Tara Neuhaus Seraphina - Die Holunderfrau

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Inhaltsangabe zu „Seraphina - Die Holunderfrau“ von Tara Neuhaus

Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.

Der Anfang war ganz gut, der Rest hat mich leider nicht überzeugt.

— Jazzy

Unspektakulärer Kampf um Anerkennung in der Familie; und doch glücklich.

— Kiki77

Hält nicht, was es verspricht

— Nadine_Imgrund

Der Klappentext lässt anderes erwarten. Die Holunderfrau ist eine biografische Erzählung mit Versuch zur Selbstfindung.

— Bouquiniste

Das Cover hat mich in die Irre geführt

— pura-bella

Absoluter Fehlgriff!

— Luviarda

Gähnende Langweile und absolut nichtssagend - Buch abgebrochen

— katikatharinenhof

Eine bewegete Geschichte.Besonders gut hat mir gefallen das man nicht weiss wie es endet. HabTränen in den Augen und gleichzeitig Freude

— loana192

Mogelpackung. Kein leichtfüßiger Roman, sondern ein biografischer Therapie- und Lebensbericht, der mich über weite Teile nur langweilte...

— parden
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Familiengeschichte mit Beigeschmack

    Seraphina - Die Holunderfrau

    Kiki77

    15. April 2018 um 18:44

    „Seraphina – die Holunderfrau“ von Tara Neuhaus ist die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die sich nicht von der Familientradition beeindrucken lässt und um ein unabhängiges Leben kämpft. Die Sinnhaftigkeit des männlichen Geschlechts, als Ernährer der Familie und das Frauen für Kinder, Hof und Heim gerade stehen wird stark thematisiert.Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Das Leben ist dort sehr ländlich und sonntags gehen alle in die Kirche. Das Leben ist von Traditionen geprägt, denen sich Seraphina nur zu gerne widersetz. Nach einer Vergewaltigung in früher Jugend tastet sich Seraphina sehr langsam an die Männerwelt heran; nachdem sie Gefallen am Sex findet hat sie einige Männergeschichten zu erzählen, wobei nie der Richtige dabei ist. Später lernt sie Claudius kennen und lieben, die ihr die Welt zu Füßen legt. Zwischendurch wird die Vergangenheit der Familie erzählt. Die Großeltern hatten viele Kinder und Tante Balbina hat ihren Vater erzogen, später stellt sich heraus, dass die Nonne die Mutter ist. Ihr Glück findet Seraphina mit Hund Avanti und Freund Claudius in seiner Villa.Es handelt sich um eine Familiengeschichte, die gegen die Erwartung der Gesellschaft baut. Wenig Spannung, viel Pessimismus und Launen der Protagonistin plätschern so vor sich hin.

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  • Langatmig, banal und ohne Spannung

    Seraphina - Die Holunderfrau

    Nadine_Imgrund

    14. April 2018 um 16:58

    Wir lesen in diesem Buch aus dem Leben von Seraphina Schneider, Tochter einer allgäuer Bauernfamilie. Der Schreibstil ist zumindest am Anfang recht chaotisch durch häufige Zeitsprünge und Perspektivwechsel (Tagebucheinträge ihrer Tante aus den 1940ern). Thematisch fühlt man sich nach den ersten Kapiteln wie „mental verprügelt“, weil so viele unterschiedliche und schwierige Themen angerissen werden. Der Allgäuer Dialekt ist für Ortsfremde ebenfalls teilweise schwer zu verstehen. Es geht um eine Kindheit und Jugend in einem sehr strengen, lieblosen Elternhaus im Allgäu. Bauernhofromantik, Hypersensibilität, Tierliebe, Kindesmissbrauch, Vereinsmeierei, erzkatholische Erziehung - alles kommt zusammen und zeichnet ein Bild einer schwierigen, aber prägenden Kinder- und Jugendzeit. Ich hatte mir vom Cover und dem Klappentext des Buches allerdings eher eine leichte Lektüre versprochen und nicht erwartet, von solch schwierigen und oft totgeschwiegenen Themen überrollt zu werden. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen finde ich es mutig, über derlei Themen so offen und unverblümt in einem Buch zu schreiben. Ich frage mich, ob hier autobiographische Aspekte zum Tragen kommen oder ob das Buch frei erfunden wurde. Das Buch ist geprägt von Alltäglichem, von Belanglosigkeiten und von Selbstmitleid. Ich habe Verständnis, dass es einem so gehen kann, aber ich möchte solche negativen Gedanken und Erfahrungen nicht ununterbrochen in einem Unterhaltungsroman lesen, der einen eigentlich von der oft nervigen Realität ablenken soll. Ein bißchen mehr "Story" oder überhaupt mal ein Spannungsbogen wäre schön gewesen. Das Ende des Buches punktet dann nochmal mit einem recht schönen Happy-End, so dass die Geschichte nicht gänzlich in schlechter Erinnerung bleibt.

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  • Leserunde zu "Seraphina - Die Holunderfrau" von Tara Neuhaus

    Seraphina - Die Holunderfrau

    Edel_Elements

    Tara Neuhaus - Seraphina - Die HolunderfrauÜber das Buch:Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.Wir von Edel Elements vergeben 20 digitale Leseexemplare (epub/mobi/PDF) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 18.03.2018! Schreibt Euer Wunschformat einfach mit in Eure Bewerbung!  Herzlichst, Euer Elements-Team

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  • Ganz anders als erwartet

    Seraphina - Die Holunderfrau

    Bouquiniste

    13. April 2018 um 08:07

    "Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles." Dieser Klappentext hat mich auf "Die Holunderfrau" aufmerksam werden lassen. Ich ging mit der Erwartungshaltung an das Buch, hier einen Roman über Seraphinas Leben mit vielleicht einer interessanten Parallelhandlung in der Vergangenheit vorzufinden. Schon beim Lesen der ersten Seiten, musste ich aber meine Erwartungen revidieren. "Die Holunderfrau" ist kein Roman zum sich Hineinversenken und Mitleben. Vielmehr handelt es sich für mein Empfinden um eine biografische Erzählung. Seraphina schildert in der Form der Ich-Erzählerin Episoden aus ihrem Leben. Gleich im ersten Abschnitt überschüttet sie den Leser mit einer Vielzahl von Themen, so dass es etwas schwer fällt, den Leitpfaden zu finden. Letztendlich ist es vor allem die Rolle der Frau und die Emanzipation die es ihr angetan haben. Als Hauptfigur und Ich-Erzählerin ist Seraphina dem Leser sehr nah, aber ich habe es über die Länge des Buches nicht geschafft, eine Beziehung zu dieser Figur aufzubauen. Mit ihrer oft sehr negativen Art zu allen Dingen und ihrem "Warum-immer-ich"-Leiden, war es mir nicht möglich, sie wirklich zu mögen. Manche ihrer Handlungen waren für mich außerdem absolut nicht nachvollziehbar. Neben Seraphina wird das Buch auch noch von vielen anderen Personen bevölkert, die aber durch die Erzählweise auf Abstand gehalten werden. Die Vergangenheit der Tante wird nur sehr unregelmäßig in die Geschichte mit eingebunden, ergibt keine eigene Nebenhandlung. Man muss dieses Buch sehr aufmerksam lesen, da es gerade zu Beginn viele Zeitsprünge gibt. Dieses Hin-und Herspringen ist für mich ein wenig dem Erzählstil geschuldet. Seraphina gibt ihre Gedanken wieder und so wie die Gedanken schnell mal von einem Punkt zum nächsten springen können, genauso ist auch ihr Schreibstil. Die Sprache ist einfach gehalten. Ich konnte mir das Geschriebene bildlich vor meinem geistigen Auge vorstellen, aber über die Länge des Buches war es manchmal etwas eintönig.   Mein Fazit: Ein Buch das eher einen sehr speziellen Leserkreis anspricht. Für mich persönlich war es nichts, was unter anderem auch daran liegt, dass es sich hierbei nicht um mein bevorzugtes Genre handelt. Mir fehlte aber auch eine gewisse Spannung. Alles plätscherte immer eher dahin, ohne das wirklich etwas außergewöhnliches passierte. Wer Erzählungen im biografischen Stil mit Versuchen zur Selbstfindung schätzt, kann mit diesem Buch Erfolg haben.

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  • irreführend

    Seraphina - Die Holunderfrau

    UteChristine

    08. April 2018 um 17:57

    Ein tolles Cover und auch ein Titel, der mich neugierig gemacht hat auf Seraphina. Leider ist aus dem Klappentext nicht ersichtlich, dass es ein eher biografischer Roman ist. Mir sind zu viele Themen verarbeitet, die einzelnen Abschnitte zwischen jetzt und den Szenen, wo es um ihre Tante geht in loser Reihenfolge. Ich musste mich öfter orientieren, in welcher Zeit wir eigentlich sind. Nach 60 Seiten hab ich das Buch abgebrochen.

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  • Nicht allzu lesenswert...

    Seraphina - Die Holunderfrau

    biggtat

    06. April 2018 um 19:47

    Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles. Das Buch ist ganz anders als ich erwartet hätte. Habe eine schöne, historische Geschichte erwartet, die sich gut lesen lässt. Bekommen habe ich eher was biographisches. Was mich nicht gestört hat. Eher gestört hat mich der Charakter Seraphinas, wie sie in Selbstmitleid zerfließt und ihre negativen Gedanken. Die Geschichte war teilweise sehr wirr geschrieben und wechselte zwischen den Zeiten hin und her, da musste man beim lesen extrem aufpassen. Einige Passagen mit extrem unwichtigen Sachen waren dabei, die ich querlesen musste. Fand das Buch nicht allzu lesenswert! Das schöne Cover hat mich zum lesen animiert und bekommt von mir einen Extrastern. KEINE Leseempfehlung!

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  • Irreführend

    Seraphina - Die Holunderfrau

    pura-bella

    06. April 2018 um 12:17

    Das Cover hat mich zugegenermassen irregeführt. Ich habe eine leichte Lektüre erwartet...bekommen habe ich ein Buch im eher biographischen Stil, in dem eine Frau ihre Vergangenheit aufarbeitet. Dies reicht sogar vor ihre Generation zurück und fließt im Tagebuchstil mit ein. Es ist leicht geschrieben, man kann es gut lesen, aber richtig packen konnte es mich nicht. Es war mir alles zuviel des Guten, teilweise sogar etwas wirr geschrieben und manche Dinge wiederholten sich. Seraphina wurde mitunter ziemlich esoterisch, damit konnte ich wenig anfangen.

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  • Nicht lesenswert!

    Seraphina - Die Holunderfrau

    Luviarda

    05. April 2018 um 18:21

    Es ist lange her, dass ich ein Buch abgebrochen habe. Aber bei diesem habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten. Erwartet habe ich einen tollen Roman über Seraphina, aber geboten bekommen habe ich eine weinerliche, nervige und eine in Selbstmitleid versinkende Protagonistin, mit der ich einfach nicht warm geworden bin. Zu dem ist der Aufbau der Zeiten total durcheinander und nicht übersichtlich gestaltet. Es werden so viele belanglose Sachen erzählt, die nichts mit der Geschichte an sich zu tun haben, die man erwartet hätte. Für mich ein absolutes Chaos - Buch was ich nach der Hälfte nicht mehr ertragen habe. Sehr schade, es hätte eine schöne Geschichte werden können... 

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  • Gähnende Langweile und absolut nichtssagend - Buch abgebrochen

    Seraphina - Die Holunderfrau

    katikatharinenhof

    05. April 2018 um 16:45

    Kindheitserinnerungen im Allgäu - Seraphina hat es nicht leicht, sich gegen ihre kaltherzigen und launischen Eltern zu behaupten. Alles wird schlecht gemacht, immer wird gemäkelt. Als sie mit Anfang dreißig die Reißleine zieht und endlich ihr Leben selbst in die Hand nimmt, stellt sich aber auch keine Besserung ein. ihr Kindheitstraumata versucht sie mit Hilfe einer Therapie und der Tagebücher ihrer Tante zu bewältigen... Das Cover und der Klappentext haben mich dazu verführt, dieses Buch zu lesen und ich habe schon nach wenigen Seiten gemerkt, dass dieses Buch und ich keine Freunde werden. Hahnebüchene Textpassagen, Belanglosigkeiten und eine unendliche Fülle an Themen bereichern dieses Buch und machen es zu einem Wirrwarr an Eigentümlichkeiten. Dazu noch eine Protagonistin, die mit ihrem ewig weinerlichen Ton und ihrer Selbstzerfleischung mir gehörig auf den Nerv fällt...das ist einfach zu viel des Guten bzw. Schlechten. Ich breche selten ein Buch ab...aber hier habe ich es einfach nicht mehr ertragen 

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  • Das war wohl nichts...

    Seraphina - Die Holunderfrau

    parden

    31. March 2018 um 13:43

    DAS WAR WOHL NICHTS...Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.Gelegentlich lese ich neben meinen geliebten Krimis und Thrillern sowie den eher ernsteren Romanen zwischendurch auch mal etwas Lockeres. Wohlfühlbücher, seltener auch mal Chick-Lit, unkompliziert und nach bekanntem Schema. Etwas Entsprechendes hatte ich nach dem Klappentext und dem Cover auch hier erwartet, doch weit gefehlt. Gleich zu Beginn schon startet das Buch mit vielen Rückblicken in die Kindheit und Jugend der Ich-Erzählerin, die Szenen lose aneinander gefügt, nicht unbedingt chronologisch. Und mit einem geballten Füllhorn an Themen geht es hier los! Die Rolle der Frau in Gesellschaft und Religion - auch im historischen Kontext -, Religion als solche - hier v.a. der starre Katholizismus in einem Allgäuer Dorf -, Rollen und Erwartungen, Hypersensibilität, Kindesmissbrauch, ethische Überlegungen zur Nutztierhaltung, Patriarchismus, Psychotherapie u.a.m. Hm.Doch was ist das eigentlich für ein Buch? Im Grunde ist es ein (auto-?)biografischer Therapie- und Lebensbericht einer Frau, die mit ihrer Kindheit aufräumt, dabei noch weiter in die Vergangenheit / die Familiengeschichte eintaucht, und nach ihrem Selbstbewusstsein und ihrem Platz im Leben sucht. Einen wichtigen Stellenwert erhält dabei die Emanzipation der Frau, doch tut Seraphina sich mit der Umsetzung vor allem selber schwer. Aber auch Einblicke in Wiedergeburt, Globuli und indianische Trommelklänge, Sakralchakra und echte männliche Energie, Licht-Zeit-Matrix in der fünften Dimension und Aurafotografie und nicht zuletzt die Zwiesprache mit einem Fuchs: "Schau deine Ahnen an! Durchbrich das Muster" finden hier einen breiten Raum. Nicht meine Wellenlänge..."Sein Haus war warm und es herrschte eine gute Aura."Hinzu kam, dass Seraphina als Charakter mir einfach nicht lag. Trotz aller therapeutischen Versuche und sexuellen Experimente wollte ihr Selbstbewusstsein kaum wachsen, ständig fiel sie wieder in alte Verhaltens- und Denkmuster zurück. Das Weinerliche des Charakters, das ständige Suhlen im Selbstmitleid - es stieß mich zuletzt richtig ab. Der Schreibstil ähnelt bis auf gelegentliche ansprechende Landschaftsbeschreibungen oftmals dem eines mittelmäßigen Schulaufsatzes - und da Seraphina Journalistin ist und hier als Ich-Erzählerin agiert, hatte ich doch auf ein deutlich gehobeneres Niveau gehofft.DAS jedenfalls hatte ich hier nicht erwartet, und die Lektüre entpuppte sich als reine Geduldsprobe. Eigentlich mag ich es ja, wenn mich Bücher durch Höhen und Tiefen jagen und mir eine breite Palette an Emotionen bieten, doch wenn das Leseerlebnis wie hier zwischen Irritation, ungläubigem Kopfschütteln,  verzweifeltem Auflachen, Fremdschämen und gähnender Langeweile schwankt, dann bedeutet das bloß noch Quälerei. Ja, ich habe mich durch das Buch hindurchgequält, denn Leserunde und so... Aber empfehlen kann ich das wirklich nicht. Alles in allem war dieses Buch für mich eine Mogelpackung. Kein leichtfüßiger Roman, sondern ein biografischer Therapie- und Lebensbericht, der mich über weite Teile einfach nur anödete...© Parden

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