Das Herz des Grafen

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Inhaltsangabe zu „Das Herz des Grafen“ von Tanja Penninger

**Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert…

Toller zweiter Band und schönes Ende :)

— PloetzlichRegina
PloetzlichRegina

Nach dem grandiosen ersten Teil leider enttäuschend

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

Ich fand die Geschichte großartig

— charmingbooks
charmingbooks

In Band 1 fehlte Action und Fantasy, in Band 2 hingegen gibt es trotz schöner Ideen viel zu viel davon. Ausgeglichenheit wäre schön gewesen.

— Lila-Buecherwelten
Lila-Buecherwelten

[2/5] Nach dem so atmosphärischen Auftakt hat mich dieser Band mit Kitsch, gewollt wirkenden Szenen und übertriebener Dramatik enttäuscht.

— Marysol14
Marysol14

ein grandioses Ende mit kleinen schwächen

— JeannasBuechertraum
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  • das ging mir leider zuuuuu schnell

    Das Herz des Grafen
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    05. March 2017 um 23:24

     Die bedrückende, mysteriöse Story aus Band 1 konnte mich bereits faszinieren. Der zweite Teil setzt nun nahtlos an die Ereignisse an und die düstere Atmosphäre konnte mich direkt wieder in ihren Bann ziehen. Lisbetta ist in einer schwierigen Situation, ihr Unglück scheint kein Ende zu finden. Die Stimmung wird immer bedrohlicher, dramatischer und auch brutaler.Dann schlug die Atmosphäre allerdings komplett um. Plötzlich wurde die Story fröhlich und bunt. Zunächst fand ich diese neue Art der Handlung immer noch sehr spannend, denn es gibt noch einige Rätsel zu lösen und viel Aufregendes mit den Charakteren zu erleben. Dabei waren einige Aufdeckungen zwar absehbar, doch insgesamt konnte mich die Geschichte immer wieder mit unerwarteten Wendungen überraschen.Doch mit der Zeit fühlte ich mich leider durch die Geschehnisse gehetzt. In diesem einen Buch passiert unglaublich viel, wobei viele Ereignisse nur angerissen werden. Am Ende umfasst die Geschichte ein Zeitfenster von mehr als fünf Jahren, aus dem Ich-Erzählerin Lisbetta immer wieder Ausschnitte schildert. Doch alles wirkt, wie im Zeitraffer erzählt, die vorherige Tiefe ging für mich dabei verloren. Und auch Lisbetta wirkte für mich dadurch plötzlich etwas distanzierter. Je mehr Zeit verging, desto schwieriger fand ich es, ihre Handlungen und Gedanken nachzuvollziehen, da sie zulasten einer turbulenten Handlung nun weniger davon preisgibt.Der Fantasyanteil, der im ersten Band nur angedeutet wurde, nimmt nun einen deutlich größeren Raum ein. Dabei entwickelt sich eine faszinierende Welt mit tollen Wesen und unerwarteten Hintergründen. Im Kontrast dazu steht das mittelalterliche Setting, in das nach und nach neuer technischer Fortschritt einkehrt.Trotz der vielen zeitlichen Lücken gefiel mir das Ende der Dilogie gut, da nahezu alle Fragen beantwortet sind. Die Zukunft bleibt wie immer ungewiss...Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Die düstere, bedrohliche Stimmung fand ich faszinierender, aber danach entwickelt sich eine völlig andere, ebenfalls ansprechende Welt. Es gibt viele überraschende Ereignisse, leider wird aber so ein großer Zeitraum eingeschlossen, dass vieles nur angerissen wird. Ich hätte mir etwas mehr Details und Tiefe gewünscht.

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  • Leider enttäuschend

    Das Herz des Grafen
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    03. March 2017 um 20:21

    Inhalt: **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert… (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich war sehr begeistert vom ersten Teil der Lisbetta Dilogie und mochte die sanfte Erzählung, die einem historischen Roman gleichkam und doch kleine Elemente von Fantasy beinhaltete, die kaum wahrnehmbar waren und doch geheimnisvoll im Hintergrund umher schwirrten. Genauso bezaubernd ging es auch im zweiten Teil weiter doch schnell wurde mir bewusst, dass nur der Schreibstil Tanja Penningers im gesamten Buch sanft sein sollte. Wo der erste Band noch gemächlich verlief, ging es im zweiten Band sehr schnell richtig zur Sache. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war kein Fan von diesen Wendungen, die der zweite Band sehr schnell nahm. Die im ersten Teil schon angekündigten Fantasyelemente haben sich in diesem finalen Band endlich entwickelt und das fand ich sehr schön. Es gab der Geschichte Mehrwert und konnte sie durchaus so sehr aufwerten, dass ich – das andere ausblendend – fast schon gesagt hätte: Dies hier ist der stärkere Teil. Aber das war leider nicht wirklich der Fall. So sehr mit Tanja Penningers Schreibstil gefällt (ich hoffe, wir werden noch mehr von ihr lesen), so sehr ich das Setting liebe und die neuen Fantasyelemente mochte, von dem Rest wurde ich bitter enttäuscht. Was mir sehr großes Unbehagen bereitete war, dass sich dieser Band über sieben Jahre zieht. Dabei gibt es immer wieder größere Zeitsprünge und selten ist klar, wann und in welcher Größe die tatsächlich auftreten. Das hätte meiner Meinung nach überhaupt nicht nötig sein müssen und die gesamte Geschichte hätte man mit kleinen Abwandlungen natürlich auch innerhalb einer kürzeren Zeit erzählen können. Was mich jedoch am meisten störte war, dass das Buch eine ganz komische Struktur hatte. Am Anfang tut sich sehr viel, was die Figuren des Buches angeht und genau das endete für mich in ener Art Schockzustand. Anschließend war der Zauber von Band 1 verflogen und er machte einer beklemmenden Stimmung Platz, die im gesamten Buch nicht weg gehen wollte. Alles andere war mir dann teilweise zu überzogen, teilweise zu stereotypisch und ich habe mich schlichtweg in der Geschichte nicht mehr wohl gefühlt. Auch das Ende war nicht zufriedenstellend. Ich würde gerne sagen, dass es mir einfach nicht gefallen hat aber ansonsten eigentlich logisch ist aber das kann ich nicht. Für mich war es sehr überzogen, ziemlich weit hergeholt und ich konnte – auch wenn es sehr hart klingt – wirklich nichts Positives an diesem Ende finden. Sehr schade, denn mit dem ersten Teil hat Tanja Penninger ein durch und durch gelungenes Buch geschaffen. Ich hoffe, sie kann mich mit ihren folgenden Büchern wieder mehr überzeugen. Fazit: Sehr begeistert vom ersten Teil, hat mich der zweite doch sehr enttäuscht. Obwohl ich Schreibstil und Setting nach wie vor sehr mochte, nahm Das Herz des Grafen viele Wendungen, die ich nicht mochte und teilweise ein beklemmendes Gefühl hinterließen. Das Ganze gipfelte in einem Ende, das ich weder mochte, noch für logisch erklären kann. Ich hoffe mit ihren folgenden Romanen kann mich die Autorin wieder mehr überzeugen. 

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  • Leider total enttäuscht von diesem Finale

    Das Herz des Grafen
    Marysol14

    Marysol14

    24. February 2017 um 21:53

    Nach dem so atmosphärischen Auftakt hat mich dieser Band mit Kitsch, gewollt wirkenden Szenen und übertriebener Dramatik enttäuscht. Selbst der angenehme Schreibstil und gelungenen Be- und Umschreibungen konnten den Zauber, den fesselnden Sog, für mich nicht wiederherstellen. Schade, denn diese Reihe hätte etwas ganz besonderes sein können... Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/01/lisbetta-das-herz-des-grafen.html Nachdem mich der erste Band mit seiner unheimlichen Atmosphäre förmlich in den Bann gezogen hat, konnte ich diese Fortsetzung (und Finale) kaum erwarten. Wie groß war dann meine Enttäuschung, als...   ... die düstere Spannung nach kurzer Zeit kitschigem Drama wich. Während ich nach 20% des Buches noch zuversichtlich war, dass es seinem Vorgänger gerecht werden könnte und nur noch etwas Zeit bräuchte, um mich restlich zu begeistern, konnte ich irgendwann die Geschichte kaum noch ernst nehmen, denn sie schwankte zwischen übertriebener Dramatik, dermaßen unsubtilen Andeutungen und rosaroten Schnulze. Die eigenartigem Verstrickungen und Jane Eyre- Stimmung des vorherigen Bandes fielen hinten runter. Auch die Charaktere waren eine herbe Enttäuschung für mich, denn nach dem Sympathieverlust für Marjan im letzten Band, spielte sie in diesem Buch auch keine große Rolle mehr, während Lisbetta ihr gelichzeitig soooo viel Liebe gegenüber aufbringt. Riana hielt ich einige Zeit für einen gelungen- ambivalenten Charakter, nur um dann festzustellen, dass sie es doch nicht ist. Die Auflösung, wer hier der Mädchenmörder ist, konnte mich nicht überzeugen, all´ die Verluste und Todesfälle kaum berühren (zumal ich die meisten davon unnötig fand) und die rasante Entwicklung von Lisbettas Kindern fand ich, gelinde gesagt, GRU-SE-LIG!!! *husttwilighthust* Überhaupt, war der ganze zeitliche Verlauf echt merkwürdig - die Technik schreitet innerhalb weniger Monate so schnell voran wie sonst in Jahrzehnten, Charaktere verändern sich in kürzester Zeit, tiefe Freundschaften entstehen angeblich in nur einigen Monaten und die märchenhaft anmutende Erzählung Lisbettas von "vergangenen Zeiten" ist in Wirklichkeit nur ein paar Jahre zurückliegend. Dann wieder, als das Ende des Buches naht, springt die Geschichte einfach ein paar Jahre in die Zukunft, wo vorher doch so viel in kürzester Zeit passierte. Wirkte auf mich alles an den Haaren herbeigezogen :( Die ganze Drachengeschichte konnte man im vorherigen Band ja bereits erahnen und sie hätte mich auch begeistern können, wenn ich vom restlichen Handlungsstrang, der zwischen Nichtstuerei, Beschreibungen des neuen Glanzes der Grafschaft und pompösen Festen schwankte, so genervt gewesen wäre.  Und DANN!!! Arrrgh, ich könnte mich immer noch aufregen - die "Rebellion". Sorry, was war das denn?! Nicht nur fand ich diesen Angriff/ Kampf einfach nur lächerlich*, aber die Erlösung der Drachen durch Lisbetta setzte den bisherigen gewollt wirkenden Szenen die Krone auf.  Was mir an dieser Geschichte gefallen hat, war der märchenhafte und verträumte Schreibstil, der sich einerseits leicht lesen und andererseits bunte Bilder in meinem Kopf entstehen ließ. Leider reichte der jedoch nicht aus, um die enttäuschende Handlung zu übertünchen.     Alles in allem ist in diesem finalen Band nicht nur die einzigartige Stimmung verloren gegangen, eine bisher überzeugende Liebesgeschichte unromantisch abgewickelt worden und die düstere Vergangenheit in Nebenhandlungen aufgeklärt worden, sondern auch noch mit "War-ja-klar"- Momenten um sich geworfen. Denn hey, natürlich muss die mittellose Magd die Erbin eines angeblich ausgestorbenen Grafengeschlechts sein und Drachenkönigin werden, natürlich sind ihre Kinder über-begabt und ja klar, jeder verfällt ihr sofort unsterblich, wenn er sie sieht. #istklar * Es bildet sich eine Widerstandsgruppe gegen die Drachen, nach einem misslungenen Anschlag verschwinden sie wieder von der Bildfläche, tauchen dann plötzlich mit wahnsinnig böööösen und gefährlichen Drachen wieder auf, ein kurzer (und für mich wenig aufregender) Kampf, bei dem fast alle "Guten" sterben und dann tötet Lisbetta den Anführer und plötzlich ist der Kampf vorbei?! Drachen wieder lieb, Rebellen geköpft, Ende. Ende?!!!!!

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  • wunderbare Fortsetzung - herzlich tolles Ende

    Das Herz des Grafen
    charmingbooks

    charmingbooks

    20. February 2017 um 10:23

    **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert… Meine Meinung: Band 2 reiht sich gnadenlos an Band 1 an. Es geht so wunderbar weiter wie es aufgehört hat. Die Charaktere haben sich im Vergleich zu Band 1 merklich weiterentwickelt und sind gereift. Das macht den Verlauf der Geschichte merklich angenehmer. Die Autorin hat es zudem in diesem Band wunderbar geschafft, die Spannung aufrecht zu erhalten. Immer wieder Geschehnisse und Wendungen eingeführt, mit denen ich als Leser so nicht gerechnet habe. Auch die magischen Wesen kommen hier wirklich mehr zur Geltung, nur welche es sind verrate ich nicht. Sie fügen sich auf jedenfall wunderbar ein und harmonisieren mit dem Storyverlauf. Ein roter Faden ist die ganze Geschichte hinweg absolut erkennbar. Zu den alten Charakteren kommen neue hinzu, die die ganze Geschichte herrlich auffrischen. Ich habe Band 2 noch mehr Verschlungen als den ersten Band. Mich hat die Geschichte total fesseln können, wie schon lange nicht mehr ein Roman aus historischer Zeit. Für mich haben sich aber in diesem Band nicht nur die Charaktere weiterentwickelt. Nein. Auch der Autorin kann man einen größeren Erfahrungsschatz zusprechen und man erkennt deutliche Unterschiede zu Band 1. Fazit: Ich fand die Geschichte großartig. Band 2 ist ein krönender Abschluss dieser zweiteiligen Reihe und entführte mich als Leser in eine herrliche Zeit voller Gefühl, Tragik, Liebe und Spannung.

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  • Das Herz des Grafen

    Das Herz des Grafen
    Line1984

    Line1984

    19. February 2017 um 07:50

    Nachdem mir der erste Band schon richtig gut gefallen hat war ich natürlich gespannt was mich im zweiten Band erwarten würde. Das Cover finde ich wieder wunderschön gestaltet, es passt hervorragend zu Band 1. Ich begann mit dem lesen und kam sehr schnell in die Story rein. Doch gleich zu Beginn merkte ich das sich Lisbetta deutlich verändert hat, während sie im ersten Band noch ziemlich impulsiv handelte, davon ist hier nichts mehr zu spüren. Irgendwie enttäuschte mich das ein bisschen denn gerade durch ihre Art habe ich Lisbetta in mein Herz geschlossen. Auf der anderen Seite konnte ich die Veränderung aber auch nachvollziehen, zudem erklärte die Autorin das ganze. In diesem Band überschlugen sich die Ereignisse, immer wieder passierte etwas anderes. Das ganze war sehr spannend aber ich muss zugeben manchmal wurde es mir einfach zu viel. Auch steht die eigentliche Liebesstory der beiden im Hintergrund, durch die ganze Spannung bleibt die Liebe ein wenig auf der Strecke. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen sie schreibt sehr angenehm. Somit habe ich dieses Buch in einem Rutsch ausgelesen. Auch wenn mich die Umsetzung des Buches nicht ganz überzeugen konnte, wurde ich dennoch richtig gut unterhalten. Das Ende an sich fand ich stimmig, es werden alle Fragen beantwortet. Ich kann euch dieses Buch empfehlen. Fazit: Mit "Das Herz des Grafen" ist der Autorin eine Fortsetzung gelungen die mich zwar nicht ganz überzeugen konnte mich aber dennoch gut unterhalten hat. Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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  • Schöne Ideen, nur leider zu viel des Guten

    Das Herz des Grafen
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    18. February 2017 um 13:26

    Details: Seitenzahl: 379 Seiten Verlag: Dark Diamonds Erschienen: 27. Januar 2017 Inhalt: Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert… Meine Meinung: Okay, ich bin gerade noch ganz durcheinander muss ich ehrlich sagen. In diesem zweiten und finalen Band der Reihe ist so vieles passiert, was ich nicht erwartet hätte, dass es den Leser doch ganz schön mitnimmt. Gerade das Ende ist doch sehr anders als gedacht… Im Prinzip überschlagen sich die Ereignisse hier regelrecht und ich hatte das Gefühl auf jeder Seite offenbart sich etwas Neues oder Lisbettas Welt wird einfach mal komplett über den Haufen geworfen. Ich finde es super, dass ich hier so oft überrascht werde, nicht falsch verstehen. Es war spannend und mitreißend. Und mehr als einmal saß ich mit offenem Mund vor meinem Buch und konnte nicht so ganz fassen, dass das gerade wirklich passiert ist. Nur irgendwie war mir dieses atemraubende Tempo einen Ticken zu viel. Vor allem wenn man Band 1 im Hinterkopf hat, dessen Handlung extrem – und fast schon zu – ruhig war. Für mich passt es irgendwie nicht ganz zusammen. Die beiden Bücher der Dilogie lesen sich wie völlig verschiedene Geschichten und was im zweiten Teil zu viel passiert, fehlt dafür im Vorgänger. Man hätte die Ereignisse vielleicht mehr auf beide Romane verteilen sollen und nicht alles in das Finale stecken. Die Ideen, mit denen wir in „Das Herz des Grafen“ konfrontiert werden, sind an sich jedoch wunderbar. Ich liebe die fantasievollen Wendungen und auch, dass der Fantasy-Anteil jetzt viel größer ist als noch im Vorgänger. Aber man konnte als Leser den ganzen Zauber des großartigen Ideen der Autorin gar nicht richtig genießen, weil man keine Zeit zum Verarbeiten bekommen hat. Auf eine fantastische Wendung folgte gleich die nächste, daraufhin ein Schicksalsschlag und so weiter. Auch die Liebe kam irgendwie zu kurz. Noch im Auftakt der Dilogie spielt sie ja die zentrale und essentielle Rolle, doch hier nicht mehr. Da hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht, da ich eigentlich dachte, die Reihe zielt darauf ab. Toll finde ich nach wie vor den Sprachstil der Autorin, denn der liest sich flüssig und einfach wunderbar. Fazit: Insgesamt kann ich sagen, dass mir der Abschluss der „Lisbetta“-Reihe gut gefallen hat, mir allerdings die Konstanz zwischen den zwei Bänden fehlt. Während der eine ohne Fantasy und größere Action auskommt, überschlagen sich diese beiden Dinge im anderen. Eine gesunde Mischung der zwei Romane würde ein umwerfendes Buch ergeben, so hat mir bei beiden leider etwas gefehlt. Trotz allem fand ich Tanja Penningers Geschichte schön und freue mich schon auf mehr.

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  • Das Herz des Grafen

    Das Herz des Grafen
    laraundluca

    laraundluca

    16. February 2017 um 13:37

    Inhalt: **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert. Meine Meinung: Dies ist der zweite Teil der "Lisbetta"-Dilogie. Zum Verständnis ist es erforderlich, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, einfach, leicht und flüssig zu lesen. Dabei sehr passend zur Kulisse, etwas altertümlich und historisch. Die Handlung ist sehr düster, dramatisch, wird durch die vielen Rätsel, Geheimnisse und Ungereimtheiten getragen, dazu kommen die ungeklärten Morde und die Emotionen. Es gibt aber diesmal aber auch  actionreiche Szenen. Die ruhige und gediegene Handlung, die im ersten Teil noch vorherrschte, geht schnell in ein rasantes Tempo über. Die Ereignisse preschen Schlag auf Schlag auf Lisbetta und den Leser ein. Spannung ist stetig vorhanden. Allerdings hat die Handlung manchmal eine Richtung eingeschlagen, die mir nicht ganz so gefallen hat, hat die Figuren ein Schicksal ereilt, das ich mir so nicht vorgestellt habe. Nicht alle Ideen haben mich angesprochen. Im Großen und Ganzen gesehen allerdings eine interessante Handlung. Habe ich den Fantasyanteil im ersten Teil noch vermisst, kommt er diesmal voll zum Tragen. Die Geheimnisse um die Drachen werden gelüftet und spielen eine entscheidende Rolle. Besonders gut gefallen hat mir, dass alle Rätsel und dunklen Geheimnisse vollständig aufgeklärt werden. Es bleibt am Ende keine Frage offen. Gestört hat mich allerdings etwas, dass die Romanze etwas untergegangen ist. Sie wurde nur am Rande erwähnt, es wurde nicht näher darauf eingegangen. Es war einfach so. Ich hätte mir mehr Emotionen gewünscht. Auch die Zeitsprünge waren etwas extrem. Die Geschichte ist sehr schnell und rasant fortgeschritten. Auch die Entwicklung und Alterung der Personen fand ich etwas übertrieben dargestellt. Die Charaktere sind sehr lebendig, vielseitig und facettenreich gezeichnet. Sie sind sehr unterschiedlich und bringen dadurch viel Abwechslung in die Handlung. Sie haben alle ihre positiven, aber vor auch viele negative Seiten, was sie besonders interessant gestaltet. Marjan war mir immer noch absolut unsympathisch. Ihr Verhalten wurde immer unangemessener, arroganter, fordernder und zickiger. Lisbetta mochte ich gerne, auch wenn ich ihr Verhalten - vor allem in Bezug auf Marjan - nicht immer verstehen konnte. Manchmal hätte ich sie am liebsten kräftig geschüttelt, um sie auf einen Weg und zu einer anderen Sicht auf die Dinge zu bringen. Der Graf war im ersten Teil schon ein großes Rätsel. Viel näher ist er mir auch in diesem Teil nicht gerückt. Er hat irgendwie nur noch am Rande mitgespielt, hatte keine wirklich tragende Rolle, was ich sehr schade fand. Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine angenehme und spannungsgeladene Lesezeit beschert. Ein gebührender Abschluss, auch wenn mich das Ende nicht ganz glücklich stimmen konnte. Fazit: Eine außergewöhnliche Geschichte, eine gelungene Fortsetzung, die mich  überzeugen konnte. Leseempfehlung.  

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  • Tolle Fortsetzung und ein guter Abschluss

    Das Herz des Grafen
    KristiesBookcreed

    KristiesBookcreed

    14. February 2017 um 19:33

    Teil zwei habe ich ja nach Teil eins sehr erwartet, immerhin war ich doch neugierig, wie alles weitergeht und wie sich die Charaktere wohl entwickeln. Fangen wir mal mit den Charakteren an. Man trifft an sich, wenn ich mich nicht irre, eigentlich alle Charaktere aus Band eins wieder, auch wenn es hier merkliche Veränderungen gibt, welche allerdings schlüssig erklärt werden. Lisbetta hat sich sehr verändert, ist weniger impulsiv, aber dennoch weiterhin die starke Persönlichkeit, als die wir sie kennengelernt haben. Ihr Verhalten hat mir gelegentlich zwar das Gefühl gegeben, sie ist nicht ganz sie selbst Die Handlung... ...sie war mir ehrlich gesagt etwas zu sehr Schlag auf Schlag. Immer passierte was, immer gab es ein Geheimnis oder so. Ich hate das Gefühl, nicht wirklich zum Luft holen zu kommen. Schade eigentlich. Vielleicht hätte man den ein oder anderen Aspekt auch schon in Band eins bringen können, dann wäre Band zwei nicht so "voll" gewesen. Wie am Ende alles aufgelöst wird, war interessant, auch wenn man sich das ein oder andere schon denken konnte, natürlich. Zu hundert Prozent hat mich das Ende zwar nicht überzeugt, aber es passte schon zum Gesamtwerk. Alles in allem ein toller Folgeband, der zwar hier und da seine Ecken und Kanten hatte, mich dennoch von sich überzeugen konnte. Deshalb möchte ich dem Buch ganz liebe 4 von 5 Sternen geben.

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  • eine Fortsetzung, die mich nicht ganz für sich gewinnen konnte

    Das Herz des Grafen
    Manja82

    Manja82

    11. February 2017 um 11:58

    Kurzbeschreibung **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert… (Quelle: Dark Diamonds) Meine Meinung Nachdem ich bereits Band 1 „Das Spiel des Grafen“ sehr gerne gelesen habe war ich nun gespannt auf „Das Herz des Grafen“, den zweiten Teil der „Lisbetta – Dilogie“ aus der Feder von Tanja Penninger. Das Cover passt sehr gut zu dem des ersten Bandes und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Die Charaktere haben sich merklich weiterentwickelt. Ich konnte sie mir auch hier wieder gut vorstellen und die Handlungen im Großen und Ganzen auch nachvollziehen. Lisbetta handelt hier in meinen Augen nicht mehr ganz so impulsiv wie noch in Band 1. Sie ist noch immer stark, verhielt sich aber zum Teil so als wäre sie jemand ganz anderes. Ich kam da nicht immer ganz mit, was ich dann doch schade fand. Auch die anderen Charaktere aus Band 1 sind wieder mit vertreten. Aber auch hier sind zum Teil einschneidende Entwicklungen vollzogen wurde, das man sie nicht unbedingt auf Anhieb wiedererkennt. Sie sind aber dennoch gut vorstellbar von der Autorin beschrieben. Am Schreibstil der Autorin gibt es nichts zu rütteln. Tanja Penninger schreibt leicht und sehr angenehm lesbar. Es ist hier aber nicht mehr ganz so altertümlich wie noch im ersten Teil. Das Geschehen an sich hat mich etwas verwirrt. Es passiert hier sehr viel, viel mehr noch als im ersten Band. Es gibt hier einen sehr hohen Fantasyanteil und die Geschehnisse aus Band 1 werden komplett über den Haufen geworfen. Es geht hier sehr rasant zu, die Liebe kommt in meinen Augen doch sehr zu kurz. Man erfährt nicht mehr viel darüber wie es mit Lisbetta und dem Grafen weitergeht. Schade eigentlich, ich hatte gehofft, dass man diese hier weiterverfolgen kann. Dafür aber geht es doch actionreich zu. Verwirrend sind leider auch die Zeitsprünge, die im Geschehen vorhanden sind. Hier brauchte ich doch Zeit um mich wirklich zurecht zu finden. Das Ende, hm, hier weiß ich nicht so ganz wie ich es finde. Es wird alles aufgelöst, alle Fragen, egal ob wichtig oder unwichtig, werden geklärt. Aber wirklich mögen tue ich es nicht. Fazit Letztendlich gesagt ist „Das Herz des Grafen (Lisbetta 2)“ von Tanja Penninger eine Fortsetzung, die mich nicht ganz für sich gewinnen konnte. Charaktere, die bekannt sind und sich merklich weiterentwickeln und ein leicht lesbarer Stil der Autorin stehen einer Handlung gegenüber, die mich mehr verwirrt hat und deren historischer Charme aus Band 1 hier komplett verloren geht, lassen mich zwiegespalten zurück. Die Autorin hat viel probiert, in meinen Augen hats aber nicht ganz gereicht. Schade!

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  • Eine grandiose Fortsetzung mit schönen Abschluss!

    Das Herz des Grafen
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    09. February 2017 um 07:07

     Der Einstieg in das Buch ist mir auch im zweiten Teil sehr leicht gefallen, denn der Schreibstil der Autorin ist wieder locker und flüssig. Die Geschichte entwickelt sich diesmal doch recht schnell, was im ersten Teil zu langsam war, ging im zweiten Teil teilweise zu schnell, denn leider gibt es ganz schöne Zeitsprünge, die für mich teilweise schon recht verwirrend waren.  Toll fand ich, dass diesmal die Fantasy nicht zu kurz kam und viele verschiedene Handlungsstränge passierten. Am besten gefällt mir, wie viele Geheimnisse in diesem Buch mit eingebaut wurden und wie diese gelüftet wurden. Natürlich konnte ich mir ein bis zwei kleine Sachen denken, aber das geht mir meist bei jedem Buch so. Interessant war es, das eigentlich alle offenen Fragen beantwortet wurden und auch das Geheimnis der geheimnisvollen Ermordungen aufgedeckt wurde und wer wirklich die böse Person war, ich war bis zur Auflösung felsenfest überzeugt das es jemand anders gewesen ist, aber umso überraschter war ich dann bei der Auflösung - es war wirklich ein WOW-Effekt, das ich erst mal sacken lassen musste! Der Spannungsbogen wird fast durch das gesamte Buch gehalten und hat mich richtig in den Bann gezogen, ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und wie es endet. Das Schicksal von Marjan fand ich wirklich dramatisch und war entsetzt darüber, aber irgendwie hatte ich das schon geahnt gehabt. Leider gefiel mir die ein oder andere Idee nicht so gut, vor allem was mit dem Grafen passiert... damit konnte und kann ich mich immer noch nicht anfreunden und hat mir ein bisschen das Buch kaputt gemacht, aber das ist wahrscheinlich reine Geschmackssache. Mein Fazit: Eine grandiose Fortsetzung die mich wieder richtig fesseln konnte, es bleiben am Ende keine offenen Fragen mehr übrig, was ich klasse fand. Leider waren die Zeitsprünge doch recht stark und auch zwei Handlungsstränge fand ich nicht optimal.

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  • kann leider nicht mit dem 1. Teil mithalten

    Das Herz des Grafen
    Letanna

    Letanna

    02. February 2017 um 17:42

    Lisbettas Gefühle für den Grafen sind immer noch sehr stark, obwohl er mit ihrer Herrin Marjan verheiratet ist. Aber Marjan empfindet gar nichts für den Grafen. Haben Lisbetta und der Graf eine Chance? Ich muss gestehen, dass mich der zweite Teil doch sehr überrascht hat. Die Autorin geht mit diesem Teil in eine völlig andere Richtung mit ihre Handlung als beim ersten Teil. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher was ich davon halten soll. Es passieren so viele Dinge, die ganze bisher Handlung wird völlig über der Haufen geworfen. Deshalb habe ich auch in meiner eigenen Zusammenfassung so wenig geschrieben, weil ich nichts verraten will. Der ersten Teil hat an einen historischen Roman erinnert und hatte nur einen geringen Fantasyanteil. Im zweiten Teil ist der Fantasyanteil um so höher. Es geht um Lisbettas Familiengeheimnis, die Rückkehr der Drachen und vieles mehr. Es gibt einen Krieg, wichtige Hauptfiguren sterben und die Liebesgeschichte zwischen Lisbetta und dem Grafen rückt immer mehr in den Hintergrund. Der Graf wird nur noch zu einer faden Nebenfigur, was ich extrem schade fand. Ich hätte mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte mehr in den Mittelpunkt gerückt wäre. Auch das Geheimnisvolle aus Teil 1 geht völlig verloren. Die Autorin macht immer wieder Zeitsprünge und überspringt viele Jahre, was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand. Das Ende hat mir leider überhaupt nicht gefallen und ich vergebe insgesamt 3 von 5 Punkte.

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  • Ein besonderer Abschluss der Reihe

    Das Herz des Grafen
    Swiftie922

    Swiftie922

    29. January 2017 um 18:02

    Inhalt : **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden**Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert…Meine Meinung :In" Das Herz des Grafen ( Lisbetta 2)" geht die Geschichte von Lisbetta weiter. Sie kann sich immer noch nicht von ihm lösen und beide verbringen viel Zeit miteinander. Sie wollen mehr über die Ruine erfahren und über die Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin scheint das nicht zu gefallen, obwohl diese in jemand anderen verliebt zu sein scheint. Was passiert, wenn das Lügengebäude auseinander fällt ???Lisbetta hat viel erlebt seit dem ersten Buch und immer noch übt der Graf auf sie eine besondere Anziehung aus. Was verbirgt sich hinter seiner Art?Der Graf ist nach wie vor ein mysteriöser Mann der mich schon im ersten Band immer mehr von sich fasziniert hat. Ich hoffe die Geheimnisse werden gelöst, die mich schon im ersten Band beschäftigt haben.Marjan hat sich sehr verändert seit dem ersten Band und ich finde sie nicht mehr ganz so sympathisch. Sie behandelt Lisbetta ganz anders als am Anfang.Die Nebenfiguren wie die Schwester haben wieder in die Geschichte gepasst und mich immer weiter mitgenommen.Der Schreibstil ist wieder angenehm flüssig und hat mich direkt in die Geschichte mitgenommen. Es wird wieder aus der Sicht von Lisbetta erzählt und der Leser kann sie so noch näher kennenlernen. Ihre Gefühle und Gedanken werden dadurch immer intensiver und man kann gar nicht aufhören. Die Kulisse hat mich wieder in ihren Bann gezogen.Die Spannung und Handlung hat mich schon in den ersten Seiten wieder in die Geschichte von Lisbetta und dem Grafen gezogen. Lisbetta kann sich kaum vom Grafen lösen, muss, aber mit ansehen wie ihre Herrin sein angebliches Kind bekommt. Doch wer Band 1 kennt weiß genau welches Spiel Marjan spielt. Lisbetta hat auch ein Geheimnis über das, dass Dorf spekuliert und sie eher von den Menschen dort gemieden wird bis auf ein paar Ausnahmen. Mit dem Grafen verbringt sie wiederum auch Zeit und erforscht die Ruinen in der Nähe.Was hat es mit der Legende und der Grafenfamilie auf sich? Dieser Abschluss der Geschichte zeigt noch einmal,dass es noch mehr Lügenfäden gibt und man kann sich kaum davon abwenden.Mit jeder Seite wurden ein paar Fragezeichen mehr gelöst und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ob es für Lisbetta und den Grafen am Ende eine Chance gibt? Werden seine Geheimnisse auch endlich gelüftet und man kann ihn endlich durchschauen? Ich kann nur sagen, kauft es und erfahrt es selbst. Die Autorin hat mich mit diesem Band überrascht nach dem am Schluss des ersten Buches mit so vielen Fragezeichen.Das Cover ist wieder sehr schön gestaltet und das Mädchen erinnert wieder an Lisbetta. Der Schriftzug setzt den letzten Schliff.Das Ende hat mich auf der einen Seite nur so geflasht und wollte nicht mehr aufhören. FazitMit " Das Herz des Grafen ( Lisbetta 2) " schafft Tanja Penninger einen Abschluss, der mich überrascht hat und ich am liebsten direkt weitergelesen hätte.

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  • ein grandioses Ende mit kleinen schwächen

    Das Herz des Grafen
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    27. January 2017 um 11:18

    InhaltLisbetta ist immernoch unglücklich verliebt und kann diese Liebe keinem Verraten. Hin und hergerissen ist sie zwischen der Wärme seiner grünen Augen und ihrer Kälte. Die Beziehung zu ihrer besten Freundin macht es ihr auch nicht leichter denn diese Distanziert sich zunehmens von ihr und so wird Lisbetta immer einsamer - denn Aufgrund eines Ereignisses das sie zunächst nicht wahrhaben will wendet sich auch das Dorf von ihr ab. Zeitgleich kommt sie dem Grafen näher da er sie in sein Geheimnis einweiht und mit ihr die Ruinen besucht, die sie einst mit Marjan fand.MeinungEs ist wirklich schwer sich jetzt zurück zu halten und nicht zu viel zu verraten. Es passiert unheimlich viel - Inhaltlich locker dreimal so viel wie im ersten Band. Die Ereignisse überschlagen sich und die Geschichte wird einfach wunderschön weitergeleitet. Allein die Sprache ist ein Grund es zu lesen, die Wörter sind so wundervoll gewählt und zusammen gesetzt, ich bin ab jetzt wohl total verwöhnt was das angeht :DIn etwa der Mitte der Geschichte wollte ich meinen EReader gegen die Wand schmeißen aber zum Glück hab ich weiter gelesen denn ich bin einfach nur eiskalt auf die Autorin reingefallen. Das war einer der besten Stellen in der Geschichte! Einfach genial gemacht =)Danach geht es erst ruhig weiter aber gegen Ende geht es immer schneller vorran. Und jetzt kommen wir zu den Dingen die mich sehr gestört haben denn wäre das nicht gewesen wäre es eine absolut perfekte Geschichte gewesen. Das größte 'aber' der Geschichte ist nämlich das Zeitliche Geschehen. Es vergehen Monate und in dieser Zeit wird aus einem Dorf in Mittelalterlichem Zustand eine Stadt - ja gar eine Hauptstadt. Das hätte doch Jahre dauern müssen all die neuen Häuser zu bauen und der ganze zuwachs der Bevölkerung, die Umsetzung der neuen Technik etc. Mit Mitte Dreißig und Anfang Zwanzig schon graue Haare zu bekommen fand ich ebenfalls übertrieben. Ich finde auch nicht das man mit Mitte 30 schon so alt ist das einem "das Alter planen" könnte.. -Ähnliches gilt für das Einjähriges Kind das schon rumlaufen und normale Gespräche führen kann... das wirkte beim lesen eher als wäre das Kind schon mindestens 3 oder 4 Jahre alt. Vom Denken und seinem Charakter hätte ich ihn sogar eher schon auf 5-6 geschätzt. Zum anderen.. Veränderte sich die Mode - es werden allerdings nur veränderte Frisuren beschrieben - die Frauen trugen weiterhin Kleider daher fiel es mir schwer mir vorzustellen wie sie die Tätigkeit ausführten die etwa ab der Hälfte der Geschichte ausgeführt wird - von vielen Frauen.. in langen Kleidern. Was mich auch störte ist das es so wundervoll gemacht ist das sich alle Charaktere so sanft und nachvollziehbar verliebten - und dann treffen sich zwei und sind sofort unsagbar verliebt? Nein - das hat da einfach nicht reingepasst besonders weil es bei allen anderes so gut und nachvollziehbar beschrieben wurde. Ich hatte bei der Geschichte ganz oft das Gefühl das Jahrzehnte vorbei gegangen sind da auch von "früher" und "damals" gesprochen wird dabei sind erst 2 bis 4 Jahre seid "damals" vergangen. Auch die Protagonisten war ab der Hälfte so ausgewechselt als wäre sie eine ganz andere Person - da hat mir ein wenig die ursprüngliche Lisbetta gefehlt. Natürlich verändern sich Charaktere durch einschneidende Ereignisse - aber das ging mir teilweise doch etwas zu intensiv von statten. Diese Dinge habe mich wirklich etwas geärgert weil die Geschichte sonst so absolut genial ist. Am Ende hat man keine Fragen mehr offen, alle offenen Dinge werden geklärt sogar die, die ich für eher unwichtig hielt. Es gab auch keine übertriebenen Erklärungen, keine allzu Haarsträubenden Wendungen das fand ich echt klasse. Man hätte aber ruhig ein bisschen von dem Geschehen in den ersten Band packen können und dafür das vom zweiten etwas mehr ausbauen. Es gab auch eine Aktionszene da hätte ich mir etwas mehr gewünscht (In Eragon wurde dieses "etwas mehr" z.B. echt toll umgesetzt)Nichts desto trotz hat mich die Geschichte wirklich in Atem gehalten - ich hab mitgelitten und alle möglichen Emotionen durchlebt. Die Geschichte ist rund und hat ein zufriedenstellendes Ende und ich hab wieder ein Ebook mehr bei dem ich mir nur wünschen kann es irgendwann auch im Regal stehen zu haben. 

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