Tanya Carpenter

 4.2 Sterne bei 337 Bewertungen
Tanya Carpenter

Lebenslauf von Tanya Carpenter

Die Autorin wurde am 17. März 1975 in Mittelhessen geboren, wo sie auch heute noch in ländlichem Idyll lebt und arbeitet. Die Liebe zu Büchern und vor allem zum Schreiben entdeckte sie bereits als Kind und hat diese nie verloren. Ihr erster Roman „Tochter der Dunkelheit“ erschien im Herbst 2007 im Sieben-Verlag als Auftakt der „Ruf des Blutes-Serie. 2008 folgte mit Engelstränen der zweite Band, 2009 Dämonenring, 2010 Unschuldsblut, im Mai 2011 "Erbin der Nacht“ und im Dezember 2011 der Abschlussband „Wolfspakt“. Einige Bände erschienen in Lizenz im Diana-Verlag und als exklusive Hardcover-Edition im Club Bertelsmann. 2014/2015 ist der Start einer Neuauflage der Serie mit neuen Szenen und Handlungssträngen geplant. Neben der Vampir-Serie ist die Autorin in diversen Anthologien, die neben Dark Fantasy auch Crime, Humor, Sci-Fi, Erotik, Romance und Steampunk umfassen, vertreten. Weitere Romane und Serienkonzepte befinden sich in Vorbereitung, darunter auch einige Co-Op-Projekte mit Alisha Bionda. Im 2010 ins Leben gerufenen Autorenteam TriAdeM präsentiert sie gemeinsam mit Alisha Bionda weitere Projekte mit einem jeweils dritten Autor sowohl online als auch im Print. 2011 wirkte Tanya Carpenter auch erstmals als Herausgeberin bei einer Anthologie mit. „Chill & Thrill“ bietet humorvolle Kurzkrimis mit Lokalcolorit. 2012 erschien der humorige Vampir-Krimi „Mit Schuh, Charme und Biss“ im Fabylon-Verlag. 2013 erschien im Arunya-Verlag ihr erstes Kinderbuch "Die Decoxe", welches sie gemeinsam mit ihrer Autorenkollegin Tanja Bern schrieb. Zwei Folgebände sind bereits in Planung. Außerdem veröffentlichte sie ihren ersten Hunde-Ratgeber "Die Alchemie der Hundefütterung" als Kindle-ebook. 2014 erscheint im Oldigor-Verlag die Vampirdilogie "Sommermond". Für 2015 sind im Bookshouse-Verlag der Mystery-Thriller "Das Ikarus-Evangelium" sowie der erste Bande der "L.A.-Vampires"-Serie geplant. Desweiteren ein Romance-Titel im ebook-Label emotion-books des CORA-Verlages. Nebenbei schreibt sie regelmäßig Rezensionen für das Wolf Magazin und gehört zum Team des Literaturportals LITERRA. Hauptberuflich arbeitet Tanya Carpenter als Chef-Assistenz im Vertriebsinnendienst eines globalen Industrie-Unternehmen. Ihre Freizeit verbringt sie neben dem Schreiben gerne mit Hund und Pferd in freier Natur oder geht auf Foto-Tour. Außerdem interessiert sie sich für Mystik, Magie und alte Kulturen, liebt Musik und genießt in den Wintermonaten gerne gemütliche Leseabende vorm Kamin. Vertreten wird die Autorin von der Agentur Ashera.

Neue Bücher

Cats in High Heels

Neu erschienen am 24.05.2019 als Taschenbuch bei Fabylon.

Alle Bücher von Tanya Carpenter

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Buchformat:
Ruf des Blutes 1 - Tochter der Dunkelheit

Ruf des Blutes 1 - Tochter der Dunkelheit

 (62)
Erschienen am 01.01.2010
Ruf des Blutes 2 - Engelstränen

Ruf des Blutes 2 - Engelstränen

 (39)
Erschienen am 13.09.2010
Seduction: Verführt

Seduction: Verführt

 (25)
Erschienen am 19.10.2016
L. A. Vampires - Nephilim

L. A. Vampires - Nephilim

 (23)
Erschienen am 20.05.2015
L. A. Vampires - Azrae

L. A. Vampires - Azrae

 (19)
Erschienen am 11.07.2016
Alle Tage unseres Lebens

Alle Tage unseres Lebens

 (19)
Erschienen am 15.04.2015
Ruf des Blutes 3 - Dämonenring

Ruf des Blutes 3 - Dämonenring

 (18)
Erschienen am 01.04.2009
L. A. Vampires - Cherubim

L. A. Vampires - Cherubim

 (14)
Erschienen am 05.12.2016

Interview mit Tanya Carpenter

Wie würdest Du die Autorin Tanya Carpenter beschreiben?

Das ist schwierig, aber ich versuch’s mal. Ich bin ein Workaholic und darüber hinaus Perfektionist und sehr ehrgeizig – aber auch sehr kritisch. Wirklich zufrieden bin ich nie, darum treibt es mich beständig weiter. Ich habe eine überschäumende Fantasie – die hatte ich schon als Kind. Glaube an das Undenkbare und spiele gerne mit allen Möglichkeiten, ziehe eigene Schlüsse, stelle eigene Thesen auf. Meine Gedanken stehen nie still, meine Sinne sind immer weit offen, denn überall könnte ein Reiz für eine neue Idee oder für die Szene in einem bestehenden Projekt lauern. Ich werde nie müde zu lernen, zu erfahren, meinen Horizont zu erweitern, zu denken und zu träumen. Das Schreiben ist für mich ein Drang, eine Droge. Ich bin süchtig danach, Geschichten zu kreieren, kann das kaum kontrollieren, weil es beständig in mir arbeitet und heraus will. Wenn ich an einem Projekt sitze, tauche ich völlig ein in die Welten, die ich erschaffe, bin dann nur bedingt ansprechbar. Schreiben ist Magie und beides ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich brauche Freiheit, Luft zum Atmen, Ruhe, aber nicht unbedingt Stille. Passende Musik zur jeweiligen Schreibstimmung tut mir gut. Es lebe das Zeitalter der MP3s. Reinhören und bei gefallen Downloaden in Sekunden. Amazon freut’s. ;-) Und ich schaffe mir so auch über die Musik immer wieder neue Inspirationen. Ich bin eher introvertiert, was man wohl vielen Autoren nachsagt, denn Schreiben ist nun mal ein einsamer Prozess. Wer ständig Menschen um sich herum braucht, wird sich in der Einsamkeit des Schreibens wohl verloren vorkommen. Ich hingegen genieße das. Beim Schreiben selbst arbeite ich lieber aus dem Bauch heraus, schreibe daher auch nicht chronologisch, sondern die Szenen kreuz und quer und füge sie erst am Ende zusammen. Manchmal verschiebt sich die Reihenfolge dabei, manchmal muss etwas nachträglich anpassen, weil sich ein anderer Faden irgendwo herausgesponnen hat und dadurch neue – bessere – Ideen und Verwebungen entstanden sind. Allzu starr halte ich meine Plots daher nicht. Eine gewisse Dynamik müssen sie behalten, sonst würde es mich einbremsen. Ein Gerüst zu erstellen und zu plotten ist etwas, dass ich erst nach und nach in den letzten Jahren gelernt habe. Vorher hatte ich nur die Idee und hab dann einfach losgelegt. Inzwischen funktioniert es mit dem Vorbereiten eines Exposés und der Erschaffung eines Rahmens, in dem ich dann arbeite, recht gut. Aber von vornherein alles bis ins Detail planen und dann abarbeiten wäre allerdings nach wie vor nichts für mich. Da ich außerdem ein Mensch bin, der Abwechslung braucht, lege ich mich auch genremäßig nicht fest. Es gibt kaum ein Thema, das ich generell gar nicht bedienen würde und es macht Spaß, sich mit ganz verschiedenen Stilen und Themen zu beschäftigen. Ich recherchiere ebenso gern Fakten, wie ich selbst kreiere. Die Mischung macht’s. Als Ausgleich genieße ich stille Momente mit meinem Hund oder meinen Pferden in freier Natur. Durchatmen, Sammeln und danach wieder frisch ans Werk.

Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Das Internet ermöglicht es, schnell und breit gestreut mit den Lesern in Kontakt zu treten. Ob über Leserunden, Chats oder Plattformen. Ich nutze das gerne, denn der Austausch mit dem Leser ist mir wichtig. Das Internet frisst insgesamt weniger Zeit als Messen, denn bei letzteren ist meist ein ganzes Wochenende verplant, während der Kontakt übers Internet immer mal zwischendurch möglich ist. Dadurch ist er häufiger, flexibler und besser für mich zu integrieren in all die Pflichten, die meine Tage so mit sich bringen. Ich halte einen regen Austausch mit den Lesern und liebe Leserunden. Zum einen interessiert es mich, wie meine Charaktere und Geschichten auf die Leser wirken, zum anderen erfahre ich auch immer wieder, was erwartet und was vermisst wird. Woran Interesse besteht. Auch das lasse ich dann gerne in meine Plots einfließen. Ich vertrete generell die Meinung, dass ein gewisser Kontakt zu den Lesern für einen Autor wichtig ist, denn ohne sie wären wir nur Schreiberlinge.

Bei der Buchfrage können sich neuerdings Leser in Echtzeit über Autoren und ihre Bücher austauschen, damit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik geschaffen. Wie gehst Du damit um?

Jeglicher Ort für Lob und Kritik ist im Kern nützlich, sinnvoll und eine gute Sache. Solange es nicht missbraucht wird. Er gibt Anregungen, erste Infos, erleichtert die Entscheidung, ob ein Thema für einen selbst taugt oder nicht. Dazu ist es natürlich erforderlich, dass ein entsprechendes Niveau gewahrt bleibt, was leider nicht immer der Fall ist. Ich finde so etwas im Grunde also sehr gut. Im Idealfall entsteht eine Mund-zu-Mund-Propaganda, die Werbung bringt. Sachlich geäußert kann auch eine negative Kritik das Interesse eines anderen wecken. Wenn ich sage, dass mir ein Buch in den Kampfszenen zu blutig war, mag es aus meiner Sicht eine Kritik sein, jemand anderer mag aber vielleicht genau solche Details und wird sich deshalb dafür interessieren. Wichtig ist für mich immer, dass Kritik, wenn sie geäußert wird, konstruktiv erfolgt. Es kann nicht alles jedem gefallen und überall wird es immer Schwachpunkte geben. Was der eine gerade toll findet an einer Story, ist genau der Punkt, der einen anderen eher abstößt. Das ist normal und jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung. Man sollte nur sowohl positive als auch negative Kritik begründen können, dann wird es sachlich und macht nicht einfach nieder. Ich bin jemand, der sehr gut auch mit negativer Kritik umgehen kann, wenn jemand sagt, dies und jenes hat ihm aus dem oder dem Grund nicht gefallen oder hat er anderes erwartet. Das ist etwas, womit man dann auch als Autor weiterarbeiten kann. Erfolgt ähnliche Kritik von mehreren Seiten zur selben Sache, tut ein Autor gut daran, dies zu überdenken. Es hilft, sich weiterzuentwickeln. Was leider immer mehr in Mode gerät, ist der Verriss ohne jeden Respekt vor der Leistung des Autors. Das finde ich schlimm. Es gibt auch Bücher, die mir weniger gefallen, dennoch würde ich sie niemals als Schund oder „ihr Geld nicht wert“ bezeichnen. Es hat dann einfach nicht meinen Geschmack getroffen. Und Aussagen wie: „Ich musste das Buch nach Seite 30 weglegen“ in einer Rezi/Kritik über ein Buch mit 200 und mehr Seiten finde ich schlichtweg unverschämt, unqualifiziert und auch absolut nicht aussagefähig, weil jemand etwas bewertet, das er genau genommen gar nicht kennt.

Welche Bücher oder Autoren liest Du selbst gern und wo suchst Du Empfehlungen für dein privates Bücherregal?

Ich lese allgemein gerne Fantasy, aber auch Historisches, Zeitreiseromane, Krimis, Thriller. Im Grunde querbeet. Die Highlandsaga von Gabaldon gehört immer noch zu meinen Alltime-Favourites. Die ersten Bücher von Anne Rice’ Chronik der Vampire und ihre Mayfair-Saga. Mary Higgins Clark, Dan Brown, Jonathan Stroud. Das ließe sich beliebig fortsetzen. Ich liebe Bücher über alles und bedauere manchmal sehr, dass einem als Autorin oft die Zeit zum Lesen fehlt, weil man für die nächste Deadline arbeitet. Nach Empfehlungen schaue ich weniger und richte mich auch nicht danach. Spricht mich ein Titel oder Cover an, les ich den Buchumschlag. Klingt es interessant, kann es passieren, dass das Buch auf meinen Wunschzettel oder in den Einkaufskorb wandert.

Wo holst du dir Ideen und Inspirationen für Deine Bücher?

Von überall her. Ich nehme Dinge sehr intensiv wahr und filtere weniger als die meisten Menschen. Das kann manchmal sehr anstrengend sein und zu einem regelrechten Overload führen, vor allem, wenn sich aus den vielen Eindrücken dann die Fäden entspinnen und zu Ideen werden. Aber ich möchte das nicht missen. Inspiration kann somit alles sein. Ein Duft, ein Gefühl, ein Bild, ein Ort, die Gesichtszüge oder Bewegungen einer Person, eine Atmosphäre, ein Satz den jemand sagt oder der mir einfach so in den Sinn kommt, eine Melodie, ein Gefühl, eine Szene die sich irgendwo abspielt. Letztlich taugt alles dazu, eine Inspiration zu sein, wenn man es nur zulässt. Ich hab mich immer schon sehr stark mit allem auseinandergesetzt, was mir begegnet, habe es zerpflückt und neu verwoben, miteinander verglichen, gegeneinander aufgewogen. Das ist es letztlich, was Autoren tun. Dinge nehmen, zerstören und Neues daraus erschaffen. Natürlich nur sinnbildlich.

Was tust Du bei einer Schreibblockade?

Das Projekt wechseln. Es ist ein großer Vorteil, wenn man wie ich an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten kann, ohne durcheinander zu geraten. Hängt es irgendwo, lasse ich den Plot ruhen und widme mich einem anderen. So bleibt es gleichmäßig im Fluss. Allerdings habe ich erfreulich selten mit Schreibblockaden zu kämpfen. Manchmal genügt es auch schon, einfach eine Szene zu überspringen und bei einer anderen weiterzumachen. Die Fäden weben sich dann nach und nach von alleine. Zwang ist in meinen Augen immer der falsche Weg. Disziplin hingegen ist unerlässlich.

Dürfen wir in nächster Zeit weitere Bücher von Dir erwarten?

Im Mai erscheint mit „Erbin der Nacht“ der fünfte Band meiner „Ruf des Blutes“-Serie. Am 6. Band arbeite ich gerade. Der soll bis zum Sommer fertig sein. Wann der vom Verlag veröffentlicht wird, kann ich derzeit noch nicht sagen. Darüber hinaus stehen wieder etliche Anthologien in der Pipeline und einige Romanprojekte werden aktuell von Verlagen geprüft. Dazu kann ich allerdings noch nichts konkretes sagen, solange es nicht spruchreif ist.

Welche Wünsche hast du im Bezug auf Deine Bücher und deine Arbeit im Jahr 2011?

Natürlich dass der Schritt in den Großverlag klappt. Das wäre ein Traum. Darüber hinaus, dass meine Geschichten weiterhin die Leser begeistern und fesseln können. Und dass meine Kreativität nie ins Stocken gerät, auch wenn ich jetzt schon sagen muss, dass ein Menschenleben vermutlich nicht reicht, um alle Ideen umzusetzen, die in mir reifen.

Neue Rezensionen zu Tanya Carpenter

Neu

Rezension zu "L. A. Vampires - Azrae" von Tanya Carpenter

Ein toller 2. Teil
Vampir-Fanvor 3 Monaten

Dunkle Schatten breiten sich über Los Angeles aus, und Kyle kann Beth nicht länger beschützen. Er kämpft gegen seine neue Natur als Schnitter und macht sich auf die Suche nach den anderen Nephilim, in der Hoffnung, so das Unheil von seiner großen Liebe abwenden zu können. Proud ist jetzt Beth’ einziger Halt, doch das Leben mit ihm gestaltet sich alles andere als einfach, denn der charismatische Todesengel nimmt seine Beschützerrolle mehr als ernst. Neben der Bedrohung durch die Wächterengel, quälen Beth das Rätsel um ihre Herkunft und wirre Träume. Es scheint, als wolle ihre Mutter ihr eine letzte Nachricht aus der Totenwelt zukommen lassen. Doch was will sie ihr sagen? Und welche Gefahren lauern in den Schatten von L.A.?

Azrae ist der 2. Teil der L.A.Vampires Reihe von der deutschsprachigen Autorin Tany Carpenter. Dieses Buch schließt genau da an wo der erste Teil geendet hat. Um ihn zu verstehen MUSS man in meinen Augen den ersten Teil lesen. Wie schon in Niphilim ist der Schreibstil sehr flüssig und man wird als Leser schnell in die Welt der Azrea, Grigori, Cherubim und anderen Wesen gezogen. Das die Autrin in diesem Teil mehrerere Handlungsstränge laufen hat finde ich sehr positiv, obwohl ich doch hin und wieder überlegen muss wer jetzt wer noch mal wahr. Mittlerweile sinde es doch einige Charaktäre die man als Leser im Kopf behalten muss. Es gibt viele interesante Handlungsstränge die wirklich Lust auf mehr machen. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte mit Beth weiter geht und gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Moriturus" von Tanya Carpenter

Moriturus
Elmar Hubervor 3 Monaten

„Als ich zum ersten Mal einen Zombie gesehen habe, war ich noch keine zehn Jahre alt. Es war Angst einflößend und makaber. Es war abstoßend. Aber es war auch unglaublich faszinierend. Die Szenerie ging mir sehr nahe. Sie berührte mich tief in meiner Seele. Und sie ließ mich mein gesamtes Leben lang nicht wieder los.“
(Stefan Lindner: Doc Zombie)

Stefan Lindner: Doc Zombie
Während seine Kollegen nach einem Serienmörder fahnden, der sich auf Prostituierte spezialisiert hat, soll Ethan Parker den Fall eines in New Orleans verschwundene deutschen Arztes untersuchen. Josef Meese, Kind einer Deutschen und eines G.I., denn Wurzeln nach New Orleans reichen. In den Aufzeichnungen des Verschwundenen schildert er, wie er als Kind Zeuge eines Voodoo-Rituals wurde, bei dem ein Toter wiederbelebt wurde. Eine Erfahrung, die offenbar auch sein medizinisches Wirken beeinflusst hat. Wegen seiner Experimente und Thesen nannte man Meese ‚Dr. Frankenstein‘.

Michael Siefener: Kult
Eines Tages erhält der alleine lebende Edgar Mandelkern unvermittelt den Brief eines jungen Fans, eines Bewunderers seiner raren schriftstellerischen Arbeiten, deren Veröffentlichung bereits an die zwanzig Jahre zurück liegt. Ein zweiter Brief, fordernder formuliert, wirkt regelrecht bedrohlich auf Mendelkern. Ebenso wie die geheimnisvollen Graffiti, die seit Kurzem überall in seiner Umgebung auftauchen. Zeigen zwei davon nicht sogar seine verstorbene Frau und Tochter?

Marc-Alastor E.-E.: Der Letzte heißt nicht Tod
Müde nach all seinen Reisen und einsam nach dem Tod seiner Frau, will sich Dietrich Cappenberg für seinen Lebensabend in ein Haus am Comer See zurückziehen. Sein Weg dorthin ist von einigen merkwürdigen Ereignissen begleitet. Auch scheint sein neues Refugium keinen guten Leumund zu genießen. Eine zufällige Beobachtung lässt ihn schließlich das Geheimnis entdecken, das das Haus verbirgt.

Bernd Rümmelein: »Z«
„Z“ hat die Stadt voll im Griff. Wie aus dem Nichts hat sich die Krankheit rasend schnell ausgebreitet und die Toten wandeln nun auf den Straßen, auf der Jagd nach lebendem Fleisch. Mitleid an falscher Stelle hat auch David infiziert und zu einem Zombie gemacht, ebenso wie seine Freundin. Gemeinsam folgen sie nun dem Ruf, den nur die lebenden Toten vernehmen können. Dem Ruf von „Z“.

Lukas Hainer: Ratten
Seit frühester Kindheit leben Amy, Toby und Sid auf der Müllhalde von Nine Tails, wo sie alles zum Überleben finden. Ein angenehmes Leben ist das nicht, und so greift Amy zu, als ihr ein Anzugmann eine Ampulle mit Unsterblichkeitsserum überreicht. Mit dem Mittel wird nicht nur das Schmerzempfinden betäubt, sie überleben auch die heftigsten Verletzungen. Im Gegenzug soll das Trio ins Talnot-Labor eindringen und einige Ratten aus einem Glaskäfig stehlen. Doch dazu müssen sie eine Reihe tödlicher Verteidigungsmechanismen überwinden.

Thomas Vaucher: bCrown
Fast die Hälfte der Menschheit besitzt inzwischen eine bCrown, ein per Gedanken gesteuertes Gerät, das Handy, Fernsehapparat, Uhr, Computer, etc. ersetzt und Bilder und Töne direkt ins Gehirn projiziert. Connor gehört zu den wenigen Menschen, bei denen das Gerät Kopfschmerzen verursacht und der dankend darauf verzichtet. So ist auch er es, der bemerkt, wie sich die Menschen um ihn herum, plötzlich verändern, grundlos aggressiv werden und sogar zu töten bereit sind.

Alex »Lex« Wohnhaas: Der Fluch aus dem Amazonas
Nachdem Annabelle Wagenstein am Amazonas von einem Käfer gebissen und immer schwächer wird, beschließt ihr Mann, Dr. Albertus Wagenstein, ins heimatliche Bayern zurück zu kehren, um seine Frau zu pflegen. Die unbekannte Krankheit bringt sie Tag für Tag den Tod näher, die schulmedizinischen Untersuchungen des Doktors bringen keine Fortschritte. Erst ein unorthodoxes Experiment bringt eine Besserung zutage. Doch nun legt Annabelle einen unerklärlichen Blutdurst an den Tag, einher gehend mit einer schmerzhaften Abneigung gegen das Tageslicht.

Dieter Winkler: Feuervogel
Ausgerechnet vor dem Gig, der den Durchbruch für die Band bedeuten könnte, wird Sängerin Conny aus der Garderobe entführt. Während der Rest der Band auf der Suche nach ihr ist, taucht plötzlich ausgerechnet der finstere Typ in ihrem Gefängnis auf, der sie schon einige Tage verfolgt. Er erzählt ihr vom Seelenfänger und den Jägern, die ihm schon seit Generationen auf der Spur sind.

Tanya Carpenter: Das gläserne Gefängnis
Nach einer alarmieren Nachricht, macht sich Cassandra auf die Suche nach ihrem Verlobten Dan, der in New Orleans für einen Zeitungsartikel über Voodoo recherchieren wollte. Für die Polizei vor Ort besteht kein Grund tätig zu werden, so dass Cassandra Dans Spuren auf eigene Faust folgt und sich dabei immer tiefer in das Geflecht dieser Religion und ihrer Vertreter verstrickt. Fast scheint es, als wäre Dan auf der Suche nach den übelsten Auswüchsen des Voodoo-Kultes gewesen.

„Der parasitäre Einzeller ist mutiert, hat eine neue Form angenommen und scheint nun aggressiv Annabelles rote Blutkörperchen anzugreifen, was zu einer akuten Blutarmut führt, die auch ein äußerst skurriles, ja, entsetzliches Ereignis erklärt. Vor zwei Nächten hörte ich aus Annabelles Zimmer ein schauriges Schluchzen und Schmatzen. Ich eilte in großer Sorge zu ihr und da sah ich sie in schlafwandlerischer Trance, wie sie ihren Wellensittichen die Köpfe abbiss und ihr Blut trank.“
(Alex »Lex« Wohnhaas: Der Fluch aus dem Amazonas)

MEINUNG
Etwas andere Zombie-Anthologie kündigt Herausgeberin Alisha Bionda im Vorwort an. ‚Schöngeistig‘, also weniger „The walking dead“ und mehr „Ich folgte einem Zombie“. Zwar sind nicht alle Beiträge besonders poetisch zu nennen, doch gelingt es den Autorinnen und Autoren dem arg strapazierten Thema überwiegend noch einige originelle Seiten abzugewinnen. Als weitere Besonderheit wurden einige Stories von Musikern verfasst (Gebrüder Thot, Mitglieder von „Emerald“, „Wolfsherz“, „Megaherz“).

Schon Stefan Lindners „Doc Zombie“ gefällt mit seiner Hard Boiled-Attitüde und der Tatsache, dass man als Leser am Ende selbst seine Schlüsse aus dem gelesenen ziehen muss, wobei sich ein bedrückendes Gefühl einstellt. Auch Michael Siefener pflegt mehr die surreale Stimmung, die man von seinen Geschichten gewohnt ist, als dass er kübelweise Blut vergießt. Atmosphärisch ähnlich präsentiert sich die Titelgeschichte von Marc-Alastor E.-E., in der der Autor eine unwirkliche und eindringliche ‚Zwischenreich-Stimmung‘ aufzubauen vermag und die in ihrem altertümlichen Duktus an Edgar Allan Poe erinnert.

Bernd Rümmeleins Untote aus „Z“ entsprechen am ehesten den ‚modernen‘ Zombies, was die Geschichte innerhalb der Sammlung am wenigsten originell macht. Auch Lukas Heiner und Thomas Vaucher bewegen sich in modernen Gefilden, doch haben beide sehr viel eigenständigere Ideen. „Ratten“ gefällt außerdem mit seinem ordentlichen Erzähltempo, ‚lebendigen‘ Charakteren und einem fiesen finalen Story-Twist, „bCrown“ mit seiner Weiterentwicklung der ‚Smombies‘.

Lex Wohnhaas beackert wieder historisches Terrain und sein „Der Fluch aus dem Amazonas“ könnte eine profane Vampirgeschichte sein, würde dieses Horror-Drama nicht über die subjektiven Tagebucheinträge zweier verschiedener Personen – eine davon die Untote selbst – erzählt, was die Eindringlichkeit erheblich gesteigert.

Urban Fantasy liefert Dieter Winklers „Feuervogel“. Die Story, die in der Musiker-Szene spielt, hinterlässt für die Kürze einen überladenen und unausgereiften Eindruck.

Tanya Carpenters „Das gläserne Gefängnis“ spielt wie „Doc Zombie“ in New Orleans und zeigt sich zu Anfang auch im Aufbau ähnlich, bevor sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung entwickelt. Damit schließt sich der Kreis der Erzählungen sehr schön, so dass „Moriturus“ auf angenehme Art rund und abgeschlossen wirkt.

Die vorliegende ebook-Version ist etwas abgespeckt, die parallel erhältliche Hardcover-Ausgabe ist zusätzlich illustriert – jede Geschichte enthält eine Entry-Grafik - und von den Autorinnen und Autoren signiert.

FAZIT
Die etwas andere Untoten-Sammlung, die mit einigen ungewöhnlichen Settings und Stimmungen überrascht.

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Rezension zu "Assassinenherz: Der Schatz von Shalimar" von Tanya Carpenter

Ein gelungener finaler Band der faszinierenden und atemberaubenden Reise in den Orient
Aretivor 5 Monaten

Inhalt:
Cassian will den Schwur, den er seinem Vater gab, nicht brechen. Gemeinsam mit den wenigen Gefährten, die ihm geblieben sind, macht er sich auf, um die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen und sich seines Erbes würdig zu erweisen – koste es, was es wolle.

Meine Meinung:
Ich bin absolut fasziniert von "Assassinenherz - Der Schatz von Shalimar". Dies ist der vierte und abschließende Band der Assassinen-Tetralogie von Tanya Carpenter. Es ist eine faszinierende und atemberaubende Reise in den Orient und steht den ersten drei Bänden in nichts nach. Die hohen Erwartungen, die ich an die Fortsetzung hatte, wurden auf jeden Fall erfüllt.

Das Cover ist einfach ein Traum. Es passt perfekt zu den vorherigen Bänden der Reihe und wie auch schon dort, ist die Frau das Erste, was sofort in den Blick fällt und einen absolut in den Bann zieht. Umrahmt wird alles von einem wunderschönen goldenen Torborgen, an dem sich Schlangen winden. Und dann ist da noch ein sich aufbäumendes Pferd links im Vordergrund, auf dem man eine dunkel gekleidete Gestalt erahnen kann. Rechts sind einige Palmen zu entdecken und im Hintergrund sieht man einen Palast, der den Palast von Shalimar darstellen könnte. Es ist alles stimmig, passt perfekt zum Buch und bringt den Leser schon in die richtige Stimmung. Da ist es wirklich schade, dass es das Buch nur als E-Book gibt.

Der Schreibstil ist wie schon in den ersten drei Bänden wieder sehr flüssig und locker-leicht zu lesen. Man kann das Buch gar nicht aus den Händen legen, weil die Seiten nur so dahin fliegen. Denn es ist nicht nur angenehm zu lesen, sondern auch wieder einmal von der ersten bis zur letzten Seite spannend.

Selbst im vierten Band lernt man die verschiedenen Charaktere, von denen man schon so viel weiß, immer besser kennen. Man kann sich alle Personen ganz genau vorstellen, denn Tanya Carpenters Beschreibungen sind sehr bildhaft.
Dies kommt auch besonders gut bei den Schauplätzen zur Geltung. Ich habe mich beim Lesen richtig in die Gegend hineinversetzt gefühlt und hatte den Palast sowie die Wüste und die anderen Schauplätze, die nach und nach auftauchen, ganz klar vor Augen.

Besonders gut gefiel mir an diesem Band, dass mich einige Entwicklungen hier sehr überrascht haben, andere Erwartungen wurden bestätigt. Somit war es eine perfekte Mischung.
Die Entwicklungen, die sich hier ergeben, sind überaus spannend und mitreißend.
Die ganze Zeit fragt man sich, was wohl als nächstes geschehen wird.
Die Spannung lässt absolut nicht nach und am Ende habe ich nur gedacht: Wow, was für eine Entwicklung. Was für eine Spannung.
Auch das Geheimnis um den Schatz von Shalimar wird hier nun endlich gelüftet. Und eines kann ich sagen: Damit habe ich niemals gerechnet. Es war wirklich eine große Überraschung.

Fazit:
Wer die orientalische Welt mag und etwas über Assassinen lesen möchte, für den ist diese Reihe genau das Richtige. Die Geschichte überzeugt vom Anfang bis zum Ende und macht von Band zu Band immer neugieriger auf die Fortsetzungen. Der letzte Band schließt die Geschichte um Cassian perfekt ab. Diese orientalische Welt ist einfach faszinierend und man möchte gar nicht mehr aus ihr auftauchen. Ich finde es sehr schade, dass es nun schon vorbei ist.
Von diesem Setting, gepaart mit der Spannung und Stimmung, hätte ich gerne mehr gelesen.

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Gespräche aus der Community

Neu

Ihr liebt Vampire? Ihr steht auf Werwölfe? Aber ihr wollt beide mal auf eine neue, andere Art und Weise lesen? Na dann los. Hier kommt Paranormal Romance gepaart mit Zeitreise und einer Prise Historie, und das alles im Kleide einer völlig neuen Mythologie um Bluttrinker und Gestaltwandler.

Ab sofort startet die Bewerbungsrunde für die Doppel-Doppel-Leserunde zu den „Sommermöndern“, denn die Leserunde wird diesmal sowohl auf Lovelybooks als auch auf Facebook stattfinden, und zwar nicht nur mit einem, sondern mit beiden Bänden. Ihr könnt also frei wählen, wo ihr an der Leserunde teilnehmen wollt, natürlich geht auch sowohl als auch. ;-) Und das Beste: Einige von euch können Band 2 „Lycanic Moon“ sogar gratis gewinnen (mindestens 10, ggf. auch mehr), wenn ihr euch für die Leserunde registriert.

Natürlich werden auch von "Vampire Moon" ein paar ebooks verlost, sofern ihr euch den nicht zuvor als Schnäppchen für 99 Cent gesichert habt (aktuell wieder zum normalen Preis).

Achtung! Hinweis! Sommermond gibt es NUR als Ebook! Es werden also keine Prints verlost!

Sowohl Gratis-Exemplare als auch Überraschungspakete werden per Auslosungsverfahren ermittelt. Es besteht kein Rechtsanspruch.


Die Leserunde wird natürlich von mir betreut, sodass ihr mich mit euren Fragen löchern dürft. Eine rege Teilnahme sowie eine Rezi am Ende ist natürlich erwünscht. Und zum Abschluss gibt es damit dann sogar noch einen vierten Grund, weshalb sich die Leserundenteilnahme lohnt: Unter allen Teilnehmern und Rezensenten werden drei Sommermond-Überraschungspakete verlost. Ihr dürft gespannt sein. Ich bin es auf euer Feedback, eure Fragen und eure Rezis ganz bestimmt. :-) 

 

Vampire Moon

Livia – die Jägerin, und Asgard – der Sucher. Eine Werwölfin und ein Vampir, deren Wege sich durch Zufall kreuzen. Doch gemeinsam scheint es ihnen bestimmt, den jahrhundertelangen Zwist ihrer beider Arten zu beenden, indem sie zu den Ursprüngen zurückkehren und die Wahrheit ans Licht bringen. Dabei schwebt das ungleiche Paar in höchster Lebensgefahr, denn andere Jägerinnen der Lupus Garou sind ihnen auf den Fersen, und auch der Lord von Sacre Nuit hat seine Häscher bereits ausgesandt.
Eine einzigartige Liebe, die Raum und Zeit überwindet - ein Schicksal, das mehr als nur zwei Herzen wieder miteinander vereint.

 

Lycanic Moon

Livia und Asgard sind durch das Zeittor gereist, um die Intrige gegen Roga und Santuin aufzuhalten.
Während sich Asgard der Häscher-Garde von Sacre Nuit anschließt, wird Livia in den Kreis des Lykaner-Clans MacFist auf Drumrig Castle aufgenommen. Beide müssen erkennen, dass Seelenbande oft stärker sind als Zeit und Raum und Intrigen an jeder Ecke lauern.
Freund und Feind sind kaum mehr voneinander zu unterscheiden. Dabei läuft ihnen allmählich die Zeit davon, denn die Hitze des Sommermondes ist nah und ihre Gegner haben längst noch nicht alle Trümpfe ausgespielt.
Kann ihre Liebe stärker sein als alle Widrigkeiten und am Ende selbst den Tod überwinden?




So, nun aber genug der Vorrede, los gehts. Meldet euch bei Lovelybooks und/oder Facebook zum Leserundendoppel an, und teilt den Beitrag auch gerne unter euren Freunden und auf den Buchportalen/Bücher-Communitys, in denen ihr aktiv seid. Ich freu mich auf eine romantisch-spannende Leserunde mit euch.

Liebe Grüße

Eure Tanya


P.S.: Hier noch flux der Link zur Facebook-Veranstaltung

https://www.facebook.com/events/199821964015453/



Letzter Beitrag von  Aretivor 4 Monaten
Zur Leserunde

Tanya Carpenter - Der Schatz von Shalimar(Assassinenherz)

Über das Buch: 
Autoren oder Titel-CoverCassian will den Schwur, den er seinem Vater gab, nicht brechen. Gemeinsam mit den wenigen Gefährten, die ihm geblieben sind, macht er sich auf, um die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen und sich seines Erbes würdig zu erweisen – koste es, was es wolle.





Wenn ihr neugierig auf das Buch seid, Lust habt, euch im Rahmen einer Leserunde über "Der Schatz von Shalimar" auszutauschen und im Anschluss eine Rezension (gerne auch auf Amazon, Thalia & Co.) zu schreiben, dann bewerbt euch* bis zum 16. Dezember für eines von 15 digitalen Lesexemplaren (epub/mobi).

Herzlichst, Euer Elements-Team


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Tanya Carpenter - Assassinenherz: Im Auge der Kobra 

Der dritte Teil der Assassinenherz-Reihe

Über dieses Buch:
Autoren oder Titel-CoverDas Schicksal machte ihn zum Waisen, sein Hass zu einem skrupellosen Mörder, der lautlos wie ein Schatten über seine Opfer kommt. Doch als der Tag seiner Rache endlich naht, erweckt eine Wüstenblume sein Herz zu neuem Leben. Und ihre Liebe bringt die Wahrheit ans Licht.


Wenn ihr neugierig auf das Buch seid, Lust habt, euch im Rahmen einer Leserunde über "Assassinenherz: Im Auge der Kobra" auszutauschen und im Anschluss eine Rezension (gerne auch auf Amazon, Thalia & Co.) zu schreiben, dann bewerbt euch* bis zum 18. November für eines von 15 digitalen Lesexemplaren (epub/mobi).


*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

 



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Zusätzliche Informationen

Tanya Carpenter wurde am 17. März 1975 in Deutschland geboren.

Tanya Carpenter im Netz:

Community-Statistik

in 309 Bibliotheken

auf 152 Wunschlisten

von 11 Lesern aktuell gelesen

von 18 Lesern gefolgt

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