Tatana Fedorovna Zarin der Vampire. Schatten der Nächte: Historischer Roman und Mystery-Thriller

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Inhaltsangabe zu „Zarin der Vampire. Schatten der Nächte: Historischer Roman und Mystery-Thriller“ von Tatana Fedorovna

Ein neuer atemberaubender Teil ist da- nur kurze Zeit zum Einführungspreis-! -Rache-Sehnsucht-wahre Geschichte-Erotik- Bitterkeit und Süße – als Trank vereint entfalten sie eine besondere Wirkung. Im historischen Russland umwirbt der tschechische Offizier Oberst von Radewitz die Vampirzarin Olga. Doch diese dürstet vor allem nach Rache für den Mord an ihrer Familie. Hat Liebe inmitten vom Blut der russischen Revolution eine Chance? Als Vampirin überlebt Olga viele Jahrzehnte. Eines Tages verschlägt es sie ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Hier will der Hauptkommissar Graf Gordon von Mirbach das Verschwinden von jungen Mädchen aufklären, doch dabei stehen ihm seine Gefühle für die mysteriöse Ermittlerin im Weg. Im Mittelpunkt der Reihe steht Olga, die Lieblingstochter des letzten Zaren. Jeder Teil kann eigenständig gelesen werden. Sie finden immer einen historischen als auch aktuellen Erzählstrang vor. Der historische beruht auf wahren Tatsachen. Der große Stoff, die besondere Perspektive und das Agieren bedeutender Persönlichkeiten machen diese Reihe absolut einzigartig. Sie treffen auf Liebe und heroisches Handeln, aber auch auf menschliche Abgründe.

grausamer - aber auch gefühlsbetonter als die Vorgänger

— annlu
annlu

Mal eine ganz andere Fantasy- Erzählung. Hier überlebt Olga Romanow, die ältesten Tochter des Zaren von Russland, das Massaker.

— ilonaL
ilonaL
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    Zarin der Vampire. Schatten der Nächte: Historischer Roman und Mystery-Thriller
    annlu

    annlu

    01. July 2016 um 20:29

    Ich legte meinen inneren Schalter um, verabschiedete mich von den warmen Gefühlen und mutierte wieder zur Rächerin. Zarin der Vampire Band 3 Russland 1918: Olga und ihr Beschützer Oberst Tarpen von Radewitz werden immer mehr in die Kriegswirren gezogen. Dabei wird ihr klar, dass er der einzige Mensch ist, der ihr etwas bedeutet. Im Berlin der Gegenwart kommt sie den verschwundenen Mädchen sehr nahe, während in Bezug auf Hauptkommissar Gordon ihre menschliche Seite wieder mit dem Monster in ihr in Konflikt kommt. Der Teil, der in der Vergangenheit spielt, ist dieses mal länger. Gleich von Beginn an erschien mir die Geschichte düsterer und gewaltsamer, als die bisherigen Bände. Wohl auch, weil einige dunkle erotische Szenen eingebaut sind, die zwar nie ins Detail gehen, aber die Besessenheit von Olga verdeutlichen. Im Gegensatz dazu stehen ihre Gefühle, die immer menschlicher werden – sowohl in der Vergangenheit in Bezug auf Tarpen, als auch in der Gegenwart in Bezug auf Gordon. Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, ob sie es nicht ist, die sich als Monster gesehen und deswegen zu einem gemacht hat. Gerade diese menschlichen Regungen, das Sehnen nach Nähe, hat dazu geführt, dass ich über einige der grausameren Seiten an ihr hinwegsehen konnte. Der erste Teil war für mich durch ihre sich entwickelnde Beziehung zu Tarpen interessant (die aber bis zuletzt unschuldig bleibt), weniger aber durch die Handlungen und Beschreibungen des Krieges. Der Teil in Berlin hingegen brachte Wendungen mit sich, die ich so nicht erwartet hätte und die mir sehr gut gefallen haben. Nun bin ich auf den finalen Band gespannt.

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