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Tatana FedorovnaZarin der Vampire. Blut der Sünde: Horror-Mystery-Thriller: Mord und Rache
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Zarin der Vampire. Blut der Sünde: Horror-Mystery-Thriller: Mord und Rache
Tatana FedorovnaZarin der Vampire. Schatten der Nächte
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Zarin der Vampire. Schatten der Nächte
Zarin der Vampire. Schatten der Nächte
 (3)
Erschienen am 26.08.2014
Tatana FedorovnaZarin der Vampire. Blut der Sünde + Böse Spiele: Horror-Mystery-Thriller: Doppelband: Mord-Lust-Rache
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Tatana FedorovnaHexen Kuss. Werwolf Fluch und Vollmond Vampire Teile 1+2 (Doppelband)
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Tatana FedorovnaTeepause 1 Witze, fiese Späße, Sprüche, herzhafter Humor
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Tatana FedorovnaZarin der Vampire. Blut der Sünde + Böse Spiele
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Tatana FedorovnaHexen Kuss. Vollmond-Vampire: Liebe Fluch und Leidenschaft
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Tatana FedorovnaDer blaue Welpe und die Hexe: Märchen-Zauber-Abenteuer über mutige Hunde, tapfere Ritter, Elfen,Tataren, eine Prinzessin und die großen Liebe
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Neue Rezensionen zu Tatana Fedorovna

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Rezension zu "Die Rache der Zarentochter" von Tatana Fedorovna

Von der Recherche her gut, dann aber Fiktion
Esse74vor 2 Jahren

Durch Zufall stieß ich auf das Buch von Feodorovna. Mich interessierte es, da ich mich schon seit sehr vielen Jahren (auch als Autorin) mit den Romanows befasse. Nun ist fiktionales dabei für mich kein Problem, wenn es gut geschrieben ist und auf den Fakten basiert. Ich bewerte das Buch als Leserin und nicht um andere Autoren madig zu machen, denn ich denke nicht, daß meine Meinung hier Meinungsgebend für alle Leser ist, zudem halte ich mein Buch über die Zarenfamilie nicht für das beste überhaupt. Da gibt es sicher andere Autoren, die diese Bezeichnung mehr verdienen. Mir geht es bei jedem Buch um historische Genauigkeit und die Autorin hat sicher gut recherchiert. 
Mir stellt sich nicht die Frage, ob Autoren andere Autoren mit dem gleichen Thema kritisieren dürfen, denn ich bewerte kein Buch hier aus dieser Position. Auch sitze ich auf keinem hohen Ross und maße mir an, alles über die Romanows zu wissen oder "die" Autorin zu sein. 
Es ist ein recht kurzes Buch und da hat man sicher nicht die Möglichkeiten wie auf 500 Seiten und mehr. Und das Thema ist so ein weites Feld, da bräuchte man sicher tausende von Seiten. 
Mir waren die Personen etwas zu oberflächlich beschrieben, was einmal daran liegen mag, daß das Hauptaugenmerk auf Olga liegt, und eben es mehr um die Flucht Olgas geht. Dadurch fehlen ein wenig die Emotionen. 

Spekulationen über die Flucht gab es viele und das Thema wird auch oft in Büchern behandelt. Denn eine Möglichkeit zur Rettung bestand durchaus- die Weißen, also Zarentreuen Truppen erreichten Jekaterinburg aber einige Tage zu spät. 
Am Anfang nennt sie den Zarensohn Alexei "Lijoscha"- es sei sein Kosename gewesen- leider nicht korrekt. Alexei war für seine Mutter "Alyoscha", "Alyoscha Sunbeam", zumeist "Baby", da er das Nesthäkchen war. Auch die Schwestern nannten ihn "Alyoscha", der Vater und so unterschrieb er auch Briefe. Maria, die dritte Tochter, wird ständig als "Kleine" beschrieben, das wäre dann aber logischerweise "Anastasia", als vierte Tochter.  Man erfährt nicht wirklich etwas über die Zeit des Exils- schnell kommt sie zum Mord, der zu brutal abgehandelt wird und schon schrecklich war, aber es war mir dann doch zu übertrieben. Sicher möchte man das ganze Ausmaß schon grausam darstellen, denn so war es, aber es war mir zu extrem. 
Olga arbeitete mit ihrer Mutter und Schwester Tatjana ab 1914 als Krankenschwester in einem Hospital, welches im Palast für Offziere eingerichtet wurde. Es belastete sie derart psychisch und physisch- sie hatten einen Nervenzusammenbruch, konnte bald nicht mehr arbeiten. Sie bekam, auch im Exil etc. Infusionen, Spritzen mit Arsen, die ihre Melancholie bekämpfen sollten. Zum Ende hin war sie eine gebrochene, junge Frau, gleichsam in Depressionen versunken wie die Mutter und rein vom historischen Standpunkt ist sie vielleicht nicht die richtige Wahl als Hauptakteurin. Mir fehlte einiges- aber auch hier vom rein historischen Standpunkt. Aber hier geht auch mehr um Fiktion und die rein fiktive Flucht. 
Es ist keine Biografie, sondern ein Roman. Und dafür gibt es sicher viele Leser und denen, die gerne Fiktion lesen, würde ich es empfehlen. 
 Auf Wunsch der Autorin hin und nach PN, habe ich die Bewertung überarbeitet. 

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Rezension zu "Die Rache der Zarentochter" von Tatana Fedorovna

Rezension korrigiert
Esse74vor 2 Jahren

Rezension korrigiert.

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Rezension zu "Zarin der Vampire. Fluch der Liebe: Verrat, Rache, wahre Geschichte und düstere Erotik" von Tatana Fedorovna

Gefühle machen selbst Vampire schwach
annluvor 2 Jahren

Aus der Jägerin war eine Gejagte geworden. Ich hasste die Menschen und ihren Verrat, egal ob Freunde oder Feinde.

Zarin der Vampire Band 4

Im Russland des zwanzigsten Jahrhunderts erfüllt sich Tarpens Schicksal, sodass Olgas Leben eine neue Wendung nimmt. Sie wird sich ihrer Gefühle klarer – nur kommen diese zu spät. Im Berlin der Gegenwart will ein skrupelloser Oligarch genau diese Gefühle nutzen um an sein Ziel zu kommen.

Die Vergangenheit nimmt wieder einen großen Raum in der Geschichte ein. Tarpens Schicksal kam nicht überraschend, wurde es ja in den gegenwärtigen Teilen der Vorgängerbände bereits angedeutet. Die Erlebnisse haben einige von Olgas Handlungen nachvollziehbarer gemacht. Zudem wurden hier einige historisch reale Szenen aus dem krisengeschüttelten Russland eingebaut, die ich sehr interessant fand. Die Ereignisse in der Gegenwart zeigten die Handlungen der ersten Bände in einem neuen Licht. Olga muss hier eine für sie schwerwiegende Entscheidung treffen. Das Ende war anders als von mir erwartet und etwas gewöhnungsbedürftig.

Mein Fazit gilt hier der gesamten Reihe: Olgas Part in der Geschichte Russlands fand ich sehr interessant und die junge Olga sympathisch. Die Wandlung zum Vampir hat allerdings sehr düstere Seiten an ihr hervorgebracht, die zu einigen grausameren Szenen geführt haben. Vorerst davon irritiert, haben mich sowohl die Rückblicke, als auch ihre gegenwärtigen Gedanken aber bald dazu gebracht, den Vampir in Olga und sie selbst anders zu sehen. Die Bücher sind eine Reihe, die Vampire nicht romantisiert – im Gegenteil auch ihre hässlichen Seiten zum Vorschein bringt – und mit Spannung und überraschenden Wendungen aufwarten konnte.

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