Tara Wood Redemption in Blood: A Novel of The Penitent

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Inhaltsangabe zu „Redemption in Blood: A Novel of The Penitent“ von Tara Wood

*Nominated for a 2012 RONE Award from InD'tale Magazine* Murder is serious business among vampires. If you kill, so do they. They are the Penitent – a military order among vampire society charged with one task only. Execute the condemned. Vesper Hyde is a model Penitent. Solitary. Skilled. Deadly. Only once has she ever lost a target, even though it almost cost her life. Now the one that got away is back with a vengeance, and this time he's determined to finish the job. She needs to overcome the whispers of doubt and let her instinct and training take over to redeem her failure. But on this second time around, she doesn't expect a sidekick. A very sexy, stubborn, human sidekick. Homicide Detective Decker Price has seen it all, including the murder of his wife at the hands of a twisted serial killer. When another murder pitches him headfirst into a world of vampires, witches, and sorcery, he is given a chance to mend shattered parts of his soul. But Vesper's world is as dark and alluring as the Penitent herself and he will come face to face with echoes of his past in order to help her keep a vicious enemy at bay. If they are to succeed, they will need to push aside both their failings and work together to ensure the balance of their worlds remains unchanged. Redemption comes at a cost – is their love worth the price?

guter Beginn - danach allerdings sehr klischeehaft

— annlu
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  • ein Vampirbuch, das nicht aus der Masse hervorsticht

    Redemption in Blood: A Novel of The Penitent

    annlu

    17. September 2015 um 18:42

    With a clear, yet comforting realization, she knew that whatever happened from this point on, they were linked inexorably on a course neither of them could imagine. Their worlds were about to collide and there was nothing to do but brace for the fallout. Versper und Decker stehen auf Seiten des Gesetzes. Während er für die Polizei arbeitet, ist sie eine Vampirin, die für die Einhaltung der Gesetze ihrer Art zuständig ist. Die Beiden sind zur Zusammenarbeit gezwungen, als ein CEO einer Pharmafirma ermordet wurde. Auch er ein Vampir und Gerüchten zufolge in Drogen- und Menschenhandel verwickelt. Doch damit nicht genug, ist seine Leiche auch noch mit einem Symbol versehen, das Decker nur zu gut kennt – ein eingraviertes Herz, das auch die Leiche seiner Freundin zierte, als sie einem Serienmörder zum Opfer fiel. Wie kommt dieses Zeichen dahin, wo der Mörder hinter Schloss und Riegel sitzt – und welche Rolle spielen die Vampire dabei? Die Geschichte ist in recht lange Kapitel eingeteilt, auf Grund des lockeren Schreibstils aber flüssig zu lesen. Sie wird aus Sicht Vespers bzw. Deckers erzählt. Zu Beginn lernt der Leser Vesper kennen und erhält gleich einige Informationen zur Gesellschaft der Vampire. Gleich actionreich beginnt das Buch mit einem ihrer Aufträge – die Eliminierung eines Vampires, der die Gesetze übertreten hat. Danach wechselt der Fokus auf Decker und die Erzählung geht in Richtung Krimi, komplett mit Mord, Spurensicherung, Autopsie und Polizeistation. Von der ersten Begegnung der Beiden an, wirkt eine starke Anziehungskraft zwischen ihnen, sodass damit auch eine erotische Seite mit in die Geschichte fließt. Mit fortlaufen der Erzählung geht der Krimianteil deutlich zurück und das Fantastische rückt in den Vordergrund. Die Welt der Vampire wird etwas erklärt, auf ausführliche Informationen wird aber verzichtet. Im Unterschied zu anderen Romanen sind diese hier den Menschen nicht haushoch überlegen und verfügen nicht über starke Sinne und Superkräfte. Da Vampire mit Blut und damit wohl auch mit Gewalt in Verbindung gebracht werden, gibt es auch einige sehr gewalttätige Szenen. Diese tendieren auch dazu, mit sexueller Gewalt gemischt zu sein. Abwechselnd treten dann wieder Szenen auf, die Vesper und Decker im Umgang mit anderen Vampiren und Hexen zeigen, bei denen Dialoge vorkommen, die mir durch die gefährliche Situation, in der sie stecken unpassend banal vorkamen. Der vielversprechende Beginn führte leider nicht zu einem spannenden, „anderen“ Vampirbuch, sondern man wird mit den üblichen Klischees abgespeist. Besonders störend fand ich die Richtung, die die Szenen nahmen, die die Gefahr verdeutlichen sollten. Das Ende war daher eher enttäuschend.

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