Tanja Mikschi , Astrid Gavini Auf den Pfaden des Luchses

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Inhaltsangabe zu „Auf den Pfaden des Luchses“ von Tanja Mikschi

Um 1830 wachsen in St. Peter zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft auf: David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas der Sohn eines Trappers und einer Indianerin. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch keinen Schaden nimmt, als Silas mit einer gemeinsamen Freundin durchbrennt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, denn Silas flieht mit Charlotte bis zu den Cheyenne, um einem möglichen Racheakt ihrer Familie aus dem Weg zu gehen. Sein Herz sehnt sich immer wieder zurück zu seinen Eltern und den Ojibwe, doch die Cheyenne geben ihm und seiner Frau eine neue Heimat.
Erst nach langer Zeit führt das Schicksal die beiden Freunde wieder zusammen: denn nach Jahren des Friedens auf den Plains spitzen sich die Zusammenstöße zwischen Weißen und Indianern zu. Längst ist eine Abteilung Soldaten unterwegs zum Sand Creek, an dem die Cheyenne ihr Winterlager aufgeschlagen haben.

Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten, die haupthandelnden Personen sind jedoch fiktiv. Die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Ojibwe und Cheyenne, sowie die historischen Ereignisse sind sorgfältig recherchiert.

Dieser historische Roman besitzt alles was ich mir von einem solchen wünsche!Ganz toll! Leseempfehlung!!

— hannelore259

Historischer Roman aus dem Wilden Westen, einfühlsame Darstellung der indianischen Kultur

— fredhel

Erstklassig, authentisch, spannend - eine absolute Leseempfehlung!

— KleinerVampir

authentisch,mit sehr viel herzblut geschrieben. schön und erschütternd zugleich

— eulenmama

Sehr spannende Lebensgeschichte eines Halbblutes - super recherchiert

— thora01

Ein sehr gut recherchierter, spannender Roman, der einen komplett in eine andere Welt abtauchen lässt! Ein fabelhaftes Buch!

— Maggi

Beeindruckender und sehr realistisch geschriebener Roman über die Geschichte der Cheyenne!

— mabuerele

Toller historischer Roman über die Indianer Nordamerikas - mitreisend geschrieben und genau recherchiert!

— elmidi

Ein Debüt, das einem manchmal Gänsehaut verursacht, das Emotionen auslöst und eine Geschichte, die den Leser fesselt.

— Buchraettin

Fesselnder und authentischer historischer Indianer-Roman.

— esposa1969

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eulenmama

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  • Leserunde zu "Die Geschichte des Sitting Bull." von Erik Lorenz

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Palisander_Verlag

    Liebe LovelyBooks-Freunde,wir, der Palisander Verlag und unser Autor Erik Lorenz, möchten euch zu einer Leserunde mit der illustrierten "Geschichte des Sitting Bull" einladen. Sitting Bull war ein Indianer vom Stamm der Lakota (Sioux), und er war der wahrscheinlich berühmteste aller Häuptlinge und Medizinmänner Nordamerikas. Er gilt als der Mann, unter dessen Führung vor 140 Jahren, im Juni 1876, General Custer und seine Reiterarmee in der Schlacht am Little Big Horn vernichtend geschlagen wurden. Sein Leben spiegelt die ganze Tragik der Ureinwohner des amerikanischen Kontinents wider. Über das Buch:Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.

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  • Die Geschichte eines Ojibwe

    Auf den Pfaden des Luchses

    hannelore259

    16. September 2015 um 20:18

    Silas und David werden in der gleichen Nacht in derselben Stadt geboren und doch könnte ihr Leben nicht unterschiedlicher sein. David das letzte Kind einer angesehenen weißen Kaufmannsfamilie hat alle Vorzüge, die man haben kann, während Silas, ein Halbblut als Sohn eines Trappers und einer Ojibwe schon früh mit Vorurteilen und Hass konfrontiert wird. Doch trotz aller Unterschiede entwickelt sich zwischen den beiden Jungen eine tiefe Freundschaft, die jedoch auf eine harte Probe gestellt wird. Nach einem einschneidendem Erlebnis in Silas Leben muß dieser zusammen mit seiner großen Liebe aus seiner Heimat fliehen. An dieser Stelle spaltet sich der Erzählstrang in 2 Teile auf. Zum Einen folgt man Silas auf seinem langen Weg zu den Cheyenne, die ihn in ihrer Mitte aufnehmen, obwohl sie so ganz anders sind, als das was er kennt. Die andere Perspektive zeigt Davids Leben, das von vielen Tiefschlägen gezeichnet ist. Es kommt der Punkt an dem das Schicksal die beiden wieder zusammentreibt, doch nichts ist mehr so wie früher. Tanja Mikschi hat in ihrem Debüt einen gut recherchierten Roman voller Atmosphäre und Emotion geschaffen. In ihrer geradlinigen und doch sehr bildlichen Erzählweise schafft sie eine großartige Kulisse und bringt dem Leser die Lebenweise der verschiedenen Indianerstämmer eindringlich näher. Ich muß gestehen, ich hatte mir hier nur eine Abenteuergeschichte mit Unterhaltungsfaktor erhofft, doch bekommen habe ich soviel mehr. Dieser historische Roman hatte für jeden etwas dabei und war voll gepackt mit Gefühl, Nostalgie, aber auch Brutalität. Was für mich aber bereichernd war, sind die vielen Wissenshappen die die Autorin mit eingebaut hat. Das Gelesene hat mich oft schlucken lassen und mir wieder einmal gezeigt, dass Egoismus, gepaart mit Ignoranz und Intoleranz, gefährliche menschliche Charakterzüge sind und die Zeiten überdauern. Wenn man wie ich von Gänsehautmomenten überrascht werden möchte, einen leichten Hang zur Romantik hat und sich für die Ureinwohner Amerikas interessiert, sollte man dieses Buch lesen. Von mir 5 Sterne.

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  • lesenswertes Buch

    Auf den Pfaden des Luchses

    robberta

    18. August 2015 um 09:35

    Auf den Pfaden des Luchses      von Tanja Mikschi 600 Seiten Um 1830 wachsen in St. Peter zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft auf: David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas der Sohn eines Trappers und einer Indianerin. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch keinen Schaden nimmt, als Silas mit einer gemeinsamen Freundin durchbrennt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, denn Silas flieht mit Charlotte bis zu den Cheyenne, um einem möglichen Racheakt ihrer Familie aus dem Weg zu gehen. Sein Herz sehnt sich immer wieder zurück zu seinen Eltern und den Ojibwe, doch die Cheyenne geben ihm und seiner Frau eine neue Heimat. Erst nach langer Zeit führt das Schicksal die beiden Freunde wieder zusammen: denn nach Jahren des Friedens auf den Plains spitzen sich die Zusammenstöße zwischen Weißen und Indianern zu. Längst ist eine Abteilung Soldaten unterwegs zum Sand Creek, an dem die Cheyenne ihr Winterlager aufgeschlagen haben. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten, die haupthandelnden Personen sind jedoch fiktiv. Die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Ojibwe und Cheyenne, sowie die historischen Ereignisse sind sorgfältig recherchiert Meine Meinung: Schöner Schreibstil und gefühlvolle sowie spannende Umsetzung. Die interessante und zugleich traurige Geschichte der Indianer um 1870 anhand von zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft mit allen Facetten der Standesdünkel. Wunderbar einfühlsam (zeitweise auch authentisch brutal) geschilderte Sichtweise der jeweiligen Parteien. lesenswertes Buch

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  • Debütautoren 2015 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    elane_eodain

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________  Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können! ________________________________________________________________  Ablauf der Debütautorenaktion: Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten. Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt. Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren. 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman. Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä. Wie kann man mitmachen? Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich. Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls. Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-) Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist. Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen! Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen! Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-) ________________________________________________________________  Für Autoren: Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen! ________________________________________________________________  PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen.  ________________________________________________________________  Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen: (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.) Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts) Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016 - 73california 0 von 15 Debüts - Alchemilla 0 von 15 Debüts - Allegra2014 0 von 15 Debüts - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - annabchzk 0 von 15 Debüts - Annabel 0 von 15 Debüts - annlu 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Areti 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Arizona 3 von 15 Debüts - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts - BeaSurbeck 9 von 15 Debüts - Bellis-Perennis 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Biest 10 von 15 Debüts - birdsong 0 von 15 Debüts - BookfantasyXY 7 von 15 Debüts - Bookflower 1 von 15 Debüts - Brilli 11 von 15 Debüts - Buchblume 3 von 15 Debüts - Bücherwurm 0 von 15 Debüts - Buchraettin 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - BUECHERLESERjw 0 von 15 Debüts - CaptainSwan 0 von 15 Debüts - Caroas 3 von 15 Debüts - Cellissima 2 von 15 Debüts - ChAoT89 0 von 15 Debüts - chatty68 7 von 15 Debüts - Chiara-Suki 0 von 15 Debüts - Chirise 1 von 15 Debüts - ChrischiD 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! 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Aktiv: Wander- und Tauschthread zur Debütautorenaktion 2015  Aktiv: Votingliste "Beste/r deutschsprachige/r Debütautor/in 2015" 

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    • 1469
  • Rot und Weiß

    Auf den Pfaden des Luchses

    fredhel

    03. July 2015 um 18:37

    Wie vor Jahren "Winnetou" -genauso dick, genauso spannend, genauso ergreifend- berührt Tanja Mikschi mich mit ihrem Debütroman  "Auf den Pfaden des Luchses". Nördlich des Mississippi in der kleiner Siedlung St.Peter kommen im Jahr 1830 in der gleichen Nacht zwei Jungen zur Welt, die unterschiedlicher nicht sein können. Silas wächst als Halbblut einer indianischen Mutter und einem weißen Vater als Aussenseiter auf, David dagegen ist der jüngste Sohn der Kaufmannsfamilie. Allen Widerständen zum Trotz freunden die beiden sich an, bis Silas in einer schicksalsschweren Nacht zu den Chayenne-Indianern fliehen muss. Der Leser begleitet nun die beiden Protagonisten bis zu ihrem Tod, wobei der Schwerpunkt eher auf den Schilderungen im Indianerdorf liegt. Es ist vielleicht eine Schwäche des Buches, wie in so vielen anderen WildWesterzählungen auch, dass der Indianermythos glorifiziert wird. Aber man sieht es der Schriftstellerin in diesem Fall gerne nach, weil sie sich schon seit vielen Jahren mit den vielfältigen Kulturen der amerikanischen Ureinwohner befasst hat und sehr sensibel und authentisch die indianischen Sitten und Gebräuche in das Geschehen mit einfließen läßt. Weil man zudem Zeuge wird vom Reifeprozess der Jungen zum erwachsenen Mann, und ausserdem der Roman mit epischer Dichte einen Einblick in das amerikanische Siedlerleben im 19. Jahrhundert widergibt, kann ich "Auf den Pfaden des Luchses" als lesenswerte Lektüre weiterempfehlen. 

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  • 6. 42. Punkte-Lesemarathon 26. bis 28. Juni - Lesen bis zur Bikinifigur ;)

    Knorke

    Hey, nach einer längeren Pause, da ich viel stress habe und irgendwie ständig irgnedwo anders ein Lesemarathon angeboten wurde, dachte ich mir, ist mal wieder Zeit für einen eigenen :) Lesemarathon, was ist das noch mal? Das erklärt sich quasi von selbst. Es ist ein Marathon, bei dem es darum geht möglichst viel zu lesen, meist im Austausch mit anderen Wann findet der Marathon statt? Er findet vom 26.06. 15 Uhr bis 28.06 24 Uhr statt, ein- und aussteigen darf man jeder Zeit ;) Gibt es noch etwas zu beachten? Wer nur Lesen möchte, darf dies gerne tun. Dabei besteht für die Nur-Leser die Möglichkeit sich selbst ein Ziel zu setzen, welches irgendwie mit 42 zu tun hat, also 420 Seiten, 840 Seiten... Dabei wäre es auch sehr schön, uns an eurem Fortschritt teilhaben zu lassen. Für diejenigen, die es gerne etwas spannender mögen, kommen nun wieder die speziellen Aufgaben: Wie immer geht es darum, 42 Punkte zu erreichen, in Anlehnung an einen echten Marathon. Pro gelesenen 50 Seiten gibt es einen Punkt. Außerdem kann man durch verschiedene Aufgaben weitere Punkte erlangen. Freitag - Urlaubslektüren Der Marathon beginnt, dieses Mal auf Hawaii mit unserem eigenen Ironman-Marathon. Da wir uns an einem wirklich schönen Ort befinden, haben wir natürlich auch unsere Urlaubslektüre eingepackt. Der Marathon startet mit Büchern die zum Thema Strandurlaub passen. Zusätzlich für jeweils 3 Punkte können Bücher vorgestellt werden, die ihr bei einem Urlaub in den Bergen, Urlaub in Amerka und Weltreise passen würden. Samstag - Traum- oder Albtraumreiseziel Heute merken wir nun zum ersten Mal, dass unser Ironman-Marathon sehr anstrengend ist und wir fragen uns, ob unsere Marathonreise sich weiterhin als Traum- oder Albtraumreise herausstellen wird Jedes neu angefangene Buch sollte eine Bücherwelt besitzen, die entweder als Traumreiseziel oder als Albtraumreiseziel beschrieben werden kann. Außerdem gibt es an unseren üblichen Pausenstationen (9, 12, 15, 18, 21, 0 Uhr) für euch die Gelegenheit, für 2 Punkte jeweils ein Buch aus eurem Bücherregal vorzustellen, dass auch zum Thema Traum- oder Albtraumreise passt Sonntag - Sommer, Sonne, Sonnenschein Der letzte Tag bricht an und wir sind stolz auf uns, dass wir nicht aufgegebe haben und heute Abend sicher die Ziellinie erreichen werden. Da wir wissen, dass es heute vorbei ist, fangen wir auch wieder an die Sonne und das schöne Wetter zu genießen. Jedes angefangene Buch sollte auf dem Cover oder im Titel irgendetwas zum Thema Sommer haben. Nach jeweils 50 Seiten solltet ihr uns einen Bericht zum Thema Wetter in eurem Buch geben. Dazu oder wenn ihr gerade wirklich nicht herausfinden könnt, was für ein Wetter ist, dürft ihr die Frage beantworten, wie die Stimmung ist - eitel Sonnenschein oder eher verhagelt? Wie immer habe ich die üblichen Verdächtigen eingeladen ;) Teilnehmer: Tatsu (440 Seiten von 504 Seiten) samea Hikari (603 Seiten, 43 von 42 Punkten) janaka buchliebhaberin (594 Seiten, 38 von 42 Punkten) sofie (432 Seiten, 31 von 42 Punkten) Harlequin (355 Seiten, 20 von 42 Punkten) Leseratz_8 (350 Seiten, 15 von 42 Punkten) Watskea (Ziel: 420 Seiten) Lara9 (Ziel: 420 seiten) MiniMixi (61 von 420 Seiten) Hannelore (259 Seiten, 16 von 42 Punkten) LadySamira (476 Seiten, 11 von 42 Punkten) Knorke (141 Seiten)

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    • 177
  • Auf den Pfaden des Luchses

    Auf den Pfaden des Luchses

    KleinerVampir

    17. June 2015 um 17:33

    Buchinhalt: 1830 im Indianerland Nordamerikas: David und Silas, zwei Jungen mit unterschiedlicher Herkunft, verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch die Zeit nicht trennen kann: während Silas weit von zu Hause sich nach seiner Heimat sehnt, baut er sich bei den Cheyenne ein neues Leben auf. Als schließlich die Konflikte zwischen Indianern und Weißen immer heftiger werden, treffen die Freunde wieder aufeinander….   Persönlicher Eindruck: Wie bisher jedes Buch aus dem Traumfänger Verlag habe ich auch „Auf den Pfaden des Luchses“ nahezu verschlungen und in mich aufgesogen. In unnachahmlicher Weise hat der Verlag ein Gespür für spannende und authentische Literatur über die amerikanischen Ureinwohner, die den Leser von der ersten Seite an nicht mehr loslassen. Mit Silas, dem Sohn eines Trappers und einer Indianerin und David, dem Kaufmannssohn aus der weißen Siedlung, hat der Roman zwei unterschiedliche Hauptfiguren, mit denen der Leser das Leben in der Prärie Amerikas des 19. Jahrhunderts hautnah miterlebt – und das aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Spannend ist für mich vor allem das Leben und die Lebenseinstellung der Natives, die hier anhand Ojibwe und Cheyenne bildhaft und plastisch dargestellt werden. Die Handlung ist authentisch und keinesfalls „weichgespült“ – einige harte Szenen inclusive, die aber zur Kultur der dargestellten Indianerstämme dazu gehören. Silas, der Luchs, ist ein Kind zweier Kulturen – doch sein indianisches Erbe weist ihm den Weg fernab von den Siedlungen der weißen Einwanderer. Doch da ist aber auch noch die Liebe zu Charlotte und als Leser kann man hautnah mitempfinden, dass die beiden Völker so viel nun gar nicht einmal trennt. Durch die beiden Protagonisten ergeben sich zwangsläufig zwei Handlungsstränge, die sich aber letztendlich wieder begegnen und zusammenfinden. Ganz ohne Klischees versteht es die Autorin, ihre Leser auf über 600 Seiten mitzunehmen auf eine Reise, die die tragische und dramatische Geschichte der indianischen Bevölkerung und die der weißen Siedler spannend und unverblümt rüber bringt. Die historischen Begebenheiten sind fundiert und gut recherchiert, so dass „Auf den Pfaden des Luchses“ eine absolute Leseempfehlung für alle Indianerfreunde ist. Einfach toll!

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  • Siehst du den Luchs?

    Auf den Pfaden des Luchses

    Federchen

    03. June 2015 um 15:07

    Mino-nokomis wächst um 1830 in der Siedlung St. Peter unter Weißen als Sohn eines Trappers und einer Indianerin auf. Anfänglich noch geduldet, nehmen einige der Siedler im Laufe seines Lebens eine ablehnende Haltung ein. Doch Mino-nokomis, den alle Weißen unter dem Namen Silas kennen, stört sich wenig daran. Hat er doch in David, einem Kaufmannssohn, einen wunderbaren Weggefährten und besten Freund gefunden. Die beiden verbringen sehr viel Zeit miteinander, bis Elias, der Vater von Silas, ihn mitnimmt auf eine Reise. Diese Reise soll dem Jungen das Tageswerk des Fallenstellers näher bringen und am Ende eine Begegnung mit der Familie seiner Mutter bescheren. Elias und Mino-nokomis wachsen zusammen, auch wenn Mino-nokomis seinem Vater nicht nacheifern möchte. Doch dann kommt der Tag des Aufbruchs und die Erkenntnis, dass im nächsten Jahr nichts mehr so sein wird, wie es war. Mino-nokomis möchte seine Mutter heimbringen zu ihrem Volk und Elias sieht ein, was er seiner Frau mit dem Leben unter Weißen angetan hat. "Auf den Pfaden des Luchses" ist der Debütroman von Tanja Mikschi, die sich bereits in frühen Jahren für das Thema Native People und die Lebensweise indigener Völker interessiert hat. Das sie hier auch persönliche Einblicke in die Kultur verschiedener Völker hatte, ist diesem Historischen Roman sehr wohl anzumerken. So werden dem Leser verschiedene Rituale und Gewohnheiten der Native People näher gebracht, genauso wie die Welt der Weißen zu der damaligen Zeit. Tanja Mikschi beschreibt in ihrem Roman die Ablehnung und die Vorurteile gegenüber der indigenen Bevölkerung und veranlasst so, dass sich der Leser die Frage stellt, ob sich in all den Jahren irgendetwas an der Denkweise der Weißen verändert hat. Mit allen Facetten beschreibt die Autorin, welchen Stellenwert die Familie, das Leben im Allgemeinen unter den verschiedenen Völkern Nordamerikas hatte und noch hat. Ihre Figuren sind detailliert gezeichnet und schreiten vor dem geistigen Auge des Lesers den Plot entlang. Vollkommen authentisch wirken dabei nicht nur die Weißen, sondern insbesondere auch die Cheyenne oder die Ojibwe. Immer wieder wird der Leser Teil des Zwiespaltes in dem sich der Protagonist von Zeit zu Zeit befindet. Seine Gefühle werden dabei so projiziert, dass man meint, man stehe direkt hinter oder neben Mino-nokomis, man sehe durch seine Augen, höre mit seinen Ohren oder bewege seine Lippen zum Sprechen. Genauso verhält es sich auch mit der Umgebung, in der der Roman spielt. Hier meint man, dass man die Schneeflocken genauso fallen hört, wie man das Knacken des lodernden Holzes im Kamin vernehmen kann. Man atmet den leichten Duft von Büffelgras ein und spürt den eisigen Wind im Nacken. Dies alles macht diesen Roman, besonders auch durch die geradlinigen aber farbenfrohen Schreibweise der Autorin, zu einem sehr guten Historischen Roman, bei dem der Leser neben dem Plot auch Wissenswertes zu geschichtlichen Ereignissen in dieser Zeit erfahren kann. "Auf den Pfaden des Luchses" ist ein Roman voller Freundschaft, voller Hoffnung und voller Zwiespälte in einer Zeit, die vergangen, aber dennoch nicht aufgearbeitet ist. Lässt Tanja Mikschi auch recht nachdenkliche Leser zurück, so bekommt dieser Debütroman eine ganz klare Leseempfehlung. (c) buchgefieder.blogspot.com

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  • Leserunde zu "Auf den Pfaden des Luchses" von Tanja Mikschi

    Auf den Pfaden des Luchses

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Tanja Mikschis Debutroman "Auf den Pfaden des Luchses" entführt euch Leser in die Zeit der Besiedelung des "Wilden Westens"! Zwei Jungen wachsen unter unterschiedlichen Voraussetzungen in St. Peter auf. Sie werden Zeit ihres Lebens Freunde bleiben ... auch als Bizhiu mit Charlotte durchbrennt. Eine Liebe, die es damals nicht geben durfte, denn Bizhiu ist Halbblut und Charlotte ein weißes Mädchen. Die beiden finden Unterschlupf bei den Cheyenne .... Wer Lust hat, einen richtig schönen Schmöker zu lesen und sich auch nicht davor scheut, dass die Geschichte in Nordamerika und manchmal auch bei Indianern handelt, kann sich gerne für diese Leserunde bewerben. Wir sind sehr gespannt, wie euch das Debut dieser begabten Autorin gefällt. Unsere Glücksfee verlost 15 Bücher unter allen Bewerbern.

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    • 283
  • Tolles Buch

    Auf den Pfaden des Luchses

    Gracey_V

    17. May 2015 um 01:21

    "Auf den Pfaden des Luches" ist ein Roman über das Leben zweier unterschiedlicher Freunde, die in den USA des 19. Jahrhunderts leben. David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas Sohn einer Indianerin; eigentlich leben beide so in völlig unterschiedlichen Welten, was ihre Freundschaft ungewöhnlich macht. Als Silas sich in Charlotte verliebt, flüchten beide zu den Cheyenne, weil solch eine Liebe nicht akzeptiert worden wäre. Man erfährt so allerhand über das Leben der Indianerstämme, aber auch, wie das Leben der Ureinwohner zunehmend eingeschränkt und bedroht wird. Dieses Buch war eine positive Überraschung für mich, denn ich weiß nicht wahnsinnig viel über Indianer, was daran liegen mag, dass ich bisher schlichtweg keine Bücher darüber gefunden habe, die mich interessierten. Hier hat mich die Geschichte aber direkt angesprochen und aufgrund der Dicke des Buches hoffte ich, dass die Handlung alles andere als oberflächlich erzählt werden würde. Und so war es auch: Das Buch ist sehr detailreich und man lernt diverse Dinge über die Cheyenne und das damalige Leben der Leute, alles ist sehr atmosphärisch und es fällt nicht schwer sich vorzustellen, wie man damals gelebt hat. Die Konflikte zwischen Weißen und Cheyenne werden differenziert und spannend geschildert und das Buch hat definitiv keine Seite zuviel.

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  • Der Luchs begleitet dich dein Leben lang

    Auf den Pfaden des Luchses

    thora01

    10. April 2015 um 13:56

    Inhalt/Klappentext: Um 1830 wachsen in St. Peter zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft auf: David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas der Sohn eines Trappers und einer Indianerin. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch keinen Schaden nimmt, als Silas mit einer gemeinsamen Freundin durchbrennt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, denn Silas flieht mit Charlotte bis zu den Cheyenne, um einem möglichen Racheakt ihrer Familie aus dem Weg zu gehen. Sein Herz sehnt sich immer wieder zurück zu seinen Eltern und den Ojibwe, doch die Cheyenne geben ihm und seiner Frau eine neue Heimat. Erst nach langer Zeit führt das Schicksal die beiden Freunde wieder zusammen: denn nach Jahren des Friedens auf den Plains spitzen sich die Zusammenstöße zwischen Weißen und Indianern zu. Längst ist eine Abteilung Soldaten unterwegs zum Sand Creek, an dem die Cheyenne ihr Winterlager aufgeschlagen haben. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten, die haupthandelnden Personen sind jedoch fiktiv. Die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Ojibwe und Cheyenne, sowie die historischen Ereignisse sind sorgfältig recherchiert. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Mir gefällt besonders wie die Story in zwei Sichtweisen aufgeteilt wurde. Die von Silas (der Luchs) und seinem einzigen Freund aus der Kindheit. Die Handlung im ersten Teil ist geprägt von Ausgrenzung und Rassismus. Nur wenige Jugendliche stehen über der überall gelebten Abgrenzung zwischen den Rassen. Mir hat besonders der Beginn einer besonderen Liebe sehr gut gefallen. Weiters wird sehr gut der Weg der Selbstfindung von Silas beschrieben. Der Roman basiert auf den historisch belegten Tatsachen im Krieg zwischen den weißen Einwanderern und den Ureinwohnern Amerikas. Er bringt uns Lesern das Leben und die Gebräuche der Indianer in einer tollen Form näher. Ich finde die Umstände des neuerlichen Zusammentreffens der beiden Freunde sehr spannend. Der Schluss ist sehr tragisch. Dieser Roman erinnert sehr gut an die Verbrechen der damaligen Einwanderer. Leider wird dieses Thema sehr gerne unter den Tisch gekehrt. Dieses Buch soll uns die Augen öffnen damit es nicht mehr zu solchen Begebenheiten kommt.

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  • Gelungen

    Auf den Pfaden des Luchses

    Leela

    25. March 2015 um 22:56

    Um 1830 wachsen in St. Peter zwei unterschiedliche Jungen auf: David stammt aus einer Kaufmannsfamilie, die im Ort sehr angesehen ist, Silas dagegen stammt aus der Beziehung zwischen einem Weißen und einer Indianerin. Seine Familie wird gerade mal geduldet und muss am Rand des Ortes leben. Als Silas sich auch noch in Charlotte verliebt, wird schnell klar, dass er nicht länger in St. Peter bleiben kann, denn solch eine Verbindung würde von den restlichen Bewohnern nicht geduldet werden. Die beiden tauchen bei den Cheyenne, müssen dort aber miterleben, wie der Lebensraum der Indianer immer kleiner wird. "Auf den Pfaden des Luches" ist ein gelungener, historischer Roman, der einem das Leben diverser Indianerstämme im 19. Jahrhundert näherbringt. Man merkt schnell, dass die Autorin einiges an Recherche in ihre Geschichte gesteckt hat, denn die Erzählung wirkt durchweg authentisch und wird zudem zum Schluss mit einigen Ausführungen der Autorin zu den geschichtlichen Hintergründen abgerundet. Ich mag so etwas gerne, da man in der Regel so gut nachvollziehen kann, wieviel Geschichte wirklich in einen Roman geflossen ist. Obwohl das Buch sehr dick ist, fand ich die Geschichte an keiner Stelle langweilig, denn ist ist atmosphärisch dicht und die Beschreibungen des damaligen Lebens durchweg stimmig. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen und ich kann es allen empfehlen, die Spaß an historischen Romanen haben.

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  • Spannender, gut recherchierter Indianerroman

    Auf den Pfaden des Luchses

    mabuerele

    19. March 2015 um 20:47

    „...Die Weißen halten sich nicht an ihre eigenen Worte und nicht an die Worte ihres Gottes...Was zählen Verhandlungen und Abmachungen mit einem, dem sein eigenes Wort nichts wert ist?...“ Es ist um das Jahr 1830. In St. Peter in Amerika werden zwei Jungen geboren: Silas, Sohn des Trappers Elias und seiner Frau Winonah, einer Indianerin aus dem Stamme der Ojibwe, und David Sattler, Sohn eines Kaufmanns. Während Silas am Rande des Dorfes aufwächst und bestenfalls geduldet wird, gehört Davids Familie zu den geachteten im Ort. Zwischen den beiden Jungen entwickelt sich nach und nach eine Freundschaft, die auch durch Krisen tragen wird. Die Autorin hat einen spannenden historischen Roman geschrieben. Das Buch hat mich schnell in seien Bann gezogen. Dazu haben die abwechslungsreiche Handlung, der ausgereifte Schriftstil und die gut recherchierten historischen Fakten beigetragen. Während anfangs das Spannungsverhältnis im Ort die Handlung dominierte, trennen sich später die Wege der beiden. Dadurch spaltet sich das Geschehen in zwei Handlungsstränge auf. Silas, der einen Sommer im Dorf seiner Mutter verbringt, dort seine Wurzeln findet und in kurzer Zeit zu einem Mann reift, wird nach der Rückkehr durch neue Umstände gezwungen, aus St. Peter zu fliehen. Er muss sich eine neue Heimat suchen. David bleibt im Dorf. Der Schriftstil hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr behutsam. Als Leser darf ich Silas` Leben Schritt für Schritt begleiten. Dadurch werden die Emotionen der Protagonisten deutlich herausgearbeitet. Für Heimweh und Sehnsucht, Schmerz und Leid, aber auch Freude und Geborgenheit findet die Autorin treffende Metapher. Emotional berührende Szenen wechseln mit ruhigem Erzählstil. Bittere historische Wahrheiten werden nicht verschwiegen. Detailgenau wird nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Protagonisten unter unterschiedlichsten Verhältnissen beschrieben. Inhaltsreiche Gespräche verdeutlichen, dass die Völker in einer Zeit des Veränderung leben und die Zukunft ungewiss ist. Einer der vielen Höhepunkte war für mich das Gespräch von Silas mit dem jungen Indianer Kiniu. Er legte die Finger auf die Wunde und hielt dem weißen Mann in seine Worten den Spiegel vor. Obiges Zitat stammt von ihm. Ausführlich wird beleuchtet, dass jeder Indianerstamm seine eigene Sprache, eigene Rituale und Regeln hat. Das kriegerische Wesen der Cheyenne unterscheidet sich in vielen Punkten von dem friedlichen Miteinander der Stämme an den großen Seen. Grundlegende Fakten über das Leben der Indianer wurden geschickt in die Handlung integriert. Gleichzeitig wird veranschaulicht, dass das Leben der Siedler kaum Recht und Gesetz kannte. Selbstjustiz war an der Tagesordnung. Im Epilog geht die Autorin nicht nur auf historische Tatsachen ein, sondern zeigt auf, dass die Indianer auch im modernen Amerika bestenfalls Menschen zweiter Klasse sind. Das Cover in den zurückhaltenden Farbton mit dem Jungen, der mich als Leser mit seinen blauen Augen ernst ansieht, weckt Interesse. Die Kapitelnummern werden von zwei stilisierten Federn eingerahmt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf überzeugende Weise hat die Autorin in einer fesselnden Handlung dargestellt, wie Gier, Machtanspruch und das Recht des Stärkeren Leid und Trauer über die Völker Amerikas gebracht haben. Es gibt viele Szenen in der Geschichte, die uns auch heute eine Mahnung sein können, sei es im Umgang miteinander, aber auch mit der uns umgebenden Natur.

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  • spannende Geschichte eines jungen Halbindianers

    Auf den Pfaden des Luchses

    irismaria

    19. March 2015 um 09:47

    "Auf den Pfaden des Luchses" ist ein fesselnder historischer Roman von Tanja Mikschi, der im 19. Jh. In Nordamerika spielt. Im Mittelpunkt stehen zwei  Jungen, die gleichzeitig im Städtchen St. Peter geboren und zu Freunden werden: der Kaufmannssohn David und  Silas, der der Sohn eines Fallenstellers und einer Indianerin ist. Als Jugendlicher lernt Silas bei einem Besuch des Stammes seiner Mutter die Ojibwe kennen und gelangt später auf der Flucht zu den Cheyenne. Mit ihm lernt auch der Leser die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der verschiedenen Indianerstämme kennen und erlebt ihre traurige Geschichte, wie sie der Flut der weißen Siedler hilflos gegenüberstehen. Die Geschichte von Silas ist spannend und voller tiefer Wahrheiten über Freundschaft und Liebe und das Leben in ganz unterschiedlichen Lebensumständen. Ausgrenzung und Rassismus, Liebe zur Natur und der Konflikt zwischen Siedlern und Indianern werden thematisiert.  Ich kann "Auf den Pfaden des Luchses" allen empfehlen, die am Beispiel einer spannenden Geschichte mehr über das Leben der Menschen zur Zeit der Siedlertrecks in den USA um 1850 erfahren möchten.

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  • spannend, realistisch,mitreisend

    Auf den Pfaden des Luchses

    nileya

    18. March 2015 um 21:26

    Silas ist der sohn eines weißen und einer Ojibwe. Diese Verbindung ist sehr selten und wird von den weißen nicht akzeptiert. So machen sie Silas und seinen Eltern das Leben, am Rande ihrer Siedlung ,alles andre als leicht. Abgesehen von David, seinem besten Freund, stößt Silas in St.Peter nur auf Unmut, Ausgrenzung bis hin zu weitestgehenden Menschenhass. Als er sich in Charlotte verliebt und diese zur großen Überraschung diese liebe erwiedert wissen die beiden, dass sie fliehen müssen, denn in einer Stadt der weißen, hat ihre Liebe keine Chance. Würde es jemand herrausfinden, wäre ihr Leben so gut wie verwirkt. Das Buch beinhaltet eine sehr realistische und faszinierende aber auch erschreckende Darstellung, der Verhältnisse zwischen Weißen und Indianern im 19Jahrhundert. Es regt zum nachdenken an, liefert einen sehr informativen Einblick in das Leben der unterschiedlichen Indianerstämme und zeigt sehr nachvollziehbar die denkweise, der damaligen Zeit. All diese Informationen sind eingepackt in die Geschichte um einen jungen der heranwächst und seinen Lebensweg findet. Der Schreibstil ist ein guter Mix aus humorvoll, sachlich und emotional. Ich denke ich kann es guten gewissens weiterempfehlen und gebe meine 5 sterne.

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