Tanya Carpenter Alle Tage unseres Lebens

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Inhaltsangabe zu „Alle Tage unseres Lebens“ von Tanya Carpenter

Fünf Buchstaben ändern alles. Celia hat Krebs. Und sie hat keine Ahnung, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Doch statt in Selbstmitleid zu versinken und sich in ihrer Wohnung zu vergraben, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie wird das Gegenteil davon tun - und zwar sofort! Sie wird dorthin reisen, wo sie schon immer hin wollte. Keine Rücksicht mehr nehmen! Als sie in Irland auf Brandon Callagher trifft, den reichen Erben einer Whisky-Dynastie, gerät ihr Abenteuer jedoch bald außer Kontrolle. Wie kann sie sich ausgerechnet jetzt in eine neue Beziehung stürzen? Zerrissen zwischen Sehnsucht und Schuldgefühlen sucht Celia einen Ausweg - bis sich fünf andere Buchstaben zwischen sie und das unaufhaltsame Ende stellen: Liebe … Ein anrührender Roman über Hoffnung, Leid und Lebensfreude

Herzschmerz, Tränen und Lachen lagen schon lange in keinem Buch mehr so nah beieinander wie hier!

— Tigerbaer

Eine romantische und dramatische Liebesgeschichte mit Überraschungen!

— Areti

Vielleicht ein bisschen zu kitschig

— Svanny

Wunderschönes Buch, ich habe die ganze Zeit nur geweint

— Wilhelminas

Wirklich traurig und unterhaltsam zugleich. Man taucht in eine wunderbare Liebesgeschichte ein und auch in eine tragische Lebensgeschichte.

— anina21

sehr gefühlvolles Buch über den Tod und die wahre Liebe. Man lernt das schöne Irland kennen und lieben.

— Marlon300

Vieles ging viel zu schnell: Beziehungen etc. Nicht meine Geschichte!

— schokigirl

Wunderschöne und sehr emotionale Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat

— jutscha

Traurig, romantisch, dramatisch und doch so ganz anders als erwartet

— Betsy

Rührende Geschichte

— NinaGrey

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  • eine gefühlvolle, herzergreifende und bildgewaltige Geschichte - die mich total berührte

    Alle Tage unseres Lebens

    Bibilotta

    22. May 2017 um 22:17

    Erst vor kurzem habe ich mein erstes Buch von Tanya Carpenter gelesen. Dabei ging es um „Seduction – Verführt“ einem Erotik Thriller, der mich absolut begeistert, geflasht und überzeugt hat. Darum wollte ich es jetzt wissen, da Tanya Carpenter eben in unterschiedlichen Genre schreibt und hab mich gefreut, meine Nase nun in ihren schon 2015 erschienen Roman „All die Tage unseres Lebens“ stecken zu dürfen. Die Kurzbeschreibung lässt schon erahnen, dass es um ein herzergreifendes und schweres Thema geht – und dass man hier als Leser gute Nerven wohl braucht – beziehungsweise die Kraft sich auf dieses Thema einzulassen. Ich habe zwar erst gezögert – aber dann wollte ich es genau wissen und hab mich in diese Geschichte hineingewagt. Ich muss sagen – es war nicht immer leicht – es war keine Geschichte, die man in einem Zuge nur so durchliest – dafür geht sie ganz schön an die Substanz, für mich als Leser. ABER so dramatisch und schwerwiegend das Thema auch ist – ich war total überrascht und auch absolut begeistert, was Tanya Carpenter da gezaubert hat. Ich musste zwar zwischendurch mehr als einmal schwer schlucken, zögerte mit dem Weiterlesen und brauchte auch hin und wieder einfach eine Auszeit um alles verdauen und verarbeiten zu können – doch es hat sich gelohnt sich dieser Geschichte auf mich wirken zu lassen. Gefühlsmässig hat es mich total gebeutelt – die Tränenflut blieb nicht aus – doch ich kann euch soviel verraten : ein Happy End darf man hier erwarten – doch anders, als ihr es euch auch nur ansatzweise vorstellen könnt. Ich könnte hier jetzt glaube ich selber einen halben Roman schreiben – soviel fällt mir zu dieser Geschichte ein. Aber ich versuche mich kurz zu fassen. Der Schreibstil von Tanya Carpenter ist genauso bildgewaltig und lässt den Leser abtauchen in eine wunderschöne traumhafte Kulisse Irlands. Ebenso schafft sie es Gefühle in Worten so gewaltig und kräftig zu beschreiben – das hat sich auf mich, als Leser, übertragen- ich habe sie regelrecht mitgefühlt. Ich war am träumen, ich konnte mir die Ländereien, die Handlungsorte so genau vor Augen führen – das war einfach nur gigantisch. Am liebsten hätte ich zwischendurch meinen Koffer gepackt und wäre dorthin geflogen. Die Charaktere sind so liebevoll gestaltet – man muss sich einfach ins Herz schliessen – nein, falsch ausgedrückt – sie stürmten einfach so mitten in mein Herz – da muss ich jetzt schon wieder schwer schlucken. Die Geschichte ist einfach nur dramatisch – und doch auch wunderschön.  Ich möchte gar nicht soviel über den Inhalt verraten, die Kurzbeschreibung sagt eigentlich alles schon aus, was man vorab wissen muss. Doch eines möchte ich kurz erwähnen – als Leser erlebt man hier eine Berg- und Talfahrt. Von „am Boden zerstört“ – verzweifelt – hin zu „überglücklich, fasziniert und einfach nur frei und voller Hoffnung“ – es kommt hier alles vor. Und die Liebe – ja – die hat es hier eindeutig in mehrerer Hinsicht schwer. Ich danke Tanya für diese wunderschöne, wenn auch traurige Geschichte. Ich habe mir für diese Buch extra viel Zeit gelassen und den Moment abgepasst, als ich bereit war, für diese traurige Lektüre. Denn das sollte man tun – nur dann wirkt sie in voller Kraft. Ich konnte lachen und heulen – ich war verzweifelt und voller Hoffnung – ich konnte Träumen und Erleben – und ich war überrascht – und auch am Boden zerstört – so abwechslungsreich geht es hier zur Sache. Tanya Carpenter hat es geschafft, hier alles in einer gefühlvollen, bildgewaltigen und sehr einfühlsamen Geschichte zusammenzuführen. Ein bisschen Wahrheit und Realität findet hier glaub fast jeder – und auch wenn es schmerzt, traurige Erinnerungen vielleicht auch weckt. So macht es auch Hoffnung – Hoffnung auf die große, intensive und wahre Liebe – die jeder irgendwie und irgendwann mal erleben wird – hoffe ich doch.   Alle Tage unseres Lebens ….. … der Roman ist so sanft und gefühlvoll … so stark und auch schmerzhaft … so voller Hoffnung und Tatendrang … so bildgewaltig und traumhaft schön … so voller Liebe, Leid und Schmerz „Alle Tage unseres Lebens“ ist ein Roman, der mich sehr tief berührt hat, der mich überrannte – und der mir sehr viel Freude trotz allem doch auch beim Lesen bescherte.     Mein Fazit „Alle Tage unseres Lebens“ von Tanya Carpenter – ein Roman mitten aus dem Leben. Ein Roman, der mich wahnsinnig berührte. Tanya Carpenter schreibt hier sehr gefühlvoll, sie präsentiert einen bildgewaltige, traumhafte Kulisse – sie lässt Gefühle durch ihre Worten auf den Leser überspringen. Es ist einfach nur ein Roman, der sich mit all seinen Figuren und Handlungsorten mitten ins Leserherz schiesst und so schnell nicht vergessen wird. Ich bin fasziniert – was Tanya Carpenter hier geschrieben hat – denn es kommt anders, als man es auch nur irgendwie erahnen könnte. Schmerz und Leid – aber auch Glück und Liebe liegen hier so nah beieinander – und das hat Tanya Carpenter super aufgegriffen, umgesetzt und in eine gefühlvolle, mitreißende und absolut herzergreifende Geschichte gepackt, die genau so passiert sein könnte. Eine gefühlvolle, bildgewaltige und tiefgründige Lektüre –  und nur mit Taschentüchern zu empfehlen.

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  • Amazon-Deal der Woche

    Alle Tage unseres Lebens

    Tanya_Carpenter

    12. August 2015 um 21:06

    Achtung ihr Lieben! Ab 14.08. ist "Alle Tage unseres Lebens" für eine Woche als Kindle-Deal der Woche erhältlich. Für nur 2,49 Euro. Wer da nicht zugreift, ist selbst schuld. ;-) Fünf Buchstaben ändern alles. Celia hat Krebs. Und sie hat keine Ahnung, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Doch statt in Selbstmitleid zu versinken und sich in ihrer Wohnung zu vergraben, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie wird das Gegenteil davon tun - und zwar sofort! Sie wird dorthin reisen, wo sie schon immer hin wollte. Keine Rücksicht mehr nehmen! Als sie in Irland auf Brandon Callagher trifft, den reichen Erben einer Whisky-Dynastie, gerät ihr Abenteuer jedoch bald außer Kontrolle. Wie kann sie sich ausgerechnet jetzt in eine neue Beziehung stürzen? Zerrissen zwischen Sehnsucht und Schuldgefühlen sucht Celia einen Ausweg - bis sich fünf andere Buchstaben zwischen sie und das unaufhaltsame Ende stellen: Liebe … Ein anrührender Roman über Hoffnung, Leid und Lebensfreude

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  • Leserunde zu "Alle Tage unseres Lebens" von Tanya Carpenter

    Alle Tage unseres Lebens

    Tanya_Carpenter

    Gemeinsam mit dem E-Book-Verlag books2read laden ich Euch herzlich zur Leserunde meines neuen Romans "Alle Tage unseres Lebens" ein. Bitte bewerbt Euch bis zum 24.05.2015 für eines von mindestens 15 E-Books (EPUB oder MOBI) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Ab 16 Bewerbungen kommt für jeweils 5 weitere Bewerber ein weiteres E-Book in den Lostopf. Also ab 20 Bewerbungen 16 E-Books, ab 25 Bewerbungen 17 E-Books usw. bis maximal 20 E-Books.   Über den Inhalt: Fünf Buchstaben ändern alles. Celia hat Krebs. Und sie hat keine Ahnung, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Doch statt in Selbstmitleid zu versinken und sich in ihrer Wohnung zu vergraben, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie wird das Gegenteil davon tun – und zwar sofort! Sie wird dorthin reisen, wo sie schon immer hin wollte. Keine Rücksicht mehr nehmen! Als sie in Irland auf Brandon Callagher trifft, den reichen Erben einer Whisky-Dynastie, gerät ihr Abenteuer jedoch bald außer Kontrolle. Wie kann sie sich ausgerechnet jetzt in eine neue Beziehung stürzen? Zerrissen zwischen Sehnsucht und Schuldgefühlen sucht Celia einen Ausweg – bis sich fünf andere Buchstaben zwischen sie und das unaufhaltsame Ende stellen: Liebe … Ein anrührender Roman über Hoffnung, Leid und Lebensfreude   Leseprobe   Du möchtest diesen Liebes-Roman lesen? Dann bewerbe Dich um eines der Leseexemplare im E-Book-Format. Ich bin gespannt auf Dich, Deine Fragen und Leseeindrücke und würde mich freuen, wenn Du Deine Rezension dann auch auf Amazon und auf books2read  veröffentlichst. Unter allen Rezensionen verlose ich ein kleines Überraschungspaket zum Roman. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünschen Tanya Carpenter und Dein books2read-Team

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    • 241
  • Liebe, Leid und Hoffnung

    Alle Tage unseres Lebens

    Kuhni77

    22. July 2015 um 13:36

    Ein rührender Roman über Leid, Liebe und Hoffnung „Krebs! Hirntumor!“ Für Celia ist es eine Schockdiagnose. Aber Celia möchte nicht im Selbstmitleid versinken. Sie möchte die Zeit, die ihr noch bleibt, genießen. Sie lässt ihre Schwester und beste Freundin in London und reist ganz alleine nach Irland. Das Land was sie schon immer besuchen wollte.  Wie lange sie dort bleiben will, weiß sie noch nicht. Sie möchte einfach nur noch das Leben auskosten und genießen, solange sie kann. Direkt am Anfang trifft sie auf Brandon und man kann sagen – es war Liebe auf den 1. Blick. Aber eigentlich will sie sich doch gar nicht verlieben. Brandon soll demnächst die Whisky-Dynastie seines Vaters übernehmen, aber vorher begleitet er Celia quer durch Irland. Durch Brandon lernt sie das Land von einer ganz anderen Seite kennen, eine Seite die Touristen so nicht entdecken würden. Die Beschreibung der Landschaft und der Erlebnisse die beide erleben, machen beim Lesen wirklich Lust auf einen Urlaub in Irland. Theresa nimmt die Diagnose ihrer Schwester sehr mit. Sie verliert durch sie den letzten Teil ihrer Familie, da ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie hat sich immer auf ihre Schwester verlassen, sie als Stütze und halt gesehen. Theresa muss eine starke Verwandlung durchmachen, das sie an dem Verlust ihrer Schwester nicht zerbricht. Die erste Hälfte des Buches war für mich sehr traurig, geht es doch da um Celia und ihre Krankheit und wie sie damit umgeht. Im 2. Teil des Buches kommt dann die Überraschung, die mir wirklich gut gefallen hat. Nun geht es um Theresa und Brandon. Die beide den Verlust verarbeiten müssen, aber auch schnell merken, das sich Gefühle einschleichen, die beide total überfordert. Am Anfang war ich deswegen auch sehr skeptisch.                                                                                                                                  FAZIT: Ich habe bei dem Roman mitgefiebert, die Landschaft „erlebt“, geheult und gebangt. Die Gefühle sind Achterbahn gefahren. Meine Empfehlung: Auf jeden Fall die Taschentücher bereit legen!

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  • Alle Tage unseres Lebens

    Alle Tage unseres Lebens

    Tigerbaer

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Alle Tage unseres Lebens“ von Tanya Carpenter lesen. Es gibt nicht viele Geschichten, die mir bereits auf den ersten Seiten Tränen in die Augen treiben, aber Celia und ihr vorgezeichnetes Schicksal hat mich sofort gefangen genommen. Mit ihr gemeinsam habe ich mich ins Abenteuer Irland gestürzt, habe ihre Zwillingsschwester Theresa kennen gelernt, die Triebe der Hoffnung wachsen sehen, zaghaft das Erwachen der Liebe zu Brandon gespürt und bittere Tränen über diese Gefühle geweint, die von Anfang an keine wirkliche Chance hatten. In „Alle Tage unseres Lebens“ werden fast zwei Geschichten erzählt. Einerseits ist es die Geschichte von Celia, der die Diagnose eines inoperablen Hirntumors den Boden unter den Füßen weg zieht. Die lebenslustige und selbstbewusste Celia lebt mit ihrer Zwillingsschwester Theresa, in einer Wohngemeinschaft. Nach dem frühen Unfalltod der Eltern hat sich Celia rührend um ihre zarter erscheinende Schwester gekümmert. Mit der schrecklichen Diagnose und der Tatsache, dass ihre Tage gezählt sind, stürzt nicht nur für Celia eine Welt ein. Nach einer kurzen Phase der Entmutigung zeigt Celia ihrer Erkrankung die Zähne und bricht zu einer ausgedehnten Reise nach Irland auf, was ein langgehegter Wunsch ist. Die grüne Insel hält nicht nur nette Menschen, atemberaubende Ausblicke und verzaubert scheinende Landschaften bereit, sondern auch die Begegnung mit Brandon. Was wie Zufall scheint, entwickelt sich bald zu etwas ganz anderem und plötzlichen wachsen zarte Gefühle, wo es doch bald kein Leben mehr geben soll. Und auf der anderen Seite erzählt das Buch auch die Geschichte von Theresa, die vor dem Hintergrund der Erkrankung ihrer Zwillingsschwester ihren Mut und ihr Selbstbewusstsein findet und Dinge wagt, von denen sie früher nie zu träumen wagte. Die Autorin versteht es mit ihrer Geschichte und ihren Figuren fast mit Händen greifbare Emotionen zu erschaffen und ich habe mit ganzem Herzen mitgefiebert, mitgelitten und mitgelacht. Darüber hinaus erweckt Frau Carpenter den Zauber Irlands mit ihren Worten derart einprägsam zum Leben, dass ich die Bilder direkt vor mir gesehen habe. „Alle Tages unseres Lebens“ erzählt eine traurige, berührende, romantische und unglaublich lebensbejahende Geschichte. Weinen und Lachen lagen schon lange nicht mehr so dicht beieinander wie bei dieser Geschichte!

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    • 6
  • Romantisch, dramatisch und unglaublich überraschend

    Alle Tage unseres Lebens

    Areti

    Inhalt: Fünf Buchstaben ändern alles. Celia hat Krebs. Und sie hat keine Ahnung, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Doch statt in Selbstmitleid zu versinken und sich in ihrer Wohnung zu vergraben, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie wird das Gegenteil davon tun - und zwar sofort! Sie wird dorthin reisen, wo sie schon immer hin wollte. Keine Rücksicht mehr nehmen! Als sie in Irland auf Brandon Callagher trifft, den reichen Erben einer Whisky-Dynastie, gerät ihr Abenteuer jedoch bald außer Kontrolle. Wie kann sie sich ausgerechnet jetzt in eine neue Beziehung stürzen? Zerrissen zwischen Sehnsucht und Schuldgefühlen sucht Celia einen Ausweg - bis sich fünf andere Buchstaben zwischen sie und das unaufhaltsame Ende stellen: Liebe … Meine Meinung: Dieses Buch ist unglaublich mitreißend. Man leidet, freut sich und fiebert mit den Protagonisten mit. Zunächst lernt man gemeinsam mit Celia Irland kennen. Wieder schafft Tanya Carpenter es, dass man sich aus der Realität herausgerissen und an die Orte des Buches hinein versetzt fühlt. Die Landschaft ist so detailreich beschrieben, dass man sich vorkommt, als wäre man live dabei. Celia weiß genau, dass sie sterben wird, denn ihr Tumor ist inoperabel. Und ausgerechnet jetzt lernt sie Brandon kennen. Wird sie sich ihm anvertrauen und von ihrem Schicksal erzählen und wenn ja, wie wird er reagieren? Oder behält sie es für sich und genießt einfach die schöne Zeit mit ihm? Gibt es für sie doch noch eine Rettung und kann sie den Krebs besiegen? "Alle Tage unseres Lebens" nimmt im Mittelteil plötzlich eine Wendung an, die ich so nicht erwartet hätte. Und über die ich auch etwas enttäuscht war. Allerdings habe ich dennoch weiterhin mit den Protagonisten mitgefiebert und gelitten, auch wenn ich deren Verhalten teilweise wirklich nicht verstehen konnte. Das Ende war dann etwas voraussehbar, was ich hier aber nicht schlimm fand. Fazit: Das Buch ist auf alle Fälle sehr mitreißend und lesenswert.

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    • 2
  • Wer es gerne kitschig mag, ist hier richtig

    Alle Tage unseres Lebens

    Svanny

    16. June 2015 um 08:58

    Fünf Buchstaben ändern alles. Celia hat Krebs. Und sie hat keine Ahnung, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Doch statt in Selbstmitleid zu versinken und sich in ihrer Wohnung zu vergraben, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie wird das Gegenteil davon tun - und zwar sofort! Sie wird dorthin reisen, wo sie schon immer hin wollte. Keine Rücksicht mehr nehmen! Als sie in Irland auf Brandon Callagher trifft, den reichen Erben einer Whisky-Dynastie, gerät ihr Abenteuer jedoch bald außer Kontrolle. Wie kann sie sich ausgerechnet jetzt in eine neue Beziehung stürzen? Zerrissen zwischen Sehnsucht und Schuldgefühlen sucht Celia einen Ausweg - bis sich fünf andere Buchstaben zwischen sie und das unaufhaltsame Ende stellen: Liebe... Das Buch ist sehr schön geschrieben, gerade die Landschaftsbeschreibungen im ersten Teil des Buches sind sehr schön und wirklich sehr gelungen. Die Geschichte an sich war mir etwas zu kitschig, aber wer so etwas gerne mag, kommt hier genau auf seine Kosten. Gerade jetzt für den Sommer ein nettes Buch für zwischen durch.

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  • Selten hat mich ein Buch so berührt

    Alle Tage unseres Lebens

    Wilhelminas

    16. June 2015 um 01:13

    Dank der Leserunde bei Lovelybook durfte ich dieses Buch mitlesen. Ich war besonders gespannt, da ich gerade noch ein anderes Buch von Tanya Carpenter lese, „L.A. Vampires“ und auch sehr neugierig war, ob sie es schafft ein so gegensätzliches Genre glaubwürdig zu bedienen. Die Antwort lautet mit einem Wort: JA! Doch zunächst einmal zum Inhalt, so wie er bei Amazon beschrieben ist: Fünf Buchstaben ändern alles. Celia hat Krebs. Und sie hat keine Ahnung, wieviel Zeit ihr noch bleibt. Doch statt in Selbstmitleid zu versinken und sich in ihrer Wohnung zu vergraben, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie wird das Gegenteil davon tun – und zwar sofort! Sie wird dorthin reisen, wo sie schon immer hin wollte. Keine Rücksicht mehr nehmen! Als sie in Irland auf Brandon Callagher trifft, den reichen Erben einer Whisky-Dynastie, gerät ihr Abenteuer jedoch bald außer Kontrolle. Wie kann sie sich ausgerechnet jetzt in eine neue Beziehung stürzen? Zerrissen zwischen Sehnsucht und Schuldgefühlen sucht Celia einen Ausweg – bis sich fünf andere Buchstaben zwischen sie und das unaufhaltsame Ende stellen: Liebe … Eigentlich beschreibt dieser Text nur rund 40 % des Geschehens, bei den restlichen 60 geht es dann um ihre Zwillingsschwester. Zunächst einmal zu den Charakteren. Beide Zwillingsschwestern werden in meinen Augen sehr authentisch dargestellt. Sie sind vom Wesen her sehr unterschiedlich so wie Ying und Yang, wobei sich Theresa zum Ende hin – auch sehr nachvollziehbar – charakterlich wirklich weiterentwickelt, was auch rundherum glaubwürdig ist. Auch die beiden Brüder Brandon und Carl sind sehr glaubwürdig beschrieben, allerdings hatte ich mit Carls Wandlung am Ende – auch wenn sie nachvollziehbar ist – so meine Schwierigkeiten. Zusätzlich zur sehr emotionalen Handlung, ich habe irgendwann nur noch geweint, kommen so wunderschöne und plastische Landschaftsbeschreibungen, dass bei mir nach diesem Buch feststeht, ich muss irgendwann nach Irland! Was für mich nach wie vor faszinierend ist, ist die Tatsache wie leicht Tanya Carpenter in der Lage ist das Genre zu wechseln. Hier besteht einfach ein wunderbare Affinität zum Geschichten schreiben. Zuletzt noch eine Bemerkung zum Cover: Auch hier ist ein absoluter Volltreffer gelungen, schlicht aber ergreifend. Alles andere wäre einfach zu viel geworden. Deshalb mein zusammenfassendes Urteil, ein wunderschönes, emotionales Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann – unter einer Bedingung: Legt Euch ausreichend Taschentücher zurecht!

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  • Eine traurige Geschichte mit überraschender Wendung

    Alle Tage unseres Lebens

    vroniii

    12. June 2015 um 23:04

    Inhalt Von ihrem Arzt erhält Celia die niederschmetternde Diagnose – Sie hat einen unheilbaren Hirntumor und nur noch wenige Monate zu Leben. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, begibt sie sich auf ihre wahrscheinlich letzte große Reise und verbringt einige Monate in Irland. Ohne festen Plan und nur mit einem Rucksack auf den Schultern lernt Celia das wahre Irland und auch ihren Traummann kennen. Brandon, der Erbe einer Whisky-Brennerei, erobert ihr Herz im Sturm. Celia ist hin- und hergerissen – darf sie diese Gefühle zulassen? Denn Brandon weiß nicht, dass sie sterben wird. Kann die Liebe den Schmerz besiegen? Meine Meinung „Alle Tage unseres Lebens“ ist der erste Roman von Tanya Carpenter, den ich gelesen habe. Bereits im ersten Kapitel habe ich gemerkt, dass sie ein tolles Gespür für detaillierte und bildgewaltige Erzählungen hat. Egal ob London oder Irland, dank der großartigen Beschreibungen hatte ich die tollen Schauplätze direkt vor Augen. Leider hat mich die Handlung in der ersten Hälfte des Buches nicht so überzeugt. Die Geschichte erzählt dabei von der wundervollen Reise durch Irland und der schnell wachsenden Verbindung zwischen Celia und Brandon. Obwohl mir Celia und ihre Erlebnisse gut gefallen haben, war mir dieser Teil einfach zu träge. In der zweiten Hälfte nimmt das Buch für mich eine überraschende Wendung. Die Handlung gewinnt an Tempo und schlägt eine Richtung ein, die ich beim Lesen des Klappentextes nicht erwartet hätte. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, deswegen sage ich nur: Als Leser erwartet einen das totale Gefühlschaos. Über die beiden Protagonisten habe ich hier viel nachgedacht, denn obwohl sie mir sehr sympathisch sind, war ich mit ihrem Verhalten nicht immer einverstanden. Trotzdem bin ich froh, dass sich das Buch genauso entwickelt hat. Fazit Mit ihren bildlichen und ausführlichen Beschreibungen hat mich Tanya Carpenter so sehr gefesselt, dass ich über die leicht träge Handlung am Anfang des Buches gerne hinweggelesen habe.

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  • Wunderschöne und sehr emotionale Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat

    Alle Tage unseres Lebens

    jutscha

    12. June 2015 um 21:49

    Celia erfährt, dass sie einen unheilbaren Hirntumor hat. Ihre Lebenserwartung beträgt nur noch ein paar Monate. Doch sie beschließt, die kurze Zeit, die ihr noch bleibt, bewusst zu leben und sich einen Traum zu erfüllen: Irland. In Dublin läuft ihr bereits in den ersten Minuten Brandon über den Weg. Er spricht sie an und fungiert 5 Tage als Fremdenführer. Als sie weiterfährt, bittet er sie um ihre Telefonnummer, doch sie verweigert sie ihm mit Tränen in den Augen. Sie ist eine Zeitlang alleine unterwegs, und nach einigen Wochen trifft sie Brandon zufällig wieder. Sie nennen es Schicksal und gestehen sich schließlich ihre Liebe. Die weitere Reise machen sie gemeinsam. Doch irgendwann ist die Zeit gekommen, und Celia fliegt schweren Herzens zurück nach London. Sie hat ihm nichts von dem Tumor gesagt und glaubt, Brandon nie wiederzusehen. Wird es Brandon einfach so hinnehmen, dass Celia aus seinem Leben verschwindet? Und hält Celia es wirklich aus, ihrer großen Liebe ihren Zustand zu verschweigen und ihn nie wiederzusehen? Wie viele Tage bleiben ihr noch? Gibt es eventuell doch eine Hoffnung für ihre Liebe? Fragen über Fragen, die sich erst im Laufe der Geschichte nach und nach klären. Die Autorin hat es geschafft, mich als Leserin vollkommen in den Bann der Geschichte zu ziehen, und zwar von Beginn an. Die Sprache ist leicht verständlich, der Schreibstil flüssig und fesselnd. Auch war es mir problemlos möglich, mich in die Protagonisten hinein zu versetzen, und zwar so sehr, dass mehr als einmal Tränen bei mir geflossen sind, weil mir die Geschichte so nahe ging. Der Verlauf der Geschichte ist teilweise vorhersehbar, was dem Lesevergnügen aber absolut keinen Abbruch tut. Es ist definitiv eine der berührendsten und schönsten Geschichten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Sie hat mich emotional sehr berührt. Ich kann den Roman daher absolut und ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Für mich ist er 5 von 5 Sternen wert.

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  • Wie das Leben so spielt....

    Alle Tage unseres Lebens

    Angel1607

    10. June 2015 um 15:10

    Zum Inhalt: Für Celia bricht eine Welt zusammen. Sie hat Krebs und der Tumor sitzt an einer inoperablen Stelle. Sie muss sich damit abfinden, dass sie nur mehr wenig Zeit hat und das Leben noch in vollen Zügen genießen sollte. Auf ihrer langgewünschten Irlandreise lernt sie Brandon kennen und lieben....hat ihre Liebe eine Chance? Meine Meinung: Ich habe sehr lange über die Sternanzahl gegrübelt....hab dann drei Sterne gegeben, da man ja leider keine halben Sterne geben kann, sonst wären es 3,5 Sterne ;-) Grundsätzlich alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, jedoch hab ich mehr einfach etwas anderes erwartet denke ich. Der Anfang hat sich für mich ziemlich in die Länge gezogen und ich musste mich zeitweise wirklich zwingen, da es eher wie ein Reisebericht war und ich zwar finde, dass Beschreibungen dazugehören, es für mich aber zuviel des guten war. Ich bin auch einige Passagen nur überflogen, weil ich das Gefühl hatte festzustecken. Die Kapitel waren am Anfang viel zu lange, das hat sich während des Buches sehr zum positiven gewendet! Mit Celia konnte ich irgendwie nicht besonders viel anfangen, da sie mir irgendwo zu wenig Emotionen gezeigt hat bezüglich ihrer Krankheit genauso wie gegenüber Brandon. Die Figur der Theresia dagegen habe ich geliebt! Sie war eher auf meiner Wellenlänge und ich habe bei dem ganzen Auf und Ab in ihrem Leben mitgefiebert und mitgelitten. Mit Brandon hatte ich zeitweise so seine Probleme.....er war halt ein typischer Mann....einmal so einmal so.....stur und dann wieder eifersüchtig, dann wieder glücklich.....seufz.... Ich denke, nach dem Klappentext hab ich mir einfach mehr Celia und mehr Emotionen erwartet und gewünscht. Es ging mir manches einfach zu schnell. Nichts desto trotz war es ein ganz gutes Buch!

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  • Wundervoll und berührend

    Alle Tage unseres Lebens

    anina21

    10. June 2015 um 09:11

    Inhalt: Celia hat Krebs. Doch sie möchte nicht einfach aufgeben. Sie erfüllt sich einen lang gehegten Lebenstraum und reist nach Irland. Dort trifft sie durch Zufall auf Brandon, der sich als ihr Traummann herausstellt. Zuerst hat er seine Funktion nur als Reiseguide, doch man merkt von Anfang an, dass sich Gefühle entwickeln. Er zeigt ihr die schönsten Orte in Dublin , doch sie muss nach einer Woche schweren Herzens Abschied nehmen. Werden sie ihren Weg wieder zueinander finden und wird Celia den Krebs besiegen? Das sind die grundlegenden Fragen, die sich der Leser stellt. Fazit:Ich fand das Buch zutiefst berührend und bin enorm froh, dass ich es an der Leserunde gewonnen habe. Es ist ein Buch, das einem die Augen öffnet und das zeigt, auch wenn es schwer ist und man kein perfektes Leben hat, es immer wieder kleine bis grosse Wunder auf dieser Welt gibt und es sich lohnt, zu leben. Kann ich also jedem nur empfehlen und möchte mich nochmals herzlich für dieses wundervolle Buch bedanken :)

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  • Eine zarte Geschichte über Hoffnung und Liebe

    Alle Tage unseres Lebens

    Taria

    Alle Tage unseres Lebens Celia kann es nicht fassen: Krebs. Sie hat Krebs. Und das nachdem ihre Eltern bereits vor Jahren bei einem Auto Unfall ums Leben kamen und sie niemanden mehr außer ihrer Zwillingsschwester Theresa hat. Doch anstatt in Selbstmitleid zu versinken, geht sie dem Rat ihrer besten Freundin und ihrer Schwester nach: Sie lebt ihre letzten Tage so wie sie es immer wollte, sie macht eine Reise nach Irland. Und das sie gerade dort den charmanten und durchaus attraktiven Brandon kennenlernt ist Schicksal. Doch wie soll sie sich ihrer Liebe hingeben, wenn sie weiß, dass sie bald sterben wird? Und was wird dann aus Brandon? Meine Meinung Das erste Mal in meinem Leben habe ich ein Buch über Erwachsene, statt über Jugendliche gelesen. Und natürlich sind beide Kategorien unterschiedlich, haben ihre Vor- und Nachteile. Doch wenn ich mich für eine Entscheiden müsste? Gar nicht so einfach. Aus Jugendbüchern bin ich es gewohnt, dass die Liebe zwischen den Teenis rasant und vom ersten Moment an feurig ist. Hals über Kopf verlieben sie sich und das bleibt das ganze Buch über so. In Alle Tage unseres Lebens, verlieben sich Celia und Brandon ebenfalls schnell Hals über Kopf, doch ihre Liebe ist zart, wie ein Schmetterling. Im Laufe des Buches wird ihre Liebe größer und breitet sich aus, langsam lernen sich die beiden Charaktere kennen. Obwohl mir am Anfang ein paar Funken fehlten und ich mir mehr Beschreibungen von Celia's Gefühlen gewünscht hätte, konnte man ihre Gefühle nur allzu gut verstehen. Und was mir besonders gut gefallen hat, waren die Beschreibung der Schönheit Irlands. Ich konnte die Vögel fast hören, den Wind fühlen und die blühenden Blumen riechen. Detaillgetreu beschrieb die Autorin die Umgebung. Als Celia dann jedoch ihrem Schicksal erlag und das Buch in die zweite Hälfte startete, war ich eher etwas enttäuscht. Ich möchte gewiss nicht spoilern, aber der ganze weitere Lauf gefiel mir nicht. Das ist meine objektive Meinung, dass sieht sicher nicht jeder gleich, aber meinetwegen hätte der ganze zweite Teil weg gelassen werden können. Ich habe schon bei Celia's Briefen an Brandon nur noch Rotz und Wasser geheult. Fazit Mein erstes Buch mit Erwachsenen als Hauptfiguren und dann auch noch so gut? Was will man mehr! Trotz kleiner Schwierigkeiten mittendrin und dem eher unstimmigen Ende, bekommt das Buch gute vier von fünf Sternen, wegen der zarten Liebesgeschichte und den wunderschönen Beschreibungen von Irland.

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    • 2
  • Das Leben, die Liebe und Irland

    Alle Tage unseres Lebens

    Betsy

    Die 28jährige Engländerin Celia erhält eine schreckliche Diagnose: Gehirntumor, inoperabel! Nach anfänglichen Schock will sie die verbleibende Zeit genießen und macht alleine eine Reise quer durch Irland, unterstützt von ihrer besten Freundin Becky (die aus Irland stammt) und ihrer Zwillingsschwester Theresa (der es nicht leicht fällt, ihre Schwester ziehen zu lassen). Celia will einerseits ihre letzten Monate auskosten und noch viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen und andererseits ihre Schwester darauf vorbereiten, auch ohne sie in der Welt zurecht zu kommen. Kaum in Irland angekommen, lernt sie den charismatischen Brandon kennen und er macht die Reise für sie zu einem bittersüßen Geschenk, auch wenn er von der kurzen Zeit die ihnen nur noch bleibt nichts ahnt.So, mehr will ich gar nicht verraten, denn obwohl die Geschichte ziemlich vorhersehbar zu sein scheint, wartet sie handlungsmäßig doch noch mit ein paar Überraschungen auf.Der Einstieg fiel mir allerdings etwas schwer, da es sich eher wie ein Reisebericht über Irland liest. Celias Reise und ihre Umgebung stehen zu Beginn definitiv im Vordergrund und auch Brandon gewinnt erst nach und nach mehr Platz in der Geschichte. Zwar nicht uninteressant, aber doch etwas zuviel des Guten für meinen Geschmack und die relativ langen Kapitel haben es nicht besser gemacht. Umso schöner, dass es im weiteren Verlauf um einiges interessanter und berührender wurde, sodass ich ein paarmal auch wirklich zu Tränen gerührt war. Besonders, wie sich die Handlung selbst entwickelt hat, ist faszinierend, es schien fast so als hätte sie ein Eigenleben bekommen. Während zu Beginn nur aus Celias Sicht erzählt wird, kommen nachher auch Brandons und Theresas hinzu, was mir sehr gut gefallen hat. Celia selbst wird am Anfang ziemlich taff dargestellt und die Diagnose des Arztes wird schnell durch ihre spontane Reise in den Hintergrund verdrängt, erst im weiteren Verlauf der Geschichte kommen ihre Ängste bezüglich ihrer Krankheit stärker hervor, während Theresa gleich zu Beginn sehr bestürzt und ziemlich fertig deswegen ist, da sie sich nach dem Tode ihrer gemeinsamen Eltern immer auf ihre Schwester gestützt hat. Becky wiederum ist diejenige die für das Gleichgewicht zwischen den Schwestern sorgt und beiden gekonnt zur Seite steht. Sie weiß einfach immer was zu tun bzw. zu sagen ist.Fazit: Irlandfreunde und Interessierte kommen hier definitiv auf ihre Kosten, da dieses Land vor allem zu Beginn sehr im Mittelpunkt steht. Trotz eines etwas zähen Anfangs, entwickelt sich die Geschichte sehr überraschend und fließt dann dahin. Teilweise sehr berührend und romantisch, aber mir fiel es doch etwas schwer mich in bestimmten Momenten in die jeweilige Situation der Charaktere hinein zu versetzen. Ansonsten eine Geschichte die definitiv lesbar ist, auch wenn es dann doch nicht so ganz mein Fall war.

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    • 3
  • Eine Liebe in Irland

    Alle Tage unseres Lebens

    nana_fkb

    07. June 2015 um 12:50

    Die Geschichte beginnt mit einer schockierenden Diagnose: Celia hat einen inoperablen Hirntumor. Ihr Arzt gibt ihr noch ungefähr ein halbes Jahr zu leben. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Theresa und ihrer besten Freundin Becki entscheidet sie, dass sie alleine eine Reise nach Irland machen möchte. Ein Traum, den sie schon lange hat, aber bisher noch nicht erfüllen konnte. Dort trifft sie auf den Iren Brandon, in den sie sich schnell verliebt. Und das, obwohl sie gar nicht mehr viel Zeit haben wird. Sie bekommt Gewissensbisse und weiß nicht, wie sie mit der Situation umgehen soll. Mehr möchte ich gar nicht zum Inhalt sagen, weil ich nichts vorwegnehmen möchte. Das Buch besticht vor allem von seiner tollen Beschreibung der Landschaft Irlands. Man glaubt, direkt vor Ort zu sein. Es reizt, fasziniert und zeigt vor allem die atemberaubende Gegend. Der Inhalt hat für mich allerdings einige Schwachstellen. Für mich geht die Beziehung zwischen Brandon und Celia zu schnell. Im einen Moment sind sie noch Freunde, besichtigen zusammen Dublin und im nächsten Moment scheinen sie sich schon in den Armen zu liegen. Das ging mir zu schnell. Außerdem nimmt die Geschichte eine für mich sehr überraschende und auch unpassende Wendung, weshalb ich mich beim Lesen leider nicht mehr wohl gefühlt habe. Trotzdem eine gut geschriebene Geschichte. Der Stil von Carpenter gefällt mir sehr. Sie fesselt auf jeden Fall, sodass ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen habe. Es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, gleicht einer Achterbahnfahrt. Interessant ist es auf jeden Fall für Irlandfans und Liebhaber schöner Landschaftsbeschreibungen. Davon ist auf jeden Fall die erste Hälfte des Buches geprägt, was mir sehr gut gefallen hat!

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