Tanja Seehofer , Doris Iding Yin-Yoga des Herzens

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Inhaltsangabe zu „Yin-Yoga des Herzens“ von Tanja Seehofer

Yin Yoga des Herzens ermöglicht auf einzigartige Weise die Harmonisierung Ihres Chi-Flusses und unterstützt mit einer besonderen Übungssequenz den Rücken. Bei diesem im Trend liegenden Yogastil werden die Faszien und das tiefer liegende Bindegewebe angeregt, indem die einzelnen Asanas lange und ohne Muskelanspannung gehalten werden. All dies führt zu mehr Beweglichkeit der Wirbelsäule. Die fein abgestimmte Verbindung von Asanas, Meditationen, Aspekten des Yogasutra und wichtigen Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung vervollkommnet die eigene Yoga- und Meditationspraxis.

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    Yin-Yoga des Herzens
    R_Manthey

    R_Manthey

    05. August 2015 um 10:54

    Yoga entspannt zwar immer, aber nicht immer auf die gleiche Weise. Wenn man müde und abgespannt ist und überhaupt keine Lust mehr auf irgendeine auch nur halbwegs anstrengende Körperübung verspürt, dann kann man beim sogenannten Yin-Yoga Ruhe und Ausgeglichenheit zurückfinden. Die in diesem Buch vorgestellte Übungsserie beinhaltet nur leichte Dehnübungen, die dafür umso länger gehalten werden. Auf diese Weise kommt nicht nur die innere Ruhe zurück, sondern man erreicht auch die Dehnung tiefliegender Gewebeschichten, die der Körperstruktur Spannung geben und die Kommunikation zwischen den einzelnen Muskelgruppen ermöglichen. Zunächst beginnen die Autorinnen mit der Vermittlung von Hintergrundwissen. Sie bedienen dabei das scheinbar unstillbare westliche Bedürfnis, alles erst mit dem Kopf verstehen zu wollen, bevor man überhaupt mit der ersten Übung beginnt. Das Witzige an solchen Erklärungen ist, dass sie zwar vielleicht schön klingen, aber völlig nutzlos sind und sich einer Überprüfung sowieso entziehen. Sie vermitteln lediglich das Gefühl, dass man wahrscheinlich etwas Sinnvolles machen wird. Das spürt man aber nicht vorher mit dem Kopf, sondern nur nach dem Üben mit seinem Körper, um den es nämlich dabei allein geht. Der Körper wird entspannt, und damit auch der Geist. Wenn man also die recht ausführlichen Ausführungen über Yin und Yang, das Chi und die Meridiane in diesem Buch hinter sich gebracht hat, dann kommt man kurz zu den Faszien. Die dortigen Erklärungen vermitteln, warum lang gehaltene Dehnungen für die Körperstruktur, die Standfestigkeit und die Kraftübertragung enorm wichtig sind. Jeder, der einmal einen asiatischen Kampfsport betrieben hat, wird das bestätigen können. Die Vorstellung der Übungsserie beginnt mit einführenden Bemerkungen und Ermahnungen. Dann werden in Wort und Bild folgende Stellungen beschrieben: Butterfly im Sitzen Scheibenwischer (Ausgleich) Halber Butterfly im Sitzen Sitzende Vorwärtsbeuge Tisch (Ausgleich) Sphinx Bauchlage (Ausgleich) Stellung des Kindes Bananenstellung Totenstellung (Ausgleich) Korkenzieher Knie zum Brustkorb (Ausgleich) Happy Baby und Endentspannung. Es folgt ein Kapitel über verschiedene Yoga-Atmungen. Zwar besitzt die oben vorgestellte Übungsserie bereits einen recht meditativen Charakter, doch das hält die Autorinnen nicht davon ab, anschließend auf den geistigen Yogaweg ausführlicher einzugehen. Sie klären unter anderem über den "achtstufigen Pfad" auf und stellen insbesondere die grundlegende Vipassana-Meditation vor. Danach lernt man drei Kurzprogramme, die sich aus einigen der vorher beschriebenen Stellungen, Atemübungen und Meditationen zusammensetzen. Der Text endet mit einem Kapitel über Alltagsübungen bei verschiedenen Beschwerden. Alles in allem hat man mit diesem Buch ein sehr gutes Werkzeug in der Hand, um sich einfach zu entspannen und sich dabei noch tiefergehend gut zu tun. Die vorgestellten Übungen sind kinderleicht, auch wenn man natürlich nicht immer sofort die auf den Bildern zu sehende Dehnung erreichen wird. Doch wie die Autorinnen zu recht betonen, geht es hier um Entspannung und Tiefenwirkung und nicht um Perfektion. Wenn man einfach anfängt zu üben und dies konsequent durchhält, wird man den Effekt mit Sicherheit bald zu spüren bekommen.

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