Tanya Lieske

 3.9 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Sommernachtstraum, Oma, die Miethaie und ich und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Tanya Lieske

Sommernachtstraum

Sommernachtstraum

 (39)
Erschienen am 25.02.2016
Oma, die Miethaie und ich

Oma, die Miethaie und ich

 (7)
Erschienen am 03.02.2014
Mein Freund Charlie

Mein Freund Charlie

 (1)
Erschienen am 10.07.2017

Neue Rezensionen zu Tanya Lieske

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Rezension zu "Sommernachtstraum" von Tanya Lieske

SommernachtsTief
Felanvor 2 Jahren

Der Klappentext und das Cover hatten mich damals sehr angesprochen. Das Buch sieht wirklich gut aus. Ich mag die verschiedenen dunklen Farbtöne. In gebundenen Format kann es sich eindeutig sehen lassen. Wobei mein erster Gedanke beim aufschlagen war, warum ist die Schrift so riesig?!
Sommernachtstraum von Shakespeare ist eine der wenigen Schullektüren, die wirklich gut fand. Aber die Zeit des Lesens liegt schon weit zurück und ich kann mich kaum noch an den Inhalt erinnern. Asche über mein Haupt – so geht’s mir leider mit den meisten Schullektüren. Daher habe ich mich gefreut als ich gesehen habe, dass sich Jemand dem Thema nähert und es in die heutige Zeit zu übersetzen. Irgendwie hatte ich durch den Klappentext einfach andere Vorstellungen vom Text. Die Umsetzung schwächelt aber leider an vielen Stellen.
Der Anfang ist sehr verwirrend was vor allem an der Schwemme von Charakteren liegt, die auf einen einprasseln. Auch bei Sommernachtstraum ist das leider nicht anders. Dem Leser wird hier ein Register zur Seite gestellt, was ich sehr hilfreich fand. Ohne das Register wäre ich wohl völlig aufgeschmissen gewesen.

Es ist interessant wie die Autorin die Geschichte gestaltet. Sie teilt die Geschichte in 5 Akte und lässt Shakespeare selbst Stellen kommentieren. Obwohl mir sowas neu war konnte es mich dennoch nicht richtig fesseln. Es gibt einfach zu viele Probleme in diesem Buch mit denen sich der Leser auseinander setzen muss. Denn die Schwemme an Charakteren bringt jeder sein eigenes Problem mit und für jeden ist Platz im Buch, wobei bei der Seitenanzahl kann man sich ja schon denken, wie viel. Es scheint mir so als wäre jedes „Problem“ in das Jugendliche geraten können in diesem Buch auftaucht. Trotz allem bleiben die Charaktere aber irgendwie schwach. Ich fand sie nicht unsympathisch, aber ich wurde auch irgendwie nicht besonders warm mit ihnen. Es fehlte ihnen irgendwie an Tiefe….


Fazit: Mir hat das Buch nicht gefallen. Die Geschichte war mir einfach etwas zu wirr und die Charaktere blieben farblos. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt für dieses Buch xD

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Rezension zu "Sommernachtstraum" von Tanya Lieske

Sommernachtstraum
_madelinivor 3 Jahren

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, locker und man fliegt nur so durch die Seiten, ebenso ist die Erzählperspektive sehr interessant gewählt. Diese Erzählweise ist nochmals durch kleine Anmerkungen verstärkt.
Allerdings muss man auch sehr aufmerksam lesen, da dieses Buch eine Menge Charaktere beinhaltet, die auch alle samt zu Wort kommen.
Somit bekommt man verschiedene Welten zu Gesicht, aber allerdings ohne Tiefen.

Insgesamt bleibt die Story deswegen sehr oberflächlich, daher 3 Punkte.

Dennoch würde ich dieses Buch weiterempfehlen! :)



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Rezension zu "Sommernachtstraum" von Tanya Lieske

LL rezensiert
lenasbuecherweltvor 3 Jahren

Zum 400sten Todestag von Shakespeare hat die Autorin Tanya Lieske den „Sommernachtstraum“ in unsere Zeit geholt. Denn nun muss sich die Klasse 9c hinter das berühmte Theaterstück klemmen und befindet sich bald im Liebeschaos wieder.

Auf „Sommernachtstraum“ war ich sehr gespannt und freute mich, als ich das Buch dann endlich in meinen Händen hielt. Ich begann das Buch und schon nach den ersten Seiten merkte ich, dass Frau Lieske hier die ganze Aufmerksamkeit des Lesers fordert. Es gibt eine Vielzahl von Charakteren, alle ganz unterschiedlich und vor allem mit ihren eigenen Problemen beladen.

Fast jeder der mitwirkt – und das sind so einige! – kommt hier zu Wort. Zu Anfang war ich von den vielen Namen und den dazugehörigen Eigenschaften erschlagen und wusste nicht mehr gleich, wer denn nun wer war. Doch kämpft man sich einmal durch den verwirrenden Anfang, erwartet den Leser hier eine wunderbare Geschichte, die mich wirklich überzeugen konnte.

Immer wieder merkt man, dass die damals angesprochenen Probleme von Shakespeare auch nach 400 Jahren noch aktuell sind. Eine fast poetische Sprache unterstreicht die Thematik, doch besonders unterhaltsam machen das Buch auch die Fußnoten von Shakespeare persönlich… Denn er gibt seine Kommentare zu der Geschichte ab und unterstreicht damit noch einmal das Geschehen.

Wie schon angesprochen bringen die vielen Charaktere ihre ganz persönlichen Probleme mit in die Geschichte: Alkohol und Familienprobleme sind dabei nur zwei angesprochene Punkte… Doch dadurch dass so viele Personen zu Wort kamen, blieb die Geschichte des Einzelnen für mich leider zu oberflächlich. „Weniger ist mehr“ ist hier wohl das Stichwort…

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