Rezension zu "Eine Braut für den Silberwolf: Mittelalterliche Liebesgeschichten" von Tanya Anne Crosby
Ruby-CelticDieses Buch hatte ich mir auf den Kindle geladen, weil die Bewertungen doch durchwegs positiv ausgefallen sind und die Story an sich interessant klang. Leider musste ich für mich feststellen, dass es einfach keine Geschichte für mich ist angefangen von den Charakteren bis hin zur Umsetzung.
Chrestien ist eine willensstarke und kämpferische Persönlichkeit, welche eigentlich weiß wie ihr Leben verlaufen soll. Gleichzeitig hat sie sich innerhalb kürzester Zeit gewandelt und handelt so ein bisschen nach anderen ihren Anweisungen was ich persönlich nicht so gut empfunden habe.
Der Silberwolf ist schwer zu beschreiben. Für mich persönlich war er jetzt nicht so ultra liebenswert, teilweise echt schwierig zu greifen und zu verstehen.
Die Grundgeschichte an sich klang interessant, war für mich allerdings völlig verwirrend und irritierend aufgebaut. Ich bin teilweise etwas überfordert gewesen mit den Entwicklungen bzw. mit den Zusammensetzungen. Die Meinungen sind teilweise so schnell von A nach B gesprungen, dass es mir nicht so gut gefallen hat.
Die Gefühlswelt der Charaktere war für mich unübersichtlich und nicht greifbar bzw. wahrnehmbar, sodass ich mich in die Geschichte leider überhaupt nicht fallen lassen konnte.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Eine Braut für den Silberwolf“ hat Tanya Anne Crosy einen für mich leider sehr verwirrenden und extrem schnelllebigen Roman geschaffen, welcher leider für mich mit nicht greifbaren Charakteren spielt was es mir als Leser unheimlich schwer gemacht hat. Aber ich denke hier muss jeder selber reinlesen und entscheiden.
Von mir gibt es 2,5 Sterne.













