Taylor Adams

 4.2 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von No Exit, No Exit - und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Taylor Adams

Taylor Adams ist Filmregisseur und Autor. Nach seinem Abschluss an der Eastern Washington University sorgte Adams für erstes Aufsehen, als sein Debütfilm auf dem Seattle True Independent Film Festival gezeigt wurde. Neben seiner Tätigkeit im Film- und Fernsehbusiness arbeitet der Thrillerfan Adams an seiner Karriere als Autor. Mit »No Exit« gelang ihm sein erster internationaler Erfolg, die Verfilmung ist in Vorbereitung. Adams lebt im Bundesstaat Washington.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

No Exit

 (21)
Neu erschienen am 14.10.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

No Exit -

 (3)
Neu erschienen am 14.10.2019 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Taylor Adams

Cover des Buches No Exit (ISBN:9783453439795)

No Exit

 (21)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches No Exit - (ISBN:9783837147902)

No Exit -

 (3)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches No exit (ISBN:9788851164508)

No exit

 (0)
Erschienen am 09.10.2018

Neue Rezensionen zu Taylor Adams

Neu

Rezension zu "No Exit" von Taylor Adams

No Exit
Anja95vor 6 Stunden

Inhalt: 

Darby hatte nicht vor Weihnachten bei ihrer Familie zu verbringen, doch eine schlimme Nachricht ihrer Schwester lässt ihr gar keine andere Wahl. Gefangen in meinem Schneesturm. macht sie halt an einer Raststätte und sitzt dort bis zum Morgengrauen mit 4 Fremden fest. Auf der Suche nach Handyempfang entdeckt sie ein kleines Mädchen, eingesperrt in einem Truck. Fest steht, einer der 4 Fremden ist der Täter und so beginnt eine Nacht voller Grauen. Schafft Darby es das kleine Mädchen zu retten? 

Meine Meinung: 

Schon als ich das Cover von diesem Buch gesehen habe wurde ich sofort neugierig auf den Inhalt. Ein entführtes Mädchen. Gefangen in einer abgelegen Raststätte. Keine Möglichkeit dem Wahnsinn zu entkommen. Das alleine verspricht doch schon ein unglaublich gutes Buch zu werden. 

Das erste Kapitel in dem wir Darby auf ihrem Weg zu der Raststätte begleiten hat sich ein wenig in die länge gezogen, aber dann ging es mit der Geschichte nur Bergauf. Schon auf den ersten Seiten gab es den ersten Plottwist, der meiner Meinung nach gar kein wirklicher Plottwist war da ich mir das schon von vornherein denken konnte. Ich weiß nicht ob dies von dem Autor gewollt war oder ob ich einfach nur ein guten Riecher hatte. Allerdings gab es zu viele Hinweise die daraufhin gedeutet haben. Das hat die Geschichte aber nicht weniger spannend gemacht,ganz im Gegenteil. Es hat der Geschichte noch mal eine extra Portion Spannung verliehen die beim weiteren Verlauf auch keine einzige Sekunde abgenommen hat. 

Ich finde Darby als unsere Hauptprotagonistin super stark. Ihr ganzer Charakter hat mich einfach nur begeistert. Sie hat vielleicht nicht immer die schlausten Entscheidungen getroffen. Nicht in dem Sinne, dass sie naiv gehandelt hat, sondern so das man immer mitgefiebert hat und dachte das diese Aktion doch einfach nur nach hinten losgehen kann, da es so verdammt gefährlich ist. All ihre Handlungen hat sie getroffen um die Menschen um sich herum zu retten, ganz egal ob sie dabei sterben könnte. Solange die anderen Überleben ist ihr alles Recht. Während sich alles immer mehr zuspitzt merkt man ihrer Verzweiflung immer mehr. Man kann sich so gut in die Situation hineinversetzen und hat gar keine andere Wahl als mitzufiebern.

Generell ist die Geschichte auch ziemlich brutal angehaucht. An der einen oder anderen Stelle musste ich schon schwer schlucken da ich mir alles so bildlich vorstellen konnte. Mit dem Entführer der kleinen sollte man es sich auf jeden Fall nicht verscherzen. Manchmal hab ich mir gewünscht ein bisschen mehr Hintergrund Informationen über ihn zu erfahren, da es mich brennend interessiert hat wie er zu solch einem kranken Psychopathen werden konnte. Im Nachhinein denke ich mir das dies das Buch vielleicht ein bisschen in die Länge gezogen hätte und von der eigentlichen Geschichte abgelenkt und somit auch den Lesefluss unterbrochen hätte. Und das was man erfährt ist im Grunde auch genug. Teilweise handelt er so verdammt skrupellos, sodass ich einfach nur fassungslos und schockiert dagesessen habe und nicht glauben konnte was ich da gerade gelesen habe. 

Während wir hauptsächlich aus der Perspektive von Darby lesen wechselt die Perspektive aber auch mal zu dem Entführer,sogar aus der Sicht des kleinen Mädchens wird mal erzählt. Auch die Atmosphäre in diesem Buch ist unglaublich genial. Auch wenn draußen kein Schnee liegt hatte ich das Gefühl im tiefsten Winter festzustecken und konnte den Schnee förmlich riechen. Das ich durch gehend gefroren habe kann daran liegen das es tatsächlich ziemlich kat draußen ist, aber ich glaube hauptsächlich lag es auch daran wie gut alles beschrieben wurde. 

Auch die Charakterentwicklung von Darby fand ich ziemlich heftig. Am Ende habe ich sie kaum noch wieder erkannt, was natürlich auch vollkommen verständlich ist, ihreren Beschützer Instinkt gegenüber des Entführungsopfers hat sie aber beibehalten. Die gesamte Entwicklung der Geschichte war einfach nur unglaublich fesselnd. 

Das Ende ist sehr gut gelungen. Man bleibt mit keinen offenen Fragen zurück. Auch wenn ich den Epilog zweimal lesen musst, da ich beim ersten mal gar nicht verstanden habe was jetzt Sache ist und ich dachte irgend etwas falsch verstanden zu haben, war es dennoch einfach nur fantastisch. 4/5 Sterne, da ich nicht das typische 5 Sterne Lieblings buch Gefühl habe. Dennoch eine große Empfehlung! 

Mein Fazit: Lasst euch eins gesagt sein. Wenn ihr mit diesem Buch anfangt könnt ihr es nicht mehr aus der Hand legen bis ihr es beendet habt.  Eine absolut packende Geschichte voller Wendungen und darüber wie viel man bereit ist zu opfern um jemand anderem das Leben zu retten. 


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Rezension zu "No Exit" von Taylor Adams

Spannungsgeladener Thriller
Ladybugvor 9 Stunden

„No exit“ Diese Nacht überlebst du nicht

von Taylor Adams

 

Klappentext

In den Bergen von Colorado gerät die junge Darby
Thorne in einen Schneesturm und sucht Zuflucht in einem Motel. Dort trifft sie
auf eine Gruppe von Schutzsuchenden. Darby scheint in Sicherheit zu sein. Doch
auf dem Parkplatz macht sie eine schreckliche Entdeckung: Im Fond eines Vans
sieht sie ein gefesseltes Mädchen. Wie Eiswasser schießt die Erkenntnis durch
Darby: Der brutale Täter muss unter den Anwesenden sein. Aber es gibt keine
Verbindung nach außen, keine Fluchtmöglichkeit. Darby muss das Mädchen retten –
und die Nacht überleben …

 

Cover:

Total ansprechendes Cover mit der schrecklichen Entdeckung
Darbys auf dem Parkplatz.

Der Titel sowie die abgebildete Autoscheiben haben spürbare
Riffelungen bzw. sind hervorgehoben! Sehr ansprechend…

 

Mein Fazit

Ein unglaublich spannungsgeladener Thriller der mich von Beginn
an fesselte und ich hatte deshalb dieses Buch an einem Wochenendtag
verschlungen.

Überwiegend
aus Sicht der Hauptprotagonistin Darby werden die Ereigniss in der Raststätte
geschildert.

In
kurzen sehr leserlichen Kapiteln beginnen die Ereignisse am 23. Dezember bis
zum Morgengrauen, welche über jedem Kapitel notiert wurden.

 

Die
Geschehnisse überschlagen sich regelrecht in einem rasanten Tempo und die
Spannung und Brutalität ist kaum zu bremsen.


Man fiebert regelrecht mit Darby mit.

Die
vielen Überraschungen und Wendungen der Handlung lassen einen das Buch nicht
mehr aus der Hand legen und ein spannendes Ende erwartet einen…..



Absolute
Leseempfehlung und hier gibt es 5 Sterne



 

 


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Rezension zu "No Exit" von Taylor Adams

Ein eisiger Kampf ums Überleben
TamiraSvor einem Tag

Weihnachten 2017 steht für Darby Thorne unter keinem guten Stern. Erst vor kurzem der Mutter, mit der sie kein gutes Verhältnis hatte, entflohen, muss sie bereits in ihren ersten Semesterferien zurück nachhause. Denn ihre Mutter hat Bauchspeicheldrüsenkrebst und liegt im Sterben.

Keine Erfahrung mit dem strengen Winter in Colorado verschlägt es sie in einen ausgewachsenen Schneesturm – und Darby hat keine andere Möglichkeit, als in einer Raststätte in den Bergen Zuflucht zu suchen. Zwei junge Männer und ein älteres Paar sind in dieselbe Bredouille geraten und stecken – wie Darby – in den Bergen fest, während der Schneesturm sowohl das Straßen- als auch das Handynetz lahmlegt. Verzweifelt versucht Darby ihre Mutter zu erreichen und such auf dem gesamten Rastplatz nach Netz - doch anstelle von Handyempfang findet sie ein Mädchen, eingesperrt in einer Hundebox in einem Van.

Und einer ihrer Mitgestrandeten muss der Entführer sein.


Zuerst einmal: Der Klappentext spricht von einem Motel, wir befinden uns jedoch in einer Raststätte. Das ist ein Unterschied, denn alle Gestrandeten befinden sich somit in einem Raum, es gibt kaum Ruckzugsmöglichkeiten, wodurch – wie auch in Der Nebel von Stephen King – sich alle Schutzsuchenden „in den Schuhen stehen“. Eine hervorragende Situation, für Spannungen – sowohl für den Leser, als auch zwischen den Darstellern – zu sorgen.

Und das schafft Taylor Adams hervorragend. Denn sie nutzt ihren abgegrenzten Ort – was wir auch aus vielen Horrorfilmen kennen und dort auch meist äußerst gut funktioniert – nach den besten Möglichkeiten. Wir haben nur wenig handelnde Charaktere: unsere Protagonistin Darby, die eine überraschende starke Frau ist und sich, trotz der kurzen Zeit, die der Roman abhandelt, auch weiter entwickelt, das Opfer und die vier Raststättenbewohner – wobei wir, und auch Darby, nicht wissen, wem wir trauen können und wem nicht.

Zu den wenigen Charakteren haben wir auch nur eine „Insel“ als Schauplatz – den abgeschnittenen Rastplatz, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Die Verzweiflung, die Darby überkommt, kann man gut nachvollziehen. Keine Hilfe holen, du kannst niemanden trauen und du hast nichts, womit du dich verteidigen kannst – eine absolute Horrorvorstellung.

Und nun sind wir bei dem Punkt, den ich jedem potentiellen Leser ans Herz legen möchte: dies ist kein reiner Thriller – der Roman greift eindeutig tief in die Horrorschublade. Nein, nein, nichts Übernatürliches, das Übel ist eindeutig realistisch, doch das Buch ist sehr brutal und extrem gemein. Das, was unsere Protagonistin ertragen muss, macht sich beinah schon zu einem echten „Final Girl“ – wie eine Darstellerin aus einem Horrorfilm geht sie durch die Hölle, um zu überleben.


Für mich war das Buch eine absolute Überraschung – und ein großartiger Spaß!

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