Die Zeit der Magnolien: Roman

von Tanja Wekwerth 
4,5 Sterne bei2 Bewertungen
Die Zeit der Magnolien: Roman
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buecherwurm1310s avatar

Es ist ein sehr berührende Geschichte mit interessanten Charakteren

hannelore_bayers avatar

romantisch, blumig,spannend

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Inhaltsangabe zu "Die Zeit der Magnolien: Roman"

Berührend und anmutig: Das gefühlvolle Lesevergnügen „Die Zeit der Magnolien“ von Tanja Wekwerth jetzt als eBook bei dotbooks.

Elizabeth weiß: Es ist Zeit für eine Veränderung in ihrem Leben!
Ihr Studium erfüllt sie nicht mehr, sie ist einsam und weiß nicht, wie ihre Zukunft aussehen soll … bis sie dem liebenswerten Pensionär Otto begegnet, der ihr seine Geschichte erzählt: Einst arbeitete er als Gärtner im Haus der schönen Esther. Niemals hat er jene Frau vergessen, die Ende der dreißiger Jahre aus Berlin fliehen musste und die für ihn der Inbegriff von Schönheit, Eleganz und Lebenskunst war. Bis zum heutigen Tag hat er ihr Bild in seinem Herzen bewahrt. Während Otto erzählt, erliegt Elizabeth immer mehr Esthers Faszination – und trifft schließlich eine Entscheidung, die ihr Leben verändert …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Die Zeit der Magnolien“ von Tanja Wekwerth. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961482641
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:262 Seiten
Verlag:dotbooks Verlag
Erscheinungsdatum:01.12.2017

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist ein sehr berührende Geschichte mit interessanten Charakteren
    Esthers Garten

    Eigentlich hat Elisabeths Mutter erwartet, dass die Tochter ihren Blumenladen übernimmt. Daher musste Elisabeth auch schon als Kind nach der Schule helfen und sie hat es gehasst. Sie hat sich entschlossen Luftfahrttechnik zu studieren, aber nach einigen Semestern festgestellt, dass das auch nichts für sie ist. Auch keiner ihrer vielen Gelegenheitsjobs sagt ihr zu. Eigentlich weiß sie nicht, was sie will. Ihre Mutter nervt sie ständig mit ihrer immer gleichen Kritik. Doch als Elisabeth dann den ehemaligen Gärtner Otto kennenlernt, ändert sich etwas für sie. Sie hört Otto zu, der ihre die Geschichte von Esthers Garten erzählt und mit der Zeit weiß sie genau, was sie will: Sie will verreisen.

    Ich mag den Schreibstil von Tanja Wekwerth, er ist sehr angenehm zu lesen. Alle Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Esthers Garten hatte ich mit aller seiner Farbenpracht vor Augen, so gut ist diese Idylle beschrieben.

    Elisabeth war mir anfangs nicht so sympathisch, obwohl ich verstehen konnte, dass sie sich gegen die Pläne ihrer Mutter aufgelehnt hat. Doch sie bringt tatsächlich nichts zu Ende. Schön ist es aber, wie sie sich um den alten Otto kümmert und mit ihm Zeit verbringt. Sie soll Ottos Geschichte aufschreiben. Er war einst Gärtner bei der Familie Hochburg. Die junge Esther Hochburg, hat besondere Vorstellung davon, wie ihr Garten aussehen soll und Otto ist begeistert von Esther und ihren Ideen. Doch dann verändert sich vieles in Deutschland und nicht zum Guten. Steine fliegen. Die Hochburgs wollen auswandern, aber Esthers Schwiegermutter Rebekka Hochberg ist ziemlich krank und will die Zeichen der Zeit auch nicht sehen. Die Angestellten der Villa müssen aus den unterschiedlichsten Gründen aufhören. Während Leni schweren Herzens Abschied nimmt, da sie Esther eine Freundin geworden ist, freut sich die Köchin Theresa, das sie neidzerfressen und ihr Hass auf die jüdischen Arbeitgeber groß ist. Ich hätte gerne noch mehr über Otto erfahren. Wie ist es ihm ergangen, nachdem ihm Esther gekündigt hat.

    Es ist ein sehr berührende Geschichte, die dem Leser die schrecklichen Geschehnisse jener Zeit noch einmal ins Gedächtnis ruft und die wir alle hoffentlich nie vergessen werden.

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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    hannelore_bayers avatar
    hannelore_bayervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: romantisch, blumig,spannend
    Otto erinnert sich und bietet dadurch Lebenshilfe

    Ein berührendes, ein herzliches Buch, ein blumiges Buch, ein spannendes Buch, ein romantisches Buch, daß mich hypnotisch hineingezogen hat in seine Geschichte.

    In die Geschichte um Elizabeth und Otto, der Elizabeth so manches beibringt, zum Beispiel den Unterschied bei den Rosen aus Holland und denen aus dem eigenen Garten. Es ist aber auch die Geschichte von Esther, einer jungen jüdischen Frau, die mit einem wohlhabenden Zahnarzt verheiratet ist. Es ist die Geschichte von einem wunderschönen Garten, den dreimal dürfen sie raten, ja, Otto einige Jahre gepflegt hat.. Er gerät geradezu ins Schwärmen, wenn er mit Elizabeth über Blumen spricht.Auch die politische Entwicklung, der Beginn der Judenverfolgung wird authentisch, beängstigend beschrieben.

    Da Elizabeth momentan wenig zu tun hat, sich auch unsicher ist, was überhaupt ihr Ziel ist, bekommt sie von Otto den Auftrag sein Leben niederzuschreiben. so geraten sie immer tiefer in das Leben von Esther, ihrem Mann, den fünf Kindern und der Schwiegermutter.

    Elizabeth und Otto wachsen durch die Geschichte immer mehr zusammen. Er erzählt ihr einige blumige Lebensweisheiten und auf die Frage, wie sieht man denn durch die Blume schenkt er ihr sogar Cosmeensamen, die flamingorot blühen sollen. Elizabeth pflanzt sie in ihrer Schreibstube im Dachgeschoss an.Interessant sind auch die Einblicke in das Leben der wohlhabenden jüdischen Zahnarztfamilie und Esthers Bemühen eine Tochter zur Welt zu bringen. Auch die Nebencharaktere sind interessant zu beobachten. Theresa, die Köchin, die eines Tages entlassen wird. Leonie, die eine richtige Freundin für Esther wird. Dann werden die Hochburgs bedroht, eine schlimme Zeit fängt an. Theresa heiratet einen SA-Mann. Viele Juden fliehen nach Amerika. Otto wird entlassen, die Hochburgs können ihn nicht mehr bezahlen.

    Wie es ausgeht möchten sie wissen? Das müssen sie selbst lesen. Es gibt noch soviele Fragen.Warum wurdeTheresa entlassen? Schaffen es die Hochburgs nach Amerika? Erwidert Esther doch einmal die zarte Liebe von Otto? Was hat Elizabeth gelernt? Zieht Otto ins Altenheim? Noch einige mehr!

    Lassen sie sich faszinieren!

     

     
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    Text von:
    Hannelore Bayer

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