Tatjana Kruse Gestickt, gestopft, gemeuchelt

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Inhaltsangabe zu „Gestickt, gestopft, gemeuchelt“ von Tatjana Kruse

Kurz nacheinander werden zwei blutjunge Schauspielerinnen der Freilichtspiele Schwäbisch Hall in der Badewanne grausam ermordet. Siggi Seifferheld findet heraus, dass es um Erpressung ging und dass es sich bei den Tätern um folgende Herren handeln könnte: der Frauenherzen brechende Theaterkollege, der peitschenknallende Regisseur oder der einheimische Bürohengst, ein Mitglied des Gemeinderates. Doch bevor er zusammen mit Gefahrhund Onis die blutigen Fäden dieses Falles entwirren kann, muss sich der stickende 007 um die Frauen in seinem Haushalt kümmern – um seine heiratswillige Tochter Susanne, seine rebellische Nichte Karina und um seine Schwester Irmgard, die Pastorengattin …

4. Fall für den stickenden Kommissar Seifferheld. EIn regionaler Krimi aus Schwäbisch Hall

— ChattysBuecherblog

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    Gestickt, gestopft, gemeuchelt

    HeikeKoehlerOswald

    28. June 2016 um 18:14

    Sehr unterhaltsam, mit Wiedererkennungswert!

  • eBook Kommentar zu Gestickt, gestopft, gemeuchelt von Tatjana Kruse

    Gestickt, gestopft, gemeuchelt

    Forstgehilfe

    25. July 2014 um 18:34 via eBook 'Gestickt, gestopft, gemeuchelt'

    Ein lustiger Krimi, wo das Verbrechen nicht unbedingt die Hauptrolle spielt. Gut und amüsant , absolut unterhaltend.

  • 4. Fall für Kommissar Siegfried Seifferheld

    Gestickt, gestopft, gemeuchelt

    ChattysBuecherblog

    10. December 2013 um 12:51

    Zum Inhalt: Ort: Schwäbisch Hall Nach einer Freilichtaufführung wird die Akteurin Salina Tressler tot in einer Badewanne aufgefunden. Genau wie in dem Theaterstück, in dem sie die Hauptrolle spielt. Zufall? Der stickende Kommissar i.R. Seifferheld ermittelt.   Meine Meinung: Bereits zu Beginn des Buches werden die Protagonisten aufgezählt und der Leser kann sich bereits mit den Personen vertraut machen. Gespickt von Lebensweisenheiten zu Beginn neuer Abschnitte und der Polizeiberichte versteht es die Autorin den Leser mit den regionalen Besonderheiten zu konfrontieren. Die kleinen dialektischen Einlagen lassen den ortskundigen Leser noch weiter in das Geschehen eintauchen. Aber auch die ortsunkundigen Fans regionaler Krimis werden über die witzigen, pointierten Geschichten das Buch kaum aus der Hand legen können. Ein Buch, das man auf jeden Fall ohne die vorangegangenen Bände lesen kann. Ich freue mich schon auf eine weitere Fortsetzung.   Preis/Leistung: Für 251 vergnügliche Seiten, sollte man wirklich die 9,99 € investieren. Es lohnt sich!   Bisherige Fälle mit Kommissar Seifferheld: 1.) Kreuzstich, Bienenstich, Herzstich 2.) Nadel, Faden, Hackebeil 3.) Finger, Hut und Teufelsbrut

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  • Typischer Seifferheld!

    Gestickt, gestopft, gemeuchelt

    pelznase

    12. November 2013 um 14:40

    Mit diesem Band hält man nun bereits den vierten Fall für den Kommissar im Unruhestand in Händen. Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut und bin auch dieses Mal nicht enttäuscht worden. Sein neuer Fall führt Seifferheld in die Welt des Theaters. Innerhalb kurzer Zeit werden gleich zwei junge Schauspielerinnen ermordet. Die Idee mit dem Theater hat mir gut gefallen. Immerhin hat Seifferheld es dabei mit Schauspielern zu tun und die können einem sicher leicht mal etwas vorgaukeln. So hat es mir Spass gemacht, mit ihm zusammen die einzelnen Personen kennenzulernen und zu grübeln, wer weshalb hinter den Morden stecken könnte. Dafür gibt es gleich eine ganze Reihe Verdächtiger. Das macht Spass, so mag ich Krimis. Zudem habe ich es bei diesem vierten Band zum ersten Mal so empfunden, dass Seifferheld wirklich Nachforschungen betreibt. Natürlich nicht in dem Maße wie andere Kommissare, aber die sind ja meist auch jünger und noch voll im Dienst. Seifferheld dagegen ist eigentlich im Ruhestand, kann nur leider nicht ganz die Finger vom kriminellen Geschehen in seiner Stadt lassen. Da muss er nicht von Tatort zu Tatort hetzen, sondern darf es ruhiger angehen lassen. Das geht für mich so völlig in Ordnung. Die Auflösung konnte mich dann doch noch überraschen, obwohl ich bei einer Szene etwas früher schon so eine Ahnung hatte. Ich weiß gar nicht, wieso eigentlich, denn es deutete bis dahin absolut nichts darauf hin. Deshalb habe ich nicht wirklich dran geglaubt und durfte am Ende verblüfft darüber sein, dass ich tatsächlich richtig gelegen hatte. Das ist ebenfalls etwas, was ich bei einem Krimi mag: ein überraschendes Ende und trotzdem eine kleine Gelegenheit, mir selber auf die Schulter klopfen zu können Selbstverständlich spielt auch in diesem vierten Band Seifferhelds Familie inklusive meinem Liebling Hund Onis eine große Rolle. Ich muss gestehen, bei jedem neuen Band bin ich gespannt, was sich Tatjana Kruse nun wieder für den liebenswert chaotischen Haufen ausgedacht hat. Das ist mir mindestens so wichtig wie der Krimi.  Tochter Susanne ist im Hochzeitsstress, Nichte Karina lässt ihre etwas radikale Vergangenheit wieder aufleben und Oberfeldwebel Schwester Irmgard hat ordentlich mit ihrem Angetrauten und dessen mehr oder weniger liebenswerten Eigenarten zu kämpfen. Es geht also wieder ordentlich rund. Da gibt es reichlich Gelegenheit zum Schmunzeln und Lachen. Besonders gefallen hat es mir, dass Onis in diesem Band eine etwas größere Rolle spielt als bisher. Aber wenn man  eine Karriere als Sänger anstrebt, dann muss man schließlich gut Werbung dafür machen Das Buch macht so viel Spass und ist so leicht und locker geschrieben, dass ich mich jedes Mal zusammenreißen muss um es nicht an einem einzigen Abend auszulesen. Witzige Dreizeiler vor jedem Kapitel und Seifferhelds Polizeiberichte verführen außerdem dazu, immer doch noch ein Kapitel weiterzulesen. Natürlich trifft man auf dem Cover wieder Gartenzwerge an. Sie sind einfach das Aushängeschild dieser Reihe und fallen im Ladenregal auf. Dass von einem der Zwerge lediglich der Kopf übrig ist, lässt über die Geschichte schon Grausames erahnen. Fazit:  Mir hat Seifferhelds vierter Fall genauso viel Spass gemacht wie die vorigen Bände. Seifferheld ermittelt auf seine vertraut ruhige Art in einem interessanten Fall in der Welt des Theaters, was viel Raum zum Spekulieren bietet.  Ein schöner leichter Krimi, bei dem dank Seifferhelds chaotischer Familie wieder gerne gelacht werden darf. Ich hoffe, Onis’ Karriere ist mit diesem Band noch nicht beendet…

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  • Entspannungslektüre

    Gestickt, gestopft, gemeuchelt

    Gospelsinger

    23. August 2013 um 03:03

    Der ehemalige Kommissar Seifferheld ist begeistert. Der Seifferheld-Clan sieht sich die Freilichtspiele Schwäbisch Hall an, und die Hauptdarstellerin ist ein Jahrhunderttalent. Kurz darauf wird sie allerdings ermordet in der Badewanne gefunden. Ganz zufällig ist Siggi Seifferheld gerade in der Nähe, als seine Ex-Kollegen am Tatort ermitteln. Dabei kann er sie natürlich nicht allein lassen… Erst recht, als auch die Zweitbesetzung auf die gleiche Art und Weise ermordet wird. Seifferheld geht mit seinem Hund Onis Gassi – und ermittelt natürlich mal wieder auf eigene Faust. Wie schon bei den Vorgängerbänden dieser Serie ist die Krimihandlung eigentlich zweitrangig. Viel wichtiger sind die komödiantischen Elemente. Seifferheld, der eine regelmäßige Radiosendung über sein Hobby Sticken macht, wäre fast zu einer Fernsehsendung eingeladen worden, seine Tochter Susanne will ihre eigenen Ansichten über den Ablauf ihrer Hochzeitsfeier durchsetzen, seine Nichte Karina wird schon wieder rebellisch, Seifferhelds Schwester Irmgard fällt wie üblich allen auf die Nerven, ihr Mann, der Pastor, isst Erdnussflips und lässt die ganze Nachbarschaft unter den Folgen leiden, Gefahrhund Onis entdeckt seine Leidenschaft für Gesang und die Mitglieder Seifferhelds ehemaligen Männerkochclubs wollen ein Kochbuch veröffentlichen, ohne auch nur ein einziges Gericht kochen zu können. Die Geschichte ist wieder witzig und voller Situationskomik, aber insgesamt fällt dieser Band gegenüber seinen Vorgängern ein wenig ab. Es ist zwar immer wieder schön, über die vertrauten Figuren zu lachen, aber allmählich könnte diese Serie einen neuen Charakter oder eine andere überraschende Neuerung vertragen. Davon abgesehen hat es mir viel Spaß bereitet, dieses Buch zu lesen. Es ist eine schöne Entspannungslektüre am Ende eines stressigen Tages.

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