Tanja Schwind

 4.1 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Tanja Schwind

Unsterbliche Liebe

Unsterbliche Liebe

 (7)
Erschienen am 07.06.2012

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I

Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Tanja Schwind

Rezension zu "Unsterbliche Liebe-Schicksalhafte Begegnung" von Tanja Schwind
Irenesvor 5 Jahren

Inhalt: Liz lebt mit ihrer Vampirfamilie in Arizona, besucht zusammen mit ihrer Schwester Kelly eine ganz normale Schule und versuchen ein ganz einfaches Leben unter den Menschen zu leben.
Aber dann tritt Jason in ihr Leben, ein Wächter, der ihre Schwester beschützen soll und sie verlieben sich. Es ist jedoch untersagt, dass die Vampire mit den Wächtern zusammen sein können. Und ab diesem Moment läuft alles schief in ihrem Leben. Sie werden von den Vampirjägern gejagt und von Jasons Ex-Freundin, die alles versucht, damit Liz stirbt und Jason wieder ihr gehört.

Fazit: Das Buch ist toll. Ich konnte mich tief in Lizas Rolle hinein versetzen und mit ihr alles Leid und Liebe spüren. Ein gefühlsmäßiges Buch, dass einen mitreisen lässt.

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B

Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Tanja Schwind

Unsterbliche Liebe ...
Buchwurm56vor 6 Jahren

In diesem Buch handelt es sich um Vampire, Wàchter, Urvampire, Gründervampire und Liebe.
Jason ein Wàchter und Liz eine Vampirin verlieben sich. Es entsteht eine tiefe Bindung zwischen den beiden, die nicht sein darf. Denn jegliches körperliches Kontakt zwischen Vampiren und deren Beschützer den Wächtern wird untersagt!


Eine spannende Story. Mich hat`s auf jeden Fall gefesselt :-)

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KleinerVampirs avatar

Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Tanja Schwind

Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Tanja Schwind
KleinerVampirvor 6 Jahren

Buchinhalt:

Die 17jährige Liz ist eine Vampirin, die ein ganz normales Leben zusammen mit ihrer Familie unter gewöhnlichen Sterblichen lebt. Doch Vampirjäger gehen um und so bekommt jeder Vampir am 18. Geburtstag einen sogenannten Wächter zugeteilt, einen menschlichen Bodyguard, der für die Sicherheit seines Vampirschützlings verantwortlich ist.
Liz‘ Schwester Kelly bekommt den Wächter Jason und als Liz Jason zu ersten Mal sieht, ist es um sie geschehen. Sofort entbrennt das Mädchen in großer Liebe zu dem gutaussehenden Jungen, die von Jason auch erwidert wird. Doch jegliche Liaison zwischen Vampir und Mensch ist jedoch strengstens untersagt und so müssen die beiden ihre Liebschaft geheim halten.
Eines Tages wird ein Anschlag auf Liz‘ und Kellys Familie verübt und Kelly wird getötet – Jason überlebt schwer verletzt im Krankenhaus. Liz muß mit ihre Familie aus Arizona fliehen. Doch sie kann Jason nicht vergessen, den sie immer wieder in ihren Träumen sieht.
Schließlich stellt sich heraus, dass Jasons Exfreundin Mila hinter den Anschlägen steckt und auch Liz wird Milas Opfer. Der einzige Weg zu überleben ist die Aufgabe ihres Körpers und Flucht in die Welt der Träume – Liz besitzt die Fähigkeiten des Traumwandelns. Doch wie können Jason und Liz jemals wieder zueinanderfinden? Hat die Liebe eine Chance?

Persönlicher Eindruck:

Das Buch ist mehr Novelle als Roman, aufgrund seiner relativen Kürze passiert alles ziemlich schnell und es kann sich nicht wirklich ein Spannungsbogen mit größerem Tiefgang in der Handlung aufbauen. Während der Teil der Geschichte, die aus der Sicht von Liz erzählt wird, relativ anschaulich und nachvollziehbar geschildert wird, ist der zweite Teil durch die häufigen Perspektiv- und Zeitenwechsel relativ verworren und undurchsichtig.
Die Liebesgeschichte und die Gefühle erreichen mich als Leser nicht wirklich, was ich sehr schade finde. Denn die Idee hat Potential, auch wenn das Grundkonstrukt nicht wirklich sensationell neu ist. Die verbotene Liebe zwischen Mensch und Vampir als zentraler Aspekt und die Mischung aus Urban Fantasy und Mystery hätten es verdient, ausführlicher und detaillierter ausgearbeitet zu werden.
Das Ende der Geschichte wartet mit einem Aha-Effekt auf, es ist allerdings nicht wirklich nachvollziehbar, wie die Autorin auf diese Idee und Wendung kommt.
Aufgrund der zahlreichen Spitzenbewertungen war ich ein wenig enttäuscht.

Rein optisch passt das unheimliche Cover meiner Meinung nach überhaupt nicht zu der Geschichte – ich hätte mir etwas romantischeres, weniger gruseliges gewünscht. Das Schriftbild ohne Serifen war fürs Auge etwas anstrengend, eine Schrift mit Serifen wäre wesentlich flüssiger zu lesen.
Alles in allem eine nette Geschichte für zwischendurch, aufgrund der wenigen Fantasyelemente durchaus auch für Nicht-Fantasyleser geeignet!

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