Der Zar

von Ted Bell 
4,3 Sterne bei8 Bewertungen
Der Zar
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Positiv (7):
AberRushs avatar

Von Ted Bell würde ich gern mehr lesen. Action-Kost à la James Bond.

Kritisch (1):
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Dieser Agententhriller möchte eindeutig zu viel und wirkt an vielen Stellen vollkommen überfrachtet.

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Inhaltsangabe zu "Der Zar"

Irgendwo in Russland gibt es einen Mann – einen mächtigen Mann –, dessen Namen niemand kennt. Über seine Existenz wird lediglich spekuliert. Obwohl er unsichtbar zu sein scheint, zieht er dennoch seine Fäden — und er zieht sie gnadenlos. Plötzlich stellt Russland eine weitaus unheilvollere Bedrohung dar, als es selbst die hartgesottenen Veteranen des Kalten Krieges jemals für möglich gehalten hätten.

Die Russen haben ihre Finger am Hebel zur europäischen Wirtschaft und den Schwachpunkt Amerikas im Visier. Was ihnen jedoch am wichtigsten ist: Sie möchten das Reich wieder einen! Sollte Amerika versuchen, Russlands Pläne einer »Rückführung« seiner ehemaligen Sowjetstaaten zu durchkreuzen, dann wird es dafür blutig bezahlen.
Ted Bells actiongeladene Tour de Force, die jeden Puls höher schlagen lässt, stellt seinen Agenten Alex Hawke vor einen globalen Albtraum gewaltigen Ausmaßes. Während die politische Krise ihren Lauf nimmt, erlangt Russland ein neues Oberhaupt – nicht nur einen Präsidenten, einen neuen Zaren! Ein Signal an den Rest der Welt, dass das alte Russische Reich wieder erwacht ist und darauf wartet, dass seine große Stunde schlägt.
Währenddessen ermordet in Amerika ein mysteriöser Killer, den man nur als »Happy the Baker« kennt, brutal eine unschuldige Familie und macht das kleine Städtchen Salina im Mittleren Westen buchstäblich dem Erdboden gleich. Wenn es nach dem neuen Zaren geht, nur ein Vorgeschmack dessen, was passieren wird, sollte Amerika nicht einlenken.
Hier kommt Alex Hawke ins Spiel, Geheimagent der Extraklasse und der Einzige, so sind sich Amerika und Großbritannien einig, der diesem absoluten Wahnsinn ein Ende setzen kann.

»Alex Hawke ist der neue James Bond. Ted Bell ist der neue Clive Cussler.« [James Patterson, Autor]

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958351301
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:640 Seiten
Verlag:Luzifer-Verlag
Erscheinungsdatum:15.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser Agententhriller möchte eindeutig zu viel und wirkt an vielen Stellen vollkommen überfrachtet.
    Dieser Agententhriller möchte eindeutig zu viel

    Nein, Alex Hawke ist sicherlich nicht der neue James Bond. Dafür rauscht Ted Bell zu weit vom Ziel entfernt durch diesen Agententhriller. Es knackt und knirscht an vielen Ecken und Kanten, um mit dem großen Vorbild mitzuhalten.

     

    Zu viel

    Es beginnt mit der Erzählstruktur, die nicht nur beim Spionage-Protagonisten bleibt, sondern munter zwischen den verschiedensten Organisationen der westlichen Welt springt und allein schon damit den Thriller überfrachtet.

    Hier wäre weniger mehr gewesen. So klingt die Geschichte ein bisschen zu künstlich, um das alte Weltbild des kalten Kriegs zu erzwingen.

     

    Viel zu viel

    Dafür streut Ted Bell nicht nur ein paar Gadgets oder Spielereien in die Geschichte ein, so wie es der Leser von den James-Bond-Geschichten kennt, sondern übertreibt auch hier, in dem er massiv Elemente der Geschichte hinzufügt, die dem Science Fiction entspringen.

    Auch hier ist Bell über das Ziel hinaus geschossen, denn phasenweise liest sich Buch eher wie ein SciFi-Roman und nicht wie ein Agententhriller. Das gilt im übrigen auch für die Phasen im Buch, in denen Bell den Protagonisten versucht, ein bisschen Leben einzuhauchen. Hier wird die Geschichte regelrecht flach und verliert jegliche Spannung.

     

    Zu wenig

    Es hätte vielleicht ein Techtelmechtel nach dem Vorbild der Bond-Girls werden sollen, aber wieder hat Bell das Ziel verfehlt. Ebenso wie beim Protagonisten selbst, dem es einfach an britischen Understatement fehlt und deutlich bodenständiger und einfacher gestrickt ist.

    Leider gibt es dann auch größere Logiklücken, wie z.B. jene, in der im tiefsten Winter im Dezember der Protagonist sich an den weißen Nächsten von Sankt Petersburg erfreut, die zur Sommersonnenwende auftreten. Damit bestätigt Bell eher das Klischee des America-First-Gedanken gepaart mit völliger Unkenntnis vom Rest der Welt. Ich habe an dieser Stelle bewusst ein spoilerfreies Beispiel gewählt.

     

    Fazit

    Dieser Agententhriller möchte eindeutig zu viel und wirkt an vielen Stellen vollkommen überfrachtet. Dadurch driftet die Geschichte nicht nur ins Ungläubwürdige ab, sondern verlässt auch zu oft die Genregrenzen. Das nimmt ihm die Spannung und schlussendlich auch die Leseempfehlung. Denn verzeihen viele Leser unglaubwürdige Elemente und Logiklücken, so tun sie es nicht, wenn die Spannung nachlässt und das Buch einfach nur zu seicht wird. Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.


    Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor einem Jahr
    Spannung rund um den Globus

    Also erstmal vorne weg. Ich dürfte das Buch zur Rezession lesen.
    Ich habe vorher kein Klappentext oder sowas gelesen, geht beim eBook auch nicht, somit wusste ich nicht auf was ich mich einlasse.
    Also fing ich an zu lesen. Der Hauptprotagonist ist mir sofort sympathisch gewesen und auch wie er so um die Welt reist und spannende Dinge erlebt. Auch lernt er seine Liebe kennen. Ich will nicht Zuviel verraten.
    Wie der Titel schon sagt geht es um einen Zar bzw. denkt er, er wäre einer. Er schreckt vor Mord und Intrigen nicht zurück um an Macht zu kommen.
    Ich tat mich anfangs schwer mit dem lesen, das löste sich mit der Zeit aber auf. Es wurde zunehmend spannender und ich wollte das Buch nicht mehr zur Seite legen.
    Ich kann jeden dem ein bissl Politik nicht stört das Buch nur empfehlen.
    Manchmal war mir ein Kapitel ein wenig zu langatmig, weshalb es nur 4 Sterne von mir gibt.
    Alles in allem ein gelungenes Buch

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 2 Jahren
    Hawke muss es richten

    Der Leiter des MI6 und ein ehemaliges Mitglied des Scotland Yard haben sich in eine Situation begeben, die sie wohl sehr unterschätzt haben. Sie wollten die Lage auf einer Insel peilen. Aber man hat sie erwischt und eingebuchtet. Wie aber konnten die beiden auch nur so leichtsinnig sein. Also wird Alex Hawke damit beauftragt, die beiden aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

    Was aber steckt hinter der ganzen Geschichte? Russland scheint zu einer Gefahr für Amerika zu werden. Der kalte Krieg droht wieder auszubrechen. Hinter allem steckt ein Mann, der seine Identität geheim hält, über den nur gemunkelt wird. Aber gnadenlos verfolgt er sein Interessen.

    Das Buch liest sich sehr flüssig. Das Buch hat mir gefallen und ich wurde gut unterhalten, allerdings sollte man nicht alles so ernst nehmen. Außerdem ist einiges sehr ausführlich beschrieben. Der britische Agent Hawke agiert in James Bond-Manier und damit ist alles machbar, aber nicht alles so logisch. Egal, es hat Spaß gemacht.

    Eine schöne Frau muss natürlich auch mitspielen und sie muss der Gegenseite angehören. In diesem Buch ist es die Tochter von Korsakow, der seine Fäden spinnt. Der russische Präsident ist nur eine Marionette des heimlichen Herrschers, den niemand kennt.

    Neben diesem Szenario gibt es noch einen Handlungsstrang, bei dem in Amerika ein Killer sein Unwesen treibt.

    Die Rollen in dieser Geschichte sind klar verteilt. Hawke, der Supermann, ist ein sympathischer Draufgänger, der aber Köpfchen hat.

    Der Spannungsbogen ist hoch und zum Ende fügt sich alles schlüssig zusammen.

    Ein spannender Thriller, der gut unterhält.

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    MichaelaDDs avatar
    MichaelaDDvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Agentenaction vom Feinsten
    Mein Name ist Hawke...

    Alex Hawke...Was für ein super Thriller. Wer auf spannende Action steht, ist mit "Der Zar" absolut richtig bedient.
    Unverkennbar sind die Parallelen zu Bond aber genau das macht es so spannend. Hawke ist sexy und gefährlich. Das traf genau meinen Geschmack und lies mich das Buch binnen weniger Stunden verschlingen. Dazu bedient sich Bell einer spannenden Sprache.

    Natürlich kommt auch DAS Thema, böser Russe, guter Amerikaner nicht zu kurz. Was soll Frau noch großartig dazu schreiben, außer: Absolute Kaufempfehlung UND ich hoffe auf weitere Veröffentlichungen von Bell.

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    kleinwittis avatar
    kleinwittivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Agententhriller der besonderen Klasse
    Die USA verweist Russland in seine Schranken

    Mit den Thriller "Der Zar" hat uns Ted Bell eine wirklich spannenden Agententhriller beschert. Das Cover alleine macht schon durch den geteilten Aufbau auf sich Aufmerksam. Unten die goldenen Blende wie man sie von James Bond kennt und oben 2 markante Gesichter die in schwarz/weiß gehlten wurden.

    In dem Roman begleiten wir Alex Hawke auf einer heiklen Mission. Es geht eine globale Gefahr von Russland aus und er soll es richten. Wird es wieder eienn eisernen Vorhang geben ?

    Alex Hawke ist ein Agent von dem Format James Bond. Er ist zu einer Kampfmaschine ausgebildet und überlebt sehr brisante Situationen. DesWeiteren hat er trotzdem einen Adelstitel, auf den er keinen Wert legt. Als Agent des britischen MI6 muss er mit den USA zusammenarbeiten, was auch gut gelingt. Hawke kommt mir aber lieder sehr wie ein Superheld vor, der sich aber auch noch ausgerechnet in die Tochter seines Feindes verliebt.

    Iwan Korsakow ist die Person die vermeintlich Russland aus dem dunkeln regiert. Er ist ein Genie und eigentlich auch sehr guter Stratege, aber er ist auch machtgeil und will deshalb alles und sei es durch gewalt. Dadurch das er den Westen provoziert wird es auch nicht besser. Er ist ein sehr unsympathischer Charakter.

    Alle anderen Charaktere die im Buch mehr oder weniger auftauchen passen sich der Geschichte gut an, auch wenn meiner Meinung nach einige sehr übertrieben sind in ihren Handlungen.

    Die Handlungsorte konnte ich mir zum größten Teil sehr gut vorstellen und ich hatte iegentlich immer ein für mich passendes Bild vor Augen. Mnachmal hätte ich mir etwas mehr Beschreibung gewünscht und an manchen Stellen doch etwas weniger.

    Der Schreibstil erschien mir sehr flüssig, das einzige was mir ein wenig den Lesespass nahm, war das es doch öfters Schreibfehler und wahrscheinlich auch falsche Übersetzungen gab, so das ich eine Sätze und auch Absätze öfter lesen musste. Die Kapietllängen gefielen mir sehr gut man konnte immer mal eine Pause einlegen, auch wurde anscheinend bei der Übersetzung auf komplizierte Worte verzichtet.

    Zum Schluß kann ich nur sagen, wer sich für Agenten Thriller ala James Bond interessiert, sollte diesen Thriller nicht verpassen.

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: einerseits typischer - andererseits doch überraschender Agentenroman, den ich sehr spannend fand
    Geheimagent in Aktion

    Die schönen Tage der Glückseligkeit schienen wegen Turloves Plänen und infolge des Auftritts der lieblichen Miss Korsakowa gezählt zu sein.

    Der dreiunddreißigjährige britische Agent Hawke befindet sich auf den Bermudas, um sich dort von seinem letzten Auftrag zu erholen, als ihm das Angebot unterbreitet wird, einem internationalen

    Spionageteam vorzustehen, das sich mit den Russen beschäftigt. Diese scheinen nämlich den Frieden nicht wahren zu wollen. Hawke weiß allerdings noch nicht, dass er durch seine Begegnung mit der ansprechenden Miss Korsakowa bereits die Aufmerksamkeit des „Dunklen Ritters“ - des geheimnisvollen Mannes, der hinter den Machenschaften Russlands steht – geweckt hat.


    Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der Hawkes Vater bei einem Einsatz im kalten Krieg zeigt. Schon damit kommt die passende Agentenstimmung auf. Der Wechsel zu Alex Hawke jr., der sich unbekleidet an einem Strand auf den Bermudas erholt und auf eine sexy Frau trifft, hat mich schon stark an James Bond erinnert. Ihm folgt ein Szenewechsel nach Russland – das nun nicht mehr von Putin (der spurlos verschwunden ist), sondern einem neuen Präsidenten regiert wird, der seine Befehle von Korsakow bekommt – ein Mann, den nie jemand wirklich zu Gesicht bekommt und gleich bei seinem ersten „Auftauchen“ zwei seiner Männer töten lässt. Dadurch wurde das typische der Agentengeschichte nur noch unterstrichen. Von Beginn an steht fest, wer die „Guten“ und wer die „Bösen“ sind. Neben den Politikern in Russland sind es Paddy Strelnikow, der Handlanger und Bombenleger der Russen und die Agentenfreunde von Hawke die Handlungsstränge übernehmen. Obwohl einige Zusammenhänge zwischen den Handlungssträngen schon angedeutet werden, schließen sie sich erst gegen Ende zu einem passenden Ganzen zusammen.

    Der Autor legt Wert auf ausführliche Beschreibungen. Dadurch bekam ich einerseits gleich viele Einblicke und Hintergründe zu den Charakteren. So wird Hawke nicht nur sofort durch sein Aussehen und seine Arbeit vorgestellt, sondern auch noch mit ein paar tiefergreifenden Charakterzügen versehen. Andererseits kamen aber auch längere Beschreibungen der Umgebung und besonders der (Waffen-)Technik, denen ich nicht immer etwas abgewinnen konnte. Die Tatsache, dass sich die Geschichte zwar in der Gegenwart abspielt, einige technische Spielereien aber erwähnt werden, die es so noch nicht (auf dem Markt) gibt, fand ich interessant, genauso wie die etwas anderen politischen Verhältnisse, die das Buch präsentiert.

    Seit einiger Zeit habe ich keinen Agentenroman mehr gelesen – hier aber genau das bekommen, was ich mir erwartet hatte: Alex Hawke ist kein schießwütiger Amerikaner. Er erfüllt die Rolle des typischen britischen Agenten im Einsatz – durchtrainiert, gut aussehend, mit einer Brise Humor, guter Bildung und Effizienz im Umgang mit Waffen und seinem Körper. Daneben gibt es die geheimnisvolle, reiche Russin, die er kennenlernt und die ihn fasziniert; seinen Chef, der sich am liebsten im Anzug präsentiert und als typischer Brite auftritt; den amerikanischen Partneragenten, der etwas schräg aber loyal ist und die ganze Breite an guten und bösen Charakteren, die so ein Roman noch braucht. Neben der allmählich anschwellenden Gefahr, einer Liebesgeschichte und einigen brutaleren Szenen, die die Skrupellosigkeit der Russen verdeutlichen, geht es um nicht weniger, als die Rettung der Welt – schließlich ist es die Weltherrschaft, die Korsakow anstrebt.

    Fazit: Zu Beginn habe ich gebraucht, um in die Geschichte zu kommen. Manches hat mich doch sehr an James-Bond erinnert – schließlich wurden auch entsprechend viele Klischees bedient. Da ich aber die Agentenfilme liebe, habe ich mich auch hier bald in der Lage wieder gefunden, dass mich die Geschichte immer mehr in ihren Bann gezogen hat. Das Ende konnte mich dann überraschen – auch wenn es anders war, als ich das gerne gehabt hätte. So gibt es – nach anfänglicher Skepsis – doch fünf Sterne für dieses Buch.

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    AberRushs avatar
    AberRushvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Von Ted Bell würde ich gern mehr lesen. Action-Kost à la James Bond.
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    muzzelchen0815vor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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