Tanja Nasir Am Anfang war die Mail

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war die Mail“ von Tanja Nasir

Warum auf eine Frau festlegen, wenn man täglich eine andere haben kann?§Dies ist das Motto des gutaussehenden Schlagzeugers Joshua. Doch eines Tages weckt ein geheimnisvolles Mädchen sein Interesse, und alle bisherigen Vorstellungen von einem perfekten Leben geraten kräftig ins Wanken. Gefangen im Gefühlschaos, beginnt er plötzlich, doch an die große Liebe zu glauben.§Die Autorin Tanja Nasir schafft in ihrer Erzählung eine Stimmung zwischen Spannung und romantischer Empathie.§Ein Buch, das seinen Leser mit seinem modernen Thema fesselt.

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    Am Anfang war die Mail
    SimoneWeber

    SimoneWeber

    26. September 2014 um 20:06

    Am Anfang war die Mail, klingt im ersten Moment nach einer "Liebesschnulze", was überhaupt nicht zu meinem Lesegenre passt. Ich habe mich trotzdem daran gewagt und wurde sehr positiv überrascht! Witz, Charm und ein passendes Maß an traurigen Augenblicken haben mich zum nachdenken angeregt und neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Ein echt gelungenes Werk!

  • humorvolle Schreibweise

    Am Anfang war die Mail
    Chiawen

    Chiawen

    30. August 2014 um 11:31

    „Am Anfang war die Mail“ und „Am Ende war es Liebe“ von Tanja Nasir sind eine Diologie rund um Liebe und Rockstars. Joshua ist Schlagzeuger bei einer Rockband. Nur wird sein Rockstar-Leben durch eine Mail völlig auf den Kopf gestellt. Kann man sich tatsächlich so in jemanden verlieben? Was werden seine Band-Kollegen sagen? Eigentlich ist Joshua durch nichts zu erschüttern. Er meistert das Leben als Rockstar richtig gut und hat in seinen Band-Kollegen richtig gute Freunde. Doch diese eine Fanmail bringt ihn richtig ins Gefühlschaos. Es dreht sich um eine deutsche Rockband, die gerade dabei ist sich einen Namen zu machen. Eine kleine eingeschweißte Fangemeinde haben sie schon. Die Bücher zeigen nicht nur die tollen Seiten, sondern beleuchtet das Band-Leben aus vielen Winkeln. Da merkt der Leser, dass es nicht nur rosig ist. Im zweiten Teil liest man aus der Sicht von Sophie. Wobei ihre Sicht auf eine Beziehung etwas eigen ist. Denn wenn der Partner mal nein sagt und dies auch begründet, muss man nicht so ein Theater machen. Dennoch gibt es sicher genug Frauen, die genauso reagieren würden. Geschrieben ist es humorvoll und richtig angenehm. Man kann die Bücher deswegen einfach so gemütlich runter lesen und hat einen tollen Leseabend. Die Idee mit der Mail im ersten Teil ist richtig gut umgesetzt und verblüfft den Leser. Die Cover spiegeln den jeweiligen Inhalt der Bücher richtig gut wieder und sind auch ein kleiner Hingucker!   Diese Bücher wurden mir empfohlen und auch ich kann sie nur weiter empfehlen. Auch wenn mir Sophie im zweiten Teil teilweise auf die Nerven ging, verschönert die Autorin nichts. Zusammen mit der humorvollen Schreibweise wurde es zu einem Lesegenuss. Es gibt 4 ½ von 5 Wölfe.

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  • Rezension zu "Am Anfang war die Mail" von Tanja Nasir

    Am Anfang war die Mail
    Kerry

    Kerry

    17. September 2011 um 23:04

    Joshua ist Schlagzeuger der Band "Dark Tower Alliance" (kurz DTA), die er mit seinen Freunden vor ein paar Jahren gegründet hat. Die Jungs sind so gut, dass sie immer bekannter werden, sodass sich hier durchaus die ein oder andere Bettgeschichte ergibt. Joshua, zu allem Übel auch noch ausgesprochen gutaussehend, lässt sich das natürlich nicht zweimal sagen und nutzt mehr als einmal die Gunst der Stunde. Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger kümmert er sich auch noch ein Stück weit um die Webside der Band und ist eines der wenigen Bandmitglieder, dass seine Fanpost regelmäßig beantwortet. Doch mit einer E-Mail soll sich alles ändern ... Eine junge Frau namens Sophie schickt ihm eine E-Mail mit einer Geschichte. Wieder erwartend liest Joshua diese E-Mail tatsächlich und ist von der Geschichte so gefesselt, dass er beginnt, mit der Sophie enger in Kontakt zu treten. Er will herausfinden, ob die Geschichte wahr ist oder erfunden, doch dazu schweigt Sophie sich aus. Dennoch halten die beiden weiterhin E-Mail-Verkehr und lernen so den anderen Stück für Stück kennen. Joshua ist fasziniert von dieser jungen Frau und will sie kennen lernen ... Ich bin nach wie vor erstaunt, was für eine fesselnde, emotionale Geschichte sich in diesem kleinen Buch versteckt hat. Joshua wird mit einer solchen Tiefe dargestellt, dass hätte ich bei einem solch schmalen Buch nicht erwartet. Wundervoll finde ich seine Wandlung gestaltet, man merkt als Leser richtig, wie er sich nach und nach verändert und sozusagen "Erwachsen" wird. Auch Sophie finde ich sehr überzeugend beschrieben. Sehr gelungen finde ich auch den Schreibstil, der sich sowohl aus dem Hochdeutschen, wie auch aus der Alltagssprache (in den E-Mails) zusammensetzt und so eine interessante Mischung ergibt, die sich einfach und flüssig lesen lässt.

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  • Rezension zu "Am Anfang war die Mail" von Tanja Nasir

    Am Anfang war die Mail
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    03. July 2011 um 13:06

    Joshua und seine Freunde haben eine Band gegründet, die "Dark Tower Alliance". Die Jungs sind gut und so steigt auch langsam aber sicher ihr Bekanntheitsgrad und die Anzahl der Fans und Groupies nimmt zu. Natürlich bietet sich somit auch die Gelegenheit, die eine oder andere Bettgeschichte mitzunehmen. Als Joshua dann unter der ganzen Online-Fanpost eine geheimnisvolle Email mit einer fesselnden Geschichte erhält, lässt ihn diese nicht mehr los und zum ersten Mal scheint er sich für eine Frau intensiv zu interessieren und dabei kennt er sie überhaupt nicht. Eine völlig neue Erfahrung... Das Buch hat mich ziemlich überrascht. Denn der Beginn des Romans wurde aus einer anderen Perspektive geschildert, als ich es vermutete und auch inhaltlich trafen die ersten Kapitel überhaupt nicht überein mit meiner Vorstellung. Ich war sogar zunächst etwas negativ überrascht, da das Geschehen anfangs sehr teeny-mäßig geschildert wurde und ich nicht sicher war, ob ich der richtige Leser dafür sei. Zum Glück habe ich mich trotzdem darauf eingelassen und es nicht bereut, im Gegenteil. Der Einstieg in den Roman war Dank des guten Schreibstils sehr einfach und die ersten Kapitel brachten mich bereits mehrfach zum Lachen und Schmunzeln. "Ich möchte eine Geschichte erzählen, die mir so laut im Kopf umherschwirrt, dass ich davon Kopfschmerzen bekomme. Ich will die schmerzende Realität für eine Zeit verlassen und mich der Fantasie hingeben. Ich würde mich freuen, wenn du mich begleitest..." (Seite 5) Die Geschichte, die Joshua fesselt, ist sehr interessant und ich war die ganze Zeit über gespannt, wie das Buch enden und was mit Joshua und der Geschichtenschreiberin passieren würde. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, trotz der wenigen Seiten des Romans, und handeln glaubwürdig und ihrem Alter (Anfang 20) entsprechend. Ich war sehr positiv überrascht von der Tiefe der Geschichte und von der Entwicklung der Handlung. Ich hatte lediglich mit einer gut unterhaltenden Geschichte gerechnet, die auch geboten wurde, aber darüber hinaus bin ich auf eine ergreifende Handlung gestoßen, die ich nicht erwartet hatte. Ich möchte nun gar nicht zu viel verraten, da ich genau diese Überraschung den zukünftigen Lesern nicht verderben möchte. Aber es sei nur so viel gesagt: Es lohnt sich und ich hoffe, bald mehr von Tanja Nasir lesen zu können! Fazit: Ein absolutes Überraschungs-Highlight für mich, das ich uneingeschränkt empfehlen kann. Taschenbuch: 154 Seiten Verlag: Titus Verlag; Auflage: 1., Auflage (22. März 2011) ISBN-13: 978-3942277235

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