Ted Bell Der Zar: Thriller - New York Times Bestseller

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Inhaltsangabe zu „Der Zar: Thriller - New York Times Bestseller“ von Ted Bell

»Alex Hawke ist der neue James Bond. Ted Bell ist der neue Clive Cussler.« [James Patterson, Autor] Irgendwo in Russland gibt es einen Mann – einen mächtigen Mann –, dessen Namen niemand kennt. Über seine Existenz wird lediglich spekuliert. Obwohl er unsichtbar zu sein scheint, zieht er dennoch seine Fäden — und er zieht sie gnadenlos. Plötzlich stellt Russland eine weitaus unheilvollere Bedrohung dar, als es selbst die hartgesottenen Veteranen des Kalten Krieges jemals für möglich gehalten hätten. Die Russen haben ihre Finger am Hebel zur europäischen Wirtschaft und den Schwachpunkt Amerikas im Visier. Was ihnen jedoch am wichtigsten ist: Sie möchten das Reich wieder einen! Sollte Amerika versuchen, Russlands Pläne einer »Rückführung« seiner ehemaligen Sowjetstaaten zu durchkreuzen, dann wird es dafür blutig bezahlen. Ted Bells actiongeladene Tour de Force, die jeden Puls höher schlagen lässt, stellt seinen Agenten Alex Hawke vor einen globalen Albtraum gewaltigen Ausmaßes. Während die politische Krise ihren Lauf nimmt, erlangt Russland ein neues Oberhaupt – nicht nur einen Präsidenten, einen neuen Zaren! Ein Signal an den Rest der Welt, dass das alte Russische Reich wieder erwacht ist und darauf wartet, dass seine große Stunde schlägt. Währenddessen ermordet in Amerika ein mysteriöser Killer, den man nur als »Happy the Baker« kennt, brutal eine unschuldige Familie und macht das kleine Städtchen Salina im Mittleren Westen buchstäblich dem Erdboden gleich. Wenn es nach dem neuen Zaren geht, nur ein Vorgeschmack dessen, was passieren wird, sollte Amerika nicht einlenken. Hier kommt Alex Hawke ins Spiel, Geheimagent der Extraklasse und der Einzige, so sind sich Amerika und Großbritannien einig, der diesem absoluten Wahnsinn ein Ende setzen kann.

Von Ted Bell würde ich gern mehr lesen. Action-Kost à la James Bond.

— AberRush
AberRush

einerseits typischer - andererseits doch überraschender Agentenroman, den ich sehr spannend fand

— annlu
annlu
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  • Hawke muss es richten

    Der Zar: Thriller - New York Times Bestseller
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    09. March 2017 um 09:02

    Der Leiter des MI6 und ein ehemaliges Mitglied des Scotland Yard haben sich in eine Situation begeben, die sie wohl sehr unterschätzt haben. Sie wollten die Lage auf einer Insel peilen. Aber man hat sie erwischt und eingebuchtet. Wie aber konnten die beiden auch nur so leichtsinnig sein. Also wird Alex Hawke damit beauftragt, die beiden aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Was aber steckt hinter der ganzen Geschichte? Russland scheint zu einer Gefahr für Amerika zu werden. Der kalte Krieg droht wieder auszubrechen. Hinter allem steckt ein Mann, der seine Identität geheim hält, über den nur gemunkelt wird. Aber gnadenlos verfolgt er sein Interessen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Das Buch hat mir gefallen und ich wurde gut unterhalten, allerdings sollte man nicht alles so ernst nehmen. Außerdem ist einiges sehr ausführlich beschrieben. Der britische Agent Hawke agiert in James Bond-Manier und damit ist alles machbar, aber nicht alles so logisch. Egal, es hat Spaß gemacht. Eine schöne Frau muss natürlich auch mitspielen und sie muss der Gegenseite angehören. In diesem Buch ist es die Tochter von Korsakow, der seine Fäden spinnt. Der russische Präsident ist nur eine Marionette des heimlichen Herrschers, den niemand kennt. Neben diesem Szenario gibt es noch einen Handlungsstrang, bei dem in Amerika ein Killer sein Unwesen treibt. Die Rollen in dieser Geschichte sind klar verteilt. Hawke, der Supermann, ist ein sympathischer Draufgänger, der aber Köpfchen hat. Der Spannungsbogen ist hoch und zum Ende fügt sich alles schlüssig zusammen. Ein spannender Thriller, der gut unterhält.

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  • Geheimagent in Aktion

    Der Zar: Thriller - New York Times Bestseller
    annlu

    annlu

    09. February 2017 um 22:15

    Die schönen Tage der Glückseligkeit schienen wegen Turloves Plänen und infolge des Auftritts der lieblichen Miss Korsakowa gezählt zu sein. Der dreiunddreißigjährige britische Agent Hawke befindet sich auf den Bermudas, um sich dort von seinem letzten Auftrag zu erholen, als ihm das Angebot unterbreitet wird, einem internationalen Spionageteam vorzustehen, das sich mit den Russen beschäftigt. Diese scheinen nämlich den Frieden nicht wahren zu wollen. Hawke weiß allerdings noch nicht, dass er durch seine Begegnung mit der ansprechenden Miss Korsakowa bereits die Aufmerksamkeit des „Dunklen Ritters“ - des geheimnisvollen Mannes, der hinter den Machenschaften Russlands steht – geweckt hat. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der Hawkes Vater bei einem Einsatz im kalten Krieg zeigt. Schon damit kommt die passende Agentenstimmung auf. Der Wechsel zu Alex Hawke jr., der sich unbekleidet an einem Strand auf den Bermudas erholt und auf eine sexy Frau trifft, hat mich schon stark an James Bond erinnert. Ihm folgt ein Szenewechsel nach Russland – das nun nicht mehr von Putin (der spurlos verschwunden ist), sondern einem neuen Präsidenten regiert wird, der seine Befehle von Korsakow bekommt – ein Mann, den nie jemand wirklich zu Gesicht bekommt und gleich bei seinem ersten „Auftauchen“ zwei seiner Männer töten lässt. Dadurch wurde das typische der Agentengeschichte nur noch unterstrichen. Von Beginn an steht fest, wer die „Guten“ und wer die „Bösen“ sind. Neben den Politikern in Russland sind es Paddy Strelnikow, der Handlanger und Bombenleger der Russen und die Agentenfreunde von Hawke die Handlungsstränge übernehmen. Obwohl einige Zusammenhänge zwischen den Handlungssträngen schon angedeutet werden, schließen sie sich erst gegen Ende zu einem passenden Ganzen zusammen. Der Autor legt Wert auf ausführliche Beschreibungen. Dadurch bekam ich einerseits gleich viele Einblicke und Hintergründe zu den Charakteren. So wird Hawke nicht nur sofort durch sein Aussehen und seine Arbeit vorgestellt, sondern auch noch mit ein paar tiefergreifenden Charakterzügen versehen. Andererseits kamen aber auch längere Beschreibungen der Umgebung und besonders der (Waffen-)Technik, denen ich nicht immer etwas abgewinnen konnte. Die Tatsache, dass sich die Geschichte zwar in der Gegenwart abspielt, einige technische Spielereien aber erwähnt werden, die es so noch nicht (auf dem Markt) gibt, fand ich interessant, genauso wie die etwas anderen politischen Verhältnisse, die das Buch präsentiert. Seit einiger Zeit habe ich keinen Agentenroman mehr gelesen – hier aber genau das bekommen, was ich mir erwartet hatte: Alex Hawke ist kein schießwütiger Amerikaner. Er erfüllt die Rolle des typischen britischen Agenten im Einsatz – durchtrainiert, gut aussehend, mit einer Brise Humor, guter Bildung und Effizienz im Umgang mit Waffen und seinem Körper. Daneben gibt es die geheimnisvolle, reiche Russin, die er kennenlernt und die ihn fasziniert; seinen Chef, der sich am liebsten im Anzug präsentiert und als typischer Brite auftritt; den amerikanischen Partneragenten, der etwas schräg aber loyal ist und die ganze Breite an guten und bösen Charakteren, die so ein Roman noch braucht. Neben der allmählich anschwellenden Gefahr, einer Liebesgeschichte und einigen brutaleren Szenen, die die Skrupellosigkeit der Russen verdeutlichen, geht es um nicht weniger, als die Rettung der Welt – schließlich ist es die Weltherrschaft, die Korsakow anstrebt. Fazit: Zu Beginn habe ich gebraucht, um in die Geschichte zu kommen. Manches hat mich doch sehr an James-Bond erinnert – schließlich wurden auch entsprechend viele Klischees bedient. Da ich aber die Agentenfilme liebe, habe ich mich auch hier bald in der Lage wieder gefunden, dass mich die Geschichte immer mehr in ihren Bann gezogen hat. Das Ende konnte mich dann überraschen – auch wenn es anders war, als ich das gerne gehabt hätte. So gibt es – nach anfänglicher Skepsis – doch fünf Sterne für dieses Buch.

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