Tara Hudson Wenn du mich siehst

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Inhaltsangabe zu „Wenn du mich siehst“ von Tara Hudson

Eine Liebe, die selbst den Tod besiegt Amelia ist 18 – zum Zeitpunkt ihres Todes. Seitdem streift sie als ruheloser Geist durch die Kleinstadt, in der sie einst zur Schule ging, mit Freunden die Nachmittag verbrachte, lernte, lachte, liebte: All dies scheint ihr unwiderruflich verloren. Doch dann lernt sie Joshua kennen, der mit seinem Wagen über die Böschung schießt und beinahe ertrinkt – in jenem Fluss, in dem Amelia ihren Tod fand. In letzter Minute wird er gerettet. Tief in den dunklen Fluten aber erblickt er für einen Sekundenbruchteil Amelia, die ihm in dem verzweifelten Versuch zu helfen hinterhergesprungen ist. Und das Wunder geschieht: Die Gabe, Amelia sehen, hören und sogar berühren zu können, bleibt Joshua erhalten. Er trifft sich mit ihr und die anfängliche Beklommenheit beider weicht bald einer zarten Liebe. An seiner Seite kann Amelia das unheimliche Zwischenreich, in dem sie einer Gefangenen gleich orientierungslos umherirrte, verlassen und ein Stück weit ins Leben zurückkehren. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer: Denn da ist noch jemand, der Amelia sehen kann, jemand, der Böses im Sinn hat und sie endgültig ins Jenseits befördern will …

Auch wenn der Tod ein wesentlicher Bestandteil dieses Buches ist, lässt es sich leicht und flüssig lesen.

— fanshey
fanshey

Leicht, locker, luftig... was für Zwischendurch. Die Autorin hätte mehr daraus machen können, irgendwie sind einige Fragen offen geblieben.

— aquadi
aquadi

Nette Idee, aber schlecht umgesetzt. Es fiel mir sehr schwer überhaupt vorwärts zu kommen. Naiv geschrieben, habe es abgebrochen.

— lexana
lexana

kann man ganz gut lesen für zwischendrin, aber ich hatte wohl zuviel erwartet, schade. Hätte viel besser werden können.

— Silvermoonnight
Silvermoonnight

Fantasievolle Geschichte die sich gut lesen lässt.

— buchhase
buchhase

Nette Geschichte, die noch ausbaufähig ist!

— Tine_1980
Tine_1980

Ich hatte mir mehr erhofft.

— kitty_montamer
kitty_montamer

super buch! schade das nur das erste übersetzt wurde!

— filletimide
filletimide

Trotz anfänglicher bedenken, lohnt es sich dieses Buch zu lesen.

— Ramonaxx3
Ramonaxx3

Etwas gruselig ehrlich gesagt :) , aber trotzdem ganz schön und vorallem süß.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Wenn du mich siehst - Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    fanshey

    fanshey

    13. February 2017 um 19:19

    Wenn du mich siehst - Tara Hudson Wenn du mich siehst von Tara Hudson ist 2011 im Heyne Verlag erschienen, und hat 351 Seiten Das Buch handelt von Amelia, die seit ihrem 18. Geburtstag als Geist durch die Welt wandert. Niemand kann sie sehen, hören oder berühren und Amelia selbst kann nichts riechen oder schmecken. Dies ist etwas das ihr sehr zusetzt und immer wieder verliert sie das Bewusstsein, nur um erneut zu ertrinken und dann auf einen Friedhof aufzuwachen. Amelia hat keinerlei Erinnerung, daran warum sie ertrunken ist und sie kann sich nicht an ihr Leben vor dem Tod erinnern. Nur ihr Name ist ihr geblieben. So war es zu mindestens bis jetzt immer. Doch es hat sich alles verändert, seit sie versucht hat, einem Jungen, der im selben Fluss zu ertrinken drohte, wie sie, das Leben zu retten. Wie durch ein Wunder kann er sich auch retten, doch nicht ohne Amelia vorher in die Augen zu schauen. Dies wirft sie völlig aus der Bahn. Anscheinend kann er sie auch weiterhin sehen, hören und sogar berühren und auch Amelia scheint plötzlich wieder Dinge spüren zu können. Ganz davon abgesehen, dass sie sich wieder an einige Situationen aus ihrem alten Leben erinnern kann. Der Junge heißt Joshua und scheint genauso zu fühlen, wie Amelia. Anscheinend ist Amelia und Joshua ihr Glück nicht gegönnt, denn es taucht plötzlich ein weiter Junge auf. Ein toter Junge. Doch dieser scheint nicht etwas gutes im Sinn zu haben. Nun strikt sich langsam eine Beziehung zu dem Fluss, dem Friedhof, dem toten Jungen Namens Eli und Amelia, die immer komplizierter zu werden scheint. Gemeinsam mit Joshua versucht Amelia Klarheit in die ganze Sache zu bringen. Ich fand, obwohl sich das Buch mit dem Tod beschäftigt hat, hat es mich nicht allzu sehr bedrückt. Mein Leseempfinden während des Buches war relativ neutral. Ich hatte gehofft, es würde mich mehr mitreißen und fesseln. Es war ein nette Geschichte, die sich locker und flüssig lesen lies. Ich mochte die Protagonisten, die mir gegenüber sehr sympathisch schienen. Leider, leider war es so, dass man nicht allzu viel über Amelia erfuhr, da sie selber nicht wirklich viel über sich wusste. Es gibt zwar zwischendurch Szenen, in denen man etwas erfährt, aber für mich gab es da einen Mangel in dem Buch. Insgesamt war es für mich ein durchschnittliches Buch, mit einer sehr schönen Grundidee. Es war mal eine etwas andere Geister Geschichte. 

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  • Buchverlosung zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    Lena_AwkwardDangos

    Lena_AwkwardDangos

    Hallo, bei LovelyBooks wollte ich nun auch noch einmal Werbung für mein Gewinnspiel machen!Zum einjährigen Bloggeburtstag verlosen meine Mitbloggerin Clara und ich nämlich das Hardcover zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson, das es in dieser Form nicht mehr neu zu kaufen gibt. Außerdem gibt es für den Gewinner noch ein paar Überraschungen dazu. ;)Mitmachen könnt ihr hier oder auf unserem Blog unter:http://awkward-dangos.blogspot.de/2016/08/gewinnspiel-1-jahr-awkward-dangos-100.htmlDort findet ihr auch alle Teilnahmebedingungen. Beachtet bitte, dass das Gewinnspiel sowohl über LovelyBooks als auch über unseren Blog und unsere Instagramseite läuft, es am Ende jedoch nur einen Gewinner geben kann! Update: Ausgelost! Das Ergebnis der Auslosung findet ihr am Dienstag, den 20.09.2016, auf meinem Blog Awkward Dangos!Achtung! Sofern kein Teilnehmer von LovelyBooks gewonnen hat, kann hier auch kein Gewinner verkündet werden!Die Auslosung findet ihr hier:http://awkward-dangos.blogspot.de/2016/09/gewinnspiel-die-auslosung-zum-1-blog.htmlLeider hat es niemand von Lovely Books geschafft.

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  • "Wenn du mich siehst" - Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    kohoho

    kohoho

    12. April 2016 um 21:31

    Amelia ist 18 - und ein Geist. Ruhelos streift sie in der Stadt, in der sie gelebt hat, umher, kann sich weder daran erinnern, wer ihre Eltern sind, wann sie Geburtstag hat, noch wie sie gestorben ist. Als sie Joshua in dem Fluss, in dem sie gestorben ist, vor dem Ertrinken retten will, kann er sie sehen und auch nachdem er gerettet wurde, behält er diese Gabe. So entwickelt sich zwischen den beiden eine zarte Liebe, doch kann diese Liebe auch bestehen?"Wenn du mich siehst" von Tara Hudson hat mir vom Inhalt her total gefallen und ich kam nicht umhin, mir das Buch als Rezensionsexemplar geben zu lassen. Trotzdem war ich dann vom Anfang des Buches doch ein wenig enttäuscht. Natürlich kann es nicht in jeder Geschichte sofort spannend und fesselnd sein, aber das es dann doch erst ziemlich fad voran geht, war ein wenig enttäuschend. Allerdings, wenn man dran bleibt, entwickelt sich die Geschichte zu einem wirklich gelungenen Pageturner, denn die Liebesgeschichte zwischen Amelia und Joshua ist einfach nur bezaubernd. Und auch zum Ende hin wurde gute Spannung aufgebaut.Der Schreibstil von Tara Hudson liest sich wunderbar leicht und fließend, allerdings fehlt trotzdem immer wieder dieses gewisse Etwas, dass ein wenig Tiefgang vermittelt.Alles in allem ist "Wenn du mich siehst" ein wunderbares Buch für Zwischendurch, gerade dann, wenn man Lust auf eine außergewöhnliche Liebe verspürt. 

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  • Ausbaufähige Geschichte

    Wenn du mich siehst
    Tine_1980

    Tine_1980

    15. January 2016 um 06:37

    Amelia kommt an ihrem 18. Geburtstag im Fluß unter der High Bridge ums Leben und streift als Geist umher bis sie auf Joshua trifft, der ebenso bei einem Unfall in den Fluß stürzt und sie sieht, nachdem er kurz vorm Sterben war. War dies einmalig oder sieht er sie dauerhaft und wenn ja, wie funktioniert so eine Verbindung? Meinung: Das Buch hatte einen guten Ansatz, die Geschichte über das Leben nach dem Tod als Geist, wen interessiert nicht das Leben nach dem Tod? Es liest sich schnell und flüssig, dennoch sind jetzt keine sonst wie durchdachten Passagen dabei, es ist ein leichter Schreibstil mit wenig Tiefgang. Die Verbindung, die sich mit der Zeit zu Joshua entwickelt wurde mit viel Liebe geschrieben, hier konnte man eintauchen. Die Geschichte rund um Eli hat gerade am Ende noch einiges herausgeholt, da so eine gewisse Spannung entstand, die einen durchs Buch fliegen ließ. Die Nebenerzählung von Ruth, die Geister jagt wurde gut eingebracht und hat dem ganzen etwas Pep gegeben. Leider wurde dies am Ende etwas unter den Tisch gekehrt. Ich hätte mir vielleicht noch ein kurzes Gespräch zwischen Amelia und Ruth gewünscht, aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt. Ich würde dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben, runde hier aber auf 4 Sterne auf. Die Geschichte hörte sich etwas interessanter an, als sie letztendlich war. Es war schnell gelesen, aber mir hat das Mitreißende gefehlt. Es ist ein nettes Buch, daß ich gerne gelesen habe, aber für mich kein Highlight war.

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  • Trotz anfänglicher Bedenken, lohnt es sich dieses Buch zu lesen.

    Wenn du mich siehst
    Ramonaxx3

    Ramonaxx3

    29. May 2015 um 22:40

    • Inhalt: Stell dir vor, du begegnest dem Jungen, auf den du ein Leben lang gewartet hast. Du denkst Tag und Nacht an ihn, träumst von ihm, wünscht dir nichts sehnlicher, als ihn in deine Arme zu schließen. Aber gleichzeitig fürchtest du dich davor. Denn du bist ein Geist ... • Bewertung: 4,5 von 5 Sternen • Rezension: Genau das Genre was ich mal wieder brauchte. Phantasie und Liebe. Doch die ersten Seiten des Buches haben mich total gelangweilt und ich hatte Angst, dass die Geschichte so weitergeht, bis der Kubge ins Spiel kam. Ja, ab dann wurde es schon lesenswerter, dennoch hat mich die Geschichte bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht überzeugt. Doch ich gebe kein Buch auf und habe weitergelesen. Viele Dinge und Szenen gingen mir anfangs zu schnell vorbei und hätten meiner Meinung nach von der Autorin noch weiter ausgebaut werden können. Und auch die vielfachen Wiederholungen eines bestimmten Wortes, haben mich so auf die Palme gebracht, dass ich mich nicht mehr auf die Handlung konzentriert habe, sondern nur damit beschäftigt war, dass Wort um nächsten Satz zu finden. Dann kam ich zu der Mitte des Buches. Und ab hier würde es tatsächlich richtig spannend. Die zwei Geschichten bzw Welten, die sich miteinander verknüpften waren sehr interessant. Die Szenen wurden plötzlich weiter ausgebaut und fesselnd beschrieben. Ja, es wurde sogar so toll, dass meine Augen eher zufielen, als ich das Buch zuklappen konnte. Ein bisschen Grusel und viel Liebe. Eine Liebe zwischen Leben und Tod. Diese Ideen haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht, sodass am Ende die Komplikationen vom Anfang schon wieder vergessen waren. Ich möchte euch das Buch ans Herz legen. Ich finde, es lohnt sich.

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  • Rezension: Wenn du mich siehst

    Wenn du mich siehst
    Hanny3660

    Hanny3660

    29. May 2015 um 12:29

    Titel: Wenn du mich siehst Autor: Tara Hudson Verlag: Heyne fliegt Genre: Fantasy Seite: 352 Einband: Gebunden Preis: 12,99 Bestellen ? Hier Buch Es steht schon lange in meinem Schrank, ich habe es zum Anfang meiner Bloggerzeit gewonnen. Es passt auch gut in die Team Challenge. Autorin Tara Hudson liebte schon in ihrer Kindheit Geistergeschichten, mit denen sie ihre Freunde um den Schlaf brachte. Nach einem Jurastudium erinnerte sie sich als Erwachsene wieder an diese besondere Gabe und machte daraus einen Beruf. Wenn du mich siehst ist ihr erster Roman. Tara Hudson lebt in Oklahoma. (Kurzvita von Heyne fliegt) Inhalt Klappentext: Eine Liebe, die selbst den Tod besiegt Amelia ist 18 – zum Zeitpunkt ihres Todes. Seitdem streift sie als ruheloser Geist durch die Kleinstadt, in der sie einst zur Schule ging, mit Freunden die Nachmittag verbrachte, lernte, lachte, liebte: All dies scheint ihr unwiderruflich verloren. Doch dann lernt sie Joshua kennen, der mit seinem Wagen über die Böschung schießt und beinahe ertrinkt – in jenem Fluss, in dem Amelia ihren Tod fand. In letzter Minute wird er gerettet. Tief in den dunklen Fluten aber erblickt er für einen Sekundenbruchteil Amelia, die ihm in dem verzweifelten Versuch zu helfen hinterhergesprungen ist. Und das Wunder geschieht: Die Gabe, Amelia sehen, hören und sogar berühren zu können, bleibt Joshua erhalten. Er trifft sich mit ihr und die anfängliche Beklommenheit beider weicht bald einer zarten Liebe. An seiner Seite kann Amelia das unheimliche Zwischenreich, in dem sie einer Gefangenen gleich orientierungslos umherirrte, verlassen und ein Stück weit ins Leben zurückkehren. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer: Denn da ist noch jemand, der Amelia sehen kann, jemand, der Böses im Sinn hat und sie endgültig ins Jenseits befördern will … Meine Meinung Es ist meine erste Geschichte über Gespenster die ich lese, bis auf ein Buch wo es um das Leben nach dem Tod ging, habe ich noch keine Erfahrung mit diesen. Zu Beginn hatte ich das Gefühl beim lesen das es sehr poetisch werden würde, weil der Schreibstil sehr Literarisch war. Man begleitet am Beginn der Geschichte Amelia wie sie durch den Nebel wandelt ohne zu wissen wer sie ist und wo sie hin gehört, sie ist gestorben und kann weder mit anderen kommunizieren oder etwas berühren oder fühlen. Sie hält sich meist an dem Fluss auf in dem sie ertrunken ist. So kommt es das sie auch zu der Zeit da ist wo Joshua mit seinem Auto im Fluss landet, er ist der erste den sie berühren und fühlen kann, er reißt sie aus dem Nebel. Er überlebte. Darauf hin kann er sie nicht mehr vergessen und er bringt ihr wieder bei zu fühlen und zu lieben, zusammen finden sie herraus wer  Amelia ist. Es stellt sich herraus das Joshua einer Familie von " Geisterjägern" angehört. Seine Großmutter Ruth legt alles daran Amelia und das Böse unter der Brücke zu vertreiben, ohne zu wissen das Amelia auch gegen das Böse an kämpft. Ich persönlich finde die Geschichte sehr bewegend. Gerade weil das Buch auf Jugendliche ausgerichtet ist, ist hier der Umgang mit dem Tod finde ich gut gemacht. Es ist einfühlsam, tiefgründig und nicht so schwer dargestellt. Auch geht es meist um die Liebe zwischen Joshua und Amelia, so wie sich dem Bösen zu wiedersetzen. Das Cover passt sehr gut und ist auch schön mit den blautönen die den Fluss repräsentieren der in der Geschichte so eine schwerwiegende Rolle spielt. Und auch was Geisterhaftes ist dort zu finden. Fazit Ein recht poetisches aber schönes Buch.

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  • Leider konnte das Buch wenig Spannung aufbauen

    Wenn du mich siehst
    Si-Ne

    Si-Ne

    02. May 2015 um 10:26

    Fazit: Die Grundidee fand ich ganz gut und es hörte sich auch alles sehr spannend an. Leider fehlt mir die Spannung in diesem Buch. Und auch zu Amelia konnte ich keinen Draht finden. Bewertung: Was ich erwarte: Ich erwarte eine Liebesgeschichte und das Amalia endlich ihren Frieden findet. Was sich erfüllt hat: Eine Liebesgeschichte gab es tatsächlich in dem Buch und das mit dem Frieden darf ich leider nicht beantworten. Amelia ist gestorben und kann sich an ihr vorheriges Leben nicht erinnern. Des Weiteren ist sie ein Geist und keiner kann sie sehen. Sie verliert immer wieder das Bewusstsein und erlebt ihren Tod nochmal. Danach wacht sie immer am gleichen Ort auf, bis auf das eine Mal, als sie wieder im Fluss ist und Joshua ertrinkt. Ich finde, das hat schon eine große Bedeutung und sie sollte ihn kennenlernen. Wieso sollte sie auch dort aufwachen. Amelia erhält durch den Kontakt mit Joshua immer mehr Erinnerungen. Aber irgendwie bekomme ich keinen Draht zu Amelia. Sie ist für mich nichts sagend. Ich habe auch einige Rezensionen zu den Buch gelesen und der Großteil fand es ganz gut. Daher war ich leider enttäuscht von dem Buch. Es fehlte wirklich die Spannung. An manchen Stellen ist das Buch recht spannend, aber den Rest des Buches finde ich es nicht wirklich fesselnd. Besonders an den Stellen, wo es Spannung geben sollte, fehlte sie oftmals. Es wird jeweils aus Ich-Perspektive von Amelia berichtet.

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    guardianangel

    guardianangel

    05. February 2013 um 19:28

    super schönes Buch. Ich war so oft den Tränen nahe ....

  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    sani_feya

    sani_feya

    27. December 2012 um 19:20

    Meine Meinung: Cover: Mal wieder war das Cover der Ausschlag gebende Grund, wieso ich mir dieses Buch überhaupt erst genauer angesehen habe. Die Farben haben mich angesprochen. Alles in allem ist es so zart und scheint so Geheimnisvoll. Die Rauchschwaden, oder Nebel und das doch zarte Gesicht passen irgendwie sehr gut zusammen. Auch passt es zum Buch. Was man natürlich erst hinterher merkt :) Schreibstil: Geschrieben ist die Geschichte im Präsens und Ich-Form aus Amelias Sicht. Man bekommt ziemlich guten Einblick in ihre Gefühle und kann sich so recht gut in die hinein versetzen. Es ist sehr flüssig zu lesen. Ich habe es recht schnell durch gehabt. Im Grunde ist das Buch etwas nettes für zwischendurch. Leichte Kost. Story: (vorsicht, Spoilergefahr) In dem Buch geht es um Amelia, einem Geist-Mädchen, welches keinerlei Erinnerung an ihr Leben, ihren Tod, oder sonstige Dinge hat. Direkt zu Anfang der Geschichte wird klar, das Amelia durch Ertrinken gestorben sein muss. Doch wieso? Ist sie in den Fluss gestürzt? Ist sie vielleicht sogar gesprungen? Sie weiß es nicht. Nicht mal an ihre Eltern kann sie sich erinnern, oder an ihr eigenes Gesicht, oder wie ihr Charakter als junges Mädchen gewesen ist... Auch hat sie keine Ahnung, wie lange sie überhaupt schon tot ist. Sie weiß das sie 18 Jahre alt war, zu ihrem Todeszeitpunkt.. doch wann hat sie Geburtstag? Und wann ist sie gestorben? Amelia überlegt sogar ab und an, ob sie vielleicht sowas wie eine eingebildete "Tussi" war. Denn das Kleid welches sie selbst nach ihrem Tod trägt, scheint ihr doch viel zu aufgebauscht. Amelia hat kein Spiegelbild. Ihre Haut hat ein seltsames leuchten. Sie wird von Alpträumen geplagt, bei welchen sie nicht weiß woher diese kommen, sie kann weder riechen, noch schmecken, noch etwas fühlen. Auch Gefühle wie Wut, oder Traurigkeit, scheinen ihr als Geist fremd.Wärme oder Kälte spürt sie ebenfalls nicht...Bis sie eines Tages auf Joshua trifft. Joshua, welcher einen Autounfall hat und im selben Fluss fast stirbt, in welchem Amelia scheinbar ebenfalls ertrunken zu sein scheint. Verzweifelt versucht sie dem Jungen zu helfen, obwohl sie weiß, das sie eigentlich nichts tun kann. Sie kann ihn weder berühren, noch Hilfe für ihn holen. Doch Joshua schafft es wie durch ein Wunder. Aber es scheint ein noch größeres Wunder zu geben, denn er kann Amelia sehen. Zunächst ist Amelia ziemlich verunsichert und rennt weg. Noch nie hat ein lebender Mensch sie sehen können. Sie weiß nicht was das bedeutet. Doch schon bald treffen die beiden wieder aufeinander und sprechen miteinander. Sie verlieben sich sogar ineinander. Es ist an sich ziemlich süß beschrieben und man könnte neidisch bei dem recht perfekten Paar werden, wenn man vergisst das sie doch ziemlich ungleich sind. Einer tot, einer Lebendig... Plötzlich kann Amelia auch Dinge riechen, spüren und fühlen... auch dies verunsichert sie sehr. Denn eigentlich sollte das gar nicht gehen. Sie kann Joshua sogar berühren. Er sie natürlich ebenso. Liegt sie in seinen Armen, kann sie seinen Geruch riechen. Meist nur kurzzeitig, aber sie kann es riechen... Auch die Körperwärme des Anderen spürt sie sehr oft und natürlich gerne.. Natürlich wäre es ja langweilig, würde es nicht auch jemanden geben, der sich dem ganzen in den Weg stellen würde. Eli, ein scheinbar böser Geist, will Amelia für sich gewinnen und droht auch damit Joshua etwas an zu tun. Natürlich will Amelia dies verhindern und entdeckt langsam aber sicher, das auch sie in der Welt der Lebenden einiges ausrichten kann. Charaktere: Wie schon erwähnt gibt es die Hauptprotagonistin Amelia. Sie ist mit 18 Jahren gestorben und ein scheinbar ziemlich unsicherer Geist. Sie hat keine Ahnung wo sie ist, was sie tut, und wie es mit ihr weiter geht. Sie kann sich an nichts aus ihrem Leben erinnern und dies verunsichert sie stark. Sie lernt erst nach und nach dass sie mehr kann als gedacht und während ihre Erinnerungen Stück für Stück zurück zu kommen scheinen, wird sie auch immer Mutiger. Joshua, scheinbar das Gegenteil. Ein gut aussehender netter Junge, Selbstbewusst und weiß was er will. Bald kommt heraus das er Seher ist. Ein Grund wieso er Amelia sehen kann. Eigentlich wäre es seine Bestimmung Geister zu vertreiben... doch er stellt sich entschlossen dagegen. Etwas was von seiner Großmutter Ruth, welche ebenfalls eine starke Seherin ist, nur widerwillig hingenommen wird. Zumindest noch... Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr über Amelias Leben. Josuhas dagegen bleibt mehr im Hintergrund. genauso wie man nicht wirklich etwas über seine Familie erfährt. Im Grunde geht es in diesem Buch also eher darum, etwas über die Umstände zu Amelias tot zu erfahren, was der Lese auch wirklich nur Häppchenweise serviert bekommt. Die ganze Auflösung kommt erst gegen Schluss. Das Ende: Das Ende ist in sich geschlossen. Auch wenn es wohl eine Trilogie sein soll. So bleibt der Leser wenigstens nicht auf heißen Kohlen sitzen. Ist mir persönlich lieber als wenn man nen halbes Jahr darauf warten muss, wie es denn nun weiter geht. Auch ist das Ende recht spannend. Der Leser erfährt wie Amelia gestorben ist, einiges was Eli und dessen 'Arbeit' betrifft und auch ein wenig etwas über die Welt, in der Amelia nun lebt. Fazit: Wie schon gesagt ist das Buch leichte Kost für zwischendurch. Wenn man auf Romantik und zwischendurch ein wenig Spannung steht, ist das Buch sehr zu empfehlen. Die Liebe die sich zwischen den beiden Hauptcharakteren langsam aufbaut, ist ganz süß zu beobachten. Die Idee ist ebenfalls ganz niedlich. Aber ich habe mir doch irgendwie ein wenig mehr erhofft. Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht. Ich habe eigentlichkeine Negativen Punkte finden können. Somit bekommt es von mir 3 von 5 Schmetterlingen ^^

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 13:29

    (eigentlich 3,5 Sterne) Inhalt Die 18 Jahre alte Amelia ist ein Geist und streift seit ihrem Tod ruhelos umher. Immer wieder muss sie ihren Tod erleben, aber plötzlich ist sie nicht mehr alleine, sie sieht einen Jungen. Amelia ist sich sicher, dass er den gleichen Tod wie sie erleiden muss, es sei denn sie hilft ihm. Daher gibt sie alles um ihn zu retten und ab da ändert sich alles, denn Joshua kann Amelia und auch berühren. Für Amelia beginnt eine neue Zeit, aber nicht lange und ein böser Geist ist ihr auf den Fersen und dann wäre da auch noch Joshuas Großmutter… Meinung Von „Wenn du mich siehst“ habe ich mir nicht viel mehr als eine zuckersüße Geister-Love-Story erwartet und wurde somit auch nicht enttäuscht. Viel mehr ist das Buch nämlich leider auch nicht. Man merkt schon stark, dass dieses Buch ein Debutroman ist, ob und wie stark die Übersetzung daran Schuld hat, kann ich nicht sagen. Tara Hudson hat versucht das Buch mit vielen schönen Ausdrücken poetisch wirken zu lassen, das kam mir dann doch viel zu gewollt vor. Eigentlich mochte ich Hudsons Schreibstil im Großen und Ganzen aber schon. Ich denke vor allem, das ihre Schreibweise in Folgeromanen bestimmt viel besser sein wird und hoffentlich auch die Logikfehler, wie sie in „Wenn du mich siehst“ mehrfach vorkamen, vermieden werden. Warum muss Amelia zum Beispiel nach Luft schnappen, wenn sie gar nicht mehr zu Atmen braucht? Trotz allem ließ sich das Buch doch recht schnell und flüssig lesen. „Wenn du mich siehst“ ist aus Amelias Sicht erzählt und so bekam man auch recht viele Einblicke in die Gefühle und Gedanken eines Geistes. Typisch Paranormal Romance wurde natürlich ein großes Augenmerk auf das vollkommen unnatürlich Pärchen Mensch und Geist gelegt. Amelia mochte ich schon ab der ersten Seite und das änderte sich auch nicht mehr. Sie ist eine sehr liebliche und teilweise auch recht naive Person, die es auch nach dem Tod noch nicht leicht hat. Denn Für Amelia ist das Leben nach dem Tod nicht mehr als ein großes Rätsel, sie kann sich nicht einmal mehr daran erinnern, wie sie gestorben ist und eigentlich auch an sonst nichts aus ihrem Früheren Leben. Kein Mensch kann sie sehen oder gar berühren, bis auf Joshua. Auch ihn mochte ich sofort, auch wenn er ein total klischeehafter Charakter ist, aber ich bin der Liebe der Beiden, mag sie noch so klischeehaft sein, einfach verfallen. Dann hätten wir da ja auch noch Eli, sozusagen der böse Geist von nebenan. Gerne hätte ich noch mehr über Joshuas Familie erfahren, aber vielleicht kommt das in den Folgebänden noch. Man merkt schon, ausgefallene oder gar besondere Charaktere sucht man hier vergebens. Trotz der Kritikpunkte hatte ich mit „Wenn du mich siehst“ viel Lesevergnügen und auch die Lovestory habe ich einfach genossen. Es gab zwar einige Stellen an denen nicht allzu viel passierte, langweilig wurde es mir aber nie. Immerhin haben Amelia und Joshua einige Fragen zu klären. Wer war Amelia als Mensch und wie ist sie gestorben? Was wollen Eli und Joshuas Großmutter von Amelia und wie können sie der Gefahr aus dem Weg gehen? Cover Richtig, richtig schön. Ich liebe das verschnörkelte um den Titel und die Funken drumherum. Außerdem finde ich es eine gute Idee mit dem Gesicht, das sich im Wasser spiegelt, auch da das Wasser im Buch eine große Rolle spielt. Mein Fazit Man darf sich nicht zu viel von dem Buch erwarten, sonst wird man leicht enttäuscht. Es ist nichts Neues und man hat alles bestimmt schon mehr als einmal gelesen. Auch der Schreibstil und die Charaktere sind nicht besonders, aber dennoch, auch wenn „Wenn du mich siehst“ kein raffiniertes Buch ist, so ist es doch nett zu lesen. Mir hat es gut gefallen.

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    franzi303

    franzi303

    24. November 2012 um 18:02

    Das Cover: Zu sehen ist die untere Gesichtshälfte einer jungen Frau, vermutlich von Amelia, der Protagonistin der Geschichte. Unter ihr ist Wasser zu sehen, in dem sich ihr Gesicht spiegelt. Sie wird von Nebelschwaden umhüllt, die den Nebel nach dem Tod darstellen sollen, durch den Amelia wandert. Der Titel steht in der Mitte des Covers und ist sehr schön verziert. Insgesamt ist das Cover in Blautönen gehalten. Es ist nicht zu dunkel, aber auch nicht zu hell. Es ist etwas dazwischen, so wie Amelia es auch ist. Die Geschichte: Amelia ist ein junges Mädchen, dass jedoch tot ist. Sie wandert ständig im Nebel und weiß nicht, wo sie ist. Kein Mensch nimmt sie wahr. Sie hat ständig Albträume, in denen sie im Wasser ertrinkt. Doch dann, als sie gerade wieder einen Albtraum hat, sieht sie einen Jungen, der im Wasser zu ertrinken droht. Sie hört seinen Herzschlag, will ihn retten, doch sie kann nichts berühren. Wie durch ein Wunder kann er sie plötzlich sehen, und es gelingt ihm, sich zu retten. Später kommt er an den Ort des Geschehens zurück und sieht Amelia. Die beiden unterhalten sich und werden Freunde. Nach dem Treffen trifft Amelia auf Eli, einer Gestalt wie sie: einem Geist. Er bedroht sie, will sie für sich haben. Doch Amelia weigert sich und trifft sich wieder mit dem Jungen, der Joshua heißt. Die beiden kommen sich näher und so kommt es dazu, dass Amelia zu Joshua nach Hause eingeladen wird. Doch dort lauert eine Überraschung: Joshuas Großmutter kann sie sehen, doch will sie Amelia nicht bei ihrem Enkel haben. Denn sie ist Mitglied einer Geisterjägertruppe. Doch Joshua und Amelia lassen sich von ihr nicht abschrecken und beginnen, Nachforschungen zu Amelias Leben anzustellen, da sie so gut wie nichts aus ihrem Leben mehr weiß, jedoch seit dem Kennenlernen von Josh Rückblenden in ihr Leben hat. Sie finden heraus, wie Amelia mit vollem Namen heißt und wie es zu ihrem Tod kam. Denn ihr Tod war von vornherein von jemandem geplant. Meine Meinung: Für mich war ‘Wenn du mich siehst’ wieder so ein Buch, dass der Klappen-/Rückseitentext mehr verspricht, als die Geschichte hält. Amelia ist tot und irrt fortan als Geist umher. Sie trifft auf Joshua und sie verlieben sich ineinander. Irgendwie ist das sehr vorhersehbar. Als Leserin musste ich mich außerdem erstmal in diese neue ‘Welt’ von Amelia hineinfinden. Nachdem der etwas lahmere Anfang vorbei war, wurde es dann etwas interessanter. Eli ist unheimlich, scheint aber viel Einfluss zu haben. Doch irgendwie scheint er total auf Amelia fixiert zu sein, seit er sie hat sterben sehen. Zuerst dachte ich, dass es ein kleines Dreiecksgespann zwischen Joshua, Amelia udn Eli geben wird, was das ganze etwas spannender (zumindest für mich) gemacht hätte, aber leider habe ich mich getäuscht. Das Problem war bei mir beim Lesen, dass ich mich nicht wirklich in Amelia hineinversetzen könnte, zu ihr keine Beziehung aufbauen konnte. Sie war eben ein Geist und reagierte anders, als ich es erwartet hatte. So ist der Schreibstil ganz gut. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Amelia geschrieben und flüssig zu lesen. Wirklich gefallen hat es mir jedoch nicht unbedingt. Das Ende war irgendwie offen und merkwürdig. Leider war die Geschichte nicht das, was ich erwartet habe. Meine Bewertung: Eine recht lahme Story, von der ich mehr erwartet habe. Leider nur 3 Sterne. Wer eine kleine, übernatürliche Liebesgeschichte lesen möchte, ist hier richtig. Doch viel Spannung braucht man nicht erwarten.

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    13. September 2012 um 12:07

    Amelia ist achtzehn - zum Zeitpunkt ihres Todes.. Seitdem zieht es sie magisch immer wieder zu dem Fluss, in dessen dunklen Fluten sie einst ertrank.. Dort wird sie eines Abends Zeugin eines Unfalls: Ein Junge schießt mit seinem Wagen über die Böschung.. Ohne nachzudenken springt Amelia ihm hinterher.. Ihr eigenes Schicksal scheint sich zu wiederholen: Der Junge droht zu ertrinken und Amelia kann ihm nicht helfen.. Doch dann geschieht das Unglaubliche: An der Schwelle zum Tod sieht er sie für den Bruchteil einer Sekunde an.. Kurz darauf kann er sich retten.. Der eine Blick genügt Amelia.. Sie verliebt sich in ihn - obwohl sie als Geist mit den Menschen keine guten Erfahrungen gemacht hat.. Für gewöhnlich wird sie einfach ignoriert.. Aber mit dem Jungen, Joshua, ist alles anders.. Er kann Amelia auch weiterhin sehen, mit ihr sprechen, sie berühren und auch spüren.. Amelia fühlt sich so lebendig wie schon lange nicht mehr.. Und ahnt nicht, dass ihnen nur wenig Zeit bleibt.. Denn da ist noch jemand, der sie sehen kann.. Jemand, der ihr schon lange folgt und der nichts Gutes im Sinn hat.. * Meine persönliche Meinung: Der Klappentext sowie das Cover macht sofort neugierig und schreit nach mehr.. Somit durfte auch dieses Buch in meinem Regal nicht fehlen und bekam sofort einen Platz zwischen all meinen anderen Lieblingsbüchern.. Leider habe ich mir etwas zu viel von "Wenn du mich siehst" erhofft.. Ich begann dieses Buch zu lesen, und nach 100 Seiten war ich schon am bangen und zittern, ob sich dieses Buch denn noch verbessern würde.. Die Geistgeschichte an sich fand ich richtig toll.. Ich liebe Geistergeschichten, die mit Liebe, viel Gefühl und den Menschen verbunden werden.. Auch hier bekommt man das volle Gesamtpaket.. Leider hat es die Autorin jedoch nicht geschafft, alles aus dieser Story herauszuholen.. Mir war das Buch einfach zu seicht.. Ich habe mir nach jedem Kapitel immer wieder erhofft, dass denn nun endlich etwas spannendes passiert und mich total fesselt und packt.. Nichts.. Die Geschichte liest sich von Seite zu Seite ziemlich schnell, in der Handlung geschieht jedoch wenig.. Auch zu Amelia konnte ich nicht wirklich eine Beziehung aufbauen.. Ihre Handlungen und ihr Denken konnte ich desöfteren nicht wirklich nachvollziehen.. Kennt ihr das Gefühl, wenn euch eine Hauptprotagonistin in einem Buch sooo weit weg vorkommt, und ihr sie einfach so nichtssagend und langweilig findet?! Ich hätte mir soo viel von dem Geist Amelia gewünscht.. Joshua hingegen fand ich schon etwas interessanter.. Er kann Amelia sehen, mit ihr sprechen, sie hören und auch berühren.. Ein Protagonist, der mir um einiges sympathischer als Amelia war.. Ich vergebe 3 Sterne an "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson.. Ein Auftakt einer Trilogie, aus dem man jedoch noch sehr viel mehr herausholen hätte können.. Ich denke nicht, dass ich die beiden Folgebände weiterverfolgen werde.. Die beste Geistgeschichte bleibt für mich wohl "..und der Preis ist dein Leben" von C.M. Singer.. Vielleicht hab ich mir deswegen so viel von "Wenn du mich siehst" erhofft..

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    hannah-bookmark

    hannah-bookmark

    28. August 2012 um 14:07

    Zu dem Buch "Wenn du mich siehst" kann man ehrlich gesagt, gar nicht so viel sagen, einfach weil kaum etwas passiert. In der Geschichte geht es um Amelia, die als Geist nach ihrem Tod immer noch auf der Erde umherwandelt. Zufälligerweise lernt sie Joshua kennen, der sie, nachdem er fast gestorben ist, plötzlich sehen kann. Daraufhin verliebt sich Amelia natürlich sofort in ihn und er (wie sollte es auch anders sein) in sie. Als sie ihm sagt, dass sie ein Geist ist, bleibt er selbstverständlich ganz cool und gelassen. Ich meine hallo?! Wer reagiert auf so eine Nachricht denn bitte nicht zu mindest ungläubig? Die ganze sich entwickelnde Liebesgeschichte der beide zieht sich dann bis ungefähr zur Hälfte des Buches. 200 Seiten lang... Gut, zwischendurch taucht mal hin und wieder der Bösewicht auf, der aber bis zum Schluss nicht wirklich viel Böses macht, außer Amelia aufzusuchen. Alle Charaktere sind eher nur oberflächlich beschrieben, aber am schlimmsten hat es wohl Amelia getroffen. Nach dem Lesen des Buches kann ich trotzdem nicht eine einzige bedeutendere Charaktereigenschaft von ihr nennen. Leider ist auch auf das eigentlich vielfältige Thema Geister eher wenig eingegangen worden. Der Schreibstil war an sich ganz schön und mit etwas spannenderen Wendungen im Buch, hätte er zu einem durchaus erfolgreichen Roman verhelfen können. Schade eigentlich. Wobei ich die letze Endgegner-Szene (sozusagen) im Gegensatz zu den anderen Kapiteln noch vergleichsweise naja nicht richtig spannend, aber zumindest actionreicher fand. Die gesamte Geschichte hat einfach keinen richtigen Spannungsbogen sondern ist eher die ganze Zeit gleichbleibend, was einem das Lesen nach einer Weile echt anstrengend macht. Für das Buch hab ich fast eine ganze Woche gebraucht und habe letztendlich erst die Seiten überflogen und dann nur noch weitergeblättert bis zur nächsten "spannenderen Stelle". Ich habe dann so ca. die letzen 150 Seiten nur grob gelesen und dann noch das Ende ausführlicher. Kann ja sein, dass ich dann die spannensten Stellen verpasst hab, aber das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen :D Fazit: Also ich glaube nicht, dass ich das Buch weiterempfehlen würde. Vielleicht, wenn man gezielt nach einem nicht so sehr aufregendem, leichten Liebesroman sucht, der ein wenig das Thema Geister anschneidet. Mein Geschmack ist dieses Buch auf jedenfall nicht. Die Bewertung sind auch gutgemeinte 2 Sterne, weil das Buch ja nicht absolut grausam und nicht lesbar ist, sondern weil es mir leider einfach recht inhaltslos erschien.

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    Kersi

    Kersi

    10. July 2012 um 17:02

    Autor: Tara Hudson Titel: Wenn du mich siehst Verlag: Heyne Verlag Umfang: 350 Seiten ISBN: 978-3453267237 Inhalt: Amelia ist achtzehn zum Zeitpunkt ihres Todes. Seitdem zieht es sie magisch immer wieder zu dem Fluss,in dessen dunklen Fluten sie einst ertrank. Dort wird sie eines Abends Zeugin eines Unfalls: Ein Junge schießt mit seinem Wagen über die Böschung. Ohne nachzudenken springt Amelia ihm hinterher. Ihr eigenes Schicksal scheint sich zu wiederholen: Der Junge droht zu ertrinken und Amelia kann ihm nicht helfen. Doch dann geschieht das Unglaubliche: An der Schwelle zum Tod sieht er sie für den Bruchteil einer Sekunde an. Kurz darauf kann er sich retten. Der eine Blick genügt Amelia. Sie verliebt sich in ihn obwohl sie als Geist mit den Menschen keine guten Erfahrungen gemacht hat. Für gewöhnlich wird sie einfach ignoriert. Aber mit dem Jungen, Joshua, ist alles anders. Er kann Amelia auch weiterhin sehen, mit ihr sprechen, sie berühren. Amelia fühlt sich so lebendig wie schon lange nicht mehr. Und ahnt nicht, dass ihnen nur wenig Zeit bleibt. Denn da ist noch jemand, der sie sehen kann. Jemand, der ihr schon lange folgt und der nichts Gutes im Sinn hat... Eigene Meinung: Das Cover finde ich persönlich sehr schön und gelungen und es passt auch gut zum Inhalt. Die Charaktere ...hmm...ja zum einen Amelia, die ein Geist ist. Zu Anfang wird sie als schwacher, hilfloser und einsamer Geist beschrieben. Sie weiß nichts mit sich anzufangen und im Laufe des Buch verändert sich ihr Charakter. Ich find Amelia und ihre chaotische Gefühlswelt sehr gut beschrieben und man kann sich dank der Ich-Form von Anfang an sehr gut in sie hineinversetzen. Dann gibt es da noch Joshua, den Jungen, der fast im Fluss ertrinkt und fortan Kontakt zu Amelia aufnehmen kann. Joshua wird smart und charmant beschrieben, auch sein Verhalten brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Die dritte Hauptperson in dem Roman ist Eli...eigentlich der Böse im ganzen Buch. Doch trotz seiner von Anfang an bösen Rolle im ganzen, bekam ich zwischendurch immer wieder Mitleid mit ihm oder dachte kurzzeitig ich kann nachvollziehen wieso er das macht...Eli ist seeeeehr gut beschrieben und zeigt am meisten Facetten, weshalb ich ausgerechnet diesen Charakter sogar sehr gern mochte. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass man sehr gut mit Amelia mitfühlen kann. Die Story an sich beginnt direkt mit Joshuas Unfall am See und bringt daher einen recht schnellen Einstieg in das Buch. Trotz allem mochte ich das Buch anfangs eher weniger, da alles so vor sich hin plätschert...und mich das Buch nicht direkt mitreißen konnte, aber nach einer Weile in der ich mich zum Lesen überreden musste, war ich fasziniert und gefesselt und konnte letzendlich doch nicht ablassen. Immer wieder hab ich überlegt wie die ganze Sache wohl ausgehen mag und dann kam wieder eine Wendung im Ganzen.... Außerdem hält der Debütroman von Tara Hudson eine gute Prise Romantik bereit. Fazit: Das Buch ist einfach super und ich würde es auch jedem weiterempfehlen. Die Geisterstory ist für mich etwas neues gewesen und eine gelungene Abwechslung zu Vampiren, Engel und Gestaltwandlern.

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  • Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Tara Hudson

    Wenn du mich siehst
    Stephie2309

    Stephie2309

    07. April 2012 um 01:58

    Vivian und ihre Familie sind anders als andere Menschen, im Grunde sind sie eigentlich nicht einmal Menschen, sie sind so etwas wie Werwölfe. Seit ihrem grauenvollen Tod streift Amelia als ruheloser Geist durch die Stadt, in der sie einst gelebt hat, und deren Umgebung. Wann sie gestorben oder wie genau sie in den Fluss gelangt ist, in dem sie schließlich ertrank, weiß sie nicht mehr. Das einzige, woran sie sich noch erinnern kann, sind ihr Name und dass sie zum Zeitpunkt ihres Todes achtzehn Jahre alt war. Das alles ändert sich jedoch als sie Joshua begegnet, der nach einem Autounfall im gleichen Fluss zu ertrinken droht, in dem Amelia ihren Tod fand. Obwohl sie ihn nicht berühren oder gar aus dem Wasser ziehen kann, versucht sie voller Verzweiflung ihn zu retten, damit er nicht das gleiche Schicksal erleidet Und nachdem sein Herzschlag unter Wasser für einen kurzen Moment ausgesetzt hat, kann er Amelia plötzlich sehen als er wieder die Augen aufschlägt. Nach seiner Rettung macht er sich auf die Suche nach dem Mädchen, das mit ihm im Wasser war – und er findet sie. Denn im Gegensatz zu anderen Menschen, kann er Amelia nun sehen, mit ihr sprechen und sie sogar berühren. Wenn du mich siehst ist ein zauberhaftes Debut, das das Herz eines jeden Romantikfans höher schlagen lässt. Mit Amelia und Joshua hat Tara Hudson ein unheimlich liebenswertes Pärchen kreiert, an das man sich auch nach der Lektüre des Buches noch lange erinnern wird. Die Handlung ist von Beginn an fesselnd. Man befindet sich gleich mitten im Geschehen, da die Autorin sich nicht lange mit der Beschreibung von Amelias Leben als Geist aufhält. Schon nach wenigen Seiten kommt das erste Mal Spannung auf als Amelia Joshua begegnet. Seit ihrem Tod ist er die erste Person, mit der sie kommunizieren kann und schon bald verändert er Amelias Dasein von Grund auf. Plötzlich kann sie wieder etwas empfinden, tatsächlich spüren, vor allem, wenn sie Joshua berührt, und auch ein paar kostbare Erinnerungen kehren nach und nach zu ihr zurück. Amelia und Joshua sind ein total süßes Paar und passen perfekt zusammen, abgesehen von dem Umstand, dass sie tot und er lebendig ist, was ihrer Beziehung eine gewisse Tragik verleiht und in den folgenden Bänden sicherlich noch stärker thematisiert wird. Ihre gemeinsamen Dialoge sind toll zu lesen und zudem noch sehr authentisch. Obwohl sie sich beide von Anfang an zueinander hingezogen fühlen, gibt ihnen die Autorin Zeit um echte Gefühle füreinander zu entwickeln und sich Stück für Stück näher zu kommen, was sehr schön zu beobachten ist. Mit Hilfe von Joshua, der nicht nur gut aussehend, sonder auch sehr sympathisch und einfach hinreißend ist, will Amelia herausfinden, was für ein Mensch sie vor ihrem Tod eigentlich war, doch vor allem, was für ein Mensch sie heute ist, denn sie will nicht böse sein, wie es Joshuas Großmutter Ruth von ihr behauptet. Genau wie ihr Enkelsohn besitzt Ruth Mayhew die Fähigkeit Geister zu sehen, ist aber keineswegs daran interessiert sich mit ihnen zu unterhalten. Ganz im Gegenteil, sie ist davon überzeugt, dass alle Geister, und damit auch Amelia, böse sind und ist entschlossen sie zu vertreiben. Mit ihrem Zirkel macht sie, bisher ohne Erfolg, auch schon seit Jahren Jagd auf Eli. Eli ist der erste Geist, dem Amelia seit ihrem Tod begegnet und eine äußerst interessante Figur. Er sorgt ebenfalls für einige spannende Momente, denn er hat ein Auge auf Amelia geworfen und droht ihr damit, dass sie ohne ihn in einem schrecklichen Jenseits gefangen sein wird. Worin seine waren Interessen bestehen und was er wirklich von Amelia will, enthüllt Tara Hudson dem Leser aber erst nach und nach. Sowohl Ruth als auch Eli haben es also beide auf Amelia abgesehen, während sie einfach nur ihre Zeit mit Joshua genießen will. Gemeinsam erfahren sie mehr über Amelias Leben, z.B. über ihre Familie, wobei sie sich durch unerwartet aufkommende Rückblenden an immer mehr Momente wieder richtig erinnern kann. Lediglich die erschreckende Wahrheit über die tatsächlichen Umstände ihres Todes erfährt Amelia erst ganz zum Schluss und kann sie genauso wenig fassen wie der Leser. Die einzelnen Kapitel hören oftmals mit einem kleinen Cliffhanger auf, sodass man geradezu gezwungen ist weiter zu lesen. Zum Ende hin kommt dann noch einmal zusätzlich Spannung auf und lässt den Leser erst wieder zur Ruhe kommen, wenn das letzte Kapitel gelesen ist. Wirklich schade ist allerdings, dass eine der Figuren im zweiten Band höchst wahrscheinlich keinen Auftritt mehr haben wird. Das Ende ist in sich abgeschlossen und lässt einen damit, zum Glück, nicht atemlos bis zum zweiten Teil zurück. Trotzdem sind noch genug Fragen und Handlungsstränge ungeklärt, die schon jetzt Lust auf die Fortsetzung machen, welche hoffentlich noch in diesem Jahr erscheint. Wenn du mich siehst ist ein fantastischer Debutroman, der dem Leser eine fesselnde, aber insbesondere unheimlich romantische Liebesgeschichte bietet. Amelia und Joshua sind für sich allein genommen schon zwei sehr sympathische Figuren, doch zusammen geben sie einfach ein umwerfendes Paar ab, über das man unbedingt noch mehr erfahren möchte, denn obwohl ihre gemeinsame Zukunft aussichtslos scheint, wünscht man den Beiden nur das Beste!

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