Tanja Nasir Am Ende war es Liebe

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Inhaltsangabe zu „Am Ende war es Liebe“ von Tanja Nasir

Endlich sieht sich Sophie am Ziel ihrer Träume: Sie ist mit einem Rockstar zusammen und lebt in Köln. Die junge Frau glaubt, rundum glücklich zu sein. Jedoch erweist sich das Leben neben einer Berühmtheit nicht gerade als einfach. Ihr fehlt ein eigenes Einkommen, und die Erlebnisse mit den Fans sind alles andere als angenehm. Ist das wirklich das Leben, von dem Sophie geträumt hat? Gefangen zwischen Zweifel und Entschlossenheit kommt Sophie auch noch einer Affäre ihres Freundes auf die Spur. Kein Wunder, dass die zufällige Begegnung mit dem charmanten Poeten Roman ihr Lebenschaos perfekt macht. Ein Buch, das seine Leser durch den erfrischenden Humor der Autorin Tanja Nasir amüsiert und gleichermaßen mitfühlen lässt.

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    Am Ende war es Liebe

    Chiawen

    30. August 2014 um 11:35

    „Am Anfang war die Mail“ und „Am Ende war es Liebe“ von Tanja Nasir sind eine Diologie rund um Liebe und Rockstars. Joshua ist Schlagzeuger bei einer Rockband. Nur wird sein Rockstar-Leben durch eine Mail völlig auf den Kopf gestellt. Kann man sich tatsächlich so in jemanden verlieben? Was werden seine Band-Kollegen sagen? Eigentlich ist Joshua durch nichts zu erschüttern. Er meistert das Leben als Rockstar richtig gut und hat in seinen Band-Kollegen richtig gute Freunde. Doch diese eine Fanmail bringt ihn richtig ins Gefühlschaos. Es dreht sich um eine deutsche Rockband, die gerade dabei ist sich einen Namen zu machen. Eine kleine eingeschweißte Fangemeinde haben sie schon. Die Bücher zeigen nicht nur die tollen Seiten, sondern beleuchtet das Band-Leben aus vielen Winkeln. Da merkt der Leser, dass es nicht nur rosig ist. Im zweiten Teil liest man aus der Sicht von Sophie. Wobei ihre Sicht auf eine Beziehung etwas eigen ist. Denn wenn der Partner mal nein sagt und dies auch begründet, muss man nicht so ein Theater machen. Dennoch gibt es sicher genug Frauen, die genauso reagieren würden. Geschrieben ist es humorvoll und richtig angenehm. Man kann die Bücher deswegen einfach so gemütlich runter lesen und hat einen tollen Leseabend. Die Idee mit der Mail im ersten Teil ist richtig gut umgesetzt und verblüfft den Leser. Die Cover spiegeln den jeweiligen Inhalt der Bücher richtig gut wieder und sind auch ein kleiner Hingucker!   Diese Bücher wurden mir empfohlen und auch ich kann sie nur weiter empfehlen. Auch wenn mir Sophie im zweiten Teil teilweise auf die Nerven ging, verschönert die Autorin nichts. Zusammen mit der humorvollen Schreibweise wurde es zu einem Lesegenuss. Es gibt 4 ½ von 5 Wölfe.

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  • Am Ende war es Liebe (Band 2)

    Am Ende war es Liebe

    Kerry

    14. May 2013 um 21:54

    Sophie hat es geschafft - sie ist am Ziel ihrer Träume angekommen. Sie ist mit Joshua Streta, dem Drummer der "Dark Tower Alliance" fest zusammen und lebt mit ihm und den anderen Jungs der Band in einer WG in Köln. Auch ihr Neurinom, ein gutartiger Tumor in der hinteren Schädelgrube, konnte erfolgreich behandelt werden und sie ist wieder gesund. Lediglich Stresssituationen sollte sie vermeiden, da sie in solchen sehr starke Kopfschmerzen bekommt. Derweil engagiert sie sich für die Band ihres Freundes, denn sein Erfolg ist ja auch ein Stück weit ihr Erfolg. Doch so leicht, wie Sophie sich das vorgestellt hat, ist das Zusammenleben mit einem Rockstar nicht, zumal niemand in der Öffentlichkeit von ihrer Beziehung weiß. Lediglich ihre Familie ist informiert und durch den Umzug von Frankfurt nach Köln hat sie dort auch noch keine Freunde - aber sie hat Joshua, den Mann ihrer Träume. Allerdings wäre das Leben und ihre Beziehung noch viel schöner, wenn nicht ständig diese (weiblichen) Fans ihrem Freund auflauern würden, zumal sie sich ja in der prekären Situation befindet, sich nicht als seine Freundin outen zu können. Zwischen Sophie und Joshua kommt es immer wieder und immer öfter zum Streit. Nach einem solchen Streit fährt Sophie zu ihren Eltern nach Frankfurt - sie braucht einfach mal eine Auszeit. Nachdem sich die Situation mit Joshua wieder entspannt hat, lernt sie auf der Rückfahrt nach Köln Roman kennen, einen überaus sympathischen jungen Mann, der mit ihr sofort auf einer Wellenlänge ist. Sobald sie jedoch wieder in Köln ist, hat Sophie nur noch Augen für Joshua, obwohl sie zugeben muss, dass der sympathische Roman ihr immer wieder im Kopf rumspuckt. Durch Zufall treffen sich die Beiden in Köln wieder und verbringen einen Abend miteinander, denn was Sophie zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß: Roman fand sie bereits auf den ersten Blick mehr als nur sympathisch. Als Sophie auch noch mitbekommt, dass Joshua immer wieder heimlich mit einer Sonja telefoniert, muss sie sich entscheiden: Will sie für ihre Liebe zu Joshua kämpfen oder soll sie einen Neustart mit Roman wagen? Eine gelungene Fortsetzung! Der Plot wurde detailliert und abwechslungsreich erarbeitet, ohne jedoch vorhersehbar zu sein, denn ich habe bis fast zum Ende gerätselt, für wen sich Sophie letztendlich entscheiden wird. Die Figuren wurden ausgesprochen facettenreich und tiefgründig erwartet, wobei ich allerdings sagen muss, dass sich die Figur des Joshua an sich sehr negativ entwickelt hat. Wo er im ersten Teil noch feinfühlig reagiert hat, strafft er jetzt, wo seine Welt in Ordnung ist und er ein erfolgreicher Rockstar, seine Umwelt mit Missachtung ihrer Gefühle. Sophie hingegen ist mir nach wie vor sehr sympathisch und ich kann sagen, ich mag sie unheimlich gerne und ich konnte ihr Dilemma, so zwischen zwei Männern zu stehen und eine Entscheidung fällen zu müssen, sehr gut nachvollziehen. Den Schreibstil empfand ich wieder als ausgesprochen angenehm zu lesen, sodass ich das Buch eigentlich nur anlesen wollte, es aber am Ende am Stück gelesen habe. Nun hoffe ich natürlich, dass die Autorin noch weitere Ideen für Bücher auf Lager hat, denn Nachschub ist meinerseits immer erwünscht.

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