Tatiana de Rosnay Bumerang

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Inhaltsangabe zu „Bumerang“ von Tatiana de Rosnay

Eine Reise in die Vergangenheit: Antoine lädt seine jüngere Schwester Mélanie auf einen Ausflug ein, zurück an den Ort, wo die beiden als Kinder die Sommerferien an der französischen Küste verbracht haben. Erinnerungen werden wach, auch an ihre Mutter Clarisse. Seit deren Tod vor dreißig Jahren sind die Geschwister nicht mehr dort gewesen. Doch auf der Rückfahrt nach Paris wird Mélanie von ihrer Erinnerung so überwältigt, dass sie die Kontrolle über den Wagen verliert. Was hat sie so sehr erschüttert?

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    IlonGerMon

    03. January 2013 um 07:27

    Dreißig Jahre ist es her, dass die Geschwister Antoine und Melanie zuletzt in dem Ferienort an der französischen Küste waren. Die jetzige Reise, ein Geschenk des Bruders zu Melanies 40. Geburtstag, weckt lang vergessen geglaubte Erinnerungen bei beiden. Überwältigt von einer dieser Erinnerungen verliert Melanie auf der Rückfahrt nach Paris die Gewalt über ihr Auto und wird schwer verletzt in ein Krankenhaus nahe Nantes eingeliefert. Während Antoine um seine Schwester bangt, versucht er zu ergründen, was Melanie so sehr aus der Bahn geworfen hat, dass es zu diesem Unfall kommen konnte. Während der nächsten Wochen, seine Schwester befindet sich auf dem Weg der Besserung, stellt Antoine Fragen, sucht Antworten. Antworten über die Familie, über die so früh verstorbene Mutter und er muss erkennen, dass offensichtlich ein großes Geheimnis, über das niemand zu sprechen bereit ist, all diese Ereignisse in der Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet. Ein Bündel geheimnisvoller Liebesbriefe sind ein erster Schlüssel für ihn – und Stück für Stück erfährt Antoine von einem Doppelleben seiner Mutter, das gleichzeitig aber auch auf erschreckende Weise die Doppelmoral der Familie aufzeigt. Tatiana de Rosnay erzählt diese Geschichte mit viel Spannung, in manchen Szenen aber auch mit viel Situationskomik. Wie im richtigen Leben.

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    parden

    06. April 2012 um 10:00

    REISE IN DIE VERGANGENHEIT... Zu ihrem vierzigsten Geburtstag lädt Antoine seine Schwester Melanie übers Wochenende auf die Insel Noirmoutier ein, wo sie als Kinder die Sommermonate verbrachten. Seit dem Tod der Mutter vor dreißig Jahren waren sie nicht mehr dort. Auf der Fahrt zurück nach Paris sitzt Melanie am Steuer, sie ist schweigsam, angespannt. Als sie ansetzt, ihrem Bruder etwas zu erzählen, verliert sie die Kontrolle über den Wagen. Melanie wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert, Antoine dagegen bleibt unversehrt. Entschlossen, herauszufinden, was seine Schwester so sehr erschüttert hat, spürt er einem Familiengeheimnis nach, das sich um seine Mutter zu ranken scheint. Und stößt auf ein Bündel Liebesbriefe ... Antoine und seine Schwester entstammen einer alteingesessenen, reichen und angesehenen Pariser Familie. Ihre Erziehung vollzog sich entsprechend eines angemessenen Standesdünkels, für Gefühle blieb da wenig Raum - vor allem nicht mehr, nachdem ihre Mutter verstarb, als sie noch Kinder waren. Danach galt nur noch: Kinder werden gesehen, aber nicht gehört, und sobald es möglich war, verließen die Geschwister das elterliche Haus, um auf eigenen Beinen zu stehen und der kühlen Atmospähre zu entrinnen. Ein Besuch im langjährigen Urlaubsort der Familie nach vielen Jahren ruft Erinnerungen wach, die Antoine nach anfänglichem Zögern schließlich tief in die Vergangenheit eintauchen lassen. Die Mutter, die nach ihrem Hinscheiden in der Familie lange Zeit konsequent totgeschwiegen wurde, wird plötzlich wieder lebendig - aber wird es ein angenehmes Bild sein, das sich da abzeichnet? Ein vielschichtiger Roman, erzählt aus der Perspektive Antoines, gibt Einblicke in sein Leben mit einer gescheiterten Ehe, drei Kindern und einem Beruf als Architekt, in dem er nicht wirklich aufgeht. Immer wieder wird er von Zweifeln geplagt, ob er ein guter Vater ist, will die Fehler seiner eigenen Erziehung nicht wiederholen. Immer noch liebt er seine Frau, vergeblich, und hängt in einer Melancholie des Lebens fest. Die Reise in die Vergangenheit bringt alles in Aufruhr, und verbunden mit aktuellen Ereignissen beginnt sich Antoine allmählich dem Leben zu stellen. Die Reise in die Vergangenheit ist für ihn gleichzeitig auch ein Stück des Wegs zurück ins Leben. Eine ruhige Erzählung, ein wenig spannend durch die Geheimnisse im Leben und Sterben von Antoines Mutter. Der Leser begleitet Antoine ein Stück seines Weges und lässt ihn dann los in eine ungewisse Zukunft, doch voller Zuversicht. Ein Buch, das mich sehr ruhig werden ließ und das ich gerne gelesen habe.

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    Mohnbluemchen

    11. October 2011 um 20:27

    Eine Familiengeschichte in Frankreich, in der es einige Schicksalsschläge gibt und sich viel umd das Thema Tod dreht, sehr emotional und fesselnd geschrieben.

  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    Gruenente

    22. May 2011 um 18:27

    Antoine schenkt seiner Schwester Melanie zum 40. Geburtstag eine Reise an den Ort, an dem sie als Kinder mehrmals Sommerferien verbrachten. Auf dem Rückweg verursacht Melanie einen Unfall, weil sie von einer Erinnerung an früher stark erschüttert ist. Die beiden machen sich daran ein stark gehütetes Familiengeheimnis zu enthüllen. Der Roman mag mit Themen etwas überfrachtet sein, das ist aber meiner Meinung nach ein Spiegel der heutigen Zeit. Altwerden, Erwachsenwerden, Pubertät, Alkohol, Scheidung, Liebe, Familie, Einsamkeit und immer wieder das Thema Tod in verschiedenen Varianten: plötzlich, nach langer Krankheit, ungeklärt, Leichenkosmetikerin, junge Tote, alte Tote, lang zurückliegende Tode. Nicht langweilig, mitreissend, interessant, französisch, spannend. Für mich ein toller Roman, der viele Probleme des Alltags aufgreift anhand einer Rahmenhandlung, die 30 Jahre umfasst.

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    AllesSchwarz

    17. March 2011 um 22:52

    Den Anfang des Buches fand ich schon ein bisschen schleppend und es hat ein bisschen gedauert, bis die Geschichte endlich etwas Fahrt aufgenommen hat. Aber dann ging es recht flott und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Zum Inhalt: Es beginnt mit dem Unfall, bei dem Mélanie schwer verletzt wird und Antoine gar nicht. Während er im Krankenhaus auf ein Gespräch mit dem Arzt wartet, versucht er zu rekonstruieren, wie es zu dem Unfall kam. Dass er seine Schwester Melanie auf eine kleine Überraschungsreise mitgenommen hat, zu Ehren ihres 40. Geburtstages, da sie noch an einer vergangenen Liebe knabbert und auch er noch sehr unter seiner Scheidung leidet. Er fährt mit Mélanie dorthin, wo sie gemeinsam als Kinder Familienurlaube verbracht haben, bis ihre Mutter ganz plötzlich und noch sehr jung verstorben ist. Und die Kinder auch sehr mit ihrer Trauer allein gelassen wurden. Am letzten Tag war Mélanie komisch und auf der Fahrt wollte sie ihm was erzählen. Da blickt sie zu ihm und verliert die Kontrolle über das Fahrzeug. Und nun versucht er, dahinter zu kommen, was Mélanie ihm sagen wollte. Sie weiß es nicht mehr, kann sich nicht mehr daran erinnern. Man lernt seine Frau und seine Kinder kennen, erfährt von Antoines Selbstzweifeln, ob er denn ein guter Vater sei. Sein Vater, mit dem er einfach nicht reden kann. Und so entspinnt sich langsam die Geschichte. Er hasst seinen Job, den neuen Freund seiner Ex-Frau und leidet überhaupt am Leben. Seine Schwester erinnert sich dann nach Monaten wieder, was sie ihm sagen wollte. Ab da versucht der dem Geheimnis um den Tod der Mutter auf die spur zu kommen, endlich Antworten auf so viele Fragen zu finden. Leider ist die Auflösung dann doch etwas zu einfach, da an allen Ecken jemand was weiß, irgendeine alte Rechnung hat etc. Aber trotzdem: In meinen Augen ist es eigentlich die Geschichte von Antoine, wie er wieder einen Weg ins Leben zurück findet, und auch wieder Freude am Leben findet, obwohl ihn seine Kinder auf teilweise harte Proben stellen. Und er findet auch wieder die Liebe, die sich langsam entwickelt und ihm auch bei schwierigen Situationen zur Seite steht. Mein Fazit: Wenn man erstmal den ersten Teil der Geschichte hinter sich hat, wird es richtig gut. Man bekommt Zugang zu einer Familie, die eigentlich am frühen Tod der Mutter zerbrochen ist, in der Sprachlosigkeit herrscht und Gefühle nicht gezeigt werden. Und wie sich dann am Ende, zumindet für einen Teil der Familie, alles zum Guten wendet. Manchmal ist es schon ein wenig vorhersehbar, aber trotz allem gut geschrieben. Nach der ersten Durststrecke hat mir das Buch viel Freude bereitet.

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    Ailis

    09. February 2011 um 09:27

    "Bumerang" ist eins dieser Bücher, die man zwar zu Ende liest, die einem aber nicht viel geben. Es ist kein schlechter Roman, das nicht, aber auch keiner, der Nachhaltigkeit besitzt oder große Faszination ausübt. Warum sehe ich das so? Tatiana de Rosnay erzählt in diesem Roman die Geschichte der Geschwister Antoine und Mélanie Rey. Zu Mélanies 40. Geburtstag lädt Antoine seine Schwester zu einem Überraschungsausflug ein, der sie nach Noirmoutier führt. Dies ist der Ort, an dem die Familie Rey jahrelang ihren Urlaub verbrachte, bis zu dem Jahr, als die Mutter der Kinder plötzlich und unerwartet starb. Den Tod der Mutter haben die beiden Geschwister nie wirklich verarbeitet und an diesem Ort alter Glückseligkeit kommen viele Erinnerungen hoch, besonders bei Mélanie, die sich an etwas erinnert, was das Bild ihrer Mutter für immer verändern wird... Das ist in etwa auch der Eindruck, den der Klappentext des Buches vermittelt, dies ist die Geschichte, die man erwartet: Familiengeheimnisse, deren Schlüssel in der Vergangenheit liegen. Zwei Geschwister, die herausfinden wollen, was damals wirklich geschehen ist und warum ihr Vater sich nach dem Tod der Mutter in einen lieblosen Tyrannen verwandelt hat. Jedoch, man wird enttäuscht. Was genau das Geheimnis von Clarisse Rey war, ahnte ich schon nach wenigen Seiten und sollte damit auch recht behalten. Und sonst rankt sich die Geschichte um Antoines geschiedene Ehe, die Probleme mit seinen pubertierenden Kindern, seine neue Affäre und besonders um seine Selbstzweifel und sein Selbstmitleid. Eine familiäre Katastrophe reiht sich an die nächste, die Serie der Unglücksfälle hört gar nicht mehr auf. Doch all das kann nicht davon ablenken, dass die eigentliche Geschichte langweilig und fad ist. Es werden keine Lösungen angeboten, der Leser bleibt im Regen stehen und fragt sich, was die ganze Aufregung nun sollte. Am Ende des Buches sagt Antoines Geliebte zu ihm, dass man lernen muss damit zu leben, gewisse Dinge nie zu erfahren. Ein weises Wort, sicher auch sehr wahr, doch so kann man einen Roman, dessen Aufreißer das große Familiengeheimnis ist, meiner Meinung nach nicht enden lassen. Es handelt sich bei diesem Roman also um eine nette kleine Geschichte, der es jedoch an Pfiff fehlt und die zu vieles in der Luft hängen lässt. Ich erwarte sicherlich nicht, dass mir sämtliche Lösungen auf dem Silbertablett präsentiert werden, aber es stört mich, wenn eine eigentlich absolut nichtssagende Geschichte derart aufgeblasen wird und man am Ende erkennen muss, dass es nur heiße Luft war. Dennoch war die Lektüre des Buches keine Qual, denn Tatiana de Rosnays Schreibstil ist locker und fließend und lässt die Augen rasch durch die Geschichte gleiten.

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    hexhex

    20. January 2011 um 18:43

    Wieder ein tolles Buch von Tatiana de Rosnay! Die Geschwister Antoine und Melanie verbringen Melanies 40. Geburtstag auf der Insel, auf der sie als Kinder mit der Mutter und den Großeltern ihre Ferien verbrachten. Seit dem frühen Tod der Mutter waren sie nicht mehr dort. Es kommen viele Erinnerungen hoch und man redet nach Jahren des Schweigens wieder über den Tod der Mutter und versucht sich an sie zu erinnern. Dabei entstehen immer mehr Fragen und die Geschwister forschen in der Vergangenheit. Das Buch wird aus der Sicht von Antoine geschrieben. Neben der Suche nach seiner Mutter erzählt er auch viel über seine Exfrau, die Pubertät seiner Kinder und seinen Problemen damit. Er erhält viele neue Einsichten über sein Leben und versucht, seinen Kindern ein besserer Vater zu sein. Bei den Nachforschungen kommen keine wirklich spektakulären Dinge zum Vorschein, trotz allem ist es ein spannend geschriebenes Buch, was einen von der ersten Seite an fesselt. Und die Erkenntnis, das man Interesse am Leben seiner Eltern haben sollte bevor es zu spät ist!

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    papalagi

    12. May 2010 um 10:39

    Die erste Hälfte des Buches hat mich mehr fasziniert, als die zweite. Darin geht es um den Aufenthalt der Geschwister in Noirmoutier, um ihre gemeinsamen Erinnerungen an ihre Kindheit, die allmählich durch den Besuch wach gerufen werden. Erstaunlich, wie so vieles man vergisst oder vergessen will. Nach dem Unfall erinnert sich Mélanie nicht mehr daran, was sie Antoine mitteilen wollte. Antoine lässt es keine Ruhe und er beginnt nachzuforschen. Mit seinem Vater kann er leider nicht sprechen, auch wenn er es versucht. Auch nicht, nachdem er weiss, dass er sehr krank ist. Der zweite Teil ist dann eben der Suche nach der Vergangenheit gewidmet, es deckt die verkorkste Familienbeziehungen auf. Und auch die Probleme, die Antoine mit seiner eigenen Familie hat - er lebt von seiner Frau getrennt und die drei Kinder sind voll in der Pubertät und er hat Mühe auch mit ihnen zu sprechen. Aber er ist lernfähig. Der zweite Teil ist durch die Geschichte mit den eigenen Kindern etwas verzettelt und hätte m.E. auch weggelassen werden können. Und doch zeigt es auf, wie Antoine lernt wenigstens mit seinen eigenen Kindern zu sprechen und Gefühle auszudrücken, auch wenn er das mit seinem Vater nie konnte und nie können wird.

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  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    Träumerin

    22. February 2010 um 20:15

    Melanie und Antoine haben einen Unfall, weil Mel etwas wieder einfiel. Etwas aus ihrer Kindheit, was die Erinnerung um ihre tote Mutter erschüttern wird und Antoines und Melanies Leben verändern soll...
    Geniale Geschichte um eine Familie, die alles totschweigt. Tolle Charaktere, die Lebensecht sind und eine geschichte die einen einfach nicht mehr loslässt.

  • Rezension zu "Bumerang" von Tatiana de Rosnay

    Bumerang

    Catwoman

    13. February 2010 um 13:32

    Zum Geburtstag lädt Antoine seine Schwester übers Wochenende auf die Insel Noirmoutier ein. Auf dieser Insel haben sie viel Zeit in der Kindheit verbracht. Aber als die Mutter verstarb sind sie nie mehr auf die Insel. Fest entschlossen, aufzuspüren, was seine Schwester so sehr erschüttert hat, spürt er einem Familiengeheimnis nach, dass sich um den Tod seiner Mutter rankt. Und stößt auf ein Bündel Liebesbriefe. Es ist keine spektakuläre Story trotzdem ein nettes Lesevergnügen.

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