Seraphina - Die Holunderfrau

von Tara Neuhaus 
2,1 Sterne bei13 Bewertungen
Seraphina - Die Holunderfrau
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (1):
L

Eine bewegete Geschichte.Besonders gut hat mir gefallen das man nicht weiss wie es endet. HabTränen in den Augen und gleichzeitig Freude

Kritisch (10):
C

Das Buch ist leider überhaupt nichts für mich. Es hat eher einen biographischen Stil. Es sind eher Alltägliches beschrieben.

Alle 13 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Seraphina - Die Holunderfrau"

Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783962151119
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:253 Seiten
Verlag:Edel Elements
Erscheinungsdatum:01.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
2,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne1
  • 4 Sterne0
  • 3 Sterne2
  • 2 Sterne6
  • 1 Stern4
  • Sortieren:
    Jazzys avatar
    Jazzyvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Der Anfang war ganz gut, der Rest hat mich leider nicht überzeugt.
    Eine Frau die versucht ihren Platz zu finden.

    Beschreibung:

    Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.

    Meine Meinung:

    Das Cover des Buches hatte mir sehr gut gefallen und ich wurde neugierig auf den Inhalt des Buches. Der Einstieg des Buches ließ sich für mich relativ leicht lesen und ich war auch neugierig darauf, wie es Seraphina wohl ergehen würde. Leider musste ich dann im Laufe des Buches feststellen, dass es mir überhaupt nicht zugesagt hatte. Der Verlauf der Geschichte wurde in meinen Augen ohne deutlichen roten Faden durchgezogen und auch von dem Inhalt war ich sehr enttäuscht. Unter dem Klappentext hatte ich mir einfach etwas anderes vorgestellt. Seraphina erzählt aus ihrer Sicht über ihre Familie und ein schreckliches Erlebnis, dass ihr in der Kindheit zugestoßen ist. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Missbrauch an Kindern ein sehr heikles Thema ist und einfühlsam verarbeitet werden muss. Im Laufe ihres Lebens beeinflusst dies sehr Seraphinas Leben und wird auch somit im Buch verarbeitet. Allerdings war es mir zu sprunghaft und ich konnte nicht immer einen deutlichen roten Faden erkennen.

    Seraphina stürzt sich in verschiedene Beziehungen hinein und versucht so ihren Weg zu gehen. Die Eltern können dies überhaupt nicht nachvollziehen und verstehen manche ihrer Handlungen nicht.

    Wenn man das ganze Buch betrachtet, ist die Idee nicht schlecht und der seelische Verarbeitungsprozess nachvollziehbar, dennoch war es nicht mein Geschmack.

    Fazit:

    Ein Buch über ein hartes Schicksal, das in der Kindheit passiert ist. Mein Geschmack war es nicht, dennoch könnte ich mir vorstellen, dass es anderen gefallen könnte.


    Kommentieren0
    4
    Teilen
    C
    CaroCharlottvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ist leider überhaupt nichts für mich. Es hat eher einen biographischen Stil. Es sind eher Alltägliches beschrieben.
    Seraphina - Die Holunderfrau

    Inhalt:

    Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.

    Meine Meinung:

    Ich habe von diesem Buch auf jeden Fall mehr erwartet.

    Das Cover und der Titel waren sehr einladend und ich habe erwartet eine Geschichte über Seraphinas Leben und eine Parallelhandlung von ihrer Vergangenheit zu bekommen, doch dem war leider nicht so.

    Anfangs gibt es viele Zeitsprünge und Perspektivwechsel, was gerade beim Einstieg sehr verwirrend ist. Zudem werden sehr viele unterschiedliche und schwierige Themen angesprochen. Besonders kompliziert fand ich allerdings den Dialekt.

    Es ist eine einfache Familiengeschichte.

    Es gibt wenig Spannung.

    Die Protagonistin hat mich nicht wirklich überzeugt. Sie ist sehr launisch und sehr pessimistisch. Zudem ist das Buch überwiegend von Belanglosigkeiten und Selbstmitleid geprägt.

    Auch das Ende kam sehr überraschend, es war fast so, als sollte es so schnell wie möglich zu ende gehen. Ich hätte erwartet, dass dort noch etwas mehr passiert. Aber immerhin gab es ein Happy End.

    Fazit:

    Das Buch hat einen eher biografischen Stil, was ich persönlich nicht sehr mag. Es ist wenig Spannung vorhanden, denn im Grunde genommen passiert nichts Außergewöhnliches.

    Dieses Buch bekommt von mir daher 2 von 5 Sternen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Flower4114s avatar
    Flower4114vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas anders als durch den Klappentext erwartet
    Der Weg zu einem Abschluss

    Ich hatte mir von dem Buch irgendwie mehr erwartet. Am Anfang war ich verwirrt. Als dann die Geschichte etwas verstand, tat mir Seraphina einfach nur noch leid. Auch dass sie sich solange nicht aus diesem Teufelskreis der Familie befreien konnte. Das Ende kam für mich etwas überraschend, weil ich irgendwie dachte, da müsste doch noch irgendwas kommen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    K
    Kiki77vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Unspektakulärer Kampf um Anerkennung in der Familie; und doch glücklich.
    Familiengeschichte mit Beigeschmack

    „Seraphina – die Holunderfrau“ von Tara Neuhaus ist die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die sich nicht von der Familientradition beeindrucken lässt und um ein unabhängiges Leben kämpft. Die Sinnhaftigkeit des männlichen Geschlechts, als Ernährer der Familie und das Frauen für Kinder, Hof und Heim gerade stehen wird stark thematisiert.
    Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Das Leben ist dort sehr ländlich und sonntags gehen alle in die Kirche. Das Leben ist von Traditionen geprägt, denen sich Seraphina nur zu gerne widersetz. Nach einer Vergewaltigung in früher Jugend tastet sich Seraphina sehr langsam an die Männerwelt heran; nachdem sie Gefallen am Sex findet hat sie einige Männergeschichten zu erzählen, wobei nie der Richtige dabei ist. Später lernt sie Claudius kennen und lieben, die ihr die Welt zu Füßen legt. Zwischendurch wird die Vergangenheit der Familie erzählt. Die Großeltern hatten viele Kinder und Tante Balbina hat ihren Vater erzogen, später stellt sich heraus, dass die Nonne die Mutter ist. Ihr Glück findet Seraphina mit Hund Avanti und Freund Claudius in seiner Villa.
    Es handelt sich um eine Familiengeschichte, die gegen die Erwartung der Gesellschaft baut. Wenig Spannung, viel Pessimismus und Launen der Protagonistin plätschern so vor sich hin.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    N
    Nadine_Imgrundvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Hält nicht, was es verspricht
    Langatmig, banal und ohne Spannung

    Wir lesen in diesem Buch aus dem Leben von Seraphina Schneider, Tochter einer allgäuer Bauernfamilie.

    Der Schreibstil ist zumindest am Anfang recht chaotisch durch häufige Zeitsprünge und Perspektivwechsel (Tagebucheinträge ihrer Tante aus den 1940ern). Thematisch fühlt man sich nach den ersten Kapiteln wie „mental verprügelt“, weil so viele unterschiedliche und schwierige Themen angerissen werden. Der Allgäuer Dialekt ist für Ortsfremde ebenfalls teilweise schwer zu verstehen.

    Es geht um eine Kindheit und Jugend in einem sehr strengen, lieblosen Elternhaus im Allgäu. Bauernhofromantik, Hypersensibilität, Tierliebe, Kindesmissbrauch, Vereinsmeierei, erzkatholische Erziehung - alles kommt zusammen und zeichnet ein Bild einer schwierigen, aber prägenden Kinder- und Jugendzeit.

    Ich hatte mir vom Cover und dem Klappentext des Buches allerdings eher eine leichte Lektüre versprochen und nicht erwartet, von solch schwierigen und oft totgeschwiegenen Themen überrollt zu werden. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen finde ich es mutig, über derlei Themen so offen und unverblümt in einem Buch zu schreiben. Ich frage mich, ob hier autobiographische Aspekte zum Tragen kommen oder ob das Buch frei erfunden wurde.

    Das Buch ist geprägt von Alltäglichem, von Belanglosigkeiten und von Selbstmitleid. Ich habe Verständnis, dass es einem so gehen kann, aber ich möchte solche negativen Gedanken und Erfahrungen nicht ununterbrochen in einem Unterhaltungsroman lesen, der einen eigentlich von der oft nervigen Realität ablenken soll. Ein bißchen mehr "Story" oder überhaupt mal ein Spannungsbogen wäre schön gewesen.

    Das Ende des Buches punktet dann nochmal mit einem recht schönen Happy-End, so dass die Geschichte nicht gänzlich in schlechter Erinnerung bleibt.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Bouquinistes avatar
    Bouquinistevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Der Klappentext lässt anderes erwarten. Die Holunderfrau ist eine biografische Erzählung mit Versuch zur Selbstfindung.
    Ganz anders als erwartet

    "Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles."

    Dieser Klappentext hat mich auf "Die Holunderfrau" aufmerksam werden lassen. Ich ging mit der Erwartungshaltung an das Buch, hier einen Roman über Seraphinas Leben mit vielleicht einer interessanten Parallelhandlung in der Vergangenheit vorzufinden.

    Schon beim Lesen der ersten Seiten, musste ich aber meine Erwartungen revidieren. "Die Holunderfrau" ist kein Roman zum sich Hineinversenken und Mitleben. Vielmehr handelt es sich für mein Empfinden um eine biografische Erzählung.

    Seraphina schildert in der Form der Ich-Erzählerin Episoden aus ihrem Leben. Gleich im ersten Abschnitt überschüttet sie den Leser mit einer Vielzahl von Themen, so dass es etwas schwer fällt, den Leitpfaden zu finden.

    Letztendlich ist es vor allem die Rolle der Frau und die Emanzipation die es ihr angetan haben.

    Als Hauptfigur und Ich-Erzählerin ist Seraphina dem Leser sehr nah, aber ich habe es über die Länge des Buches nicht geschafft, eine Beziehung zu dieser Figur aufzubauen. Mit ihrer oft sehr negativen Art zu allen Dingen und ihrem "Warum-immer-ich"-Leiden, war es mir nicht möglich, sie wirklich zu mögen. Manche ihrer Handlungen waren für mich außerdem absolut nicht nachvollziehbar.

    Neben Seraphina wird das Buch auch noch von vielen anderen Personen bevölkert, die aber durch die Erzählweise auf Abstand gehalten werden.

    Die Vergangenheit der Tante wird nur sehr unregelmäßig in die Geschichte mit eingebunden, ergibt keine eigene Nebenhandlung.

    Man muss dieses Buch sehr aufmerksam lesen, da es gerade zu Beginn viele Zeitsprünge gibt. Dieses Hin-und Herspringen ist für mich ein wenig dem Erzählstil geschuldet. Seraphina gibt ihre Gedanken wieder und so wie die Gedanken schnell mal von einem Punkt zum nächsten springen können, genauso ist auch ihr Schreibstil. Die Sprache ist einfach gehalten. Ich konnte mir das Geschriebene bildlich vor meinem geistigen Auge vorstellen, aber über die Länge des Buches war es manchmal etwas eintönig.

     

    Mein Fazit:

    Ein Buch das eher einen sehr speziellen Leserkreis anspricht. Für mich persönlich war es nichts, was unter anderem auch daran liegt, dass es sich hierbei nicht um mein bevorzugtes Genre handelt. Mir fehlte aber auch eine gewisse Spannung. Alles plätscherte immer eher dahin, ohne das wirklich etwas außergewöhnliches passierte. Wer Erzählungen im biografischen Stil mit Versuchen zur Selbstfindung schätzt, kann mit diesem Buch Erfolg haben.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    UteChristines avatar
    UteChristinevor 6 Monaten
    irreführend

    Ein tolles Cover und auch ein Titel, der mich neugierig gemacht hat auf Seraphina. Leider ist aus dem Klappentext nicht ersichtlich, dass es ein eher biografischer Roman ist. Mir sind zu viele Themen verarbeitet, die einzelnen Abschnitte zwischen jetzt und den Szenen, wo es um ihre Tante geht in loser Reihenfolge. Ich musste mich öfter orientieren, in welcher Zeit wir eigentlich sind.

    Nach 60 Seiten hab ich das Buch abgebrochen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    B
    biggtatvor 6 Monaten
    Nicht allzu lesenswert...

    Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.

    Das Buch ist ganz anders als ich erwartet hätte. Habe eine schöne, historische Geschichte erwartet, die sich gut lesen lässt. Bekommen habe ich eher was biographisches. Was mich nicht gestört hat. Eher gestört hat mich der Charakter Seraphinas, wie sie in Selbstmitleid zerfließt und ihre negativen Gedanken. Die Geschichte war teilweise sehr wirr geschrieben und wechselte zwischen den Zeiten hin und her, da musste man beim lesen extrem aufpassen. Einige Passagen mit extrem unwichtigen Sachen waren dabei, die ich querlesen musste. Fand das Buch nicht allzu lesenswert!

    Das schöne Cover hat mich zum lesen animiert und bekommt von mir einen Extrastern. KEINE Leseempfehlung!


    Kommentieren0
    16
    Teilen
    P
    pura-bellavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Das Cover hat mich in die Irre geführt
    Irreführend

    Das Cover hat mich zugegenermassen irregeführt. Ich habe eine leichte Lektüre erwartet...bekommen habe ich ein Buch im eher biographischen Stil, in dem eine Frau ihre Vergangenheit aufarbeitet. Dies reicht sogar vor ihre Generation zurück und fließt im Tagebuchstil mit ein. Es ist leicht geschrieben, man kann es gut lesen, aber richtig packen konnte es mich nicht. Es war mir alles zuviel des Guten, teilweise sogar etwas wirr geschrieben und manche Dinge wiederholten sich. Seraphina wurde mitunter ziemlich esoterisch, damit konnte ich wenig anfangen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Luviardas avatar
    Luviardavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Absoluter Fehlgriff!
    Nicht lesenswert!

    Es ist lange her, dass ich ein Buch abgebrochen habe. Aber bei diesem habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten. Erwartet habe ich einen tollen Roman über Seraphina, aber geboten bekommen habe ich eine weinerliche, nervige und eine in Selbstmitleid versinkende Protagonistin, mit der ich einfach nicht warm geworden bin. Zu dem ist der Aufbau der Zeiten total durcheinander und nicht übersichtlich gestaltet. Es werden so viele belanglose Sachen erzählt, die nichts mit der Geschichte an sich zu tun haben, die man erwartet hätte. Für mich ein absolutes Chaos - Buch was ich nach der Hälfte nicht mehr ertragen habe. Sehr schade, es hätte eine schöne Geschichte werden können... 

    Kommentieren0
    12
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Edel_Elementss avatar
    Tara Neuhaus - Seraphina - Die Holunderfrau

    Über das Buch:

    Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles.



    Wir von Edel Elements vergeben 20 digitale Leseexemplare (epub/mobi/PDF) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 18.03.2018! Schreibt Euer Wunschformat einfach mit in Eure Bewerbung! 


    Herzlichst, Euer Elements-Team
    Y
    Letzter Beitrag von  YH110BYvor 5 Monaten
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks