniger tiefgründig analysiert. Die dargestellten Sichtweisen sind schlüssig und witzig zugleich. Jeder wird beim Lesen leicht feststellen, wie er selbst konditioniert wurde. Sehr zum Nachdenken anregend sowie zum eigenen Beobachten und Schlussfolgern motivierend, stellt man sich danach doch Fragen wie „ist das, was alle machen, wirklich immer richtig“, will ich selbst wirklich oder habe ich nur ein schlechtes Gewissen“. Gewöhnung trifft auf Überzeugung. Die eigenen Handlungs- und Denkmuster wird es aber leider bei den meisten nicht dauerhaft beeinflussen, stünde man doch damit ziemlich allein auf weiter Flur. Lacher und Aha-Effekte sind aber auf jeden Fall garantiert.

Während des Lesens war ich stets hin und her gerissen. Dieses Handeln frei nach dem Motto „mir doch egal“ oder „ich bin okay so wie ich bin“ mag ich eben bei vielen gar nicht, da es doch meist in egoistischer Weise ausgelebt wird. Ebenso sieht die Autorin manche Dinge einfach zu schwarz / weiß und urteilt für meinen Geschmack zu pauschal. Die beschriebenen Personen-Typen sind doch charakterlich sehr extrem und auch für einen Laien schnell als das zu identifizieren.

Wer schlank / mollig sein will, soll es eben sein und das darf er auch, ohne dass darüber jemand die Nase rümpft. Wer seine Wohnung sauber mag, ist noch lange kein Pedant. Ich hätte mir viel lieber eine Art Plädoyer Für „Leben und leben lassen“ gewünscht; ohne persönliche Gesamtbeurteilung, denn jeder Mensch ist nicht nur so oder so. Andererseits trägt es enorm zur eigenen Schadenfreude bei, wenn man liest, wie Möchtegerne ihr Fett wegbekommen.

Mir kommt es aber manchmal so vor, als ob Frau Mairhofer der Ablehnung der eigenen Person ein „Angriff ist die beste Verteidigung“ einfach vorweg nimmt. Und dies tut sie auf sehr unterhaltsame, aufheiternde und kluge Weise. In vielen Dingen hat sie wiederum einfach Recht. Wo aber die Grenze ist, an der sich der innere Schweinehund nicht mehr als „Retter“ sondern eher nur noch als kontraproduktiv darstellt, konnte auch sie nicht genau definieren. 

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C

Sich nicht mehr „diktieren“ lassen, was man zu tun und zu lassen hat. Nicht vom Haushalt, nicht von der Familie, von nichts und niemandem – herrlich !

Aber ist das wirklich so einfach..??

Laut Tanja Mairhofer schon – und die muss es wissen, hat es schließlich selbst getestet...

„Aktives Aufschieben“ nennt sie das und das gefällt mir richtig gut. Wir wissen doch alle, dass es Dinge gibt, die man nicht ganz wegschieben kann, aber auch ein schlechtes Gewissen hat, wenn man sie dann aufschiebt... Doch laut der Autorin muss man das ja gar nicht. Das Umfeld „diktiert“ einem diese Verhaltensweise, sie wird auch anerzogen. Doch die Autorin setzt sich einfach darüber hinweg – ohne schlechtes Gewissen, das sich bei mir dann gleich einstellen würde...

Doch laut ihr kann man das lernen...

Dieses Buch ist augenzwinkernd, witzig und sogar lehrreich, wenn man es zulässt.


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