Tatjana Strobel Ich weiß, wer du bist

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Inhaltsangabe zu „Ich weiß, wer du bist“ von Tatjana Strobel

Form und Aufteilung des Gesichts verraten mehr über uns, als wir denken. Tatjana Strobel ist Expertin für Physiognomik. Sie kann in dem Gesicht einer Person den Charakter und die Persönlichkeit erkennen. Schritt für Schritt erklärt sie die Grundlagen dieser Technik und weiht uns in das Geheimnis des Gesichterlesens ein. Sie zeigt, wie man einen Menschen schon bei der ersten Begegnung einschätzen kann, und verrät außerdem, wie man sich selbst besser kennenlernen und die gewonnenen Erfahrungen für die persönliche Entwicklung nutzen kann. Wer »Ich weiß, wer du bist« gelesen hat, wird sein Spiegelbild in Zukunft mit anderen Augen betrachten.

bin aus dem Urlaub zurück und versuche mich gerade in das Buch rein zu lesen

— Monika Jary
Monika Jary

Nein - bei LIE TO ME geht es um Mimik - nicht Physiognomik. Wikipedia hilft: Als Physiognomik (griech. φύσις/physis = Natur, Gestalt, γνώμη/gnōmē = Erkenntnis) bezeichnet man die „Kunst“, aus dem unveränderlichen physiologischen Äußeren des Körpers, besonders des Gesichts, auf die seelischen Eigenschaften eines Menschen zu schließen. Sie zählt heute zu den Pseudowissenschaften, nachdem sie seit der Antike als Geheimwissen zirkulierte, im Zeitalter der Aufklärung zu einer populärwissenschaftlichen Blüte kam und im 19. und 20. Jh. als „wissenschaftlicher“ Unterbau für Rassismus und Eugenik herangezogen wurde. Traditionell steht sie häufig im Gegensatz zur Pathognomik, d.h. der Kunst, aus der Physiognomie als stehend gewordenem Ausdruck von Gefühlen, Affekten, Neigungen und Gewohnheit den Charakter zu lesen, sowie zur Mimik, die sich mit dem durch die Gesichtsmuskulatur spontan gebildeten Ausdruck beschäftigt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich bin sehr auf die erste Rezension gespannt und ob das wirklich funktioniert. Bin immer ein bisschen misstrauisch, lasse mich aber auch gern eines besseren belehren. Das ist doch so ähnlich wie in "Lie to me", oder?

— DieBuchkolumnistin
DieBuchkolumnistin

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    ciss

    ciss

    11. January 2013 um 17:02

    Ein interessantes Buch. Bin mir nicht sicher, wie ernst zu nehmen diese Technik ist, bei Menschen anhand ihres "Aussehens" von Ohren, Kinn, Nase, Gesichtsform den Charakter oder die Lebensweise zu erkennen. Man muß sicher auch viel, viel üben. Zum kennenlernen dieser Analyse ist das Buch gut geeignet. Für ein ernsthaftes Betreiben ist sicher mehr notwendig. mir hat es aber schon geholfen. Wenn ich im Bus sitze, habe ich bei einigen Leuten oft ein ungutes Gefühl. Aber nach dem Buch habe ich mir die Menschen oft genauer angesehen und zum Beispiel Lachfältchen oder Ähnliches bemerkt. Das lenkt von den dunkelen Gedanken ab. :o)

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    abuelita

    abuelita

    Tatjana Strobels Buch….ein Sachbuch? Ein Fachbuch mal auf gar keinen Fall….. Die Physiognomik ist eine umstrittene „Wissenschaft“ und auch nicht ganz ungefährlich; im 19.und 20 Jh wurde sie z.B. als „wissenschaftlicher“ Unterbau für Rassismus und Eugenetik herangezogen-alleine das zeigt schon, dass man mit so etwas doch sehr vorsichtig sein sollte…. Nun stehe ich zwar alten Heil-Traditionen, esoterisch angehauchten Themen und vor allem fernöstlicher Medizin durchaus aufgeschlossen gegenüber – aber das Buch von Frau Strobel vermischt mir zu vieles und vor allem: viel zu oberflächlich – miteinander. Den Charakter eines Menschen im Gesicht erkennen? Nun – schön wäre es. In einem Interview meinte Frau Strobel , dass die Intuition der Schlüssel zu allem wäre, aber : wörtlich :„Die Physiognomik dagegen ist unbestechlich, sie hat klare Vorgaben, die man nicht beschönigen oder manipulieren kann. Sie hilft den anderen besser zu verstehen, ihn in seiner ganzen Vielfalt wahrzunehmen und nicht in eine Schublade zu stecken…..“ Genau das aber macht sie in Ihrem Buch. Sicher, sie betont immer wieder, dass eine physiognomische Deutung nie auf nur einem einzelnen Merkmal basiert – aber trotzdem : „Du hast blaue Augen, also…. „ oder „ braune Haare = ….“– das hat mich genauso enttäuscht wie das Kapitel über diverse Schminktechniken…. Als „Untermauerung“ zu ihrem Buch verweist Frau Strobel auf Asien ; hier wäre die Physiognomik nicht mehr wegzudenken; sie würde zur z.B. zur Erkennung von Krankheiten genutzt. Nun, dazu kann ich nur sagen, dass TCM aus einigen Faktoren mehr besteht…und die genaue Betrachtung von Gesichtsfarbe, Hautkonstitution etc.etc. gehört heutzutage zu jeder vernünftigen naturheil-ärztlichen Behandlung. Wenn man dann noch berücksichtigt, wie lange eine Ausbildung z.B. zum TCM_Arzt dauert – auch in Asien – und dann dagegen die Angebote vergleicht, sich zu einem Physiognomatik –Berater und/oder Menschenkenner bei Frau Strobel ausbilden zu lassen – ich glaube, das spricht für sich selber…. Kurz – ich kann und mag dieses Buch nicht empfehlen. Wenn ich mir vorstelle, dass jemand ernsthaft glaubt und vor allem: anwendet! - was auf der Rückseite des Buches steht (…eine unbekannte Person schon nach wenigen Augenblicken einschätzen und wesentliche Aussagen über ihren Charakter treffen…) – dann wird mir wirklich angst und bange…. Die zwei Punkte bekommt das Buch aus folgendem Grund: Frau Strobel kann ja nichts dafür, dass ich dachte, es wäre ein richtiges Fachbuch und nicht nur eine Aneinanderreihung lustiger Pauschal/Klischeeaussagen..... und eine - für mich allerdings auch nicht interessante - Schilderung ihres Werdegangs... So, als nicht ernstzunehmendes Büchlein zwischendurch, ist es durchaus amüsant und schnell und leicht zu lesen . Die „Überprüfung“ diverser Kinne, Augenbrauen, Konstitutionen, Wangen etc.etc. beim Partner, bei Freunden und bei mir selbst führten zudem zu herrlichen Lacherfolgen, und das ist doch auch schon was….*g*

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    Scylla

    Scylla

    15. August 2011 um 17:24

    Unterhaltungslektüre mit wenig praktischem Nutzen Irgendwie hatte ich mir unter diesem Buch etwas völlig anderes vorgestellt. Ich dachte eigentlich, dass es darum geht, wie man aus verschiedenen Gesichtsausdrücken Stimmungen oder versteckte Gedanken von Personen herauslesen kann. Der Ansatz, dass bestimmte Charaktereigenschaften sich in besonderen Körpermerkmalen wiederspiegeln, war mir neu, aber ich wollte mich gern auch darauf einlassen. Letztendlich konnte mich die Autorin mit ihrer Theorie jedoch nicht wirklich überzeugen. Am Anfang führt sie das Thema mit Schilderungen ihrer persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Gesichterlesen ein. Von ihrem überschäumenden Enthusiasmus konnte ich mich aber leider nicht anstecken lassen. Gerade der Beginn wirkt eher wie eine übertriebene Selbstdarstellung als wie ein seriöser Ratgeber. Im zweiten Teil des Buches werden dann sämtliche Gesichts- und Körpermerkmale präsentiert, die einen Menschen auf die eine oder andere Weise charakterisieren sollen. Dazu gibt es auch noch praktische Übungen wie man das „Erlernte“ erst auf Fotos und dann im Alltag ausprobieren kann. Da aber nicht immer zu allen vorgestellten Merkmalen auch Abbildungen zu finden waren, fiel es mir schwer diese konkret in den Übugnen anzuwenden. Es stellte sich außerdem heraus, dass das „Gesichterlesen“ am Ende doch nur eine Interpretationssache ist. Denn meine Interpretation des Gesichtes auf dem Foto unterschied sich jedes Mal grundlegend von der vorgeschlagenen Lösung, obwohl ich jedes Mal genau mit den vorher vorgestellten Merkmalen verglichen hatte. Mit der Zeit habe ich die Übungen deshalb auch einfach sein gelassen und im Alltag war mir das erst recht zu albern. Da stellt sich natürlich die Frage nach der Verwertbarkeit dieses sogenannten „Wissens“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Autorin ihre Klienten so grundlegend mithilfe des Gesichterlesens durchschauen kann, wie sie es dem Leser im Buch weismachen will. Mag sein, dass sie Menschen gut einschätzen kann, aber da wird sicher auch eine große Portion Menschenkenntnis oder einfach eine gute Intuition mit im Spiel sein. Der praktische Nutzen ist für mich daher eher fraglich und ich sehe nicht ein, warum ich mir 300 Gesichtsmerkmale einprägen sollte, die ich am Ende sowieso eher intuitiv interpretiere. Auch die Anwendungen, die die Autorin am Ende des Buches selbst liefert, überzeugen mich nicht wirklich. Vor allem, da der Zusammenhang zum eigentlichen Thema mehr und mehr verloren geht. Die Autorin präsentiert dort Persönlichkeitstests, Schminktipps und Ratschläge, wie man am besten mit seinem Partner umgehen sollte. Alles in allem bewegt sich das Buch am Ende also eher auf Frauenzeitschriftsniveau. Fazit: Das Buch ist ganz unterhaltsam, die Tipps und Theorien haben aber kaum praktischen Nutzen. Wer sich wirklich für das Thema interessiert, sollte ruhig zugreifen, allen anderen kann ich das Buch eher nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    fallacy

    fallacy

    04. June 2011 um 16:27

    Das Buch war ganz nett zu lesen. Vom Hocker gehauen hat es mich allerdings nicht. Hängen geblieben ist bei mir das Kapitel über die Falten. Ebenso die Abschnitte über Augen- und Haarfarbe. Allerdings zweifle ich ein wenig daran, dass man bspw. blaue Augen so einfach pauschalisieren kann. Um sich ein bisschen die Zeit zu vertreiben, ist das Buch nicht schlecht. Aber zu mehr reicht es, meiner Meinung nach, nicht.

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    Monika Jary

    Monika Jary

    14. May 2011 um 15:44

    Amüsant zu lesen, man darf aber den Inhalt nicht so ernst nehmen.

  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    Arethelya

    Arethelya

    06. May 2011 um 16:23

    Ich habe es jetzt zwei Wochen getestet. Leider muss ich sagen, trifft nur die Hälfte dessen zu, was ich dort gelesen habe. Ich habe die Übungen gemacht, mich darum bemüht, mir das alles zu merken (und das ist wirklich schwer und größtenteils habe ich dabei versagt), aber ich konnte nur in wenigen Fällen Übereinstimmungen zwischen dem, was in dem Buch stand finden, und dem, was ich über die Menschen in meiner Umgebung weiß. Beispiel: Meine beste Freundin hat eine sehr hohe, gerade Stirn. Ein Zeichen für einen rationalen Menschen. Aber wenn sie eines nicht ist, dann das. Sie ist absolut gefühlsbetont. Und denkt selten über Entscheidungen nach. Auch ihre anderen Attribute des Gesichts unterstrichen Rationalität. Es war zwar sehr interessant zu lesen, aber leider kann ich nicht behaupten, dass diese Wissenschaft stimmt.

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    06. May 2011 um 08:57

    Nach einer recht schleppenden Einleitung, die leider zu großen Teilen einer Selbstdarstellung gleichkam, fand ich mich recht schnell in die Thematik des Buches ein. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, inhaltlich ist es gut aufgeteilt und mit einer klaren Struktur versehen. Die Übungsaufgaben sind interessant und durch die Bilder sehr anschaulich gestaltet. Im Anhang finden sich die Merkmale nochmal in tabellarischer Form, zum schnellen nachschlagen wieder. Wer hier ein Fachbuch erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Es handelt sich lediglich um ein interessantes Sachbuch, dass Inhalte und Umsetzung der Physiognomik veranschaulicht. Ich kann jedoch nur dringend von dem Glauben abraten, dass man nach lesen dieses Buches auch Gesichter lesen kann. Wenn man an diesem Thema interessiert ist empfielt es sich meiner Meinung nach unbedingt, dass man einen Praxiskurs zum Thema besucht. Für den Laien ist dieses Thema zu komplex, daher die Möglichkeit der Fehlinterpretation meiner Meinung nach zu hoch. Frau Strobel betont, dass man mit Hilfe der Physiognomik das „Schubladendenken“ ausklammern kann. Dies würde allerdings einen hohen Grad an Proffessionalität voraussetzen. Auch hier bezweifle ich, dass das für den Leser „mal so eben“ im täglichen Leben umsetzbar ist. Es würde vielfach ein generelles Umdenken und eine differenzierte Auseinandersezung, auch mit anderen Merkmalen (z.B. Körpersprache), erfordern. Daher kann ich auch der Aussage auf der Buchrückseite („….eine unbekannte Person schon nach wenigen Augenblicken einschätzen und wesentliche Aussagen über ihren Charakter treffen„) nur wenig abgewinnen. Dieses Buch ist interessant, bei der Umsetzung sollte man allerdings Vorsicht walten lassen.

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    Sophia!

    Sophia!

    02. May 2011 um 00:50

    "Mit Hilfe der Physiognomik werden Sie sich selbst und andere besser verstehen und einschätzen können und seltener unangenehme Überraschungen erleben, was Ihr eigenes Verhalten, aber auch das der anderen angeht." _ Ein Versprechen, das fast schon zu schön klingt, um wahr zu sein! Andere leichter durchschauen und unangenehme Überraschungen vermeiden, sei es in Job, Alltag oder auch im Umgang mit Freunden und Bekannten. Eine Fähigkeit, über die wohl jeder verfügen möchte. Motiviert durch die Zeilen der Einleitung habe ich mich auf das Buch eingelassen. Leider ging es nicht, wie zuvor erwartet um Körpersprache, Mimik und Gestik, sondern vielmehr um physiognomische Merkmale, sprich die äußere Erscheinung des Gegenübers. Leichte Enttäuschung stellte sich bei mir ein sowie Skepsis. Ist es wirklich so einfach wie hier beschrieben? > enger Augenabstand: kritisch > weiter Augenabstand: weitsichtig, innere Ruhe, romantisch > zusammengewachsene Augenbrauen: neigt zum Jähzorn > dünne Haut: sensibel ... Wenn ja, wie lässt sich dann das Teufel in Engelsgesicht-Phänomen erklären? Das Aussehen eines Menschen prägt meiner Meinung nicht in derart enormer Weise seinen Charakter. Daher konnte mich der Text leider nicht überzeugen. _ Positiv ist die Schreibweise der Autorin. Das Buch ist angenehm lesbar. Viele einzelne Übungen machen Spaß und werden sicherlich von den meisten Lesern gerne ausprobiert. Ebenfalls verfügt der Text über einen klaren Aufbau. Die wesentlichen Aussagen werden durch Bildbeispiele veranschaulicht und die Liste im Anhang enthält alle phisiognomischen Merkmale auf einen Blick für all diejenigen, die diese Art des Menschenlesens im Alltag testen wollen. Interessant empfand ich die Beschreibung der Wirkung einzelner Farben der Kleidung. Dennoch bin ich nun nach der Lektüre weiterhin skeptisch.

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  • Rezension zu "Ich weiß, wer du bist" von Tatjana Strobel

    Ich weiß, wer du bist
    Perlchen

    Perlchen

    25. April 2011 um 16:22

    Sowohl das Cover (mit Vermerk auf Bestsellerliste sowie Foto) als auch die durchwachsenen Rezensionen, die es bisher zu finden gab, haben mich sehr skeptisch gemacht, ob es denn ein gutes Buch ist, das ich hier testlesen darf. In den ersten Seiten fühlte ich mich in dieser Skepsis durchaus bestätigt, da ich das Ganze zunächst als sehr oberflächlich empfand. Allerdings wurde es immer interessanter, als Bilder als Beispiele auftauchten und ich mich dabei erwischte, auch meine Merkmale mit meinen Eigenschaften zu vergleichen. Und siehe da: Die Frau hat recht! Ich hätte es ja nicht geglaubt... Nach wie vor würde ich mir eine etwas wissenschaftlichere Herangehensweise an das Thema wünschen. Dann wäre das Buch aber natürlich auch nicht so gut für die Allgemeinheit geeignet. Der Schreibstil der Autorin ist nämlich sehr angenehm und kurzweilig. Endgültig abgeholt fühlte ich mich am Ende, als konkrete Anwendungsbeispiele angebracht wurden. Wozu braucht man das Ganze überhaupt?! Zur Partnerfindung bzw. -erhaltung und bei der Jobsuche zum Beispiel. Das macht durchaus Sinn für mich. Je besser man sich selbst kennt, desto besser kann man einschätzen, ob der Job z.B. was für einen ist. Wenn der Blick ins Gesicht dabei hilft - bitte, nichts leichter als das! Und Frau Strobel gibt die richtige Anleitung dazu. Sicherlich werde ich mich auch in Zukunft näher mit dem Thema beschäftigen, um für mich selbst herauszufinden, wie wertvoll Frau Strobels Erkenntnisse auch für meinen Alltag sein können!

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