Tasha Black

 3.2 Sterne bei 6 Bewertungen

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Der Fluch des Alphas" von Tasha Black

Konnte mich leider weniger überzeugen, viel zu abruptes Ende
Yoyomausvor 9 Monaten

Zum Inhalt (Amazon):
Ainsley Connor ist entschlossen, ihre Vergangenheit als Formwandler hinter sich zu lassen. Aber die Wölfe von Tarker´s Hollow verlangen von ihr den nächsten Alpha zu wählen und Ainsley wird das Objekt der Begierde für jeden geeigneten Wolf in der ruhigen Universitätsstadt. Umgeben von verführerischen Formwandlern, die alle begierig sind, ihren Anspruch auf sie zu behaupten, will Ainsley nichts anderes, als das Rudel für immer hinter sich zu lassen. Aber ihre neu entdeckte Leidenschaft wird nicht ignoriert. Ainsley fühlt sich hin und her gerissen zwischen dem mysteriösen Fremden mit dem dunklen Geheimnis, dem hinreißenden und loyalen Freund aus ihrer Vergangenheit und dem gut gebauten Sheriff, der sie ganz für sich alleine haben will. Dabei sSind die Formwandler nicht einmal der merkwürdigste Teil von Tarker´s Hollow. Während sie darum kämpft, mit ihrer wahren Natur klar zu kommen, wird Ainsley mitten in ein Netz aus Formwandlern, Geistern, Hexen und Hexenmeistern gestoßen und  in einen Kampf auf Leben und Tod um die Herrschaft über das Rudel, das sie verlassen wollte, verwickelt. Der härteste Wolf jedoch, dem sich Ainsley gegenüberstellen muss, wird wahrscheinlich ihre eigene innere Wölfin sein.


Cover:
Auf dem Cover zu sehen ist eine braunhaarige Frau mit einem heulenden Wolf. Ansonsten ist das Cover recht unspektakulär in einer Farbe – lila – gehalten. Anhand des Covers erkennt der interessierte Leser, dass es sich hier um einen Doppelband handelt. Mir persönlich sagt das Cover nicht zu. Es scheint von der Idee her wie Steno von der Stange und sieht auch recht lieblos gestaltet aus.


Eigener Eindruck:
Nach einem Autounfall, bei denen ihre Eltern ums Leben gekommen sind, ist Ainsley nach Tarker´s Hollow zurück gekehrt, wo sie nach einem Unglück eigentlich nie wieder hin wollte. Doch nicht nur, dass sie ihre Vergangenheit hinter sich gelassen hat, auch ihr Wesen hatte Ainsley ab diesem Zeitpunkt verleumdet. Doch jetzt, wo sie wieder in Tarker´s Hollow ist, da steht Ainsley vor schweren Aufgaben. Sie soll den neuen Alpha des Rudels wählen und an seiner Seite den Platz an der Spitze einnehmen – als Tochter des ehemaligen Alpha ist dies ihre Pflicht, findet zumindest ihr Umfeld. Doch davon will Ainsley rein gar nichts wissen, obwohl plötzlich alle Männer in Tarker´s Hollow auf sie aufmerksam geworden zu sein scheinen. Außerdem will Ainsley so schnell wie möglich das Haus ihrer Eltern verkaufen und in ihre selbst gewählte Isolation zurück kehren. Doch da ist auch der attraktive, menschliche Gastdozent, der an der Universität den Platz ihres Vaters eingenommen hat und der scheint sehr interessant zu sein, während ihr Sandkastenfreund ebenfalls eine echte Sahneschnitte geworden ist...


„Der Fluch des Alpha“ aus der Feder von Tasha Black ist eine Gestaltwandler-Geschichte, welche in Episoden erscheint. Derzeit gibt es 6 Bände, wobei die Geschichten immer in Doppelbänden erscheinen – zumindest bei uns in Deutschland.

Die Autorin schreibt sehr angenehm und detailreich, weshalb es sehr schnell gelingt in die Geschichte hinein zu kommen. Auch Emotionen verarbeitet die Autorin recht gut. Was jedoch beim Lesen immer mehr auffällt – die Protagonistin trauert hauptsächlich um ihren Vater, die Mutter fällt immer mehr nach hinten runter. Außerdem geht es ab dem letzten Viertel des Doppelbandes viel zu schnell. Plötzlich gibt es da Szenensprünge und man kann gar nicht so recht greifen, was da nun eigentlich passiert ist – und dann ist das Buch zu Ende. Offene Fragen sind nie schön und machen äußerst unzufrieden, vor allem dann, wenn man eben nicht weiß, was da nun geschehen ist. Da steht plötzlich ein Mordversprechen im Raum, das war´s. Das war wirklich mehr als unprofessionell. Ansonsten besticht die Story aber durch ein langsames heranführen an die Thematik. Zwar tauchen viele Personen auf, doch man kann es im Großen und Ganzen fassen.

Wer diese Geschichte liest, der wird am Anfang feststellen, dass die Idee zu der Geschichte eigentlich der typische Gestaltwandler-Klassiker ist. Person – egal ob männlich oder weiblich – will seine Natur nicht annehmen – zumeist ist auch etwas Schlimmes passiert – und hat deshalb allen den Rücken gekehrt. Zurück kommt derjenige, weil etwas Schreckliches geschehen ist – und derjenige kann es auch kaum abwarten wieder zu verschwinden. Mh... etwas abgedroschen, aber die Autorin hat es dann doch recht gut verpackt. Trotzdem konnte die Geschichte mich aber dann doch nicht so ganz überzeugen, was wohl vor allem dann an dem überstürzten Ende gelegen hat.

Da es für mich noch fraglich ist, ob ich mir eine Fortsetzung der Geschichte geben werde, möchte ich auch keine Leseempfehlung aussprechen. So richtig eingefleischte Gestaltwandler- und Serienfans werden diese Story vielleicht lieben, aber ich konnte einfach nicht mit ihr warm werden, was ich eigentlich ein bisschen schade finde, denn ich hatte mir mehr erhofft.


Idee: 5/5
Charaktere: 3/5
Details: 4/5
Emotionen: 3/5
Lesespaß: 4/5
Spannung: 2/5


Gesamt: 3/5

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CatrionaMacLeans avatar

Rezension zu "Der Fluch des Alphas: Die komplette Reihe (Episoden 1-6)" von Tasha Black

Frechheit!
CatrionaMacLeanvor 2 Jahren

Ich habe dieses Buch gekauft, da es als komplette Reihe angegeben wurde. Am Ende des Buches musste ich feststellen, dass es mehr oder weniger mitten drin aufhört. Es gab einen Verweis auf Kapitel 7-9... Allein das ist schon eine Frechheit!

Nun aber zur Story: 
Die war ganz niedlich, zeitweise spannend, zeitweise lückenfüllend und manches mal auch einfach nur nervig! Allein dieses ständige hin und her von der Hauptprota Ainsley lässt sie manches mal sehr bockig herüber kommen. Die Story ist allein schon auf Grund des Themas gewöhnungsbedürftig. 

Der Schreibstil ist nicht schlecht und lässt sich relativ flüssig lesen. 
Die Hauptprota Ainsley ist ein kleines, hochintelligentes Mädchen irgendwo in einem Provinznest im Nirgendwo in Amerika. Auf Grund eines tödlichen Vorfalls in ihrer Jugend macht sie sich vom Acker und wandert in einer Nacht und Nebelaktion nach New York aus, wo sie eine erfolgreiche Immobilienmarklerin wird und ihr altes Leben komplett ohne weiteren Kontakt hinter sich lässt.
Als ihre Eltern bei einem tragischen Unfall ums Leben kommen, kehrt sie in das Nest zurück. Eigentlich wollte sie nur das Haus ausräumen und dann schnellstens wieder verschwinden.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Durch etliche Wirrungen und Irrungen, auf der Suche nach einem neunen Anführer des örtlichen Werwolf-Rudels (den nur Ainsley wählen kann, da sie die Tochter des letzten Alphas ist), stellt sich heraus, dass sie selbst der neue Alpha ist. Das ist etwas, was sie zu Anfang gar nicht will und wehrt sich mit Händen und Füßen gegen ihre Natur. Ihr Jugendkumpel Erik und seine "Freundin mit gewissen Vorzügen" Cressida helfen Ainsley aber, sich in ihre neue Rolle zu finden und schließlich verlieben sich Ainsley und Erik.

Wäre alles ja gar nicht so schlimm, wenn es nicht auch den großen bösen Wolf und einen undurchsichtigen, teils sehr unsympathischen Magier dazu gäbe.

Was mich aber wirklich, richtig geärgert hat:
Rechtschreibfehler passieren, da ist keiner von ausgenommen.
Satzzeichen mal vergessen, auch ok.
Wortdreher sind auch kein Problem, oft überliest man sowas ja, bzw. kann sich denken, was der Autor meinte.

ABER:
Eine teilweise sehr stümperhafte Übersetzung, mit reichlich Rechtschreibfehlern, Satzzeichen, die vorn und hinten nicht nur fehlen, sondern teilweise auch dermaßen falsch gesetzt worden sind, dass der Sinn des Satzes weg ist. 
Und zudem auch noch ganze Absätze, die nicht oder nur dürftig übersetzt wurden, das geht gar nicht!
Ganz schlimm wurde es im mittleren Teil, wo ich teilweise alles drei in zwei Sätzen lesen musste. 

Es kam mir manches Mal so vor, als hätte überhaupt niemand Korrektur gelesen.

Mein Fazit:
Alles in allem ein Fantasy-Roman, den man durchaus lesen kann, wenn man (zeitweise) Spaß am rätseln hat und auf den Schluss des Romanes warten kann. *ZWINKER*

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nancyhetts avatar

Rezension zu "Der Fluch des Alphas" von Tasha Black

Eine schöne Geschichte
nancyhettvor 3 Jahren

Ainsley Connor, ist eine 17-jährige Formwaldlerin, die nach einer Tragödie ihr Elternhaus verlässt, um nie mehr zurück zu schauen.

10 Jahren später, ist sie gezwungen, durch den Unfalltod ihrer Eltern, sich ihrem alten Leben zu stellen. 

Ainsley kehrt zurück nach Tarker's Hollow um sich um den Nachlass ihrer Eltern zukümmern, was sie nicht ahnt, ist das sie selbst ein Teil dessen ist.
Sie soll den nächsten Alpha des Rudels wählen und bei ihm, als seine Gefährtin leben. 

Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, mir geht es immer so, wenn ich den halben Inhalt schön gehört hab, brauch ich ein Buch erst gar nicht mehr zu lesen.

Fazit: Ich finde, es ist ein gelungener Auftakt zu einer neuen 6-teiligen Serie. Der Schreibstil war gut und flüssig. Ein paar kleine Fehler waren dabei, aber die hab ich einfach überlesen, keine Grund auf dieses Buch zu verzichten.
Alles in allem eine schöne Geschichte und ich freu mich schon auf den nächsten Teil.

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