Tanya Anne Crosby Der Zunge Gewalt

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Inhaltsangabe zu „Der Zunge Gewalt“ von Tanya Anne Crosby

Die New York Times-Bestsellerautorin Tanya Anne Crosby lüftet den Schleier der Verschwiegenheit über einer einst bedeutenden Südstaatenfamilie und  erkundet die Leben von Caroline, Augusta und Savannah Aldridge, drei Schwestern mit einer gemeinsamen dunklen Vergangenheit und einer unsicheren Zukunft. Nach dem Tod ihrer Mutter, einer Zeitungserbin,  muss Caroline die Zeitung The Tribune übernehmen und die drei Schwestern müssen ein Jahr lang zusammenleben, ansonsten verlieren sie ihre Erbschaft. Aber ein Mörder macht Schlagzeilen und Caroline könnte ihm unwissentlich in die Quere gekommen sein...  Inmitten des ganzen Aufruhrs lässt Caroline eine längst beendete Romanze wiederaufleben und die voneinander entfremdeten Schwestern finden wieder langsam zusammen. Doch all das ist in Gefahr. Denn der Mörder hat sich bereits sein nächstes Opfer ausgesucht...

Südstaatencharme gepaart mit einer Krimigeschichte, die spannend als auch sehr gefühlvoll erzählt ist.

— sollhaben

Mehr Liebesroman als Krimi - und mit vielen emotionalen Hochs und Tiefs

— Manuzio
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    Der Zunge Gewalt

    dia78

    29. March 2017 um 01:55

    Dies ist der erste Band der Aldridge-Schwestern-Krimi Reihe "Der Zunge Gewalt" von Tanya Anne Crosby. Dieses Buch wurde im Verlag Oliver-Heber Books 2015 herausgegeben.Nach dem Tod der Medieninhaberin Florence Willodean Aldridge erfahren die 3 Töchter von ihr, Caroline, Savannah und Augusta, dass sie ihr Erbe nur dann erhalten, wenn sie mindestens ein Jahr im James Island Haus bleiben. Jeder erhält zusätzlich eine Aufgabe. Caroline soll die Tribune übernehmen und auf Vordermann bringen, Savannah soll endlich ihr Buch schreiben und Augusta muss die Renovierung des Familienhauses übernehmen. Doch damit fängt das Erlebnis erben erst an. Viele Steine legen sich ihnen in den Weg und auch Leichen pflastern den Weg.Leider ist es der Autorin nicht gelungen mich von Anfang an mit der Geschichte zu fesseln. Es wird zwar mit der Zeit immer schwungvoller und interessanter, aber leider hat das Buch in der Anfangsphase, zumindest bei mir, vollständig versagt. Zeitlang überlegte ich sogar, dass Buch abzubrechen, aber mit dem ersten Mord und die sehr geschickt gelegten Hinweise, wurde das Buch auch für mich wieder zu einem Sternchen im Lesehimmel.Alleine die Protagonisten nervten mich auch zeitweise extrem. So zum Beispiel Augusta, die das Erbe durch ihren Sturkopf fast verhinderte, da sie nicht mit ihren Geschwistern in einem Haus zusammen wohnen will. Auch Savannah, die jüngste Aldridge Tochter hat einiges negative mit sich gebracht, obwohl sie durch ihre weltoffene und direkte Art mir auch ab und zu ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert hat. Aber auch Caroline und ihre never ending Lovestory mit Jack und den Kampf in der Zeitung muss man mögen. Zeitweise kommt Caroline als die weltoffene, zielstrebige Frau herüber, dann wieder als das schüchterne, Schutz suchende kleine Mädchen. Aber auch bei ihr kann man eine Steigerung erkennen.Zu Beginn der Geschichte mochte ich den Schreibstil nicht sehr, er kam eher abgehakt und spröde herüber, jedoch kann man eine Entwicklung im Laufe des Buches deutlich erkennen. Gestört haben mich auch die Tippfehler, welche einem doch sehr aus dem Leserhythmus werfen konnten.Ich persönlich gebe dem Buch und seinem 2. Teil noch eine Chance und freue mich sogar darauf, denn wenn der Schreibstil noch mehr entwickelt, kann dies eine tolle Leseerfahrung werden.

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  • Große Fußstapfen für die Tochter

    Der Zunge Gewalt

    sollhaben

    04. February 2017 um 22:43

    Caroline erfährt bei der Testamentseröffnung ihrer Mutter, dass sie dazu auserkoren wurde, die Leitung der Zeitung zu übernehmen. Gleichzeitig wird klar, dass sie und ihre zwei Schwestern, Augusta und Savannah, ein Jahr gemeinsam in Charleston im Familienanwesen leben müssen, um das gesamte Erbe antreten zu können.  Der Posten als Herausgeberin fordert gleich am Beginn alles von Caroline, denn eine junge Frau wurde ermordet aufgefunden und ein kleines Mädchen wird vermisst. Sie muss Entscheidungen treffen, die eine ganze Stadt betreffen und eine Panik hervorrufen könnten. Ihre Rückkehr in ihr Elternhaus ist nicht nur aufwühlend, wegen dem Tod ihrer Mutter. Ihr ehemaliger Verlobter lebt immer noch hier. Die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit und sein Verrat an ihr zehren immer noch an ihren Nerven. Doch Jack ist nicht irgendein Mann. Er ist Polizist und arbeitet an den Fällen. Somit laufen sie sich ständig über den Weg. Die Anziehung von früher umgibt die beiden noch und ständig knistert es zwischen ihnen. Wie hat es mir gefallen? Ich habe ein Faible für Geschichten die in South Caroline oder so spielen. Da ich selbst schon dort war und ich das Gebiet sehr geheimnisvoll und mysteriös finde, sind Krimis, die dort spielen für mich fast unwiderstehlich.  Mit diesem Buch habe ich wahrlich einen Glücksgriff gemacht. Neben den tollen Schauplätzen gefiel mir auch die Krimihandlung, rund um eine ermordete Frau und das vermisste Mädchen.  Doch es ist nicht nur ein Krimi sondern auch ein Roman über Familie. Hier stehen 3 Schwestern im Mittelpunkt, die nach dem Tod ihrer Mutter zurück in die Heimatstadt kommen, um das Erbe anzutreten. In den letzten 10 Jahren hielten sie nur recht spärlich Kontakt zueinander. Nun erkennen sie, das sie sich fast völlig entfremdet haben.  Die älteste der Schwestern, Caroline tritt in die riesigen Fußstapfen ihrer Mutter. Auch Augusta und Savannah krempeln ihr Leben komplett um, damit sie die Auflagen des Testaments erfüllen.  Caroline trifft auf ihren ehemaligen Verlobten Jack. Immer noch fliegen die Funken zwischen ihnen, gleichzeitig streiten sie wie Hund und Katz. Dass Jack leitender Ermittler im Mordfall ist, erleichtert es nicht gerade Abstand von einander zu halten.  Neben den Hauptfiguren gibt es ein paar ausgesprochen sympathische Nebencharaktere, die die Handlung ausgesprochen bereichern.  Es werden zwar einige Aspekte und Fragen in diesem Buch beantwortet, doch bleiben die großen Probleme ungelöst und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Teil 2 "Du sollst nicht lügen" liegt schon bei mir und wartet darauf gelesen zu werden. 

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  • Der Zunge Gewalt

    Der Zunge Gewalt

    Manuzio

    02. October 2016 um 17:35

    In diesem Krimi dreht sich alles um die drei Schwester Caroline, Augusta und Savannah. Diese drei haben zu Beginn des Romans seit Jahren keinen Kontakt mehr gehabt und kommen nun zusammen, weil ihre Mutter verstorben ist.  Die Schwestern könnten allesamt nicht unterschiedlicher sein und so gibt es zahlreiche Konflikte, die wegen des Erbes der Mutter immer wieder auftauchen. Die Dynamik zwischen den Schwestern ist authentisch und nachvollziehbar, doch wirken die Schwestern selbst in ihrer Charakterisierung recht eindimensional. Sie alle sind stark und zerbrechlich - und haben zudem noch ein oder zwei Adjektive in ihrer Beschreibung, die jede ihrer Handlungen (auch gegen jede Vernunft) motivieren. [...]Weiterlesen auf Manuzio unter: http://manuzio.jimdo.com/2016/05/25/der-zunge-gewalt/

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  • Der Zunge Gewalt

    Der Zunge Gewalt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2016 um 20:55

    Kurzbeschreibung Die New York Times Bestsellerautorin Tanya Anne Crosby lüftet den Schleier der Verschwiegenheit über einer einst bedeutenden Südstaatenfamilie und erkundet die Leben von Caroline, Augusta und Savannah Aldridge, drei Schwestern mit einer gemeinsamen dunklen Vergangenheit und einer unsicheren Zukunft. Nach dem Tod ihrer Mutter, einer Zeitungserbin, muss Caroline die Zeitung The Tribune übernehmen und die drei Schwestern müssen ein Jahr lang zusammenleben, ansonsten verlieren sie ihre Erbschaft. Aber ein Mörder macht Schlagzeilen und Caroline könnte ihm unwissentlich in die Quere gekommen sein. . . Inmitten des ganzen Aufruhrs lässt Caroline eine längst beendete Romanze wiederaufleben und die voneinander entfremdeten Schwestern finden wieder langsam zusammen. Doch all das ist in Gefahr. Denn der Mörder hat sich bereits sein nächstes Opfer ausgesucht. . . . Rezension Was bereitet das Schicksal für jemanden vor? Was würdest du tun, wenn ein einziger Moment dazu führt, dich mit deiner Vergangenheit auseinander zu setzen? Und dann noch die Frage… Wer ist der Mörder, der sein Unwesen treibt und wen hat er als nächstes Opfer auserkoren? „Der Zunge Gewalt“ ist der erste Krimi und Genrewechsel der amerikanischen Schriftstellerin Tanya Anne Crosby und der Auftakt einer Südstaatenkrimi-Reihe. Die Geschichte ist drei Schwestern gewidmet. Durch einen tragischen Unfall kehren alle drei in ihre Heimat zurück. Alle verfolgt von den Dämonen der Vergangenheit und einer unsicheren Zukunft, ohne zu wissen, was das Schicksal noch für sie bereit hält. Durch das Testament ihrer Mutter an den Ort ihrer Vergangenheit gebunden, lernt jede einzelne, wie sie mit der doch unerwarteten Situation zurecht kommt und schnell wird klar, dass es eine Chance für jede von ihnen ist, wieder zueinander zu finden. „Glühwürmchen haben etwas Magisches an sich“, sagte Augusta wehmütig und schaute Caroline an, ein Auge geschlossen. „Erinnerst du dich noch daran, wie wir sie als Kinder einfingen, in Gläser gaben und so taten, als ob sie Elfen wären?“ […] „Es wäre sehr traurig, wenn sie nicht mehr da wären“ (Seite 313) Caroline, Augusta und Savannah, drei Schwestern die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Jede einzelne für sich stark und doch zerbrechlich. Zusammengepfercht für ein Jahr im Haus ihrer Kindheit, versucht jede für sich mit dieser doch unerwarteten Situation umzugehen. Crosby schafft drei wundervolle Protagonistinnen, die ihren Vergangenheiten die Stirn bieten, allen Widrigkeiten trotzen und keine Herausforderungen scheuen. Wie trifft man Entscheidungen, bei denen Freundschaften und alte Liebschaften zerstört werden können? Wie findet man wieder zueinander, wo man doch all die Jahre versucht hatte sich auseinander zu leben? Was würde man tun, wenn man die Chance ungenutzt verstreichen lässt, noch einmal mit einem Menschen reden zu können? Die Geschichte der drei Schwestern ist so präsent und dominant, dass die Geschichte rund um die Morde in den Hintergrund rücken. Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl, dass die Autorin versucht, die Schwestern abrupt aus verschiedensten Situationen zu lotsen. Manchmal vielleicht etwas zu schnell, sodass doch oft Szenarien verkürzt und abgehackt erschienen. Trotz allem ist die Sprache wundervoll. So versetzt uns die Autorin mit einem wunderbaren Schreibstil in eine Achterbahn der Gefühle, Ängste und Herausforderungen. Man fiebert mit jeder von den Dreien mit, wenn sie wieder einmal einer ihrer Kämpfe austragen und hofft doch, dass keine von ihnen das nächste Opfer sein würde.Fazit Tanya Anne Crosby hat einen wundervollen, doch mehr romanartigen Krimi geschaffen, der „fast“ durchweg spannend ist. Auch wenn sie oft versucht ihren Protagonistinnen schnell einen Rettungsanker entgegen zu werfen, bleibt es doch spannend und aufregend. Immer wieder stellt man sich im Laufe des Buches die Frage: „Wer ist der Mörder?“ Wenn ihr es wissen wollt: Liest selbst….

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  • Der Zunge Gewalt

    Der Zunge Gewalt

    Kerst

    18. November 2015 um 19:26

    Cover: Das Cover passt gut zum Inhalt, da darauf das Marschland und die See zu sehen ist. Auch die Frau spielt gut ins Bild und rundet die Szenerie ab. Die Farben sind sehr harmonisch und in einem "Auf-alt-gemachten"-Stil, was mich an die vergangenen Zeiten im Buch, erinnert. Klappentext: Der Klappentext behandelt beide Themen des Buches, sowohl den Krimi als auch die Liebesgeschichte und das Zusammenkommen der Schwestern. Er ist für mich also sehr gelungen. Charaktere: Caroline, nimmt das Erbe ihrer Mutter an und versucht sich an der Position der Chefredakteurin. Doch das ist gar nicht so einfach wie gedacht, und auch die alten Erinnerungen die durch die Heimat auf sie einströmen verunsichern sie sehr.  Augusta, trägt viel Wut mit sich herum und versucht alle Dinge die schief gehen, durch freiwilliges Engagement in Katastrophensituationen wieder gut zu machen. Sie versucht meist in den menschen das Gute zu sehen und ihr Gerechtigkeitssinn bringt sie oft dazu, viele Leute vor den Kopf zu stoßen und sich in Schwierigkeiten zu bringen. Savannah, ist ein alter Geist. Sie versucht immer alles Positiv zu sehen, auch in jedem Menschen. Oft spürt sie das bestimmte Dinge geschehen und versucht sie zu verhindern oder in Erfüllung gehen zu lassen. Sie braucht viel Harmonie und passt sich den Menschen in ihrer Umgebung an. Schreibstil: Tanya Crosbys Schreibstil war für alle Aspekte dieses Buches sehr klar und strukturiert, wodurch man alles gut verstanden hat und es auch zu keiner Verwirrung kam. Sie beschreibt die Gefühle und Situationen authentisch und man kann sich gut einfühlen. Gesamteindruck: Normalerweise lese ich keine Krimis, da ich zu ungeduldig bin und das Ende immer als erstes lese. Doch bei diesem konnte ich mich durch die unterschiedlichen Aspekte zurückhalten. Sie Aspekte des Krimis waren schlüssig eingefügt und man tappt auch lange im dunkeln bis man sich einigermaßen sicher ist den Täter zu kennen und wie die nächsten Schritte aussehen.Die Charaktere waren gute ausgearbeitet und man konnte sich in diese hineinversetzten und mitfühlen mit ihnen.Und trotz all dieser positiven Punkte kann ich dem Buch nur 4/5 Punkte geben. Manche Aspekte hätten noch besser herausgearbeitet werden können und der Krimi wäre dadurch noch verworrener geworden.

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  • emotionale Frauengeschichte mit tollen Charakteren

    Der Zunge Gewalt

    Buchfeeling

    30. October 2015 um 08:25

    Das erste Drittel des Buches ist von der Story her eine fast typische Familiensaga. Die bekannte und von allen geachtete und verehrte Zeitungs-Chefin, ist verstorben und ihre Töchter erscheinen zur Beerdigung. Die Frauen sind schon lange aus dem Haus und haben wenig Kontakt zur Mutter und untereinander gehabt. Umso mehr trifft sie die Eröffnung des Testamentes: Sie müssen ein Jahr lang zusammen im Elternhaus leben, erst dann bekommen sie ihren Erbteil. So unterschiedlich die Frauen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Dämonen der Vergangenheit. Und so wird Caroline mit ihren Dämonen direkt in ihrem Heimatort konfrontiert, wobei Augusta und Savannah wohl ganz froh sind, ihr altes Leben erst einmal hinter sich lassen zu können und im Elternhaus ein wenig Abstand gewinnen zu können. Als Caroline die Leitung der Zeitung übernimmt und dort auf viel Wiederstand stößt, fällt sie eine Entscheidung, die nicht nur ihre Freundschaft zu Jack, dem Polizisten und ihrem Ex-Verlobten gefährdet, sondern auch die Existenz der Zeitung. Doch über allem privaten Drama schwebt plötzlich die Angst vor einem Mörder. Die Charaktere der Frauen sind sehr emotional und einfühlsam beschrieben und ich hatte nach wenigen Seiten das Gefühl, Caroline, Augusta und Savannah vor mir zu sehen. Auch die Reaktionen der Beteiligten, der Mitarbeiter in der Redaktion und auch Jack´s sind nachvollziebar und verständlich. Die Story um den Mörder und die Angst der Bevölkerung, auch die unterschiedliche Weise, mit der die Frauen mit der Bedrohung umgehen, ist sehr spannend geschrieben. Und trotz der Nähe zum Mörder und der Kapitel, die dem Killer persönlich gewidmet sind, ist die Mordgeschichte eher nebensächlich. Hauptsächlich geht es um die Emotionen der Frauen. So verschieden die Schwestern sind, so verschieden sind auch ihre Meinungen zum vermeintlichen Mordverdächtigen. Die Dramatik der Story bleibt leider manchmal auf der Strecke, wenn die Autorin allzu schnell über bestimmte Situationen hinwegrast. Und so ist sogar der wirklich spannende Showdown schneller vorbei, als man begreifen kann, wie groß die Gefahr wirklich war. Doch was mich wirklich am Buch irritiert hat, ist der Schluß. Irgendwie war der Epilog sehr verwirrend und hat einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Ohne diesen, wäre der Schluß perfekt gewesen…. Aber das Buch hat mir trotzdem gut gefallen, weil eben die Charaktere so toll sind und der Handlungsort perfekt dazu paßt.

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