Tanja Steinborn Die Legenden Lýsistratas: Auf der Suche nach der Blauen Blume

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Inhaltsangabe zu „Die Legenden Lýsistratas: Auf der Suche nach der Blauen Blume“ von Tanja Steinborn

Meyla Vending, Bibliothekarin auf der königlichen Burg Uallach, hat es wirklich nicht leicht. Nicht nur, dass ihr Geliebter Breandan, Kronprinz des Landes Lýsistrata, eine andere Frau heiraten soll, nein: er beschuldigt sie auch noch, die junge Braut vergiftet zu haben! Um ihn von ihrer Unschuld zu überzeugen, begibt sich Meyla mit einer handvoll Gefährten auf eine abenteuerliche Reise durch das Land, um die sagenumwobene Blaue Blume zu finden, das einzige, was die zukünftige Prinzessin zu heilen vermag. Auf dieser Reise trifft sie nicht nur auf allerlei Geschöpfe aus ihrem Lieblings-Legendenbuch, sondern auch auf einen Bauern, der ihre Gefühle für Breandan gehörig ins Wanken bringt ...
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  • Fantastischer Auftakt zu einer spannenden Trilogie!

    Die Legenden Lýsistratas: Auf der Suche nach der Blauen Blume
    Katrin_Maier

    Katrin_Maier

    31. January 2017 um 21:43

    Das sehr schöne, auffällige Cover erregt sofort die Aufmerksamkeit eines Fantasyliebhabers und nun, nachdem ich die Geschichte zu Ende gelesen habe, kann ich sagen: das Buch hält wirklich, was das Cover verspricht! Der Einstieg in die Welt Lýsistratas gelingt einem sehr schnell, da der Erzählstil der Autorin sehr fließend und bildhaft ist – so fühlt man sich gleich zu Beginn von der Geschichte gefesselt. Die verschiedenen Hauptfiguren sind durchweg sympathisch, besonders Meyla, die Heldin des Werkes, lädt zur Identifikation ein mit all ihren Stärken + Fehlern und weil man so manchen ihrer Wutanfälle einfach wunderbar nachvollziehen kann.Die Handlung an sich ist eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Freundschaft, Märchen und gaaanz viel Liebe; natürlich fehlt auch der fiese Schurke als großer Gegenspieler nicht. Besonders gefallen hat mir, dass die in der Geschichte auftauchenden Fabelwesen eben mal nicht die schon so oft gesehenen Elfen,Einhörner oder Drachen sind, sondern sich die Autorin an den bisher eher unbekannten Mythen wie z.B. die der russischen Ljeschis bedient. Dadurch wirkt die Story frisch und originell. Am Ende bleiben genug Fragen offen, um den Leser hibbelig auf Band zwei warten zu lassen, da man unbedingt wissen will, wie es mit den lieb gewonnenen „fabelhaften Fünf“ und vor allem natürlich mit Meyla und Balfour weitergeht. Mein Fazit: wer die Mischung aus klassischer Fantasy, Familiengeschichte und Romantik mag, wird dieses Buch lieben und sollte sich schleunigst auf die Suche nach der Blauen Blume begeben!

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