Tanya Landman Apache - Roman

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Inhaltsangabe zu „Apache - Roman“ von Tanya Landman

"Wir befanden uns tief im Land unserer Feinde. Sie hatten unsere Pferde gestohlen, unsere Waffen, unser Essen. Wenn sie noch einmal angriffen, hatten wir keine Hoffnung zu überleben. Aber eines Tages würden wir Rache nehmen. Und wenn dieser Tag gekommen war, so schwor ich, würde ich dabei sein." Siki ist vierzehn, als ihr kleiner Bruder bei einem Massaker getötet wird. Voller Trauer und Zorn entscheidet sie sich für einen ungewöhnlichen Weg: Sie will eine Kriegerin werden. Zusammen mit den Männern des Stammes wird sie Vergeltung üben für das Unrecht, das den Apachen angetan wurde.

WOW !!! Ein unbeschreiblich schönes Buch voller Energie und Stärke!!!

— DeliD
DeliD

Berührende Geschichte einer mutigen Indianerin, deren Heimat von Weißen besiedelt wird . Ehrlich und ohne Kitsch!

— Magena
Magena

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  • Das Volk der Apache

    Apache - Roman
    Magena

    Magena

    12. November 2015 um 22:13

    Siki ist ein Mädchen aus dem Volk der Apache, die im Südwesten der Vereinigten Staaten und Nordmexiko leben. Der Roman ist im 19. Jahrhundert angesiedelt, als die Weißen auch die entlegenden, unwirtschaftlichen Gebiete Amerikas besiedeln und damit die Heimat der Apachen zerstören. Herrschte bisher Frieden kommt es nun zunhemend zu Massakern und Übergriffen aud die indigenen Indianerstämme. Siki wird Zeugin bei einen dieser Massakern und will diese Taten rächen. Der Roman beschreibt Sikis Weg zu einer starken Kriegerin, die die Frevel der Weißen und der Mexikaner rächen will. Autentisch wird das Leben und Denken der Apachen beschrieben, eine gute Charakterzeichnung vieler Mitglieder ihres Stammen lässt den Leser tief in die Geschichte von Siki eintauchen. Ein sehr gut recherchierter Roman, der sehr authentisch und traurig ist ohne dabei kitschig zu sein.

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  • Rezension zu "Apache - Roman" von Tanya Landman

    Apache - Roman
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2010 um 11:44

    Einige Vorfälle in dieser Geschichte basieren auf historischen Ereignissen, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Grenze zwischen Arizona und Mexiko zugetragen haben. Jedoch sind laut dem Nachwort der Autorin jeder Stamm, sämtliche Figuren und Ortsnamen frei erfunden – es handelt sich also nicht um einen historischen Roman. Das Buch hatte mich bereits nach nur drei Sätzen in seinen Bann gezogen, auch wenn das natürlich nur für einen ersten Eindruck reicht. Aber dieser hat sich bestätigt und mir eine wundervolle Lesezeit beschert. Es ist eine traurige Geschichte, in der es um die Auseinandersetzungen zwischen Indianern, Mexikanern und weißen Siedlern geht – aber auch um Sikis ungewöhnlichen Weg zur Kriegerin, der nicht allen gefällt und sie zu einer Außenseiterin macht. Die Verbundenheit mit dem Land, einige Visionen und die Stärke vieler Figuren haben mich auch sehr bewegt. Überhaupt waren mir einige Charaktere sehr nah, so dass ich oft Gelegenheit zum Mitleiden hatte. Manche hatten auch einfach eine besondere Ausstrahlung, ganz besonders muss ich da an Golahka denken. Das Ende hinterließ bei mir neben ein paar Tränen auch ein gutes Gefühl, es passt für mich einfach perfekt zu dieser Geschichte und der Hauptfigur.

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