Tanja Pleva Spielzeit

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Inhaltsangabe zu „Spielzeit“ von Tanja Pleva

SPIELZEIT In London wird die fürchterlich zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden. Seine Affinität zum Tod und ein im Matsch verlorenes Foto, das den Torso einer Frau zeigt, geben den Ermittlern Sam O’Connor und Claire Moyer von Scotland Yard Rätsel auf. Mitten in den Untersuchungen wird Sam jedoch von Europol abberufen und zu einem anderen Tatort geschickt, der ihn an der gesunden Psyche der Gesellschaft zweifeln lässt. Das Motto „Spaß hat keine Grenzen“ bringt das Team an sein eigenes Limit. Plötzlich nimmt der Fall Dimensionen an, die niemand jemals vermutet hätte.

Spannender Thriller der in Atem hält

— Annafrieda
Annafrieda

Etwas langatmig - trotzdem spannend mit Splatter-Elementen

— Thommy28
Thommy28

Tolle Idee, ununterbrochen spannend, sympathische Charaktere

— fredhel
fredhel

Gute Idee für einen Thriller, leider teilweise sehr langwierig

— Donnas
Donnas

Lasst die "Spiele"beginnen. Düster, blutig und schaurig!

— Losnl
Losnl

Spannend, mitreißend, aber sehr blutig mit einem abartigen Hintergrund. Wer so etwas liebt, unbedingt lesen!

— Wuschelchen99
Wuschelchen99

Hier fließt enorm viel Blut! Doch ist das im Kontext auch mehr als passend. Erschreckend und sehr gut!

— MissStrawberry
MissStrawberry

Megaspannender, fesselnder Thriller!

— YH110BY
YH110BY

Ein wow-Thriller mit ganz viel Shockgefahr!

— dreamlady66
dreamlady66

Actionreich, spannend bluttriefend. Nur für starke Nerven geeignet !!

— Ladybella911
Ladybella911

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  • Tolle Buch

    Spielzeit
    Anni84

    Anni84

    03. June 2017 um 20:59

    Ich habe endlich geschaft das Buch Spielzeit von Tanja Pleva zu lesen. :-) Ich muss sagen, es war viel besser als ich erwartet hatte. Es spielt in drei Ebenen. Da sind einmal die Ermittler Sam, Claire und Juri. Dann kommt die Stuntfrau Maxine und die Rolle von Liam. Die Rollen sind klar verteilt. Die Ermittler untersuchen einen Mord an einem Mann der seltsame Bilder an einer Wand hat. Maxine sucht ihre verschwundene Schwester und findet Bilder die schlimmes ahnen lassen.Und Liam ist verliebt in Maxine und versucht sie zu beschützen.So den Rest solltet ihr Lesen :-)

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  • Gut geschriebener Thriller

    Spielzeit
    Annafrieda

    Annafrieda

    12. March 2017 um 20:46

    Sam O'Connor von Europol wird auf einen Fall in Deutschland angesetzt. Bei mehreren Theateraufführungen wir manipuliert und es sterben Menschen auf der Bühne. Mit Juri und Claire macht er sich auf die Suche nach den Tätern. Es stellt sich bald heraus, dass es sich um weitreichendere Verbrechen handelt, als angenommen. Die Stunt-Frau Maxine, deren Schwester verschwindet, macht sich auf den Weg, sie zu finden. Die unterschiedlichen Wege führen nach Spanien und Schottland. Es stellt sich raus, dass schon mehrere Menschen auf bestialische Weise von Mitgliedern einer "besseren Gesellschaft" getötet wurden. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, dass muss man schon sagen. Die Morde werden in allen Einzelheiten geschildert. Es ist aber durchgehend spannend und der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich durchweg sehr gut unterhalten gefühlt. Die Fälle sind außergewöhnlich. Das ist es, was ich in einem neuen Buch zu finden hoffe. Hier bin ich nicht enttäuscht worden.Dieser Thriller besticht durch vielfältige gelungene Charaktere, die sehr lebendig wirken. Es ist der Autorin gelungen, die Fäden in der Hand zu behalten und schlüssig aufzulösen. Für Thriller-Fans ein wirklich tolles Buch, dass durch zwei ungewöhnliche Fälle punktet. Ein winziges (!) Manko ist für mich die rasante Auflösung am Schluss, die mir einfach zu kurz "errzählt" vorkommt.Das Buchformat ist m. E. auch nicht ideal, ich finde es auch etwas unhandlich und zu schwer.Das ist allerdings mein persönlicher Geschmack. Alles in allem kann ich dem Thriller uneingeschränkt 5 wunderbare Punkte geben.

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  • Etwas langatmig - trotzdem spannend mit Splatter-Elementen

    Spielzeit
    Thommy28

    Thommy28

    24. February 2017 um 16:42

    Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung: Da haben wir Leser durchaus mal Glück gehabt denn der Plot ist mal etwas ungewöhnlicher...! Das hat mir gut gefallen. Die Handlung ist recht blutig, (obwohl die Autorin vor allzu deutlichen Splatter- Elementen denn doch offenbar abgesehen hat) grausam und zeigt menschliche Abgründe. Die Erzählweise durch diverse Sichtweisen bringt einerseits Abwechslung, andererseits erschwert diese den Lesefluss; insbesondere durch eine Vielzahl von handelnden Personen. Immer wieder brechen Kapitel an spannenden Stellen ab. Das ist zwar ein gern verwendetes Stilmittel und auch durchaus legitim. Allerdings hat es die Autorin in diesem Buch damit m. M. deutlich übertrieben. Das hat mich geärgert. Weniger wäre da mehr gewesen. Die Protagonisten habe ich als hölzern und unglaubwürdig empfunden. Die Schreibweise war aus meiner Sicht ebenfalls nicht dazu angetan meine Begeisterung hervorzurufen. Die Schreibweise habe ich als sehr schlicht und einfach empfunden. Da gab es keine "geschliffenen" Dialoge sondern nur leichtes Geplänkel ohne Tiefe. Irgendwie hatte der Schreibstil für mich etwas von einem Aufsatz mit Dialogeinlagen.  Überhaupt nicht gefallen hat mir die Haptik des Buches: Es war zu schwer, von ungünstigem Format und in einer viel zu kleinen und blassen Schrift gedruckt.  Insgesamt für mich ein eher durchschnittlicher (wenn auch durchaus spannender) Thriller mit ein paar Splatter- Einlagen. Ganz gut - aber auch nicht mehr...! Ich halte dieses Buch mit 3 Sternen für sehr gut bewertet.

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  • Rollenspiele

    Spielzeit
    fredhel

    fredhel

    15. February 2017 um 19:41

    "Spielzeit" ist mein erster Thriller der Autorin Tanja Pleva. Von Anfang an konnte sie mich fesseln: erst durch einen bizarren Mord in London, dann durch eine Mordserie auf Deutschlands Theaterbühnen. Das Ermittlerduo Claire Moyer von Scotland Yard und Sam O’Connor von Europol sind da einer grossen Sache auf der Spur, zeitgleich führt die taffe Maxine eigene Ermittlungen durch, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären. Sie gelangt in den innersten Täterkreis und muss schwerwiegende Entscheidungen treffen, um zu überleben. Die Handlung wird straff geschildert und bietet einen Spannungshöhepunkt nach dem anderen. Die Hauptpersonen gewinnen schnell an Kontur. Sie sind eigenständige, sympathische Charaktere, denen man ihren Einsatz gegen das Verbrechen glauben und ihren Ermittlungsschritten folgen kann. Auch aus der Opferperspektive heraus wird erzählt. Hier geht der grenzenlose Schrecken dem Leser unter die Haut.  Die Autorin hat einen mitreissenden Erzählstil. Ihre Schilderungen der Schauplätze sind anschaulich, aber dennoch knapp gehalten. Sie findet genau das richtige Mass, das Erzählte vor dem inneren Auge bildhaft werden zu lassen ohne ausufernd zu fabulieren. So etwas schätze ich sehr beim Lesen, ebenso, wenn mehrere Handlungsstränge parallel verlaufen und in ein gemeinsames Finale münden. Mich hat diese "Spielzeit" jedenfalls so begeistert, dass ich mir direkt einen weiteren Thriller von Tanja Pleva zugelegt habe. Mal schauen, ob "Orchideenstaub" mich auch so mitreissen kann.

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    • 2
  • Grausame Spiele

    Spielzeit
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    12. February 2017 um 16:13

    Es gibt einen Toten in London und Ermittler Sam O’Connor wird zum Tatort gerufen. Die Leiche ist schrecklich verstümmelt. Am Tatort gibt es ein Foto mit einem Frauentorso. Zur Unterstützung bei den Ermittlungen wird Claire Moyer von Scotland Yard abgestellt. Der Fall ist ziemlich rätselhaft und dann wird auch noch Sam O’Connor von Europol nach Deutschland beordert. In Bad Hersfeld wurde die Schauspielerin Maribel mit Gift getötet, als sie als Julia auf der Bühne stand. Die Stuntfrau Maxine ist auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester. Wie hängt das zusammen? Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen – jedenfalls wenn man starke Nerven hat. Es geht ziemlich blutig zu in diesem Thriller und das wird nicht nur angedeutet. Es ist erschreckend, was für Abgründe sich auftun können. Die unterschiedlichen Handlungsstränge haben eines gemeinsam, alle sind äußerst grausam. Es sind eine Menge Personen, die hier im Spiel sind und es dauert eine Weile, bis man alle einordnen kann. Aber sie sind gut und authentisch dargestellt. Besonders ans Herz gewachsen ist mir allerdings niemand, obwohl die Ermittler menschlich sind und mir durchaus gefielen. Von Anfang an ist es spannend und temporeich und das blieb so bis zum überraschenden, aber schlüssigen Ende. Ein blutiger und sehr spannender Thriller, der die menschlichen Abgründe aufdeckt.              

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  • Die "Spiele"beginnen

    Spielzeit
    Losnl

    Losnl

    29. January 2017 um 13:49

    Der Thriller „Spielzeit“ von Tanja Pleva hat mich gut unterhalten und mir hin und wieder eine Gänsehaut verschafft.In London wird die Leiche eines Mannes gefunden. Sam O´Connor und Claire Moyer nehmen die Ermittlungen in diesem Fall auf. Ein verlorenes Foto im Schnee, das den geköpften Leichnam einer Frau zeigt, geben den Ermittlern von Scotland Yard, weitere Rätsel auf. Während der Untersuchungen wird Sam jedoch von dem Fall abgezogen und zu einem anderen Tatort geschickt. Plötzlich nimmt der Fall Dimensionen an, die niemals jemand vermutet hätte.Schon allein der Einstieg beweist, dass die Autorin in der Lage ist, einen guten Thriller zu schreiben. Packend, düster und spannend, wird die Ermordung des Mannes in London beschrieben. Sehr detailliert und ausgereift lernt man im Verlauf der Geschichte weitere Protagonisten kennen. Das Ermittlerduo Sam und Claire sind sehr authentisch und menschlich dargestellt. Besonders gut gefiel mir zu Beginn, der Perspektivenwechsel. Einerseits begleitet man als Leser die Opfer und schließlich verfolgt man den Stand der Ermittlungen. Die eigenen Gedanken fangen an zu rasen und versuchen den Ermittlern zuvor zu kommen, was aber nicht gelingt.Auch die Verflechtung historischer Ansätze, mit dem Geschehen der heutigen Zeit empfinde ich als sehr gelungen. „Spielzeit“ ist ein sehr blutiger Thriller, der die menschlichen Abgründe ans Tageslicht befördert. Tanja Pleva ist hierbei ein Werk gelungen, dem es inhaltlich an nichts fehlt.Dennoch kann ich nur vier Sterne vergeben, da mir das Ende zu überstürzt und fade daherkam. Im Gegensatz zu den ausführlich beschriebenen Charakteren und der Handlung, wirkte das Ende sehr überstürzt und unausgereift, was ich echt Schade finde.Dennoch ist es ein unterhaltsamer und spannender Thriller, den es sich zu lesen lohnt. Nervenkitzel, Gänsehaut sind inbegriffen. Dafür gibt es von mir eine Leseempfehlung.

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  • Blutig! Fesselnd! Gänsehaut garantiert! "Spielzeit" von Tanja Pleva

    Spielzeit
    Stranger

    Stranger

    28. January 2017 um 15:33

    "SPIELZEIT In London wird die fürchterlich zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden. Seine Affinität zum Tod und ein im Matsch verlorenes Foto, das den Torso einer Frau zeigt, geben den Ermittlern Sam O’Connor und Claire Moyer von Scotland Yard Rätsel auf. Mitten in den Untersuchungen wird Sam jedoch von Europol abberufen und zu einem anderen Tatort geschickt, der ihn an der gesunden Psyche der Gesellschaft zweifeln lässt. Das Motto „Spaß hat keine Grenzen“ bringt das Team an sein eigenes Limit. Plötzlich nimmt der Fall Dimensionen an, die niemand jemals vermutet hätte."In dem Roman "Spielzeit" von Tanja Pleva greift die Autorin auf ein stark umstrittenes Thema auf. Und zwar Menschenverfolung in der heutigen Zeit zum Vergnügen der "höheren Gesellschaft". Man hört immer wieder von solchen Gerüchten, die es wirklich geben soll. Hier erhalten diese Gerüchte Leben, denn genau das ist das Hauptthema in "Spielzeit".Ermittler Sam O´Connor und Claire Moyer von Scotland Yard müssen einen Mord aufklären, nachdem die Leiche eines Mannes übelst hingerichtet aufgefunden wird. Jedoch wird Sam O`Connor kurze Zeit später nach Deutschland bestellt um dort einen anderen Mord aufzuklären, der in einem Theaterstück von Romio und Julia vonstatten ging. Dort muss O´Connor feststellen, dass es schonmal ähnliche Fälle in der Vergangenheit gab. Alle Fälle scheinen auch mit einander zusammen zuhängen. Auch wird eine Verbindung zum Mord in England festgestellt. Was zunächst als Verfolgung eines "kranken Mörders" beginnt entwickelt sich schnell zur Verfolgung einer ganzen Organisation. Eine Organisation, mit der man sich besser hätte nicht anlegen sollen. Der Verfolger wird zum gejagten. Der Freund zum Feind. Das Gute zum Bösen und das Böse zum Guten. Was ist realität und was ist Einbildung?Der Thriller ist packend und fesselnd und stellt die Gedanken des Lesers auf den Kopf. Man hat das Gefühl auf einer Achterbahn zu sitzen und sich gut festhalten zu müssen, da man ansosnten abfallen würde.Es ist mein erster Roman von Tanja Pleva und ich wurde auf ganzer Linie überzeugt. Das Buch war sehr schwer aus der Hand zu legen, da jedes Kapitel mit einem Cliffhänger endete und man unbedingt weiter lesen musste. Die 371 Seiten des Buches gingen viel zu schnell vorbei. Auch beim Lesen hatte man das Gefühl, dass man durch das Buch hastet, was vielleicht manche als negativ empfinden würden, was mir jedoch total gefiel, da ich so gemerkt habe wie extrem mich das Buch gepackt hat.Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und sind menschlich gehalten. Fehler und Macken sind vorhanden, die die Protagonisten umso sympathischer machen.Eine kurze Warnung an zart besaitete: Tanja Pleva nimmt hier kein Blatt vor dem Mund. Die Morde und Grausamkeiten werden mit viel Detail beschrieben und lassen einem am ganzen Körper eine Gänsehaut aufkommen. Für mich eines der Punkte die einen packenden Thriller ausmachen.Fazit: Dieses Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite packen. Auch nachdem beenden des Buches hat man noch das Gefühl in dessen Bann  zu stecken. Ein Thriller, der immer wieder Fragen aufwirft und nicht vorhersehbar ist. Blutig, fesselnd, Gänsehaut garantiert. Volle 5 Sterne!

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  • Abstoßende Spielchen

    Spielzeit
    Wuschelchen99

    Wuschelchen99

    23. January 2017 um 16:42

    Der Ermittler Sam O’Connor wird in London zu einem Tatort gerufen: Der Deutsche Anton Bergmann wurde furchtbar verstümmelt und umgebracht. Scotland Yard stellt Claire Moyer ab, um Sam O’Connor zu unterstützen. Dieser muss recht schnell nach Deutschland abreisen, weil dort mitten in einer Theateraufführung eine Schauspielerin getötet wird, was nicht der einzige Todesfall in einem Theater ist. Gleichzeitig sucht Maxine, eine Stuntfrau, ihre Schwester, die wie viele andere Frauen auf seltsame Weise verschwunden ist und in einem Schloss in Schottland tragen sich seltsame Dinge zu. Wie hängt das alles zusammen? Das Ermittlerteam hat viel zu tun. Der Thriller „Spielzeit“ von Tanja Pleva ist ein wahrer Vertreter seines Genres. Dabei greift sie auf das Thema Jagd auf lebende Menschen zurück, über das es recht viele Gerüchte gibt und als heißes Eisen zu betrachten ist. Verschiedene Handlungsstränge, die anfangs nur eins, die grausem Morde, gemeinsam haben, werden nach und nach zusammengeführt. Und genau das schafft die Autorin hoch spannend und mit unheimlichem Tempo. Ständig wechseln die Handlungsorte und die Kapitel enden gern mit einem Cliffhänger, so dass ständiges Weiterlesen Pflicht ist. Die bildreichen und detaillierten Beschreibungen der Taten und Tatorte lassen das Kopfkino in Dauerschleife laufen. Das ganze lässt sich durchaus als sehr blutig bis blutrünstig oder sogar gruselig einsortieren. Dabei bleiben die Handlungen der Protagonisten aber immer nachvollziehbar mit allen menschlichen Schwächen und Stärken. Am Ende gibt es noch eine aus meiner Sicht sehr große Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte und mich mehr als zufrieden auf das Buch zurück blicken lässt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung für Thrillerliebhaber, welche auch eine Menge an Blut ertragen können. Für zarte Seelen würde ich das Buch eher nicht empfehlen.

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  • Die Spiele der Reichen und Mächtigen

    Spielzeit
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    18. January 2017 um 13:47

    Ein weiterer Fall für Sam O’Connor – in London wird eine schrecklich zugerichtete Leiche gefunden. Die einzige Spur ist ein im Matsch gefundenes Foto, das von diesem Mann gemacht worden scheint. Darauf ist eine geköpfte Frau zu sehen. Sam soll mit Clair Moyer den Fall lösen, da wird er von Europol abberufen. In einem Theater in Bad Hersfeld in Deutschland stirbt die Schauspielerin Maribel in ihrer Rolle als Julia – am Gift in der Phiole. In beiden Fällen tun sich Abgründe auf und Sam ahnt nicht, wie entsetzlich die Wahrheit ist …Tanja Pleva hat hier ein Thema aufgegriffen, das ein wirklich heißes Eisen ist und über das viele Gerüchte existieren. Solange diese nicht offiziell bestätigt werden, möchte ich persönlich nicht darüber spekulieren. Aber auch als reine Phantasie ist die Vorstellung schlimm genug.Die Protagonisten haben anfangs scheinbar so gar nichts miteinander zu tun. Wer wie und warum mit was genau zusammenhängt, entwickelt sich mit der Zeit. Dabei steigert sich die Spannung unmerklich immer mehr. Somit ist kein Kapitel langweilig – im Gegenteil, die Cliffhanger sind extrem und immer wieder gibt es noch eins drauf. Jeder einzelne Strang steckt voller Spannung.Die Beschreibung der Umgebung ist an allen Schauplätzen sehr gut gelungen. Wer die Vorgängerbände kennt, freut sich auf Juri. Der kommt relativ spät in der Story an. Auch wer die Bände Gottesopfer, Totenpech, Orchideenstaub und Puppenspiele nicht gelesen hat, findet gut in die Story und wird auch nicht vor Rätsel gestellt. Die Fälle sind immer in sich abgeschlossen. Es fließt sehr viel Blut in diesem Band und die Art der Tötungen ist mehr als grausam. Das ist nichts für zartbesaitete Leser! Dabei ändert man immer mal wieder seine Meinung über die Protagonisten, weiß sie nicht genau einzusortieren und möchte immer mal wieder eingreifen. Die Ereignisse entwickeln sich sehr schlüssig und in sich stimmig, was den Thrill noch mal erhöht. Trotz der recht großen Anzahl an Figuren kann man sie gut auseinanderhalten und den einzelnen Strängen zuordnen. Der Schluss ist eine absolute Überraschung und hat mich kalt erwischt. Super gut gemacht! Ich liebe diese Art Überraschungen!Auch dieser Band mit Sam O’Connor hat mich wieder gefesselt. Mir gefällt, dass hier die Hauptfigur menschlich bleibt und keine Superkräfte entwickelt, sondern auch mal etwas abbekommt. Das macht das Buch noch realitätsnäher und geht entsprechend unter die Haut. Die ausgeklügelten Details faszinieren mich immens.Wieder einmal hat mir Tanja Pleva mit einem Sam-O’Connor-Thriller wunderbare Lesezeit bereitet. Das belohne ich gerne mit den vollen fünf Sternen!

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  • Megaspannender, fesselnder Thriller, sehr zu empfehlen!

    Spielzeit
    YH110BY

    YH110BY

    18. January 2017 um 08:10

    Sam O'Connor ist Ermittler bei Europol und wird zu einem Fall nach London gerufen. Dort soll er den Mord an Anton Bergmann untersuchen. Er bekommt von Scottland Yard eine Kollegin namens Claire zugeteilt. Doch schon nach wenigen Tagen wird er zurück nach Deutschland beordert, um dort einen Mord aufzuklären. In einem Theater wurde während der Aufführung von Romeo und Julia die Julia vergiftet. Es stellt sich heraus, dass es noch mehr Todesfälle während anderer Theateraufführungen gab und dass es eine Verbindung zwischen den Fällen in Deutschland und England gibt...Der Thriller ist der absolute Hammer! Er ist von Anfang bis Ende Spannung pur! Die Kapitel enden sehr oft in einem Cliffhanger und es dauert dann wieder einige Seiten, bis die Geschichte an dieser Stelle weitergeführt wird. Die Morde werden ziemlich grausam und blutrünstig begangen und sehr detailliert beschrieben. Mir lief einige Male beim Lesen eine Gänsehaut den Rücken hinunter. Das Ermittlerteam ist sehr sympathisch. Zu Sam und Claire stösst nach einigen Wochen auch Juri hinzu. Ich könnte mir den Thriller auch gut als Kinofilm auf der Leinwand vorstellen. Der Schreibstil hat mir sehr, sehr gut gefallen und mich vom Anfang bis zum Ende fesseln können. Ich werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher dieser Autorin lesen und kann dieses Buch auf jeden Fall wärmstens weiterempfehlen!

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  • Der Mensch und seine Abgründe

    Spielzeit
    KZoesche

    KZoesche

    17. January 2017 um 12:57

    Schon das Cover lässt die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche erahnen. Es geht gleich mit viel Blut und Aktion ins Buch. Der Schreibstil lässt einen schnell voran kommen. Es gibt verschiedene Protagonisten, Erzählstränge und Orte, die gekonnt zusammen geführt werden und erst zum Schluss das Ausmaß des Falls erkennen lässt. Man weiß oft nicht, wer ist Freund und Feind. Wer ist Opfer? Heiligt der Zweck die Mittel bzw. das eigene Verhalten? Wie weit darf man in der Gesellschaft gehen? Man fragt sich, gibt es solche Menschen wirklich? Ich halte die Fragen hier extra so allgemein, weil ich möchte nicht zuviel verraten. Ich bin wirklich gethrillert von dem Buch und werden mich an Tanja Pleva hängen und werde ihre Bücher weiter verfolgen. Klare Lesempfehlung!

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  • Buchverlosung zu "Spielzeit" von Tanja Pleva

    Spielzeit
    Tanja_Pleva

    Tanja_Pleva

    In London wird die fürchterlich zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden. Seine Affinität zum Tod und ein im Matsch verlorenes Foto, das den geköpften Leichnam einer Frau zeigt, geben den Ermittlern Sam O’Connor und Claire Moyer Rätsel auf. Mitten in den Untersuchungen wird Sam jedoch von Europol abberufen und zu einem anderen Tatort geschickt, der ihn an der gesunden Psyche der Gesellschaft zweifeln lässt. Das Motto „Spaß hat keine Grenzen“ bringt das Team an sein eigenes Limit. Plötzlich nimmt der Fall Dimensionen an, die niemand jemals vermutet hätte.

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    • 195
  • Ein wow-Thriller mit ganz viel Shockgefahr!

    Spielzeit
    dreamlady66

    dreamlady66

    14. January 2017 um 21:27

    (Inhalt übernommen) In London wird die fürchterlich zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden. Seine Affinität zum Tod und ein im Matsch verlorenes Foto, das den Torso einer Frau zeigt, geben den Ermittlern Sam O’Connor und Claire Moyer von Scotland Yard Rätsel auf. Mitten in den Untersuchungen wird Sam jedoch von Europol abberufen und zu einem anderen Tatort geschickt, der ihn an der gesunden Psyche der Gesellschaft zweifeln lässt. Das Motto „Spaß hat keine Grenzen“ bringt das Team an sein eigenes Limit. Plötzlich nimmt der Fall Dimensionen an, die niemand jemals vermutet hätte. Zur Autorin: Geboren in Bensheim/Hessen, aufgewachsen in München, Stuttgart und Hamburg. Gelebt hat sie zwischenzeitlich in Indonesien, Kolumbien und Peru. Nach dem Abschluss war sie auf der Sprachenschule und hat anschließend für Studios Übersetzungen und später Dialogbücher für Film und TV geschrieben. Schreibstil/Fazit: DANKE für mein Jokerbuch per Nachverlosung aus dem AV-Verlag, im originellen Format inkl. 371 Seiten sowie 66 Kapiteln auf klargestochenweissem Papier & einer noch angenehmen Schriftgrösse! Ich kannte Dich bis dato noch nicht... Das düstere Cover lässt erahnen, worum es hier geht...rasant, temporeich, actiongeladen, blutrünstig & abgrundtief böse mit verschiedenen Erzählsträngen & unterschiedlichen Protagonisten, gar Schauplätzen lassen dies zu einem spannenden Ensemble der Superlative werden - Überraschungen inklusive, just wow. Die Spannung war von Anfang an da, fesselte mich & liess mich auch nicht mehr los - ich hatte stets den absolutwahnsinnigen Thrillergenuss vom Feinsten, yeah - bitte bald wieder mehr davon, lechz. Habe Dich ab sofort "unter weiterer Beobachtung"!

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    • 2
  • Leserunde zu "Spielzeit" von Tanja Pleva

    Spielzeit
    Tanja_Pleva

    Tanja_Pleva

    Da bereits 20 Bücher bei der Buchverlosung mitspielen, möchte ich hier noch einmal für eine Leserunde 20 E-books zur Verfügung stellen.

    • 148
  • Rezension: Spielzeit

    Spielzeit
    MissOptimismus

    MissOptimismus

    08. January 2017 um 18:34


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