Tanya Stewner , Nadine Jessler Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

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Inhaltsangabe zu „Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?“ von Tanya Stewner

Unvergessen: Tanya Stewners Elfe Hummelbi in neuem Gewand! Für alle Fans der Bestsellerserie ›Liliane Susewind‹ – ab 8 Jahren Die zehnjährige Florentine kann es kaum glauben: Vor ihr schwirrt tatsächlich eine Elfe herum! Doch die Elfenwelt ist in Gefahr. Denn seit die Menschen nur noch Geschichten von den hübschen Feen lesen und erzählen, geraten die Elfen in Vergessenheit. Mit schlimmen Folgen: Sie fallen in einen tiefen Schlaf. Zuerst will Florentine das Elfen-Geheimnis nicht einmal Pauline erzählen. Doch nur gemeinsam können die ungleichen Zwillingsschwestern den kleinen Wesen helfen … Mit dem ersten Band der wunderbaren Elfen-Trilogie bringt Erfolgsautorin Tanya Stewner eine bunte Portion Zauber in den Alltag! Bei Antolin gelistet

Vielleicht sieht das Cover und der Name sehr babyhaft aus... Der Inhalt ist es aber Oberhaupt nicht!

— Musini

Zauberhaftes und zuckersüßes Buch, welches die Grenzen zur Realität aufhebt. Also gibt es Elfen wirklich!? Fantastisch!

— Raven

So ein tolles Buch! Sehr guter Stil, einzigartige Protagonisten und ein besonderer, genialer Blick auf Elfen! Unglaublich schön und süß. 😍

— Nachteule713

Traumhaft nicht nur für Kinder

— Faolon

Wunderschönes Buch über die Macht der Phantasie

— Kady

Schönes Kinderbuch, wunderbare Idee und ganz bezaubernd umgesetzt.

— ClaraOswald

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  • Elfen gibt es wirklich!?

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    Raven

    31. December 2016 um 02:02

    "Wie weckt man eine Elfe?" ist Band 1 einer Buchtriologie von Tanya Stewner, welches 240 Seiten lang ist und beim Fischerverlag erschien. Empfohlen wird die Geschichte ab 8 Jahre. Das Buch gibt es in einer Softcover- und Hardcoverausgabe mit schönen dicken Leseseiten und zuckersüßen schwarz-weiß Illustrationen.  Der Künstler hat die Elfen besonders knubbelig und putzig, mit zerzausten Haaren und lustiger Kleidung dargestellt. Die Illustrationen ergänzen die Geschichte perfekt. Die zehn Jahre alte Florentine ist eifersüchtig auf ihre zweieiige Zwillingsschwester, die durch ihr Schreibtalent immer wieder im Mittelpunkt steht. Die Eltern haben selbst einen Büchershop und der Vater arbeitet bei einem Verlag. Da liegt die Bücherliebe bereits in der Familie. Florentine hat auch ein Talent, aber das verschweigt sie. Zur Zeit macht ihr nur die halbe Stunde Lesezeit mit ihrer Mutter Freude, die sie allein mit ihr abends genießen kann. Dabei liest ihre Mutter immer aus dem Elfenbuch vor, welches Florentine im Büchergeschäft gefunden hat und welches ein Unbekannter einst verfasste, vermutlich ein Vorfahre der Familie. Im Buch findet man auch Zeichnungen von einer moppeligen Elfe, die gar nicht zu den feingliedrigen, wunderschönen, perfekten Elfen der Neuzeit passt. Was es damit wohl auf sich hat? Außerdem gibt es im Werk ein Ritual, welches man durchführen kann, um Elfen zu sehen. Ob das tatsächlich klappt? Florentine will es herausfinden. Mich hat das Buch gleich von Anfang an verzaubert und in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist einfach und schön fließend. Es macht einen heiden Spaß die Geschichte zu verfolgen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Dabei wird die Realität mit Fantasy gekoppelt und irgendwann beginnt man tatsächlich Grenzen zu vermischen, denn Elfen gibt es wirklich!? Die Story ist einfach total herzig, spannend, zauberhaft und sie steckt voller Magie. "Elfen helfen!" ist der Leitsatz der Elfen und das trifft völlig den Kern der Geschichte. Die putzigen, knubbeligen Elfen mit den zerzausten Haaren und den lustigen Kleidern sehen nicht nur großartig aus, sondern schenken den Kindern auch ein ganz anderes Körpergefühl, denn hier ist einmal kein dünnes, perfektes Ideal vorgegeben, was ich einfach total großartig finde. Außerdem werden die eigene Fantasie und Gedanken unglaublich angeregt und die Geschichte ist durchweg positiv und absolut liebevoll gehalten. Das Buch ist so richtig zum Wohlfühlen geeignet in seiner kompletten Art. Ich liebe es!Fazit: Ein zauberhaftes, zuckersüßes, magisches Buch, welches die Grenzen zur Realität vermischt, denn Elfen gibt es wirklich!? In seiner ganzen Art von den positiven Aussagen bis hin zur herzigen Geschichte ist dies ein absolutes Wohlfühlbuch, welches ich einfach liebe. Eine außerordentliche Leseempfehlung!

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  • Die Macht der Phantasie

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    Kady

    16. November 2016 um 20:19

    Ich mag das Buch "Wie weckt man eine Elfe" sehr gern, da es eine Basis in der Realität hat. Die beiden Mädchen sind mir sofort sympathisch, besonders Florentine, weil ich auch ein bisschen schüchtern bin ;).Was mir bei dieser Ausgabe nicht so gefällt, ist das Cover. Das ist zwar Ansichtssache, aber ich mochte die Ausgabe davor etwas lieber.Die Geschichte ist zwar nicht spannend im Sinne von Verfolgungsjagden oder ähnlichem, aber es baut sich eine eigene Art von Spannung auf. Man möchte wissen, wie es weitergeht, denn die Geschichte macht neugierig. Meiner Meinung nach braucht es gar nicht mehr Spannung, das Buch liest sich gut und ausgewogen.Die Schreibweise lässt das Buch sehr real erscheinen und vor ein paar Jahren, mit acht oder neun, hab ich mir oft gewünscht, dass es Elfen gibt.Das Buch regt auch zum Nachdenken an, da man versteht, dass Phantasie vielleicht nicht auf diese, aber doch auf andere Art wichtig ist.Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert, vor allem für Kinder um die 10 Jahre, aber auch für ältere Leser eine schöne Geschichte.

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  • Elfen brauchen Hilfe

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    ClaraOswald

    17. September 2016 um 12:48

    Jeden Tag lesen Florentine und ihre Mutter ein Elfenbuch, das Buch von einer Waldelfe. In dem Buch wird auch ein Ritual beschrieben, dass man machen kann, um Elfen zu sehen.Bisher erfolglos haben Florentine und ihre Mutter es versucht. Doch eines Tages klappt es und Florentine lernt die Hummel-Elfe Hummelbi kennen. Von ihr erfährt sie, dass die Elfenwelt in Gefahr ist, weil es keine richtigen Elfengeschichten mehr gibt. Die meisten Kinder lesen nämlich Geschichten über Feen, die fälschlicherweise auch manchmal als Elfen bezeichnet werden. Deshalb ist die Feenwelt sehr stark und die Elfen verlieren ihre Lebensenergie, die sich durch die Bücher und Geschichten erhalten, und schlafen ein.Florentine ist erschrocken und fest entschlossen Hummelbi zu helfen. Sie sucht nach richtigen Elfengeschichten und findet im Buchladen und Feengeschichten, klettert auf den Dachboden und wird dort fündig. Sofort liest sie eine der Geschichten und tatsächlich funktioniert es: durch das Lesen der Geschichte kann sie Elfen aufwecken.Das ist nur nicht genug, denn es reicht nicht, wenn die Elfen in ihrer Umgebung wieder aufwachen. Die ganze Welt braucht Elfen und dafür braucht es ein richtiges Elfenbuch.Gemeinsam mit ihrer schreibtalentierten Zwillingsschwester Pauline soll sie ein Buch erstellen. Allerdings ist Florentine eifersüchtig auf ihre Schwester, weil sie scheinbar viel mehr Aufmerksamkeit bekommt, als sie. Doch um die Elfenwelt zu retten, muss man über seinen Schatten springen.Und wenn es klappt, dann könnte sogar der Vater das Buch veröffentlichen und der ganzen Welt bekannt machen, denn glücklicherweise ist er Verleger.Ein wunderschönes Buch von Tanya Stewner. Der Text ist sofort verständlich-kindgerecht, es gibt keine Rechtschreibfehler, was ich bei Kinderbüchern sehr wichtig finde, die Bilder sind sehr schön, obwohl sie ohne Farbe auskommen müssen. Ein sehr lebendiges Buch mit tollem Kinderhumor.Die Elfen in dieser Geschichte sind scheinbar ungewöhnlich. Denn die meisten haben von Elfen und Feen eine ähnliche Vorstellung, kennen womöglich nicht einmal den Unterschied.Feen scheinen immer so perfekt zu sein, Elfen sind es nicht: sie sind pummelig und machen Fehler, doch sind sie immer zur Stelle, sobald sie gebraucht werden, das spüren sie. Trotz dass ihre Welt in Gefahr ist, verlieren sie nicht ihren Mut oder ihre Lebensfreude.Das Buch endet mit einem gemeinen Cliffhanger; es muss sofort der zweite Band besorgt und weitergelesen werden!Sehr empfehlenswert!

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  • Buchverlosung zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    Tanya Stewner

    Liebe Leser,ich verlose drei signierte Bände meiner Elfentrilogie "Hummelbi":1. "Wie weckt man eine Elfe"2. "Eine Fee ist keine Elfe"3. "Das Einhorn im Elfenwald"Und darum geht es:Elfen helfen! Florentine kann es kaum glauben: Vor ihr schwirrt tatsächlich eine Elfe herum! Sie heißt Hummelbi und hat fürchterlich viel zu tun. Seit die anderen Elfen in einen tiefen Schlaf gefallen sind, bleibt alle Arbeit an ihr hängen. Zuerst will Florentine das Elfen-Geheimnis nicht einmal Pauline erzählen. Doch nur gemeinsam können die ungleichen Zwillingsschwestern der kleinen Elfe helfen …Ab acht Jahren.Und hier ist die Gewinnfrage:  Kennt ihr andere Bücher von mir, aber diese Reihe nicht? Wenn Ja: Was denkt ihr, warum das so ist? Oder: Kennt ihr diese Reihe bereits? Wenn Ja: Wie gefällt sie euch? Oder: Ihr kennt gar keine Bücher von mir? Wenn Ja: Warum wollt ihr das ändern?Wer mitmachen möchte, kann hier bis zum 28. April eine Antwort posten. Der Gewinner wird von mir mit alten Mensch-ärgere-dich-nicht-Würfeln ausgelost und mithilfe eines neuen Laptops benachrichtigt. :)Viel Glück und Lebensfreude!Tanya

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    danielamariaursula

    29. April 2016 um 21:14
  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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  • Buchtipps gesucht - dicke Mädchenbücher (8 - 10 Jahre)

    Daniliesing

    Hallo, ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Und zwar suche ich Buchempfehlungen für eine bald 9-jährige fleißige Leserin. Die Bücher sollten eher neueren Erscheinungsdatums sein, da sie die älteren schon alle aus der Bibliothek verschlungen hat. Die typischen Bücher für 8-Jährige hat sie in der Regel so schnell durchgelesen, dass sie sich fast nicht mehr so recht lohnen. Besonders gefallen haben ihr die Lola-Bücher von Isabel Abedi oder auch Liliane Susewind von Tanya Stewner, eben schöne Mädchenbücher, die lustig und unterhaltsam sind. Ganz wichtig wäre auch, dass die Bücher nicht zu spannend sein dürfen (sie ist recht ängstlich, sodass sowas wie Harry Potter gar nicht geht) und die Bücher sollten eben nicht ganz so dünn sein. Auch Bücher im Tagebuch und -Comicstil sind nichts. Außerdem sind Geschichten mit modernen teschnischen Geräten und Dingen (Handy, PC, Internet, Videospiele etc.) sowie Liebesgeschichten für sie nicht interessant. Gesucht sind also einfach schöne Mädchenbücher, die unterhaltsam sind! Es müssen keine Reihen sein, dürfen es aber natürlich. Gern auch Bücher empfehlen, die an sich eine höhere Altersempfehlung haben, wenn sie ansonsten passen könnten. Ich danke euch :)

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    Kikiara

    15. March 2015 um 15:45

    Florentine schafft es, das alte Ritual durchzuführen, nach dem sie Elfen sehen kann. Die knollige Hummelbi ist eine Waldelfe und hat fürchterlich viel zu tun, seid alle anderen Elfen in einen tiefen Schlaf gefallen sind, weil niemand mehr an sie glaubt. Elfen helfen! Doch jetzt brauchen die Elfen Hilfe – und nur gemeinsam mit ihrer ungleichen Zwillingsschwester Pauline, mit der Florentine in letzter Zeit nur noch Ärger hat, kann sie die Elfen retten… Die Cover und Titel der Elfen-Triologie hätten mich unter normalen Umständen abgeschreckt – viel zu mädchenhaft und kitschig. Der Name der Autorin hingegen zieht mich magisch an und als großer Fan ihrer anderen Bücher war es unmöglich, die Elfen außer Acht zu lassen. Also nahm ich die Bücher zur Hand – und war schon von den ersten Seiten gefesselt. Die Geschichte ist tatsächlich etwas kitschig, aber so wunderschön und phantasievoll erzählt, dass mir das gar nichts ausmacht. Florentine war mir sofort sympathisch und Hummelbi erst recht. Toll, wie die Autorin jeder einzelnen Elfe eine unverwechselbare Persönlichkeit angedichtet hat. Und ich liebe den Elfentanz! Ich konnte ihn mir so bildlich vorstellen, dass ich jedes Mal ein breites Grinsen im Gesicht hatte und am liebsten selbst mitgezappelt hätte. :-) Ein tolles Lesevergnügen nicht nur für die Kleinen!

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    Tintenelfe

    23. January 2013 um 19:57

    Florentine und Pauline Buchmacher sind Zwillinge und der Familienname ist bei Buchmachers Programm: Der Vater arbeitet in einem Verlag, die Mutter ist Buchhändlerin und Pauline schreibt Geschichten, die nicht nur bei ihrem Vater Begeisterung hervorrufen. Nur Florentine scheint nicht so richtig dazu zu gehören, ihre Leidenschaft und ihr Talent zum Malen hält sie geheim, aus Angst, dem Vergleich mit ihrer begabten Schwester nicht standhalten zu können. Doch jeden Abend nimmt sich die Mutter Zeit für Florentine und sie lesen gemeinsam in dem Buch „Die kleine Waldelfe“, das Florentine hinter einem Regal im Laden der Mutter gefunden hat. Als sie hier auf ein geheimnisvolles Elfenritual stößt, kann sie nicht widerstehen, es auszuprobieren. Das Wunder geschieht und als Florentine die Augen öffnet, sieht sie eine kleine pummelige Elfe. Hummelbi, die so gar nicht so aussieht, wie man sich eine Elfe vorstellt, hat jede Menge zu tun, denn die Elfen sind in einen tiefen Schlaf gefallen. Zunächst möchte Florentine ihr großes Geheimnis für sich behalten und nicht einmal ihrer Zwillingsschwester davon erzählen. Doch bald schon merkt sie, dass sie nur gemeinsam den Elfen helfen können und die beiden Mädchen müssen sich zusammenraufen. Das Lesen und Vorlesen von „Wie weckt man eine Elfe“ macht einfach Spaß. Lebendige Dialoge, witzige Textstellen und eine eingängige, altersgemäße (aber nicht kindliche) Sprache tragen dazu bei. Meine Kinder lieben die witzigen Begebenheiten und kringeln sich vor Lachen, wenn die Elfen ihren „Elfentanz“ aufführen. Doch auch die Beschreibung der Gefühlswelt Florentines gelingt authentisch und für Kinder gut nachvollziehbar. Dass Tanya Stewners Elfen so gar nicht den in rosa Tüll gewandeten, zarten Geschöpfen, deren Bild sich einem gleich aufdrängt, entsprechen, macht einen besonderen Reiz aus. Diese Elfen hier sind pummelig, kleiden sich merkwürdig und sind laut und lebensfroh. Dabei sind sie ganz nach ihrem Motto „Elfen helfen!“ immer hilfsbereit. Tanya Stewner versteht es, magische Welten mit Alltagsproblemen zu verbinden. Es geht nicht nur um die Elfen und mit welchen Mitteln sie im Verborgenen unsere Welt beeinflussen, sondern auch die Beziehung der beiden ungleichen Schwestern und ihre Stellung in der Familie spielt eine zentrale Rolle. Damit trifft sie auf die Lebenswelt der Kinder und macht die Erlebnisse in den Büchern greifbar und nachfühlbar. „Wie weckt man eine Elfe“ ist der erste Band einer Trilogie, die sich an Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren richtet. © Tintenelfe www.tintenhain.de

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    Phantasai

    12. July 2012 um 18:51

    Pauline und Florentine sind Zwillingsschwestern. Doch Pauline ist die Ältere von beiden und Florentine fühlt sich oft benachteiligt. Pauline kann nämlich ziemlich gut Geschichten schreiben und ihr Vater, der in einem Verlag arbeitet, findet das einfach großartig. Aber die Mutter der beiden, die Buchhändlerin ist, beschäftigt sich viel mit Florentine, indem die beiden jeden Abend in dem geheimen Elfenbuch lesen. Eines Tages geht Florentine raus in den Wald und führt das Ritual durch, mit dem man Elfen sehen kann. Und tatsächlich. Florentine begegnet der Elfe Hummelbi und die erzählt ihr von einer ganzen Welt voller Elfen. Doch diese müssen erst einmal geweckt werden. Denn weil die Menschen immer weniger über Elfen lesen und an sich glauben, geht die Energie der Elfen zunichte. Florentine ist entschlossen zu helfen und sie weckt 3 weitere Elfen. Doch das ist nicht genug. Sie brauchen auch Paulines Hilfe. Das gefällt Florentine zunächst gar nicht, doch dann weiht sie ihre Schwester ein. Ob sie es schafft ihre Schwester davon zu überzeugen, dass es Elfen tatsächlich gibt und ob sie mit ihrer Hilfe die Elfenwelt retten kann?... Eine total süße Geschichte mit wunderschönen Zeichnungen. Tanja Stewner schafft hier sozusagen eine Geschichte in einer Geschichte und wie aus zwei verzankten Zwillingsschwestern ein eingeschworenes Team wird. Hier wird mal wieder gezeigt, dass man mit der Macht der Phantasie Berge versetzen und vergessene Welten wieder auferstehen lassen kann. Diese Geschichte eignet sich wunderbar vor dem Schlafengehen seinem Kind vorzulesen, aber auch alleine kann man es sehr gut und leicht verständlich lesen. Natürlich ist es auch für uns große Kinder eine nette kleine Abwechslung.

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    sheva

    31. May 2011 um 22:54

    Elfen helfen! Kennt ihr das? Euer Computer geht einfach so kaputt? Ihr wollt schon aufgeben und plötzlich merkt ihr: Er geht wieder! Sehr komisch. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht! Hinter dieser tollen Rettungsaktion steckt eine kleine Elfe namens Hummelbi. Jedoch ist diese weit und breit die Einzige ihrer Art. Wie kann das nur passiert sein? Florentine versucht gemeinsam mit ihrer Schwester Pauline und Hummelbi die anderen Elfen zu retten. Denn diese sind in einen tiefen Schlaf gefallen und können nur durch die Kraft der Fantasie wieder zum Leben erweckt werden. Ob ihnen das gelingt, könnt ihr in dieser wunderbaren Geschichte erfahren. Ein niedliches Buch zum Selberlesen ab 8 Jahren.

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  • Leserunde zu "Das Lied der Träumerin" von Tanya Stewner

    Das Lied der Träumerin

    Tanya Stewner

    Hier findet ab 31. Mai 2011 eine ganz besondere Leserunde statt, denn man kann den Roman "Das Lied der Träumerin" sowohl lesen als auch hören! Dies ist also eine kombinierte Lese- und Hörrunde, bei der alle willkommen sind - auch die, die den Roman schon kennen und einfach gern mitdiskutieren möchten. Wir verlosen im Vorfeld 5 Hörbücher (gesprochen von Yvonne Catterfeld) und fünf "normale" Bücher unter allen, die bis zum 22. Mai 2011 hier einen Kommentar unter "Bewerbung Gewinnspiel" hinterlassen und uns schreiben, warum sie gern eine CD oder ein Buch gewinnen möchten. Begleitet und moderiert wird die Runde von der Autorin, also von mir. ;) Ich freue mich auf den Austausch mit euch und bin schon ganz gespannt!

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    anette1809

    14. April 2011 um 22:33

    Inhalt: Bei Buchmachers ist der Familienname Programm: Vater Buchmacher arbeitet in einem Verlag, Mutter Buchmacher ist Buchhändlerin und hat ein eigenes kleines Buchgeschäft, das sich im Erdgeschoss ihres Hauses namens Spatzenwinkel befindet. Tochter Pauline schreibt bereits ihre eigenen Geschichten, und auf dieses Talent ist ihr Vater sehr stolz. Doch halt... da gibt es ja noch Paulines ungleiche Zwillingsschwester Florentine, die immer im Schatten von Pauline steht und darüber sehr unglücklich ist. Wenn sich Florentine so fühlt, kuschelt sie sich am liebsten mit ihrer Mutter in den Lesesessel und gemeinsam lesen sie aus "Die kleine Waldelfe", einem handgeschriebenem Buch, dass Florentine vor einigen Jahren verstaubt und dreckig in einem der Regale im Buchladen ihrer Mutter gefunden hat. Die Elfen in diesem Buch sind jedoch keine bildhübschen zarten Wesen, sondern kleine struppige Pummelchen. In dem Buch wird ein Ritual beschrieben, mit dem man Elfen sehen kann. Ob wohl ein Fünkchen Wahrheit in der Geschichte der kleinen Waldelfe steckt? "Ich glaube an Elfen, und ich bin bereit sie zu sehen. Ich bitte euch, zeigt euch mir!" Was glaubst du wird passieren, wenn Florentine in den Wald geht, um das Ritual durchzuführen? Eigene Meinung: Die Geschichte von den wahren Elfen, die mit Feen nichts gemein haben und in Vergessenheit geraten sind, weil kein Kind mehr ihre Geschichten gelesen hat, ist pure Fantasie! Wie oft werden Feen und Elfen in einen Topf geworfen? Im Laufe der Zeit haben sich die zarten Feen gegenüber den pummeligen Elfen durchgesetzt, bis sich Tanya Stewner ihnen in ihrer Geschichte "Wie weckt man eine Elfe" und deren Fortsetzung "Eine Fee ist keine Elfe" angenommen hat. Tanya Stewner hat wie mit Zauberfäden eine so stimmige Geschichte gewebt, dass man nach dem Lesen fast selbst versucht ist in den Wald zu gehen und die magischen Worte auszusprechen. Wer denkt, dass der zweite Socken von der Waschmaschine gefressen wurde, oder das Laptop auf Grund eines Computervirus' nicht mehr funktioniert, liegt nämlich völlig daneben! Bevor die Elfen nämlich eine nach der anderen eingeschlafen waren, kümmerten sich die Elfen unter dem Motto "Elfen helfen!" um alle möglichen menschlichen und auch tierischen Bedürfnisse: Hummelbi kümmerte sich um die Hummeln, Sockimo um Schuhe und Socken, Hoppeluma um Hasen und Funkelux war für die Technik zuständig. Das Computer, Fernseher und Rasenmäher heutzutage viel schneller kaputt gehen als früher, "wo alles noch besser war", liegt also nicht an der schlechteren Qualität, sondern daran, dass Funkelux genau wie alle anderen Elfen irgendwann eingeschlafen war und sich nicht mehr um ihr Ressort kümmern konnte. Neben dieser zauberhaften Idee, dass jede Elfe ihren eigenen Zuständigkeitsbereich hat, den man bereits an ihrem pfiffigen Namen erkennt, hat mich vor allem die Familiengeschichte der Buchmachers berührt. Florentines und Paulines Unzufriedenheit beruht eigentlich nur auf fehlender Kommunikation und Missverständnissen, denn eigentlich muss keine der beiden im Schatten der anderen stehen, denn beide haben ein ganz besonderes Talent und erst gemeinsam können die beiden den kleinen Elfen helfen wieder stark zu werden und sich gegenüber den Feen zu behaupten. Als es endlich zur Aussprache zwischen den beiden Schwestern kommt, erkennt der Leser, dass es nicht nur Florentine ist, die manchmal das Gefühl hat im Schatten der anderen zu stehen. Obwohl neben den entzückenden Elfen und den beiden Zwillingsschwestern die Eltern der beiden nur Nebencharaktere sind, ist die Geschichte doch mit so viel Gefühl und Tiefe erzählt, dass man sich selbst mit den Randfiguren gut identifizieren kann. Die Familiengeschichte der Buchmachers ist sicherlich nicht nur für Kinder im empfohlenen Lesealter interessant, sondern auch für deren Eltern, die vielleicht schon persönliche Erfahrungen gesammelt haben mit dem Problem, dass Geschwisterkinder - oder Kinder und deren Freunde - sich gegenseitig Talente oder Dinge geneidet haben. Auf Grund der Länge und des großen Schriftbilds eignet sich das Buch in meinem Augen sehr gut zum Vorlesen und gemeinsamen diskutieren. Es ist kein reines Kinder-, sondern ein richtiges Familienbuch! Aufmachung des Buches: Auch wenn Tanya Stewners Elfen laut Herrn Buchmacher wie halb Zwerg und halb Kartoffel aussehen, so finde ich sie dennoch total süß! Was mich allerdings fast dazu bewogen hätte einen Abstrich in der Bewertung zu machen, sind die in meinen Augen gar nicht gelungenen Zeichnungen der Menschen, so hat mich Herr Buchmacher mit seinem flachen Gesicht tatsächlich an Ralph Fiennes aka Lord Voldemort in den Harry Potter Verfilmungen erinnert, und so jemand wagt sich etwas gegen das Aussehen der wahren Elfen zu sagen ;D Das Buch ist großzügig illustriert, außerdem stehen alle Kapitelüberschriften innerhalb einer Girlande, die von einer winzigen Hummelbi in den Armen gehalten wird und die Seitenzahlen am Ende jedes Blattes sind von zwei Ornamenten eingerahmt. Fazit: Ein Buch über die Kraft der Bücher und die Kraft der Fantasie, das manchmal richtiggehend philosophische Ansätze hat und sicherlich noch weit über das empfohlene Lesealter von 8 Jahren interessant ist. Reihen-Info: Wie weckt man eine Elfe? Eine Fee ist keine Elfe

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    yoko

    Wahrscheinlich laufe ich nun Gefahr, für verrückt erklärt zu werden, aber das ist mir egal. Ich bin nämlich nicht mehr allein. Weder wenn ich in meine Schuhe schlüpfe, noch wenn ich mein Handy anschalte, weil sie jedes Mal neben mir hocken und aufpassen: Die kleinen Elfen. Woher ich das weiß? Von Hummelbi, der Hummelelfe, die Hummeln beim Fliegen hilft. Die Insekten haben zu kurze Flügel, so dass sie eigentlich nicht fliegen können. Sie sind zu schwer, um sich allein in der Luft fortbewegen zu können. Hummelbi hilft ihnen. Die Elfe ist eine besondere Heldin von vielen aus dem neuen Buch von Tanya Stewner. „Wie weckt man eine Elfe?“ heißt es. Die Autorin erzählt, wie der Titel schon sagt, die Geschichte von Elfen und zwei Mädchen. Florentine und Pauline sind zwei Zwillingsschwestern und verschieden wie Tag und Nacht. Pauline schreibt tolle Geschichten, die ihren Vater, der Lektor ist, jedesmal entzücken. Florentine hat nichts, keine große Begabung, die andere ebenso mitreißt. Das glaubt sie zunächst. Diese Feststellung schafft natürlich Unmut. Trost findet sie im Wald. Und natürlich im Elfenbuch, das sie jeden Abend mit ihrer Mutter in der eigenen Buchhandlung liest. Es ist ein besonderes Buch, das zwischen den Regalen lag. Eines Abends, als sich mal wieder alles um Paulines Geschichten dreht, sitzt Florentine traurig bei ihrer Mutter. Die erzählt ihr ein Geheimnis, dem Florentine sich nicht entziehen kann. Schon am nächsten Morgen macht sie sich auf den Weg und stößt auf etwas, das ihr Leben verändern wird. Tanya Stewner hat eine Geschichte geschrieben, die wahrlich zauberhaft ist. So zauberhaft, dass man wirklich anfängt an das zu glauben, was dort drin steht und man am Ende vielleicht für verrückt erklärt wird, wenn man anderen zu ihren kaputten Socken sagt: „Da hat wohl Sockimo geschlafen, weil wieder ein Mädchen eher ein Feenbuch gelesen hat als eins über Elfen.“ Das ist hier übrigens ein Thema, was offensiv angegangen wird. Dieses Missverständnis, das zwischen beiden Wesen herrscht. Die Menschen verwechseln allzu gern Elfen und Feen. Oftmals werden in Elfenbüchern nur Feen gezeigt, weil sie viel hübscher sind als Elfen. Sie haben funkelnde Zauberstäbe und sind stets von einem Glanz umgeben. Elfen hingegen haben zottelige Haare, kurze dicke Beine. Sie sind alles andere als zauberhaft und schon gar keine Prinzessinnen. Und weil alle Menschen mehr über Feen lesen, an sie denken, geraten Elfen in Vergessenheit und halten einen tiefen Schlaf. Doch das muss nicht sein, wie Hummelbi und Florentine in dem Buch zeigen. Es geht alles, man muss nur der eigenen Macht der Gedanken vertrauen. Tanya Stewner verzaubert nicht nur, sie beflügelt die eigenen Gedanken. Sie gibt ihren jungen Lesern jede Menge Botschaften mit auf den Weg. Und zeigt, dass in jedem Menschen etwas Besonderes steckt. Ich bin oft und gern auf einigen Seiten mit den Augen liegen geblieben, weil mich die Bilder amüsiert und beglückt haben. Die Illustratorin Nadine Jessler hat die Seiten des Buches mit wunderschönen Zeichnungen und Motiven versehen, die das Zauberhafte unterstreichen. Die Augen wollen sich von manchen Bildern gar nicht lösen und wenn man genau lauscht, hört man sie hier und da lachen. Nun bin ich also eine waschechte Anhängerin von kleinen, zotteligen Wesen geworden. Auch wenn ich sie (noch) nicht sehen kann, glaube ich an sie. Jeden Tag. Und wer weiß, vielleicht sitzt eines Tages Sockimo in meiner Sockenschublade, grinst mich schelmisch an und fragt: „Bist du verrückt?“

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  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    verena83

    Elfen helfen! Noch vor Sonnenaufgang huscht Florentine zur Waldlichtung. Ob das Ritual aus dem uralten Elfenbuch tatsächlich funktioniert? Als sie den Spruch aufgesagt hat und erwartungsvoll die Augen öffnet, kann sie es kaum glauben: Vor ihr schwirrt tatsächlich eine Elfe herum! Sie heißt Hummelbi und hat fürchterlich viel zu tun. Seit die anderen Elfen in einen tiefen Schlaf gefallen sind, bleibt alle Arbeit an ihr hängen. Zuerst will Florentine das Elfengeheimnis nicht einmal Pauline erzählen, weil sie in letzter Zeit ständig Ärger mit ihr hat. Doch nur gemeinsam können die ungleichen Zwillingsschwestern der kleinen Elfe helfen… Eine rührende Geschichte, die vor allem kleine Mädchen für sich begeistern wird! Aber auch wenn man – so wie ich - schon ein wenig älter ist, kann man durchaus Gefallen an „Wie weckt man eine Elfe?“ finden, weil man beim Lesen einfach in eine Welt voller Zauber und Magie eintaucht. Die Elfe Hummelbi ist mir dabei gleich ans Herz gewachsen, auch wenn sie mit ihren stämmigen Beinen und ihrem dicken Po nicht gerade dem Bild von einer Elfe entspricht, das ich bis dahin hatte. Die Geschichte klärt aber auch sofort auf, dass genau darin das Problem liegt… die komplett falsche Vorstellung vom Aussehen einer Elfe wurde diesen schlussendlich zum Verhängnis… Alles in allem eine bezaubernde Geschichte, die mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte!

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    Tanya Stewner

    24. January 2011 um 11:34
  • Rezension zu "Wie weckt man eine Elfe?" von Tanya Stewner

    Hummelbi – Wie weckt man eine Elfe?

    sabisteb

    Die zehnjährige Florentine und Pauline Buchmacher sind Zwillinge, aber dennoch sind die beiden Mädchen so verschieden wie es nur geht. Pauline ist blond, modisch und, liebt es Geschichten zu schreiben. Mit ihrem Talent ist sie der Star der Familie. Florentine hingegen ist dunkelhaarig, naturverbunden und eher zurückhaltend. Sie leidet darunter, dass ihr Vater ihre Schwester so bevorzugt und fühlt sich einsam und zurückgesetzt. Trost ist Pauline ihre Mutter, die Buchhändlerin ist und im Erdeschoss des Hauses der Familie eine kleine Buchhandlung betreibt. Jeden Abend liest Paulines Mutter ihr, und nur ihr ganz allein, aus dem geheimen Elfenbuch vor. Darin gibt es ein Ritual, das man durchführen muss, will man Elfen sehen. Als sich Pauline in den Sommerferien wieder einmal besonders einsam und allein fühlt führt sie das geheime Ritual durch und sieht Hummelbi, die Hummelelfe. Die sieht aber so gar nicht aus, wie die Elfen in ihren Kinderbüchern. Sie ist klein, dick mit einem runden Hintern, bunten zotteligen Haaren, lustigen zu kleinen Kleidern und einer niedlichen Zahnlücke. Hummelbi hat eine wichtige Aufgabe für Pauline. Weil die Menschen nicht mehr an sie glauben, sind alle Elfen bis auch Hummelbi eingeschlafen. Nun soll Pauline die Elfen wieder aufwecken. Aber wie weckt man eine Elfe? Ein wirklich allerliebstes Kinderbuch. Tanya Stewner erzählt die Geschichte von Pauline und ihrer Elfenfreundin Hummelbi. Hummelbi ist so ganz anders als man sich Elfen für gewöhnlich vorstellt und das liegt daran, dass wir Menschen andauernd Elfen und Feen verwechseln, das sind aber zwei ganz unterschiedliche Völker. Diese Verwechslung hat schwerwiegenden Folgen für die Elfen. Ohne die Glaubensenergie der Menschen schlafen sie ein und da fast alle aktuellen Geschichten über Elfen tatsächlich jedoch über die schönen Feen handeln, bekommen diese die Glaubens – und somit Lebensernergie der Elfen. Und weil die Feen schlafen, gehen viele Dinge heute viel früher kaputt als früher, denn damals kümmerten sich die Elfen darum aber nun schlafen sie tief und fest. Tanya Stewne versteht es die Figuren so zu beschreiben, dass sie einem binnen weniger Seiten ans Herz wachsen. Dabei ist die Geschichte aber nicht nur Unterhaltung für Kinder, sie hat versteckt im Text auch viele, kleine Botschaften. So macht sich Hummelbi lustig über die viel zu dünne Puppe von Florentine und fragt ob sie verhungert wäre. Die Elfen helfen Pauline und Florentine zu lernen, wie man über Gefühle spricht und dass es wichtig ist, über Gefühle zu sprechen und auch, dass es wichtig ist zusammenzuarbeiten, denn nur so kann man auch über sich hinauswachsen. Nebenbei gibt es sogar einige fast philosophische Ansätze, wenn Hummelbi Florentine erklärt, dass Bücher bestimmen, was in unseren Köpfen ist und unsere Köpfe bestimmen, was ist. (S. 77) Ein Kinderbuch ohne Bilder ist jedoch kein richtiges Kinderbuch, daher gibt es viele schöne Zeichnungen von Nadine Jessler, damit wir uns auch das richtige Bild von den Elfen machen und nicht an die Feen denken. Eine wirklich gelungene Kindergeschichte, die dem Elfenmythos neue Ideen abgewinnt und ihn auch zeitgemäß mit der modernen Technik verbindet. Die Geschichte ist teils durchaus vorhersehbar, aber dennoch gibt es einige Wendungen, die selbst die etwas älteren Leser zu überraschen vermögen.

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