Tatjana Zanot Goldkinder

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Inhaltsangabe zu „Goldkinder“ von Tatjana Zanot

Ich brauchte Luft. Ganz dringend Luft.
Doch obwohl ich atmete, wurde ich das Gefühl nicht los, allmählich zu ersticken.

Als Tommys Leiche entdeckt wird, bricht Isabels perfekte Welt in sich zusammen. Jeder in der kleinen Stadt geht von einem Suizid aus. Nur Isabel hält an ihrem unerschütterlichen Glauben an ihren Bruder fest. Doch die Suche nach der Wahrheit bringt sie und ihre Freunde in tödliche Gefahr …

Ein nervenaufreibender 1. Teil, der Trauer, Freude und auch große Elemente der Liebe beinhaltet. Ein super Werk!

— dia78

Ein solides Jugendbuch

— Ela247

Unterhaltsam und mitreißend ... auf der Suche nach der Wahrheit und dem Erwachsenwerden!

— Sandsch

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  • Liebe kann schmerzhaft sein!

    Goldkinder

    dia78

    04. July 2016 um 23:15

    Ich bekam dieses Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür, dass ich es lesen durfte.Nach den Ferien beginnt die Schule scheinbar völlig normal, dennoch gibt es eine gravierende Veränderung.Carmens große Liebe Tommy, wendet sich von ihr ab und ist auf einmal mit Jenna de Mâr zusammen. Als Tommy schließlich scheinbar in selbstmörderischer Absicht ein Auto gegen einen Baum lenkt, setzen Carmen und ihre beste Freundin Emma alles daran zu beweisen, dass das kein Selbstmord sein konnte.Dieses Werk wurde aus verschiedenen Perspektiven verfasst. Die Mädchen Carmen, Emma, Isabel und Fabienne erzählen jeweils in der Ich-Perspektive, wie sie die Geschehnisse sehen. Zu Anfang war ich dadurch etwas verwirrt, aber man kam sehr gut in die Geschichte hinein.Man kann die Gewissensbisse von Carmen regelrecht spüren die sie hat, da sie ja ihre Beziehung zu Tommy nicht öffentlich bekanntgeben will. Doch nachdem sie sich ihre Liebe eingestanden und ihren Fehler gestanden hatte, nahm die Geschichte große Fahrt auf. Fast kann man sagen, dass die Geschichte, durch jeden Perspektivenwechsel an Fahrt zusätzlich aufnimmt.Auch der Schreibstil der Autorin ist hier sehr positiv anzumerken, denn er macht auch einen großen Anteil daran, dass sich dieses Buch so gut liest.Zum Abschluss kann ich nur noch eines sagen, dass ich das Werk sehr genossen habe, denn durch die geschickte Abwechslung zwischen Schule, Liebe und Krimi habe ich dieses Werk sofort in mein Herz aufgenommen und vergebe hiermit:Kurzweilige und spannungsgeladene 5 Sterne!

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  • Leider anders als erwartet

    Goldkinder

    Ela247

    29. June 2016 um 11:09

    Das Leben von Isabell und ihren Freunden verläuft in normalen Bahnen. Bis ihr Bruder Tom , Tommy genannt,  vermeintlich Selbstmord begeht und sie mit ihren Freunden versucht dieses Geheimnis zu lüften.  Dabei decken sie ein Geheimnis auf und geraten in Gefahr.Das Cover mit der Autorin auf dem Bild, finde ich wunderschön.Am Anfang des Buches findet man eine detaillierte Aufstellung der Personen im Buch.Was sich als sehr hilfreich erwiesen hat , die Geschichte besser zu verstehen.Die Beziehungen der einzelnen Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte.  Was dem Leser hilft weiter in die Geschichte einzutauchen.Für mich blieben Isabell und Emma unnahbar, auch wenn diese beiden Charaktere die systematischsten waren.Fabienne war leider in der Geschichte sehr oberflächlich.Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben.  Auch wenn die Wiederholung der Handlung durch den Perspektivwechsel ein wenig ermüdend war. Was aber nicht den Spaß am Lesen nimmt.Ich fand das Buch gelungen. Auch wenn es mir persönlich nicht so gut gefallen hat.Das Genere fand ich gut getroffen.

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  • Thriller mal anders - auf der Suche nach der Wahrheit und dem Erwachsenwerden!

    Goldkinder

    Sandsch

    15. May 2016 um 16:41

    Der Auftakt der "Goldkinder"-Reihe von Tatjana Zanot konnte mich von Anfang bis Ende begeistern. Die Geschichte um die Goldkinder hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Es geht um vier Mädchen und einen toten Jungen. Isabell und Fabienne sind beste Freundinnen und gehören zu den Goldkindern, sie sind angesehen und hip, sie sind das, was eigentlich jeder sein will, allerdings werden sie auch mit einer Angst beschattet, denn das könnte sich jeden Tag ändern. >>Sie und die Leute, mit denen sie befreundet war, wurden von den Anderen Goldkinder genannt. Und ich war ein Teil dieser Clique. Ich gehörte nicht zu den Anderen, sondern zum großen Universum; ich war einer der Planeten, die sich um Jenna kreisten.<< (Seite 25 - Fabienne) Dann gibt es da Emma und Carmen, sie gehören zu den Anderen. Im Grunde sind sie beste Freundinnen und leben ein normales Teenager-Leben. In der kleinen Stadt passiert das Unfassbare, Tommy (Basketball-Star der Schule und mit der Goldkinder-Königin Jenna liiert) wird Tod aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Doch warum sollte er sich selber umbringen, es ging ihm doch gut, er hatte doch alles, was das Herz begehrt, er hat eine tolle Familie, guten Ruf in der Schule und Jenna als Freundin? War es vielleicht doch Mord? Aber wer sollte ihn töten? Wer könnte ihn so sehr hassen? Welches Geheimnis verbirgt Carmen? Steckt sie vielleicht dahinter? Es geht um vier Mädchen, die alle auf ihre Weise, versuchen den (Selbst-)Mord aufzuklären und geraten dabei in große Gefahr... Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Ich mochte vor allem die emotionsgeladene Wortgewandtheit, die häufig auch zum Nachdenken anregte, aber auch das Schmunzeln nicht vernachlässigte sowie die bildhaften Vergleiche wie >>Prompt stieg das Wimmern zu einem Heulen an. Unwillkürlich musste ich an ein Rudel wilder Wölfe denken.<< (Seite 52 - Isabel) >>Wenn ich jemals untergehen sollte, dann würde ich genauso hoffnungslos sinken wie die Titanic.<< (Seite 75 - Fabienne) Die Geschichte wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt, immer im Wechsel zwischen den vier Hauptprotagonisten ... Emma, Fabienne, Carmen und Isabel. Ich mag diese Art des Perspektivwechsels sehr, da ich immer das Gefühl habe die Protagonisten besser kennen zu lernen und einen fantastischen Einblick in ihre jeweilige Gedanken- und Gefühlswelt bekomme. Hier fand ich es besonders spannend und fühlte mich imaginär durch eine Art roten Faden von Perspektiv- zu Perspektivwechsel durch die Geschichte der vier Mädchen getragen. Alle vier hatten in irgend einer Weise eine Verbindung zu dem toten Jungen ... Isabel war seine Schwester, Fabienne als Isabels beste Freundin, kannte ihn schon von klein auf, Carmen hatte ein wunderbares Geheimnis mit ihm (und ja, "ein Herz aus Chrom" spielt dabei eine kleine Rolle) und Emma kannte ihn aus der Schule. Jeder von ihnen geht mit der Trauer um Tommy anders um, dabei wird manch einer verstoßen, andere nehmen sich ihnen an. Ehemalige Feinde werden zu Freunden, Freunde verlieren ihr Vertrauen zueinander, fühlen sich unverstanden und im Stich gelassen oder springen über ihren eigenen Schatten und besitzen den Mut ihren eigenen Weg zu gehen und ihre eigenen Fehler zu machen. >>Ich würde warten, bis sie sich wieder einigermaßen im Griff hatte, und dann fragen. Dann würde ich sie fragen, an welcher Stelle sie aufgehört hatte, mir zu vertrauen.<< (Seite 60 - Emma) Die Geschichte ist eine spannende und teils nervenaufreibende Reise auf der Suche nach der Wahrheit und dem Erwachsenwerden. Ich fand das Alter der Protagonisten etwas jung, ein bis zwei Jahre älter wäre aus meiner Sicht realistischer gewesen, allerdings konnte ich das ganz gut ausblenden, den die Story und ihre Umsetzung haben mich wirklich begeistert. Die Autorin weiß, wie man einen Spannungsbogen aufbaut und bis zum Ende aufrecht erhält und konnte mich durch unvorhersehbare Wendungen überraschen. >>Es ging darum zu akzeptieren, dass diese Welt nicht in Schwarz oder Weiß teilbar war. Wir lernten schmerzlich die Grauzonen kennen.<< (Seite 228 - Isabel) Fazit: "Ein Herz aus Chrom" ist der erste Band, der "Goldkinder"-Reihe von Tatjana Zanot und konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen. Ich habe die vier Mädchen - Emma, Isabell, Fabienne und Carmen in mein Herz geschlossen, mit ihnen gelacht, gelitten, gezittert und geweint. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, die erste Liebe, Verlust, Trauer und einer waghalsigen Suche nach der Wahrheit. Die Autorin versteht es den Leser von Anfang bis Ende an die Geschichte um die Goldkinder in den Bann zu ziehen, der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten und überraschte gekonnt durch unvorhersehbare Wendungen. Ich kann diesen Jugendthriller nur empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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  • Ein Jugendbuch das hinter die Fassade blickt, mit einem Kriminalfall, der mehr ist, als es scheint

    Goldkinder

    aly53

    14. December 2015 um 22:34

    Zum Anfang hatte ich so meine Bedenken, da wir ja einige Perspektiven erfahren. Ich wusste nicht, ob das nicht zuviel und kompliziert werden würde. Aber nein, dem war nicht so. Als erstes zeichnet die Autorin ein sehr gutes Bild von den Charakteren. Sie zeigt um was es sich im eigentlichen Sinne bei den Goldkindern handelte. Die Goldkinder sind die sogenannten reichen Kinder. Die als etwas besonderes gelten und zu denen man eigentlich gehören sollte. Aber soll man dazugehören weil sie besonders toll und angesehen sind oder steckt dahinter ganz normaler Gruppenzwang? Isabel ist eins dieser Goldkinder. Sie muss auf grausame Art und Weise ihren Bruder verlieren. Behandelt wird es als Selbstmord. Doch Isabel glaubt nicht daran. Also was steckt wirklich dahinter? Und vor allem wer war ihr Bruder eigentlich? Isabel war mir am Anfang nicht gerade sympathisch, dennoch nahm man schon da ihre Verletzlichkeit wahr, die ihr doch sympathische Züge verliehen haben. Im Laufe des Buches macht sie jedoch eine enorme Entwicklung durch, die mir doch recht gut gefallen hat. Sie erkennt was die wirklichen wichtigen Dinge im Leben sind. Aber sie begreift auch, das sie niemanden wirklich kennt. Man sieht zwar tagtäglich die Menschen die einen umgeben. Dennoch weiß man eigentlich nicht , wer sie sind und was sie ausmacht. Dann hätten wir noch Carmen und Emma, zwei Mädchen die ich wirklich gern mochte, vor allem Emma. Sie kommen quasi aus der Unterschicht und sind eher unsichtbar. Gleich zum Anfang hatten sie für mich so viel mehr vorzuweisen, als die sogenannten Goldkinder. Die beiden sind beste Freundinnen. Aber auch sie müssen erkennen, das sie nicht wirklich viel über den anderen wissen. Da fragt man sich doch wie kann das sein? Als Freundinnen hat man doch kein Geheimnis voreinander. Aber genau darum geht es hier. Geheimnisse. Jeder der zentralen Personen hat sie und im Laufe des Buches erfährt man immer mehr darüber. Man ist fasziniert, aber zugleich auch ziemlich erschrocken darüber. In diesem Buch geht es vor allem um Status und Ansehen. Schein und Sein. Wer nicht dazu passt, wird mal gleich ausgeschlossen. Besonders Jenna, das Oberhaupt der Goldkinder wurde gut gezeichnet. Die Autorin verschafft uns ein recht klares Bild von ihr. Man begreift sie und ist entsetzt und fassungslos über das ganze Ausmaß. Mit viel Gefühl bringt uns Tatjana Zanot das Leben der Bewohner näher und zieht uns immer mehr in ihren Bann. Man erkennt ziemlich schnell, daß nicht alles so ist, wie es zum Angfang scheint. Der Verlauf ist ziemlich komplex und facettenreich gestaltet. Man fiebert und zittert jedoch in jeder einzelnen Sekunde mit. Besonders die Ängste, die Verzweiflung, als auch der Gruppenzwang und die Liebe, waren für mich gut spürbar. Der Kriminalfall geht gut vonstatten und es hat mir gefallen, wie sich die einzelnen Personen da eingebracht haben. Denn erfahren wir mal eine ganz andere Ermittlungsweise. Der Verlauf war sehr spannend und ich konnte einfach nicht mehr aufhörren mit lesen. Obwohl es doch recht vorhersehbar war, hat es die Autorin sehr gut geschafft, noch Wendungen einfließen zu lassen, die ich so nicht erwartet hätte. Das hat mich dann doch überrascht und mir ein Schauer über den Rücken gejagt. Gerade den Showdown empfand ich als sehr explosiv und emotionsgeladen. Der Abschluss lässt in mir die Frage entstehen ob es mit dieser Reihe weitergehen wird. Die Charaktere wirken klar und authentisch, sie sind sehr liebevoll gestaltet und verfügen über Tiefgründigkeit. Das hat mir wirklich gut gefallen, da man sich so besser in sie hineinversetzen konnte. Man lernte sie lieben und verstehen. Es gab natürlich auch einige die man nicht mochte. Die Handlung ist gut durchstrukturiert und baut aufeinander auf, am Ende wirkt alles recht schlüssig. Mich hat vor allem berührt was zwischen den Zeilen stand. Auch am Ende hat es mich doch sehr ergriffen. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Emma, Carmen, Isabel und Fabienne. Es verschafft ihnen mehr Raum und Tiefgründigkeit. Aber es bleibt auch noch genügend im verborgenen, das man ergründen kann. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Das Personenverzeichnis fand ich recht hilfreich und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gestaltet. Das Cover und Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein Jugendbuch das hinter die Fassade blickt, mit einem Kriminalfall, der mehr ist, als es zum Anfang scheint. Tiefgründigkeit und liebevoll gestaltete Charaktere verleihen dieses Buch viel Spannung und Charme. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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  • Wenn der Tod Menschen zusammenführt....

    Goldkinder

    Angel1607

    Inhalt Eine ganz normale Schule mit dem ganz normalen alltäglichen Wahnsinn. Zumindest scheint es so. Bis Tommy stirbt. Er war der begehrteste Junge der Schule und mit der Queen der Schule zusammen. Jedoch hatte er Geheimnisse. Geheimnisse, die ihm das Leben gekostet haben? Für Isabel bricht eine Welt zusammen. Tommy war ihr Anker im Leben, ihr Fels in der Brandung. Gemeinsam mit der unscheinbaren Carmen und deren Freundin Emma versucht sie hinter die Fassade zu kommen, die ihr Bruder aufgebaut hat. Meinung Anfangs wusste ich nicht so recht, was mich erwartet. Mit dem Titel ansich konnte ich nicht viel anfangen, wobei er mit Ende des Buches perfekt passt. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig, die Sätze und Kapitel haben die ideale Länge und nichts ist extrem verschachtelt, so dass man den Überblick verliert! Nachdem ich die ersten Seiten hinter mich gebracht hatte war ich schon restlos begeistert! Man kommt schnell und gut in die Story hinein und durch die verschiedenen Charaktere, die anfangs zugegeben etwas verwirrend waren, ist es denke ich für jedermann möglich sich in die Story reinzudenken. Carmen war für mich gleich die Favoritin. Ihre heimliche Liebe zu Tommy, die anscheinend auch von seiner Seite bestand, gab seinem Tod noch eine zusätzliche dramatische Note. Mit Tommys Tod brach mein Herz das erste Mal. Als er nicht nach Hause kam, war es für mich irgendwo klar, dass etwas schreckliches passiert sein musste und trotzdem bangt und hofft man das es anders kommt. Als die Gewissheit da war, kamen bei mir die ersten Tränen....leider auch nicht die Letzen. Seine Schwester Isabel fällt in ein tiefes Loch und diese Situation zeigt gut - wie auch im richtigen Leben - wer für sie da ist. Dass aus dieser Lage etwas neues, echteres entsteht. Dass gewisse Lebensereignisse Menschen zusammenführt, die sich davor keines Blickes gewürdigt haben und in verschiedenen Gesellschaftsschichten leben. Die Not führt einem zusammen. Gemeinsam mit Emma und Carmen macht sich Isabel in ein Abenteuer um herauszufinden warum Tommy sterben musste und wer ihr das Liebste genommen hat! Nicht nur einmal hatte ich bei diesem Buch Tränen in den Augen. Nicht nur einmal brach es mir das Herz. Durchgehend wurde die Spannung aufrecht erhalten und als alles aufgedeckt wird, ist man erschüttert. Auch wenn das Ende dramatisch ist, finden doch die Liebenden auf eine Art und Weise zueinander. Lest das Buch wirklich! Es ist wirklich atemberaubend!!!! Danke an Tatjana, dass ich das Buch lesen durfte und ich hoffe, dass bald Teil 2 kommt!!!!

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  • Ich möchte jetzt auch ein Goldkind sein!

    Goldkinder

    JuliaRieger

    15. October 2015 um 17:03

    Inhalt: Ich brauchte Luft. Ganz dringend Luft. Doch obwohl ich atmete, wurde ich das Gefühl nicht los, allmählich zu ersticken. Als Tommys Leiche entdeckt wird, bricht Isabels perfekte Welt in sich zusammen. Jeder in der kleinen Stadt geht von einem Suizid aus. Nur Isabel hält an ihrem unerschütterlichen Glauben an ihren Bruder fest. Doch die Suche nach der Wahrheit bringt sie und ihre Freunde in tödliche Gefahr … Meinung: Obwohl Jugendromane nicht ganz mein bevorzugtes Lese-Genre sind, habe ich mich auf die Goldkinder offenen Gemütes eingelassen. Und siehe da! Ich wurde nicht enttäuscht. Mit einer überraschenden Leichtigkeit und zugleich voller tiefsinniger Gedanken schafft Tatjana Zanot es, dass ich mich in Isabell, Fabienne, Emma und Co. hineinversetzen kann. Von Anfang an ist eine gewisse Grundspannung gegeben, die sich immer weiter staut bis es TADA! zum großen Finale kommt. Mir sind die Seiten nur so aus der Hand geflogen, so schnell habe ich gelesen (und dann bin ich wieder zurück, weil ich ja nichts verpassen wollte) Ich muss sagen, das Buch hat mich sowohl überrascht, als auch vollkommen von dem Jugendthriller-Genre überzeugt. Fazit: Kaufempfehlung für alle, die nichts gegen das recht junge Alter der Protagonistinnen haben. Und einen starken Magen besitzen ;)

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  • Freue mich Wahnsinnig auf den nächsten Teil

    Goldkinder

    ZwergiCrazyBabe84

    01. October 2015 um 21:19

    Tatjana Zanot Goldkinder - Herz aus Chrom Thriller Als Ebook und als Taschenbuch erhältlich Kurzbeschreibung Ich brauchte Luft. Ganz dringend Luft. Doch obwohl ich atmete, wurde ich das Gefühl nicht los, allmählich zu ersticken. Als Tommys Leiche entdeckt wird, bricht Isabels perfekte Welt in sich zusammen. Jeder in der kleinen Stadt geht von einem Suizid aus. Nur Isabel hält an ihrem unerschütterlichen Glauben an ihren Bruder fest. Doch die Suche nach der Wahrheit bringt sie und ihre Freunde in tödliche Gefahr … Emma, Carmen und Isabel sind die Charaktere die uns die Zeit über in dieser Geschichte begleiten und auch Fabienne. Ich finde es klasse wie die Sichtweisen von jedem zum Ausdruck gebracht werden (Auch ein Super Personen Verzeichnis ist vorhanden) Die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich schnell in der Welt der Mädels wieder finden. Das Buch bringt sehr viel Spannung, teilweise auch Humor und etwas Trauer mit sich. Die Schriftstellerin weiß wie sie mit den Worten der Jugend umzugehen hat und hat mich öfters zum lachen gebracht. Die Alltäglichen Teenager Probleme kommen dabei nicht zu kurz. Sehr Empfehlenswert. Ich freue mich schon Wahnsinnig auf den nächsten Teil der im Dezember erscheinen wird. Der kurze Einblick der sich in Teil 2 bot, brachte viel Neugier mit sich.

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  • Ich möchte jetzt auch ein Goldkind sein!

    Goldkinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2015 um 19:19

    Inhalt: Ich brauchte Luft. Ganz dringend Luft. Doch obwohl ich atmete, wurde ich das Gefühl nicht los, allmählich zu ersticken. Als Tommys Leiche entdeckt wird, bricht Isabels perfekte Welt in sich zusammen. Jeder in der kleinen Stadt geht von einem Suizid aus. Nur Isabel hält an ihrem unerschütterlichen Glauben an ihren Bruder fest. Doch die Suche nach der Wahrheit bringt sie und ihre Freunde in tödliche Gefahr … Meinung: Obwohl Jugendromane nicht ganz mein bevorzugtes Lese-Genre sind, habe ich mich auf die Goldkinder offenen Gemütes eingelassen. Und siehe da! Ich wurde nicht enttäuscht. Mit einer überraschenden Leichtigkeit und zugleich voller tiefsinniger Gedanken schafft Tatjana Zanot es, dass ich mich in Isabell, Fabienne, Emma und Co. hineinversetzen kann. Von Anfang an ist eine gewisse Grundspannung gegeben, die sich immer weiter staut bis es TADA! zum großen Finale kommt. Mir sind die Seiten nur so aus der Hand geflogen, so schnell habe ich gelesen (und dann bin ich wieder zurück, weil ich ja nichts verpassen wollte) Ich muss sagen, das Buch hat mich sowohl überrascht, als auch vollkommen von dem Jugendthriller-Genre überzeugt. Fazit: Kaufempfehlung für alle, die nichts gegen das recht junge Alter der Protagonistinnen haben. Und einen starken Magen besitzen ;)

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  • Krimi mal anders ...

    Goldkinder

    literatuerchen

    05. September 2015 um 19:19

    Wie erleben eigentlich Angehörige und Freunde eines Opfers die Ermittlungen in einem Kriminalfall? Wie würden die Klassenkameraden der Schwerster des Opfers "ermitteln"? Wer sich das einmal gefragt hat, sollte unbedingt dieses Buch lesen, es hat mich vollkommen überzeugt. Isabells Bruder kommt zu Tode. Selbstmord oder Mord? Selbstverständlich ist der Vorfall in der Schule Tagesgespräch und jeder versucht auf seine Weise damit umzugehen. Erzählt wird aus der Perspektive verschiedener Schülerinnen. Klassenkameraden von Isabell, sowie von Isabell selbst. Immer in der Ich-Perspektive, weshalb man direkt hineingezogen wird in die Innenwelt der jeweiligen Erzählerin. Allein dafür liebe ich die Autorin. Sie versteht es meisterhaft, sich in die einzelnen Mädchen einzufühlen und ihre Sicht und Handlungsweise ohne moralisch zu werden, darzustellen. Auch bei den klassischen "Unsymparthen" - den Mitläufern, denen es um Beliebtheit und Anerkennung geht. Wer hier klassische Krimi Ermittlungsarbeit erwartet, durfte enttäuscht sein. So ticken diese Mädchen nicht. Sie gehen spontanen Einfällen nach, entscheiden aus dem Bauch heraus, machen Fehler ... Sind eben wirkliche Tennager und genau das macht diesen Roman so realistisch und so echt. Wer also Lust hat, sich mit 14 - 15 Jährigen einzulassen und mit ihnen diesen Fall aufzuklären - Lest dieses Buch! Ich habe es genossen.

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  • Es begann mit Fröschen ....

    Goldkinder

    JuliaAdrian

    18. August 2015 um 11:41

    Goldkinder - ein Herz aus Chrom Dieses Buch würde ich eigentlich viel mehr im KrimiGenre oder Thriller ansiedeln, anstatt es als Roman abzutun, denn es ist so viel mehr. Es ist spannend geschrieben, voller dunkler Geheimnisse und dem ganz normalen (oder doch abnormalen) Wahnsinn an einer durchschnittlichen Schule in einer Musterstadt in Deutschland. Erzählt wird aus der Perspektive von vier jungen Mädchen, die alle 14 Jahre alt sind. Doch das Buch ist keineswegs für Kinder - sondern eher für (junge) Erwachsene, düster und darin konsequent bis zum Schluss. Die Mädchen sind zwar 14, lesen sich aber älter. Sie alle kommen aus unterschiedlichen Familien, mit ganz eigenen Sorgen und mehr oder minder tragischen Lebensgeschichten. Diese vier Mädchen finden irgendwie zusammen und erforschen den Tod von Tommy, dem Bruder von Isabell. Wie sie die ganze Sache angehen, erinnert mich an andere Jugendkrimis, nimmt dann aber schnell eine andere Qualität an. Es wird sehr ernst. Sehr tödlich. Ich konnte kaum abwarten, musste immer weiter lesen, wurde gequält, musste fast weinen, nur um dann völlig erschöpft zurückzubleiben mit einem Epilog, den ich nicht verstand und einem Prolog, der sich mir auch noch nicht ganz erschloss, aber noch Raum für so viel mehr lässt. Es soll einen zweiten Band geben und ich kann es kaum erwarten die weiteren dunklen Geheimnisse von Neustadt zu lüften, mit all ihrer Grausamkeit. Wer auf Happy Ends und "Alles wird gut" Storys steht, sollte sich hier auf einiges gefasst machen. Es ist keine rosarote Welt, die Zeit ist nicht immer der Beste Freund, niemand ist hier bester Freund. Manches geht schief, ganz fürchterlich und im Nachhinein sitze ich da und frage mich nur, wie man das alles hätte verhindern können. Wahrscheinlich, indem ich aufgehört hätte zu lesen - aber soweit wollen wir nicht gehen. Ein Buch, dass sich zu lesen lohnt. Ich empfehle es gerne und guten Gewissens weiter!

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