Nicht schon wieder ein Vampir!

von Tate Hallaway 
3,7 Sterne bei91 Bewertungen
Nicht schon wieder ein Vampir!
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angel1843s avatar

Wunderbarer Auftakt einer fantastischen und witzigen Serie um Hexen, Vampire und dem ganz normalen Alltag!

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Inhaltsangabe zu "Nicht schon wieder ein Vampir!"

Garnet Lacey ist wegen ihrer magischen Talente auf der Flucht vor den Agenten des Vatikan. Zur Tarnung arbeitet sie in einem okkulten Buchladen, denn wer würde ausgerechnet dort eine waschechte Hexe vermuten? Da spaziert eines Tages der sensationell gut aussehende Sebastian in ihren Laden. Mit ihrem hellseherisch geschulten Auge erkennt Garnet sofort, dass Sebastian nicht die Aura eines Sterblichen besitzt. Der charmante Fremde ist ein Vampir - und er besitzt ein Buch mit mächtigen Zauberformeln. Doch auch Sebastian wird von den Agenten aus Rom verfolgt ... Erster Roman einer neuen Vampirserie voller Witz und Erotik.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802582844
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:351 Seiten
Verlag:Egmont LYX
Erscheinungsdatum:11.01.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Fenja1987s avatar
    Fenja1987vor 5 Jahren
    Netter und witziger Serienauftakt!

    Garnet Lacey könnte eigentlich ganz zufrieden sein mit ihrem Leben, gebe es da nicht dieses Problem. Sie ist eine Hexe, nun sie persönlich stört das nicht, doch der Vatikan hat es seit jeher auf die Fahnen geschrieben das Übersinnliche zu vernichten. Nachdem die Jäger ihren Hexenzirkel vernichtet haben ist sie auf der Flucht und strandet letztendlich in einem kleinen Ort, in dem sie in einem Laden für Magierbedarf arbeitet. Wer würde schließlich auf die Idee kommen, dass eine echte Hexe genau da arbeiten könnte? Dummerweise hat die Göttin Lillith seit dem Angriff, von Garnet Besitz ergriffen und das alles andere als angenehm. Eines Tages begegnet Garnet dem Vampir Sebastian, der durch sein ungewöhnliche Hobby, ebenfalls den Vatikan auf den Plan ruft. Und wäre das alles nicht schon anstrengend genug taucht auch noch Garnets Ex-Freund und Vampir wieder auf.

    Die Geschichte von Garnet, Lillith Sebastian und Parrish hat mich wirklich gut unterhalten. Mit viel Selbstironie beschreibt Garnet ihr chaotisches Leben. Angefangen vom Angriff der Vatikanagenten, Garnets Interaktion mit "Lillith" ihrer eigenen inneren Göttin über dem Hin und her zwischen Sebastian und Parrish. Alles wirklich amüsant. Sebastian natürlich äußerst attraktiv hat aber stellenweiße auch was vom Typ verschrobener Wissenschaftler. So ganz konnte ich ihn noch nicht einordnen. Hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen. Die Nebencharaktere haben mir auch ganz gut gefallen. Allen voran Mátyás der Sohn von Sebastian, der alle Jahre wieder seine nicht ganz tote Mutter ausgräbt. Aber auch Garnets Menschliche Freunde, wie William, der im gleichen Laden arbeitet wie Garnet oder Ivy, die im Café neben dem Zauberladen arbeitet sind wirklich liebenswert. Die Handlung ist jetzt nicht wirklich tiefgründig, dennoch sehr amüsant und kurzweilig mit so mancher unerwarteter Wendung.

    Fazit: Ein wirklich netter Auftakt der Reihe um die Hexe Garnet Lacey, Vampiren und Göttern. Wer eine fantastische Lektüre für einen verregneten Lesenachmittag sucht oder einfach so für Zwischendurch, wird hier fündig. Mir hat es durchaus Spass gemacht. 4 von 5 Punkten von mir!

    Reihenfolge der Bücher:
    1.Nicht schon wieder ein Vampir!
    2.Beiß noch einmal mit Gefühl
    3.Vampir sein ist alles
    4.Biss in alle Ewigkeit

    Kommentare: 1
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    MissLillies avatar
    MissLillievor 5 Jahren
    Hexen, Vampire und der Vatikan

    "Nicht schon wieder ein Vampir" von Tate Hallaway ist eine nette Lektüre für zwischendurch und der Beginn der Reihe über das Leben der Hexe Garnet Lacey. Nichts wirklich Neues, nichts wirklich Weltbewegendes, aber nichtsdestotrotz schön zu lesen, wenn man das Genre Romantic Fantasy mag.

    Garnet Lacey ist wegen ihrer magischen Talente auf der Flucht vor den Agenten des Vatikan. Zur Tarnung arbeitet sie in einem okkulten Buchladen, denn wer würde ausgerechnet dort eine waschechte Hexe vermuten? Da spaziert eines Tages der sensationell gut aussehende Sebastian in ihren Laden. Mit ihrem hellseherisch geschulten Auge erkennt Garnet sofort, dass Sebastian nicht die Aura eines Sterblichen besitzt. Der charmante Fremde ist ein Vampir – und er besitzt ein Buch mit mächtigen Zauberformeln. Doch auch Sebastian wird von den Agenten aus Rom verfolgt.
    So sagt es der Klappentext. Natürlich ist es noch ein klein wenig komplizierter, denn Garnet ist nicht nur auf der Flucht vor den Hexenjägern des Vatikans, sie hat auch noch ein klitzekleines Problem mit der Göttin Lillith, die in ihrem Körper wohnt und die einen leichten Hang zu Rachemorden hat.

    Die Zwiegespräche zwischen Garnet und Lillith sind zum Teil wirklich sehr witzig, die ganze Situation, also Garnet, die Hexe, die der Magie abgeschworen hat, die sich ihren Körper mit der Göttin Lillith teilt und häufiger unter ihren "dollen 5 Minuten" zu leiden hat, lässt den Leser immer wieder schmunzeln. Die Nebencharaktere sind allesamt sehr liebenswert, ja, sogar der eher "böse" Mátyás hat seine liebenswerte Seite. William, der jede Woche seine Gesinnung, Kleidung und Frisur ändert, Ivy, die im Café neben dem Zauberladen arbeitet und Parrish, der Garnet immer zur Seite steht, sobald sie ruft, sind einfach zuckersüß. Bei den Protagonisten bin ich mir da nicht so sicher- Garnet ist allein aufgrund ihrer Verbindung mit Lillith ein interessanter Charakter, aber leider erfährt man nicht viel mehr über sie und auch bei Sebastian geht alles hopplahopp, so dass man als Leser diese beiden Figuren gar nicht richtig kennenlernt. Ich hoffe, dass sich das im nächsten Teil ändert.
    Der Stil der Autorin ist flüssig und schnell zu lesen- Lacher zwischendurch sind garantiert und somit ist es wirklich ein kurzweiliges Amusement.

    Ich hatte meinen Spaß und habe auch gleich Band 2 geordert und vergebe dafür vier Sterne.

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    Julia^-^s avatar
    Julia^-^vor 6 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Garnet ist eine Hexe mit einem unerwünschten Untermieter, und zwar in ihrem eigenen Körper. Dabei handelt es sich um die Göttin der Finsternis, die ihr einmal bei einer Rache zur hilfe kam. Wegen eben dieser, musste Garnet auch ihre Heimatstadt verlassen. Kaum hat sie sich richtig in ihrer neuen Stadt eingelebt, rennt ihr schon ein unwiederstehlicher Vampir vor die Linse, der eine Menge Probleme mit sich bringt.
    Tate Hallaways Nicht schon wieder ein Vampir ist ein gelungener Reihen auftackt mit einem offenen Schluss. Man liest es sehr flüssig und man hat im Handumdrehen mehr Seiten durch als man sich vorgenommen hat. Nur die Dialoge finde ich selten originell, deswegen "nur" vier Sterne!

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    Donatas avatar
    Donatavor 7 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Nette Geschichte um eine Hexe, in der sich die Göttin Lilith eingenistet hat und die sich mit zwei Vampiren und Hexenjägern vom Vatikan herumschlagen muss.

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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 7 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Leier war das Buch nicht so ganz mein Fall. Teilweise fand ich es etwas langweilig.

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    Michaela_Ws avatar
    Michaela_Wvor 8 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Beim Stöbern im Buchladen fällt mir ein Buch ins Auge. Auf dem Einband sitzt eine junge Frau, mit roten Haare im Schneidersitz und einige Fledermäuse umflattern sie. Auch den Titel finde ich fasziniered: "Nicht schon wieder ein Vampir". Als ich dann noch die kurze Inhaltsangabe auf dem Buch gelesen habe, ist es um mich geschehen, das Buch mußte ich kaufen. Es klingt vielversprechend, eine junge Hexe, die gerade den Häschern des Vatikan entkommen ist und in einer Kleinstadt irgendwo in Amerika ein neues Leben beginnt. Das sie in einem Laden für Esoterik arbeitet macht das Ganze noch etwas pikanter und als ihr dann zu allem Überfluß noch ein überaus gut aussehender Mann begegnet, der nach einer Alraunewurzel fragt, ist es um sie geschehen. Ihre Gefühle zu diesem Mann sind ziemlich zwiespältig. Auf der einen Seite ist er sehr attraktiv, aber er ist tot, genauer gesagt ist er ein Vampir, der sich zu allem überfluß auch noch ganz anders verhält, als ihr letzter Freund, der auch ein Vampir war. Aber auch in die entlegensten Städte Amerikas finden die Agenten des Vatikan ihren Weg, doch diesmal sind sie nicht hinter Garnet her, sondern hinter den gut aussehenden und sehr mysteriösen Sebastian, der nicht nur ein Untoter ist, sondern auch ein Alchemist ist und noch einige andere Geheimnisse verbirgt. Dank der Göttin Lilith, die Garnet damals in sich aufnahm, als sie sich gegen die Agenten der Kongregation wehren musste, entwickelt sich die Geschichte immer dramatischer, aber auch sehr erotisch. Ich möchte hier nicht verschweigen, daß es manche Szenen in dem Buch gibt, die nicht ganz jugendfrei sind.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sogar so gut, daß ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte und bis Nachts um 3 Uhr gelesen habe, um zu erfahren, wie es mit Garnet, Sebastian und dem grossen magischen Beschwörungsritual weiter geht, ohne daß Sebastian sterben würde. Schafft es Garnet, sich von Lilith zu lösen oder sie so in Zaum zu halten, daß sie nicht weiter ihre Marionette ist. Was ist mit Sebastians Sohn, der ein Dhampir ist und wie konnte das alles geschehen?

    Die Schriftstellerin Tate Hallaway ist wohl selbst eine Hexe, zumindest steht das so auf einem der Klappentexte des Buches und beim Lesen des Buches habe ich den Eindruck gewonnen, daß die magischen Rituale, die dort beschrieben sind, nicht ganz aus der Luft gegriffen sind. Ich weiß natürlich nicht ob es Vampire gibt, ich glaube jedenfalls nicht daran, aber gewisse magische Rituale können sicher eine gewisse Wirkung haben. Ob diese Wirkung so ausfallen, wie im Buch beschrieben, würde ich jetzt auch bezweifeln, immerhin ist es eine fikitve Geschichte, aber wie schon Shakespeare schrieb: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als Eure Schulweisheit sich erträumen lässt" (Hamlet) und so habe ich den Eindruck, das doch ein quäntchen magische Wahrheit in der Geschichte verborgen ist.

    Diese Rezension habe ich ursprünglich in meinem Blog veröffentlicht.

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    Ami Li Misakis avatar
    Ami Li Misakivor 8 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Garnet Lacey ist eine Hexe - mit einer ungewöhnlichen "Mitbewohnerin". Denn Garnets alter Hexenzirkel wurde von Hexenjägern des Vatikans gefunden und eliminiert. Seitdem trägt Garnet nicht nur Göttin Lilith in sich, sondern ist auch auf der Flucht.
    Im beschaulichen Madison hat Garnet ein neues Heim gefunden und arbeitet in einem Laden für Zaubereibedarf als Geschäftsführerin.
    Als aber plötzlich der mysteriöse Sebastian auftaucht, ist es aus mit der Ruhe. Denn Sebastian ist tot, aber welcher Spezies er nun genau angehört, kann die Hexe Garnet nicht sagen. Doch er versteht etwas von Zauberei und Garnet fühlt sich sehr zu ihm hingezogen.
    Mit dem geheimnisvollen Mann treten auch wieder die Vatikan-Agenten in Garnets Leben und diesmal sind sie nicht auf Hexenjagd aus, jedenfalls nicht nur, sondern suchen einen ganz speziellen Gegenstand, der eigentlich Sebastian gehört.

    Der erste Teil der Garnet-Lacey-Reihe.
    Am Anfang fiel es mir ein bisschen schwer in die Welt von Garnet einzutauchen. Ich weiß nicht recht, ob es an mir lag oder vielleicht auch daran, dass es um ein ganz anderes Thema geht: Hexen. Man wird auch gleich mit ein paar Details betraut, die man als Laie erst nicht recht deuten, beziehungweise zuordnen kann.
    Der Schreibstil war gut und flüssig. Allerdings hat er es nicht ganz geschafft mich komplett mitzureißen und in die Geschichte zu ziehen. Garnet selbst ist eine sehr durchwachsene Heldin. Anfangs fand ich sie tough, etwas zurückhaltend in gewissen Dingen und durchaus ruhig. Sie kann in chaotischen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und weiß was zu tun ist.
    Leider scheint ihre Libido nicht immer dieser Meinung zu sein und lässt sie ab etwa der Hälfte des Buches als zickig und nachtragend erscheinen. Überhaupt, wenn alles drunter und drüber geht, sie wenig Schlaf hat, dann scheint die Heldin auch nicht wirklich denken zu können. Gegen Ende wurde das dann wieder ein bisschen besser. Charakterentwicklung konnte ich aber, leider, nicht entdecken.
    Sebastian ist auch ein sehr undurchsichtiger Charakter. Man weiß nicht recht, ob er nun der Gentleman des alten Schlags ist oder doch der aufbrausende Rocker oder vielleicht doch eher der unbeherrschte Vampir. Am sympathischsten fand ich noch William und Parrish. Sie wirkten natürlich und brachten auch ein bisschen Humor und Schwung in die Geschichte.
    Was die Geschichte angeht, war es wirklich mal was anderes. Es tauchen zwar zwei Vampire auf, aber der Hauptaugenmerk liegt trotzdem auf der Hexe Garnet und überhaupt eher der Zauberei und den Ritualen. Das fand ich interessant und auch mal eine spannende Abwechslung.

    Kurz: Die etwas andere Abwechslung zum Vampir- und Werwolfeinheitsbrei mit interessanten Hexenelementen. Magie liegt in der Luft!

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    Woodwomans avatar
    Woodwomanvor 8 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Schnell stellt der Leser fest, dass es sich hier nicht um eine typische Hexe handelt, sondern Garnet ist weitaus mehr als das. Als damals ihr alter Zirkel vom Vatikan wörtlich abgeschlachtet wurde, hat sie die Göttin Lilith zur Hilfe gerufen. Seitdem steckt auch die rachelüsterne Göttin in ihrem Körper und Garnet hat bei Wutanfällen und übermäßigen Gefühlsschwankungen große Schwierigkeiten die Göttin im Zaum zu halten. Als sei sie damit noch nicht genug gestraft trifft sie auf den attraktiven Vampir Sebastian. Wie das Schicksal der Verlag so will, hüpfen die beiden ziemlich schnell in die Kiste und sind dann eigentlich auch sofort zusammen. Haha! Traumland lässt grüßen! Aber okay, vielleicht ist das bei Hexen und Vampiren nunmal so. Schnell stellt sich aber heraus, das Sebastian nicht nur ein Vampir, sondern auch eine Art Hexer ist und auch bei Tag wandeln kann. Dummerweise hat das zur Folge das der Vatikan auch hinter ihm her ist. Viel Zeit bleibt dem Liebespaar nicht, denn die Formel, die Sebastian zu einem tagwandelnden Vampir gemacht hat, lässt allmählich nach. Zu allem Übel taucht dann auch noch Garnets Exfreund namens Parrish auf, der ebenfalls ein Vampir ist. Und so nimmt das Unglück seinen Lauf…

    Lyx ist ja dafür bekannt fantastische und rasante Liebesromane zu verlegen und deswegen sag ich jetzt auch nichts weiter dazu. Hallaway bleibt dem Bilde des Vampirs treu und beide werden unglaublich sexy beschrieben. Hübsche Gesichtszüge, langes Haar, Muskeln. Durch und durch männlich! Aufgrund der langen Haare bekommt dieses Buch natürlich etliche Pluspunkte und Sternchen. Die Situation wechselt eigentlich ständig zwischen Ernst und Humor. Die komplizierten Situationen werden durch lustige Sprüche aufgelockert. “Nicht schon wieder ein Vampir” ist mit Sicherheit ein netter Zeitvertreib für langweilige Stunden, aber leider ist mir keiner der beschriebenen Charaktere so richtig ans Herz gewachsen. Der Funke ist einfach nicht ganz übergesprungen. Es gibt auch noch ein paar ungeklärte Ereignisse, die aber sehr klein gehalten werden, so dass ich sie jetzt nicht unbedingt erfahren muss. Demnach werde ich höchstwahrscheinlich die nächsten Bände aus der Garnet Lacey-Reihe nicht mehr lesen.

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    BuecherGoeres avatar
    BuecherGoerevor 8 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Inhalt:
    Garnet Lacey - ihres Zeichens eine Hexe - hat es nach Madison verschlagen. Die Flucht vor Hexen jagenden Agenten des Vatikans hat sie dorthin geführt. Als sie sah, dass diese Jäger ihre Mit-Hexen umgebracht haben beschwor sie die Göttin Lilith herbei und wütete ihrerseits unter ihnen. Noch immer wohnt ihr die Göttin inne, während sie sich als Geschäftsführer in eines okkulten Buchladens durchschlägt. Eines Abends kommt der gutaussehende Vampir Sebastian in das Geschäft. Garnets geschulten magischen Blick entgeht nicht, dass es sich bei ihm nicht um einen Sterblichen handelt. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als sie entdeckt, dass auch Sebastian in das Visier der Vatikan Agenten geraten ist. Auch ihr Ex-Freund Parrish, ebenfalls ein Vampir, sorgt für einige Verwick¬lungen.

    Kritik:
    Tate Hallaway lässt Garnet Lacey selbst erzählen und zwar in einem leichten und locke¬ren Stil. So ist man nah an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt.

    Ungern möchte ich hier an dieser Stelle ins Detail gehen um anderen Lesern nicht vorab schon zu viel zu verraten. Es bleibt zu sagen: So sympathisch Garnet die meiste Zeit ist, so verständnislos ließen mich einige ihrer Entscheidungen zurück, was dann doch den Lesespaß ein wenig trübte.

    Stolpern hat mich lassen, dass es einen gewissen Widerspruch zwischen dem versteck¬ten Leben der Vampire aber dem doch weit gestreuten Wissen über sie unter den Men¬schen im Buch gibt.

    Mir persönlich hat das Tempo des Buches gut gefallen und wurde von der Autorin auch gehalten. Unweigerlich sorgt es dafür, dass der Leser am Ball bleibt und keine Lange¬weile aufkommt.

    Fazit:
    Kurzweiliges Lesevergnügen. Trotz der angesprochenen Schwächen erscheinen mir die Ideen des Buches gut umgesetzt. Man erhält schnell Zugang zu der Handlung und braucht nur wenige Seiten um sich einzufühlen und mit Garnet mitzufiebern. Es ist schwer zu unterscheiden ob einem die Protagonistin und ihre Freunde trotz oder gerade aufgrund ihrer Charakterschwäc hen sympathisch bleiben. Alles in allem ein Buch, das man zügig durchliest und gespannt auf den nächsten Teil wartet um zu sehen, ob die Autorin auch weiterhin das hält, was der erste Band verspricht.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 8 Jahren
    Rezension zu "Nicht schon wieder ein Vampir!" von Tate Hallaway

    Schon wieder habe ich eine Reihe gefunden die mir gefällt.
    Das war ein sehr Interessantes Buch vor allem weil in dem Buch Astrologie eine große Rolle spielt und die ist nicht nur im Text zu finden sondern auch die Kapitelüberschriften sind in Astrologische Häuser unterteilt.
    Eine nette Geschichte zum dahinlesen ohne allzugroße Anforderungen, aber mit schönen Ideen die eingearbeitet wurden wie dem Vampirischen Alchemist der Tagsüber auch raus kann. Dem Dhampir und einer Heldin mit göttlicher Hilfe. An manchen Stellen ist ein Lächeln nicht zu verkneifen, aber leider kommt die Erotik etwas kurz.

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