Tara Wood

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Rezension zu "Redemption in Blood: A Novel of The Penitent" von Tara Wood

ein Vampirbuch, das nicht aus der Masse hervorsticht
annluvor 3 Jahren

With a clear, yet comforting realization, she knew that whatever happened from this point on, they were linked inexorably on a course neither of them could imagine. Their worlds were about to collide and there was nothing to do but brace for the fallout.

Versper und Decker stehen auf Seiten des Gesetzes. Während er für die Polizei arbeitet, ist sie eine Vampirin, die für die Einhaltung der Gesetze ihrer Art zuständig ist. Die Beiden sind zur Zusammenarbeit gezwungen, als ein CEO einer Pharmafirma ermordet wurde. Auch er ein Vampir und Gerüchten zufolge in Drogen- und Menschenhandel verwickelt. Doch damit nicht genug, ist seine Leiche auch noch mit einem Symbol versehen, das Decker nur zu gut kennt – ein eingraviertes Herz, das auch die Leiche seiner Freundin zierte, als sie einem Serienmörder zum Opfer fiel. Wie kommt dieses Zeichen dahin, wo der Mörder hinter Schloss und Riegel sitzt – und welche Rolle spielen die Vampire dabei?


Die Geschichte ist in recht lange Kapitel eingeteilt, auf Grund des lockeren Schreibstils aber flüssig zu lesen. Sie wird aus Sicht Vespers bzw. Deckers erzählt. Zu Beginn lernt der Leser Vesper kennen und erhält gleich einige Informationen zur Gesellschaft der Vampire. Gleich actionreich beginnt das Buch mit einem ihrer Aufträge – die Eliminierung eines Vampires, der die Gesetze übertreten hat. Danach wechselt der Fokus auf Decker und die Erzählung geht in Richtung Krimi, komplett mit Mord, Spurensicherung, Autopsie und Polizeistation. Von der ersten Begegnung der Beiden an, wirkt eine starke Anziehungskraft zwischen ihnen, sodass damit auch eine erotische Seite mit in die Geschichte fließt. Mit fortlaufen der Erzählung geht der Krimianteil deutlich zurück und das Fantastische rückt in den Vordergrund. Die Welt der Vampire wird etwas erklärt, auf ausführliche Informationen wird aber verzichtet. Im Unterschied zu anderen Romanen sind diese hier den Menschen nicht haushoch überlegen und verfügen nicht über starke Sinne und Superkräfte. Da Vampire mit Blut und damit wohl auch mit Gewalt in Verbindung gebracht werden, gibt es auch einige sehr gewalttätige Szenen. Diese tendieren auch dazu, mit sexueller Gewalt gemischt zu sein. Abwechselnd treten dann wieder Szenen auf, die Vesper und Decker im Umgang mit anderen Vampiren und Hexen zeigen, bei denen Dialoge vorkommen, die mir durch die gefährliche Situation, in der sie stecken unpassend banal vorkamen.


Der vielversprechende Beginn führte leider nicht zu einem spannenden, „anderen“ Vampirbuch, sondern man wird mit den üblichen Klischees abgespeist. Besonders störend fand ich die Richtung, die die Szenen nahmen, die die Gefahr verdeutlichen sollten. Das Ende war daher eher enttäuschend.

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