Tariq Ali Die steinerne Frau

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Inhaltsangabe zu „Die steinerne Frau“ von Tariq Ali

Ähnlich wie in seinem Erfolgsroman "Im Schatten des Granatapfelbaums" entwirft der pakistanisch-englische Autor auch hier ein faszinierend lebendiges und sinnliches Proträt islamischer Geschichte und längst untergegangener Dynastien. Ein politisch brisantes Märchen ...

Das persische Reich 1899 dargestellt rund um eine faszinierende Familien in einer mysteriösen, anheimelnden Umgebung. Spannend & informativ

— simoneg

Ein manchmal märchenhaft anmutender historischer Familienroman über das Osmanische Reich vor der Wende zum 20. Jahrhundert.

— Barbara62

Habe es als Urlaubsbuch gelesen, leider hat es mich nicht überzeugt. Zu einfach und eindeutig.

— elbeelbe

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  • Ein Gruß aus dem Orient

    Die steinerne Frau

    simoneg

    09. June 2017 um 20:19

    Tariq Ali schreibt sehr einfühlsam und zeigt dabei ein unbekanntes  Bild aus dem Orient. Die Anzahl der handelnden Personen ist sehr übersichtlich, ihre Verbindungen zueinander eher nicht. Der zentrale Punkt ist die steinerne Frau, der all die Famileinegehimnisse anvertraut werden. In den Disputen im Famileinkreis erfährt der Leser allerlei zum politischen Zustand im persischen Reich, den Ängsten und Voruteilen, aber auch sehr persönlichen Schicksalen.

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  • Marmara im Sommer 1899

    Die steinerne Frau

    Barbara62

    25. July 2016 um 10:39

    Tariq Ali, 1943 in Pakistan geboren, der inzwischen als Journalist, Schriftsteller, Historiker und Fillmproduzent in London lebt, und den Daniel Cohn-Bendit als "Grenzgänger zwischen der westlichen und arabischen Welt" charakterisiert, lässt in diesem historischen Roman das Osmanische Reich des Jahres 1899 wiederauferstehen. In der Sommerresidenz des adeligen Patriarchen Iskander Pascha in Marmara am Schwarzen Meer hat sich die Familie versammelt, weil das Familienoberhaupt erkrankt ist. Frauen, Kinder, darunter die Ich-Erzählerin Nilofer, und Brüder geben sich ein Stelldichein. Tariq Ali lässt uns einerseits teilhaben an den Einzelschicksalen der Familienmitglieder und der Dienstboten, die bei der Steinernen Frau, einem Gebilde am Ufer des Schwarzen Meeres, ihre "Beichte" ablegen, andererseits erfahren wir durch die Diskussionen der Protagonisten viel über die politische Entwicklung des Landes. Der manchmal märchenhaft anmutende Familienroman spricht alle Sinne an und zeigt ein angesichts der Anschlagsflut radikaler Muslime manchmal kaum mehr präsentes Bild der Toleranz des Islams gegenüber anderen Religionen.

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  • Rezension zu "Die steinerne Frau" von Tariq Ali

    Die steinerne Frau

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2008 um 19:46

    Ein Roman aus Tausendundeinernacht; leider flach und trivial.

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