Tayari Jones

 4,3 Sterne bei 77 Bewertungen
Autorin von In guten wie in schlechten Tagen, Das zweitbeste Leben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Tayari Jones

Eine amerikanische Erfolgsgeschichte: Tayari Jones wurde 1970 in Georgia geboren und studierte am Spelman College, der University of Iowa und der Arizona State University. Derzeit arbeitet sie an der Fakultät für Englisch an der Emory University.

Ihren ersten, sehr persönlichen und teils autobiographischen Roman, „Leaving Atlanta“, schrieb sie noch während ihrer Studienzeit in Arizona. Er handelt von den Kindermorden in Atlanta 1979-1981 und erzählt vor diesem Hintergrund eine Coming of Age Geschichte aus der Sicht dreier Figuren. Mit dem Roman landete Jones auf Anhieb einen großen Erfolg. Das Buch wurde 2003 mit dem Hurston/Wright Legacy Award for Debut Fiction ausgezeichnet und die Filmrechte wurden auch direkt verkauft.

Ihr erster auch in Deutschland veröffentlichter Roman, „An American Marriage“ von 2018, ist ein weiterer Beweis des großen Talents der Autorin. Oprah Winfrey wählte das Buch für ihren Buchclub aus und kündigte an, selbst eine filmische Adaption produzieren zu wollen. Sogar Barack Obama setzte das Buch auf seine Leseliste für den Sommer 2018. In Deutschland erschien das Buch 2019 unter dem Titel „In guten wie in schlechten Tagen“.

Nach einem Jahrzehnt, das sie in New York verbracht hat, lebt Tayari Jones heute wieder in ihrer Heimat, gemeinsam mit ihrer Familie.

Alle Bücher von Tayari Jones

Cover des Buches In guten wie in schlechten Tagen (ISBN: 9783716040256)

In guten wie in schlechten Tagen

 (25)
Erschienen am 21.02.2020
Cover des Buches Das zweitbeste Leben (ISBN: 9783716040355)

Das zweitbeste Leben

 (23)
Erschienen am 23.07.2021
Cover des Buches Das Jahr, in dem wir verschwanden (ISBN: 9783716028025)

Das Jahr, in dem wir verschwanden

 (20)
Erschienen am 23.07.2021
Cover des Buches Das Jahr, in dem wir verschwanden (ISBN: 9783716028209)

Das Jahr, in dem wir verschwanden

 (0)
Erscheint am 01.09.2023
Cover des Buches An American Marriage (ISBN: 9781786075192)

An American Marriage

 (7)
Erschienen am 07.03.2019
Cover des Buches An American Marriage (Oprah's Book Club) (ISBN: 9781616208684)

An American Marriage (Oprah's Book Club)

 (1)
Erschienen am 05.02.2019

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Tayari Jones

Cover des Buches In guten wie in schlechten Tagen (ISBN: 9783716027769)
Elenchen_hs avatar

Rezension zu "In guten wie in schlechten Tagen" von Tayari Jones

Wie viel kann eine Ehe aushalten?
Elenchen_hvor einem Jahr

Celestial und Roy sind jung, erfolgreich und verliebt. Sie beschließen, ihr Leben gemeinsam zu gestalten und heiraten. Das frische Glück wird aber bereits nach etwas mehr als einem Jahr auf eine harte Probe gestellt - denn Roy muss für eine Tat, die er nicht begangen hat, für 12 Jahre ins Gefängnis...


Wie viel kann eine Ehe aushalten? Was übersteht eine leidenschaftliche Liebe, die doch so fragil ist? Tayari Jones zieht in ihrem Roman "In guten wie in schlechten Tagen", übersetzt von Britt Somann-Jung, einen Faden nach dem anderen aus dem Geflecht der Liebe zwischen Roy und Celestial  - befeuert von Rassismus, Polizeigewalt und Willkür in der Justiz. 


Der Roman ist in mehrere Teile aufgeteilt. Im ersten nähern wir uns dem Unglück, die Figuren werden eingeführt, die Lesenden erfahren Details über ein aufstrebendes afroamerikanisches Ehepaar der Mittelschicht in den 10er Jahren des 21. Jahrhunderts. Der zweite Teil besteht zu großen Teilen aus einem Briefwechsel zwischen Roy und Celestial - aus dem Gefängnis heraus. Gerade dieser zweite Teil war eine Wucht für mich! Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Zeit danach - hierzu möchte ich nichts verraten. Durch die verschiedenen Perspektiven, Zeitebenen und auch Stile wird das Buch sehr abwechslungsreich und flüssig zu lesen.


Angenehm war die Geschichte jedoch zu keinem Zeitpunkt. Tayari Jones arbeitet in "In guten wie in schlechten Tagen" mit den Zwischentönen von Beziehungen - und diese sind bei Roy und Celestial mehr als schrill und misstönend. Aber auch die Protagonist*innen selbst sind mir extrem unsympathisch gewesen. Die Geschichte ist durchzogen von traditionellen und veralteten Rollenbildern, vor allem Roy klammert sich an die Vorstellung des "Mannes" in der Ehe - und die damit einhergehenden Pflichten von Celestial als Ehefrau. Zugleich zeigt die Autorin aber auch einen Gegenentwurf dieser starren Rollen, diesem Zwang der Kernfamilie auf - in Form von Freund*innenschaften und Passion im kreativen Schaffen.


Ich bin letztlich nicht mit dem Buch warm geworden. Eine Empfehlung ist es mir aber dennoch wert - denn die Autorin schreibt von einer in der Literatur immer noch viel zu selten beleuchtete Lebensrealität: Zweier Schwarzer Menschen im Amerika der Mittelschicht - verbunden durch eine höchst zerbrechliche Liebe.

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Cover des Buches Das Jahr, in dem wir verschwanden (ISBN: 9783716028025)
Tausendléxis avatar

Rezension zu "Das Jahr, in dem wir verschwanden" von Tayari Jones

Einfühlsam und unfassbar spannend geschrieben.
Tausendléxivor einem Jahr

Das Jahr 1979 wird für einige Kinder in Atlanta ein sehr besonderes Jahr. Manche kehren nach den Sommerferien in ihre Klassen zurück und manche der Kinder verschwinden.

Im ersten Teil des Romans lernen wir LaTasha und ihre Familie kennen. La Tasha ist im letzten Jahr der Grundschule, in ihrer Umgebung verändern sich die Gegebenheiten. Der Vater zieht für kurze Zeit aus, doch als immer mehr Kinder verschwinden, kehrt er zurück zu seiner Familie. 

Die gesamte Umgebung ist schockiert und erschüttert ob dieser unfassbaren Ereignisse. Den Kindern wird eine besondere Fürsorge zu Teil, sie werden bewacht auf Schritt und Tritt. Und doch ist wieder eines aus ihren Reihen spurlos verschwunden.

Der zweite Teil dreht sich um Rodney. Er ist ein gewissenhafter und freundlicher Junge, der wohl ein besonderes Gespür für seine Mitschüler hat. Im familiären Bereich gerät er immer wieder in Stresssituationen mit seinem Stiefvater, der meint, ihm Zucht und Ordnung beibringen zu müssen.

Im dritten und letzten Teil des Romans lernen wir Oktavia kennen. Sie besucht mit LaTasha und Rodney dieselbe Klasse. Oktavia ist eine Außenseiterin. Sie ist die dunkelste von all ihren dunkelhäutigen Klassenkameraden* und wird sehr oft gehänselt. > Watussi < schreit man ihr nach. Das sie mit ihrer Mutter in einem Sozialbau wohnt, macht die Sache nicht besser. Oktavia freundet sich behutsam mit einem Jungen an, doch dann ist dieser ebenfalls vermisst.

Dieser narrative Roman entstand durch die Kindheitserinnerungen von Tayari Jones. Damals erschütterte eine bis heute unaufgeklärte Verbrechensserie ihre Heimatstadt. In > Das Jahr, in dem wir verschwanden < lässt die Autorin die Kinder zu Wort kommen, erzählt also aus der Sicht des jeweiligen Kindes. Sie vermittelt die Angst, die Hilflosigkeit, die Sorgen und gibt Einblicke in die verschiedenen Elternhäuser. Diese Geschichte hat gleich zu Beginn so einen unglaublichen Sog entwickelt, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Sie ist einfühlsam und unfassbar spannend geschrieben. Und dies aus der Sicht der Kinder zu sehen, finde ich hier sehr gelungen. Große Leseempfehlung!

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Cover des Buches Das Jahr, in dem wir verschwanden (ISBN: 9783716028025)
Buecherschmauss avatar

Rezension zu "Das Jahr, in dem wir verschwanden" von Tayari Jones

Das schreckliche Jahr
Buecherschmausvor einem Jahr

Zwischen Juli 1979 und Mai 1981 verschwanden in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia zahlreiche, vorwiegend afroamerikanische Kinder und Jugendliche. Die überwiegende Mehrzahl waren Jungen im Alter von 8 bis 15. Die amerikanische Autorin Tayari Jones lebte zu der Zeit im gleichen Alter in Atlanta und blickt in ihrem Debütroman Das Jahr in dem wir verschwanden auf diese Ereignisse zurück. Nach dem großen Erfolg ihrer Romane In guten wie in schlechten Tagen und Das zweitbeste Leben veröffentlicht der Arche Verlag nun diesen Erstling in der Übersetzung von Britt Somann-Jung.

Die Mordserie von Atlanta, der insgesamt dreißig Opfer zugeordnet wurden, hielt die afroamerikanische Bevölkerung Georgias in Atem. Auch als der Schwarze Wayne Bertram Williams für zwei der Morde an bereits erwachsenen Männern verurteilt wurde und ihm daraufhin mit sehr dürftigen „Beweismitteln“ sämtliche Tötungen angelastet wurden (es erfolgte allerdings dafür nie eine Anklage oder Verurteilung), blieben starke Zweifel an den Ermittlungen und der tatsächlichen Schuld von Williams. Und liest man Berichte über diese Mordserie, gruselt es einen tatsächlich vor der damit verbundenen Polizeiarbeit. Unterschiedliche Tötungsarten, zwei kleine Mädchen, die gar nicht ins Opferschema passten, Morde, die auch nach der Verhaftung Williams nach ähnlichem Muster verübt wurden – all das lässt doch erhebliche Zweifel aufkommen. Außerdem wurden Hinweise, dass es sich um einen Weißen Täter handeln könnte, völlig ignoriert. Williams betonte stets seine Unschuld, 2019 wurden die Ermittlungen in seinem Fall wieder aufgenommen.

Tayari Jones erzählt von diesen Vorgängen in Das Jahr in dem wir verschwanden in drei Kapiteln aus der Sicht der Kinder. Jeder Abschnitt ist einem Kind gewidmet und in einer ganz bestimmten Perspektive verfasst.

Es beginnt mit LaTasha Baxter, einer Fünftklässlerin, die gerade die Turbulenzen der Vorpubertät durchlebt. Ihre Geschichte ist in der 3. Person geschrieben. Spannungen mit den Eltern und der kleinen Schwester, Jungs, Konkurrenz mit den anderen Mädchen, das eigene Aussehen, die Frage, wie komme ich bei den anderen an, wie gehe ich mit meinem sich verändernden Körper um, beschäftigen sie wie alle Heranwachsenden in diesem Alter. In diese Zeit der Unsicherheit platzen die Morde. Die Eltern fürchten sich, die Kinder haben Angst, dürfen nicht mehr allein auf die Straße. Gut, dass Tasha in einer behüteten, liebevollen Familie aufwächst. Ihr Leben geht trotz der fürchterlichen Ereignisse um sie herum weiter, ihre Kindersorgen bleiben die gleichen. Ihr Leben wird nur kurz stärker erschüttert, als ihr Klassenkamerad Jashante verschwindet.

Ganz anders ergeht es dem gleichaltrigen Rodney Green. Sein Vater sorgt zwar für die Familie, geht aber besonders mit Rodney unerbittlich streng um. Einmal züchtigt er seinen Sohn vor der gesamten Klasse wegen schlechter Noten. Rodney fühlt sich unglücklich, allein gelassen. Seine Geschichte wird in der Du-Perspektive erzählt.

Das dritte Kapitel gehört der Ich-Erzählerin Octavia Fuller. Sie kommt aus prekären Familienverhältnissen, wächst ohne Vater auf, die Mutter arbeitet rund um die Uhr, hat kaum Zeit. Von den Schulkameraden wird sie wegen ihrer dunklen Hautfarbe gehänselt, „Watussi“ genannt, gemieden, verlacht. Dennoch erscheint sie von den Dreien als die Stärkste, Selbstbewussteste.

Die Perspektiven verflechten sich, die drei Kinder kommen jeweils auch in den Geschichten der anderen vor. Auch eine Mitschülerin namens Tayari Jones taucht auf.

Die Autorin schildert nicht nur diese ganz besondere Zeit sehr anschaulich und mitreißend, sondern es gelingt ihr auch sehr gut, die Einsamkeit der Heranwachsenden, ihr Dazwischensein, ihre Unsicherheit zu fassen, den Figuren, auch den unsympathischen, ihre Ambivalenzen zu lassen. Rassismus und Klassismus, auch der in der eigenen Community, schwingen dabei immer mit, überlagern aber nicht die Coming-of-age-Geschichte. Gut, dass auch dieses gelungene Debüt von Tayari Jones nun auf Deutsch erschienen ist.

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Gespräche aus der Community

"Es war an der Zeit, das jemand meiner Generation diese unfassbare Geschichte aus Sicht der Kinder erzählte"

Willkommen zur Leserunde "Das Jahr, in dem wir verschwanden" von Tayari Jones. Ihr habt Lesezeit im Juli und möchtet das Buch anschließend rezensieren? 

Dann bewerbt Euch jetzt für eines von insgesamt 20 Rezensionsexemplaren zur Leserunde.

Wir freuen uns auf Euch!

"Es war an der Zeit, dass jemand meiner Generation diese unfassbare Geschichte aus Sicht der Kinder  erzählte"

Herzlich willkommen zur Leserunde "Das Jahr, in dem wir verschwanden" von Tayari Jones. Ihr neustes Werk hat einen realen Hintergrund: Atlanta Child Murders - eine bis heute unaufgeklärte Verbrechensserie.

Tayari Jones erlebte als junges Mädchen selbst, wie eine Verbrechensserie ihre Heimatstadt erschütterte. In diesem Roman blickt sie auf den ungeheuren Schrecken dieser Zeit, vor allem aber erzählt sie mit großer Lebensweisheit von Eltern und Kindern, von Zugehörigkeit und Klasse, von Freundschaft und von jener Zeit der Kindheit, da das Begreifen der Welt beginnt.

Ihr habt ausreichend Lesezeit im Juli und Lust das Buch anschließend zu rezensieren? Dann bewerbt Euch jetzt auf eines der insgesamt 20 Rezensionsexemplare in Print.

Bewerbungsfrage: Schreibt uns, warum Ihr diese Geschichte mit realem Hintergrund, gerne mitlesen möchtet

Atlanta, 1979: Die Fünftklässler Tasha, Rodney und Octavia kehren nach den Sommerferien an ihre Grundschule zurück. In diesem Jahr ist jedoch alles anders: Immer mehr Kinder verschwinden; sie werden Opfer einer schrecklichen Verbrechensserie. Ein Ungetüm aus Angst und Unverständnis breitet sich in den Familien und in der Schule aus. Gleichzeitig ist der Alltag der Kinder von eigenen Sorgen rund um Mitschüler:innen und Eltern geprägt – und auch immer wieder von Freuden, wie wir sie so ungetrübt nur als Kinder empfinden.

 Leser*innen mit eigenem Buch sind herzlich eingeladen die Leserunde zu begleiten. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen.

208 BeiträgeVerlosung beendet
I
Letzter Beitrag von  Insel56vor einem Jahr

Vielen Dank für dieses wunderbare Buch, was mich sehr berührt hat.

https://www.lovelybooks.de/autor/Tayari-Jones/Das-Jahr-in-dem-wir-verschwanden-2924436692-w/rezension/3462756134/

Ich habe die Rezension auch bei thalia, buecher und wld eingestellt.

Ein Vater. Zwei Familien. Zwei Schwestern, die nichts und alles füreinander sind.

Bewerbt euch jetzt für eines der insgesamt 15 Rezensionsexemplare zur Leserunde »Das zweitbeste Leben« von Tayari Jones.

Schreibt uns dafür einfach, wieso ihr den Roman gerne lesen würdet und ob ihr die Autorin schon kennt. 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Liebe Leserinnen & Leser

Nach dem Welterfolg „In guten wie in schlechten Tagen“ erscheint nun ein neuer Roman von Tayari Jones: Die funkelnde Familien- und Schwesterngeschichte „Das zweitbeste Leben“, die vom Aufwachsen zweier Mädchen und ihren Kämpfen um Liebe, Anerkennung und ihren Platz in der Welt handelt. 

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde und gewinnt eines von 15 Büchern. Schreibt uns dafür einfach, wieso ihr den Roman gerne lesen würdet und ob ihr die Autorin schon kennt. Wir freuen uns auf den Austausch und eine spannende Leserunde.

James Witherspoon ist Chauffeur, lebt in Atlanta und ist mit zwei Frauen verheiratet. Chaurisse ist seine offizielle Tochter, Dana ist das zweite, geheime Kind, von dem niemand wissen darf. Beide Mädchen sind gleich alt, wohnen nicht weit voneinander entfernt und leben doch ganz unterschiedliche Leben. Denn während Chaurisse in einer heilen Familie aufwächst, muss Dana um jede Anerkennung kämpfen. Als sie vierzehn sind, laufen sich Dana und Chaurisse scheinbar zufällig über den Weg – wobei nur Dana weiß, dass sie Schwestern sind. Schließlich kommt es zu einem schicksalhaften Zusammentreffen beider Familien, das für die eine Seite den völligen Zusammenbruch bedeutet und für die andere eine Möglichkeit zum Aufbruch.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

196 BeiträgeVerlosung beendet

Die Geschichte von zwei jungen Menschen, die sich finden, heiraten – und erfahren, dass nichts im Leben so stark und zugleich so zerbrechlich ist wie wahre Liebe.

Willkommen zur Leserunde »In guten wie in schlechten Tagen«.
Bewerbt euch jetzt für diesen eindringlichen, emotionalen Roman von  Tayari Jones und begleitet Celestial & Roy auf ihrem steinigem Weg.

Autoren oder Titel-Cover Eine junge Frau und ein junger Mann verlieben sich. Celestial steht vor ihrem Durchbruch als Künstlerin; Roy ist ein erfolgreicher Handelsvertreter, auf dem besten Weg, Karriere zu machen. Celestial und Roy beschließen, das Leben gemeinsam zu meistern. Sie heiraten. Ihre Liebe ist wahr und die Zukunft eine große Verheißung. Doch dann trifft sie wie aus dem Nichts ein Urteilsspruch, der Roy für Jahre ins Gefängnis bringt. Die beiden beschließen, sich nicht auseinanderbringen zu lassen und die schwere Zeit zu meistern. Aber sie müssen erkennen, dass das Leben sie mit einem unlösbaren Rätsel auf die Probe stellt: Wie kann Liebe so groß, so wahr – und doch so zerbrechlich sein?

Tayari Jones, geb. 1970, ist mit In guten wie in schlechten Tagen über Nacht zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten amerikanischen Autorinnen geworden. Zuvor veröffentlichte sie in Tin House, The Believer, The New York Times und Callalloo. In guten wie in schlechten Tagen ist ihr erfolgreichster Roman, der auf Platz 2 der New York Times-Bestsellerliste stand. Er stieg außerdem sofort in die Indie Bestseller Liste ein und wurde für Oprah’s Book Club ausgewählt.

Wir suchen insgesamt 15 Leser die Lust haben, diesen Roman von Tayari Jones  »In guten wie in schlechten Tagen«, zu lesen. Wir vergeben dafür 15 Rezensionsexemplare in Print. 

Aufgabe: Schreibe uns, warum du gerne mitlesen möchtest 

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177 BeiträgeVerlosung beendet
skiaddict7s avatar
Letzter Beitrag von  skiaddict7vor 4 Jahren
@Ceciliasophie da stimme ich dir zu, die bequemlichkeit ist sicher der größte faktor. Ich finde es schäbig von André, er wollte sie schon immer, ich finde er hätte ihr das auch mal sagen sollen, bevor sie heiratet. Das Buch finde ich sehr gut geschrieben, auch die Beziehung zu den Eltern der jeweiligen Charaktere und die Beziehung der Eltern von Roy und der Eltern von Celestial... Da kann man sich sicher den einen oder anderen Punkt abschauen.

Zusätzliche Informationen

Tayari Jones wurde am 30. November 1970 in Atlanta, Georgia geboren.

Tayari Jones im Netz:

Community-Statistik

in 141 Bibliotheken

von 3 Leser*innen aktuell gelesen

von 1 Leser*innen gefolgt

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