Tarryn Fisher

 3,7 Sterne bei 600 Bewertungen
Autor*in von Seelenspiel, F*ck Love und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Tarryn Fisher studierte Psychologie, bevor sie das Schreiben für sich entdeckte. Ihre Romane erobern regelmäßig die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Seattle.  

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Tarryn Fisher

Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)

Never Never

(444)
Erschienen am 22.01.2021
Cover des Buches Seelenspiel (ISBN: 9783492311632)

Seelenspiel

(43)
Erschienen am 01.02.2018
Cover des Buches Never Never (ISBN: B07DTDHFYC)

Never Never

(2)
Erschienen am 18.07.2018
Cover des Buches Seelenspiel (ISBN: B07D8QL35H)

Seelenspiel

(0)
Erschienen am 14.06.2018
Cover des Buches Never Never (English Edition) (ISBN: B0BNMB5FWV)

Never Never (English Edition)

(114)
Erschienen am 28.02.2023
Cover des Buches F*ck Love (ISBN: B01A1NU9BU)

F*ck Love

(7)
Erschienen am 31.12.2015
Cover des Buches The Opportunist (ISBN: B006FDAHZ4)

The Opportunist

(4)
Erschienen am 14.11.2011
Cover des Buches Thief (Love Me With Lies #3) (ISBN: B00E2VJVGW)

Thief (Love Me With Lies #3)

(2)
Erschienen am 20.07.2013

Neue Rezensionen zu Tarryn Fisher

Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
mxchellex678s avatar

Rezension zu "Never Never" von Colleen Hoover

mxchellex678
🧩 Verwirrend, spannend und irgendwie doch typisch Colleen Hoover

Never Never von Colleen Hoover und Tarryn Fisher ist definitiv eines der ungewöhnlichsten Bücher, die ich von Colleen Hoover gelesen habe.


Die Grundidee hat mich anfangs ehrlich gesagt komplett verwirrt. Zwei Menschen, die plötzlich alle Erinnerungen verlieren, wirkt erst einmal ziemlich unrealistisch. Je weiter die Geschichte jedoch voranschreitet, desto mehr versteht man, warum das alles passiert. Natürlich bleibt das Ganze trotzdem eher außergewöhnlich, aber genau das hat die Geschichte für mich spannend gemacht.


Besonders gut gefallen hat mir, dass man nach und nach entdeckt, wie Charlie und Silas eigentlich waren, bevor sie ihre Erinnerungen verloren haben. Ihre Vergangenheit hat sich überraschend realistisch und greifbar angefühlt. Dadurch wurden die Figuren mit jeder Seite interessanter.


Eigene Theorien darüber, was hinter allem steckt, hatte ich tatsächlich kaum. Ich habe mich einfach treiben lassen und war gespannt, welche Informationen als Nächstes ans Licht kommen.


Der Schreibstil hat sich für mich ganz typisch nach Colleen Hoover angefühlt: flüssig, angenehm zu lesen und leicht wegzusuchten. Von Tarryn Fisher hatte ich vorher zwar noch nichts gelesen, aber die Zusammenarbeit der beiden Autorinnen hat für mich gut funktioniert.


Das Buch würde ich insgesamt trotzdem etwas mehr als Romance einordnen, auch wenn die Mystery-Elemente einen großen Teil der Handlung ausmachen.


Das Ende hat für mich gepasst und die Geschichte gut abgeschlossen. Insgesamt war Never Never zwar nicht eines meiner Lieblingsbücher von Colleen Hoover, aber definitiv eine spannende Abwechslung zu ihren sonstigen Romanen.

Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
SarahWants2Reads avatar

Rezension zu "Never Never" von Colleen Hoover

SarahWants2Read
Never Never

Worum geht es?: Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer?
Beim Versuch, herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun?
Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden ... 


Das Cover: Das neue Cover von Never Never ist ohne Frage ein Hingucker. Die düsteren Farben passen hervorragend zur mysteriösen Grundstimmung des Romans und vermitteln sofort, dass die Geschichte in eine geheimnisvolle Richtung gehen soll. Optisch macht das Buch also definitiv etwas her. 


Der Schreibstil: Mit dem Schreibstil hingegen hatte ich große Schwierigkeiten. Die Ich-Perspektive wechselt zwar abwechselnd zwischen Charlie und Silas, und die Kapitel haben mit 10 bis 20 Seiten eine angenehme Länge. Auch die eingestreuten Tagebucheinträge und Briefe sorgen zwischendurch für etwas Abwechslung. Trotzdem konnte mich der Stil überhaupt nicht abholen. Über die Hälfte des Buches hinweg bleibt völlig unklar, wie es überhaupt zu dem Gedächtnisverlust kommt, und dass Charlie und Silas sich nicht einmal an Erwachsene wenden oder offen miteinander sprechen, wirkte auf mich schlicht unlogisch. Der Plot-Twist am Ende – ich hatte zwar irgendwann eine Vermutung – war mir letztlich viel zu abgedreht. Dazu kam, dass sich die Handlung über weite Strecken kaum bewegt hat. Ich habe mich leider oft gelangweilt, weil die Geschichte einfach nicht in Gang kam. Sehr schade. 


Die Hauptfiguren: Auch mit den Hauptfiguren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Charlie wirkt durchgehend unsympathisch: Sie streitet sich ständig mit ihrer Schwester, ignoriert ihre alkoholkranke Mutter, wo sie nur kann, und betrügt Silas. Ich habe wirklich nach Sympathiepunkten gesucht, aber bis zum Schluss keine gefunden.

Silas war leider auch keine überzeugendere Figur. Seine Affäre mit der Schulpsychologin und sein ständiges „Coolsein“ machten ihn für mich ebenfalls schwer erträglich. Beide Protagonisten blieben mir emotional komplett fern. 


Endfazit: Am Ende blieb für mich nur die Frage: Was war das bitteschön? Nachdem mich "Reminder of Him – Für immer ein Teil" von Colleen Hoover so sehr begeistern konnte, war "Never Never" für mich ein Satz mit X. Der Schreibstil wirkte einschläfernd, das Ende war überzogen, und die Protagonisten haben mich mehr genervt als berührt. Eine Leseempfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen.


Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.

Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
Beasonderss avatar

Rezension zu "Never Never" von Colleen Hoover

Beasonders
Ganz gut, aber die Auflösung wirkt weit hergeholt

Eigentlich finde ich Colleen Hoover ziemlich gut. Aber hier ist sie in meinen Augen irgendwie falsch abgebogen.

Tatsächlich musste ich mich ziemlich lang selbst durch die Geschichte pushen und mich motivieren, dass ich weiterlese. Bis zur Hälfte war ich ehrlicherweise nicht so richtig interessiert. Bei Teil 2 setzte eine gewisse Neugier bei mir ein und ich wollte wissen, was es mit dem ständigen Vergessen zu tun hat. Das Ende wirkte jedoch stark konstruiert und weit hergeholt. Natürlich war es irgendwie süß, aber logisch fand ich es nicht. 

Fazit: Kann man mal lesen, aber mein Lieblingsbuch wird es nicht. 

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