Tanya Stewner , Nadine Jessler Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald

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Inhaltsangabe zu „Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald“ von Tanya Stewner

Florentine und ihre Zwillingsschwester gehören zu den wenigen Menschen, die Einhörner zu ihren Freunden zählen dürfen. Doch die überirdisch schönen Wesen sind in Gefahr: Auf ihrem weißen Fell breiten sich bedrohliche, schwarze Flecke aus! Können die Zwillingsschwestern der rätselhaften Krankheit ihrer magischen Freunde Einhalt gebieten? Der dritte Band der frechen Elfe Hummelbi von Bestsellerautorin Tanya Stewner. Eine zauberhafte Geschichte über die anmutigsten Wesen des Elfenwalds und die Kraft von Freundschaft und Phantasie. Ein Muss für alle Fans von Liliane Susewind! Bei Antolin gelistet

Das letzte Band der Triologie konnte mich auch wieder absolut überzeugen. Zauberhaft, sensibel und voller Fantasie!

— Raven
Raven

Eine fantastische Fortsetzung dieser genialen Reihe!😍 Ganz besonders toll ist, dass man zum Nachdenken über schlechte Gefühle angeregt wird.

— Nachteule713
Nachteule713

Coole Geschichte über die Wahrheit sich selbst gegenüber

— Kady
Kady

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  • Eine Triologie voller Magie

    Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald
    Raven

    Raven

    08. January 2017 um 16:29

    "Das Einhorn im Elfenwald" von Tanya Stewner ist der letzte Teil der Triologie, 298 Seiten lang und beim Fischerverlag erschienen. Das Buch gibt es in einer Hardcoverausgabe und einer Softcoverausgabe. Auch in diesem Band verzaubern mich die schwarz-weiß Illustrationen. Sie ergänzen optimal die Geschichte und sind zuckersüß!Im Zauberwald sind die Elfen geschockt, denn plötzlich versammeln sich Einhörner. Normalerweise sieht man wenn überhaupt ein Einhorn, aber eine ganze Gruppe ist sehr ungewöhnlich. Die Einhörner scheinen krank zu sein, denn sie haben schwarze, schreckliche Flecken, die sich auszubreiten scheinen. Was ist da bloß los und können die Elfen helfen? Die zweieiigen Zwillinge Florentine und Pauline bereiten sich derweil für ein Interview vor. Da Florentine in Gegenwart ihrer Eltern immer noch zur Wahrheit steht, dass es Zauberwesen gibt, wollen diese einen Psychologentermin ausmachen, da sie Angst haben ihre Tochter sei übergeschnappt und Pauline kneift und beginnt zu lügen. Sie sagt plötzlich um erwachsen zu sein und weil sie Angst hat ihren Vater zu enttäuschen, dass es keine Zauberwesen gibt und sie sich alles nur ausgedacht hat. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Zauberwelt!Ganz ehrlich, ich bin mega traurig, dass nun die Triologie vorbei ist. Ich hab die Zwillinge und alle Zauberwesen in mein Herz geschlossen. Auch der letzte Band war wieder sehr spannend, emotional und magisch. Die Elfen, Feen und das Einhörnchen sind zuckersüß. Es macht mir unheimlich viel Spaß auch die Illustrationen immer wieder zu betrachten. Das letzte Band ist auch wieder trotz Komplikationen und Gefahr unheimlich positiv gehalten und es schenkt einem beim Lesen unheimlich viel Lebensfreude und Energie. Es ist auch sehr lehrreich, denn es vermittelt das bescheuerte Schönheitsideale nicht wichtig sind und das man seine Emotionen in den Griff bekommen und einen anderen Blickwinkel einnehmen sollte, damit die eigenen negativen Gefühle nicht die Umgebung belasten. Desweiteren zeigt das Buch auch wie wichtig es ist an die Fantasie zu glauben und wie sich das eigene positive und negative Handeln und Gefühle sich auf die Umgebung auswirken. Die Triologie ist demnach nicht nur etwas für Kinder. Selbst Erwachsene können einige Lehren mitnehmen. Somit ist die Geschichte nicht oberflächlich geschrieben, sondern geht auch in die Tiefe und vermittelt unheimlich viel. Der Schreibstil ist wie gehabt einfach und schön fließend. Die Triologie ist eins meiner liebsten Kinderbuchschätze. Fazit: Die Triologie endet mit viel Herz, Spannung und Magie. Die Buchreihe vermittelt unheimlich positive Lehren, geht in die Tiefe und ist demnach nicht nur für Kinder geeignet, sondern auch Erwachsene werden ihre Freude an dem durchgehend sehr positiv gehaltenen Geschichten haben. Eine meiner liebsten Kinderbuchtriologien die ich mit viel Herzschmerz beende, da ich gar nicht mehr aufhören wollte die tollen Geschichten zu lesen! Eine außerordentliche Leseempfehlung!

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  • Elfen, Feen und jetzt auch Einhörner

    Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald
    Kady

    Kady

    08. December 2016 um 20:41

    Der letzte Teil der Trilogie um die Elfe Hummelbi.Ich finde dieses Buch, genau wie seine Vorgänger, total toll. Der Schreibstil der Autorin hat mich gleich wieder zu Florentine und Pauline geführt und die Reihe ist zu einem guten Abschluss gekommen.Besonders gefallen haben mir hier die Stellen über Gefühle. Diesmal ging es unter anderem um Eifersucht und darum, einfach zu sagen, was man denkt und glaubt, ohne dafür verurteilt zu werden. Das gefiel mir, denn es ist besser, wenn man Leuten die Wahrheit erklärt, als wenn man dem, an das man glaubt, unehrlich gegenüber ist. Ich denkte, Tanya Stewner hat mit vielem was sie schreibt den Nagel auf den Kopf getroffen.Da die Geschichte Gefühle behandelt, kann man sich gut in die (Haupt)Charaktere hineinversetzen.Die Reihe ist zwar abgeschlossen, trotzdem bleibt noch Raum zum ausdenken: wie es Florentine und Pauline weiterhin ergeht, wird nicht gesagt. Das kann man jetzt als Plus- oder Minuspunkt werten, ich finde es passt, nicht alles am Ende genau festzustecken. So bleibt noch Raum für Phantasie :DInsgesamt empfehle ich dieses Buch (und die gesamte Trilogie) allen, die Fantasy gemischt mit der Realität gerne lesen. Obwohl ein Kinderbuch, so sollte es auch Erwachsene zum Nachdenken anregen und sie daran erinnern, dass man erwachsen sein und gleichzeitig an Elfen glauben kann ;)

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  • Buchverlosung zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?
    Tanya Stewner

    Tanya Stewner

    15. April 2016 um 11:10

    Liebe Leser,ich verlose drei signierte Bände meiner Elfentrilogie "Hummelbi":1. "Wie weckt man eine Elfe"2. "Eine Fee ist keine Elfe"3. "Das Einhorn im Elfenwald"Und darum geht es:Elfen helfen! Florentine kann es kaum glauben: Vor ihr schwirrt tatsächlich eine Elfe herum! Sie heißt Hummelbi und hat fürchterlich viel zu tun. Seit die anderen Elfen in einen tiefen Schlaf gefallen sind, bleibt alle Arbeit an ihr hängen. Zuerst will Florentine das Elfen-Geheimnis nicht einmal Pauline erzählen. Doch nur gemeinsam können die ungleichen Zwillingsschwestern der kleinen Elfe helfen …Ab acht Jahren.Und hier ist die Gewinnfrage:  Kennt ihr andere Bücher von mir, aber diese Reihe nicht? Wenn Ja: Was denkt ihr, warum das so ist? Oder: Kennt ihr diese Reihe bereits? Wenn Ja: Wie gefällt sie euch? Oder: Ihr kennt gar keine Bücher von mir? Wenn Ja: Warum wollt ihr das ändern?Wer mitmachen möchte, kann hier bis zum 28. April eine Antwort posten. Der Gewinner wird von mir mit alten Mensch-ärgere-dich-nicht-Würfeln ausgelost und mithilfe eines neuen Laptops benachrichtigt. :)Viel Glück und Lebensfreude!Tanya

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  • eBook Kommentar zu Das Einhorn im Elfenwald von Tanya Stewner

    Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald
    Katyes

    Katyes

    17. December 2015 um 22:31 via eBook 'Das Einhorn im Elfenwald'

    Toll, toll und nochmals toll. Das war das spannendste und schönste Buch dieser wundervollen "Trilogie". Alle drei Daumen hoch ;) !

  • Rezension zu "Das Einhorn im Elfenwald" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald
    Brina1983

    Brina1983

    10. June 2012 um 18:07

    Kurzbeschreibung: Florentine und Pauline sind überglücklich: Die Zwillinge gehören zu den wenigen Menschen, die Einhörner zu ihren Freunden zählen dürfen. Doch die strahlend schönen Wesen sind in Gefahr: Auf ihrem weißen Fell breiten sich bedrohliche, schwarze Flecke aus, und nur die Zwillingsschwestern können etwas gegen die rätselhafte Krankheit ihrer magischen Freunde tun. Aber um den Einhörnern zu helfen, müssen Florentine und Pauline sich endlich zusammenraufen Nach der drolligen Elfe Hummelbi und der schönen Fee Marasamsara haucht Erfolgsautorin Tanya Stewner nun dem anmutigsten Wesen des Elfenwaldes magisches Leben ein. Erster Satz: Die kleine Elfe spähte vorsichtig durch die Fensterscheibe und presste ihre winzige Stirn gegen das Glas. Meine Meinung: Tanja Stewner hat im wahrsten Sinne meine Tochter und mich verzaubert. Ich finde, dass das Buch toll geschrieben ist. Es hat einen herrlichen und gut verständlichen Erzählstil. Das ist ja etwas, was ganz besonders wichtig bei Kinderbüchern ist. Die Geschichte ist perfekt zum Vorlesen oder auch selber lesen geeignet. Es ist ganz toll, wie Florentine einfach zu sich selbst steht und sich nicht beirren lässt in ihrer Denkweise. Auf der anderen Seite ist es genial zu sehen, wie jemand, in diesem Fall Florentine's Eltern einsehen, dass sie falsch gelegen haben. Es ist für Kinder auch wichtig, diese Emotionen zu sehen oder zu lesen; denn genau das ist authentisch. Auch wie Florentines Vater sie immer nicht beachtet. Letztendlich tut es ihm total leid. Aber auch so etwas gibt es alles im wahren Leben, auch wenn diese Geschichte schön magisch angehaucht ist. Einhörner, Elfen und Feen, dass ist genau die richtige Mischung für kleine Mädchen. Dazu die richtige Portion Gefühl für die Kids und wir haben diese wundervolle Geschichte. Die Zeichnungen von Nadine Jessler sind auch sehr schön. Meine Tochter war auch immer begeistert. Sie sagte immer:“Genau so, habe ich mir die Einhörner vorgestellt.“ und war hellauf begeistert. Und das begeistert natürlich auch mich als Mutter. Ich vergebe 5 Bücher.

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  • Rezension zu "Das Einhorn im Elfenwald" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Das Einhorn im Elfenwald
    Michaela_Krug

    Michaela_Krug

    17. March 2012 um 13:41

    In Tanya Stewners letztem Band der Elfentrilogie „Das Einhorn im Elfenwald“ dreht sich die Geschichte wieder um die beiden gleichen und doch ungleichen Zwillingsschwestern Florentine und Pauline und ihre Freundinnen die kernigen und lebensklugen Elfen. Die Feen des zweiten Bandes sind auf Reisen in die mondänste aller Feenstädte – nach Paris. Doch keine Angst für den unvergleichlichen Feenesprit sorgt Marie Chérie. Frau Buchmachers persönliche Fee ist als einzige im Spatzenwinkel zurückgeblieben und verleiht mit ihrem französischen Akzent und unkonventionellen Charme den ganzen Ereignissen das 'gewisse Etwas'. Diese Ereignisse sind wie immer höchst spannend. Familie Buchmacher ist aufgeregt, denn von Florentine und Pauline soll es ein großes Fernsehinterview geben. Im Mittelpunkt stehen die beiden als junge Autorinnen mit ihren schon bald erscheinenden Büchern „Wie weckt man eine Elfe?“ und „Eine Fee ist keine Elfe“. Wer die beiden ersten Elfenbände gelesen hat, der weiß, dass die Mädchen die Bücher zur Rettung der magischen Welt geschrieben und gemalt haben. Der Tag des Interviews wird jedoch schon nach kurzer Zeit nicht nur für die Zwillinge zur Feuerprobe. Während Herr Buchmacher seine schreibende Lieblingstochter Pauline mit gut gemeinten Tipps unter Druck setzt und ihr das Interview als wichtigen Schritt hin zu einer vielversprechenden Karriere immer wieder vor Augen hält, kämpft Florentine mit ihrer eigenen Nervosität und der elementaren Frage, was wohl das perfekte Outfit für diesen Anlass sei. Wie gut, dass es zumindest für letzteres Marie Chérie gibt. Zielsicher manövriert sie das junge Mädchen durch ihren Kleiderschrank und schreckt sogar einer knatschgrünen Tischdecke nicht zurück, die Florentines Kleiderkombination den letzten Pariser Pfiff geben (S.90). Doch trotz perfekter Outfits und diverser Verhaltensregeln eskaliert die Situation, als die Reporterin die Gewissensfrage stellt, ob die beiden Mädchen tatsächlich Elfen und Feen glauben. „Florentine wusste: Jetzt war der Moment der Wahrheit gekommen, um mutig zu sein. Nun musste sie die Wahrheit sagen. ‚Doch’, hauchte sie, ‚die Geschichten sind wahr.’ “ (S. 107) Pauline verleugnet jedoch ihre Elfen und Feenfreunde, was sofort tragische Konsequenzen für die andere Welt hat. Einige Feen und Elfen erstarren. Und als wäre das nicht schon genug Chaos werden im Elfenwald Einhörner gesichtet deren weißes Fell schwarze Flecken hat. Auch die Menschenwelt wird durcheinander gewirbelt. Florentine fühlt sich mehr denn je ihrer Zwillingsschwester und ihren Eltern entfremdet. Die Eifersucht zwischen den beiden Schwestern brandet neu auf, das Erwartungsdenken der Buchmachereltern an ihre Kinder nimmt ungeahnte Formen an und als Florentine wegen ihre unbeugbaren Treue zur anderen Welt zum Psychiater geschickt werden soll, gerät das Leben der Buchmachers endgültig aus den Fugen. Um beide Welten wieder in eine stabile Ordnung zu bringen müssen Menschen, Elfen und Feen zusammenhalten. Die weisen Einhörner spielen dabei natürlich eine besondere Rolle, denn sie können besser als alle anderen Wesen im Herzen der Menschen lesen. So ist es nicht verwunderlich, dass ihre Existenz nicht nur für die Buchmacher Zwillinge zur Herzens-Frage wird sondern auch für deren Eltern. Mutig stellt sich die kleine Familie diesen Fragen und findet zum Schluss ehrliche Antworten. Während sich in den beiden ersten Büchern der Trilogie die Geschichte im Außen viel stärker zu entwickeln scheint, Rituale absolviert werden um Elfen und Feen sehen zu können, Aktionen unternommen werden um deren Welten zu retten, ist diese Ereignisebene im Einhornbuch langsamer und konsequent zurück genommen. Stattdessen verlagert sich die Handlungsebene in das Innere der Hauptpersonen. Die Geschichte baut ihren Spannungsbogen aus diesem Innen auf und besonders Florentine wird hier zu einer Art Spannungsträgerin. Aber die inneren Konflikte kann sie im Außen nicht alleine lösen. Dazu braucht sie die Kraft ihrer Freunde aus dem Elfenwald, Elfen und Einhörner gleichermaßen und letztendlich die Unterstützung ihrer Familie. Tanya Stewner nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn sie Kindern und Erwachsenen ihre Angst und Eifersucht und deren zerstörerische und trennende Kraft vor Augen hält. Aber wie immer lässt sie weder ihre Figuren noch ihre kleinen und großen Leser und Leserinnen im Stich. Mutig bietet sie Lösungen an, die allen – Figuren und Lesenden – eine Möglichkeit des Handels aufzeigt. Dabei stellt sie deutlich heraus, dass dies nicht die großen heroischen Taten im Außen sein müssen sondern das dies zunächst und vor allem emotionales Handeln ist. Es ist das Herz in dem sich die weltbewegenden Entwicklungen abspielen, und im Bekenntnis zum eigenen Gefühl – den verletzten, traurigen, fröhlichen, mutigen – entsteht erst die Möglichkeit zu einem ehrlichen und authentischen Handeln miteinander und füreinander. Wie Tanya Stewner das macht finde ich ziemlich „einhörnig“. „Phänomenal“ einhörnig sogar und es würde mich nicht wundern, wenn nicht ab und zu ein kleines aber „richtig richtiges Einhorn“ (S. 71) bei ihr zu Besuch ist, das sich sicher prächtig mit Liliane Susewinds Lieblingspferd Merlin versteht.

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