Tatana Fedorovna Zarin der Vampire. Blut der Sünde: Horror-Mystery-Thriller

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Inhaltsangabe zu „Zarin der Vampire. Blut der Sünde: Horror-Mystery-Thriller“ von Tatana Fedorovna

Wieviel Gefühl gibt es in einem erkalteten Herz? Neuauflage 20916 mit neuen Kapiteln und Szenen - Nach einer wahren Geschichte-gnadenlose Spannung-dunkle Erotik Olga ist die Liebblingstochter des letzten Zaren. Sie erlebt, wie der Kommandant Jurowski das Leben ihre Familie bedroht. Wird die Rettung noch rechtzeitig kommen und sie die Liebe finden? Aktueller Handlungsteil: Im heutigen Berlin verschwinden Mädchen. Ist es Zufall, dass der Kommissar Graf Gordon von Mirbach Unterstützung durch eine russischen Mitarbeiterin erhält, welche ihn erotisch in ihren Bann zieht? Die Reihe beginnt mit diesem Titel. In jedem Teil ist ein historischer und ein aktueller Handlungsstrang. Der Leser trifft auf berühmte Personen, heroisches Handeln, aber auch auf Abgründe menschlicher Brutalität. Liebe, Spannung und dunkle Erotik kommen in der Reihe nicht zu kurz. Die Reihe wurde hervorragend illustriert. Spannung, Kunst und dunkle Erotik verschmelzen zu einem ganz besonderen Genuss. Das Buch ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet und enthält zudem ein Bonuskapitel mit seltenen historischen Fotografien. Leserstimmen: -Für mich der beste Mystery Roman. Tatana Fedorovna muss man selbst gelesen haben.(Melody Blog) -Dieses Buch hat mich sehr in den Bann gezogen, es gibt nur wenige Schriftsteller die Horror und Mystery so gut in ein Buch packen (Joali)

Der historische Teil war sehr gut - die Vampirgeschichte in unserer Zeit nicht mehr ganz so

— annlu
annlu
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  • eine Romanowprinzessin überlebt durch Vampirblut

    Zarin der Vampire. Blut der Sünde: Horror-Mystery-Thriller
    annlu

    annlu

    01. July 2016 um 13:20

    Ich würde ihr Blut fordern, sie strafen, auslöschen, langsam und grausam, so wie sie es mit uns getan hatten. Zarin der Vampire Band 1 Russland 1916: Für die Zarenfamilie sieht es nicht gut aus. Nach dem Mord an ihrem Berater Rasputin und gefangen in einem Krieg gegen das deutsche Reich scheit sich das Volk gegen sie zu stellen. Die Romanowprinzessin Olga spürt als älteste der Geschwister die Umschwünge am meisten. Auch ihrer Mutter schwant Böses und so gibt Olga einen letzten Ausweg vor – eine geheime Medizin, das Blut eines uralten Vampirs. Als es tatsächlich zum Mord an der Familie kommt, kann sich Olga durch die Wandlung retten und schwört Rache. Die Geschichte wird von Olga selbst erzählt. Die Hälfte des Buches spielt in den Jahren 1916 bis 1918 um dann zur Gegenwart zu kommen. Erst war ich etwas skeptisch, was die Besetzung der Geschichte anbelangt. Die Romanowfamilie ist wohl jedem ein Begriff und so habe auch ich einiges von ihr gelesen oder gesehen. Dass dieses Mal nicht Anastasia, sondern ihre Schwester im Mittelpunkt steht, war schon einmal ein Pluspunkt und hat mein Interesse geweckt. Die ersten Kapitel drehen sich in erster Linie um die Familie. Obwohl die Hintergründe und die Geschehnisse in Russland angesprochen werden, stehen die Geschwister und der Zar und die Zarin im Mittelpunkt. Die Familienbande waren sehr einfühlsam beschrieben und ich habe mit ihnen mitgelebt. Der Sprung in die Gegenwart brachte eine gewandelte Olga mit sich, die sich selbst als Monster sieht und die sich auch einem Vampir entsprechend benimmt. Da gibt es wenig Mitgefühl und keine Romantisierung der Situation. Verdeutlicht wird dies gleich schon durch das Entsorgen einer Frauenleiche, die ihr als Schmaus gedient hat. Die Wandlung, die Olgas Charakter hinter sich hat, könnte größer nicht sein, sodass mir die vorher sehr sympathischer Prinzessin hier nicht mehr gefallen hat. Viel zu oft scheint das Monster in ihr zu dominieren. Dadurch konnte ich auch die Handlung nicht mehr so genießen. Erst als Gordon, ein Kriminalkommissar, durch ihre Arbeit für eine Detektei in ihr Leben tritt und er unerwartete Verbindungen zu ihrer Vergangenheit aufweist, wurde die Geschichte wieder spannend. Als Teil einer Serie war das Ende allerdings sehr abrupt und die Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt. Fazit: Der historische Beginn hat mir sehr gut gefallen – auch die Erzählerin war mir da noch sympathisch. Die Wandlung zum Vampir brachte aber ihre grausamen Seiten zu Tage und dieser Part war nicht so angenehm zu lesen. Erst gegen Ende wurde es wieder interessanter.

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