Tatana Fedorovna Zarin der Vampire. Böse Spiele: Horror-Mystery-Thriller

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Zarin der Vampire. Böse Spiele: Horror-Mystery-Thriller“ von Tatana Fedorovna

Olga, die durch das Vampirblut überlebte und nun mitten im Kampfgebiet erwacht, erwartet eine bitter-böse Überraschung. Blutstropfen für Blutstropfen, Seite für Seite wird das Grauen Sie packen! Der bestialische Mord an der gesamten Zarenfamilie erschütterte 1918 die gesamte zivilisierte Welt und gibt bis heute viele Rätsel auf. Was haben jedoch aktuelle Kriminalfälle in Berlin damit zu tun? Ist es Zufall, dass der Kommissar Graf Gordon von Mirbach Unterstützung von einer mysteriösen russischen Mitarbeiterin der Detektei Barnes & Gobler erhält? Das Buch wurde farbig illustriert. Jeder Teil kann einzeln gelesen werden. Das Buch ist nicht für Leser unter 16 Jahren geeignet.

besser als der erste Teil

— annlu
annlu

Stöbern in Krimi & Thriller

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

Geständnisse

Psychologisch ausgereift mit innovativem formalem Aufbau! (*****)

Insider2199

Ermordung des Glücks

Ein atmosphärisch dichter Krimi.

brenda_wolf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Bedenke stets, dass schlechte Handlungen Auswirkungen haben

    Zarin der Vampire. Böse Spiele: Horror-Mystery-Thriller
    annlu

    annlu

    01. July 2016 um 18:11

    Die Welt gab dem Stärkeren das Recht und nicht dem Einsichtigen. Das Böse verstand nur seine eigene Sprache. Zarin der Vampire Band 2 Russland 1918: Die Geschichte um die jüngst zum Vampir gewordene Romanowprinzessin Olga geht weiter. Sie stellt sich in den Schutz eines tschechischen Oberst, hat aber Probleme ihre wahre Natur zu verbergen. In der Gegenwart ermittelt eben jene Olga zusammen mit Hauptkommissar Gordon von Mirbach, dessen Nähe sie immer mehr genießt, weiter an den Fällen der vermissten Mädchen und des vermissten Staatsanwaltes. Die Geschichte startet wieder in der Vergangenheit, was mich sehr gefreut hat, da ich die gegenwärtige Olga im ersten Band nicht sehr mochte. Von daher war ich zuerst etwas enttäuscht, als schon nach einem Drittel des Buches die Ereignisse wieder ins heutige Berlin wechseln. Doch ich wurde überrascht durch einige Abschnitte, die Gordon erzählt. Seine Gegenwart scheint eine menschlichere Seite in Olga hervorzurufen. Sie schien mir hier weniger blutrünstig, weniger zornig und nur ab und zu so rücksichtslos, wie ich sie im ersten Band kennengelernt hatte. Das führte dazu, dass ich sowohl den Teil in Russland, als auch den in Berlin als sehr spannend empfand. Mit dazu beigetragen haben sicher auch die laufenden Ermittlungen, bei denen ich schon gespannt war, in wiefern sich Olgas Detektivarbeit gestaltet. Alles in allem fand ich diesen Teil besser, als den Vorgänger.

    Mehr