Teju Cole Open City

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Inhaltsangabe zu „Open City“ von Teju Cole

'The past, if there is such a thing, is mostly empty space, great expanses of nothing, in which significant persons and events float. Nigeria was like that for me: mostly forgotten, except for those few things that I remembered with outsize intensity'. Along the streets of Manhattan, a young Nigerian doctor doing his residency wanders aimlessly. The walks meet a need for Julius: they are a release from the tightly regulated mental environment of work, and they give him the opportunity to process his relationships, his recent breakup with his girlfriend, his present, his past. Though he is navigating the busy parts of town, the impression of countless faces does nothing to assuage his feelings of isolation. But it is not only a physical landscape he covers; Julius crisscrosses social territory as well, encountering people from different cultures and classes who will provide insight on his journey - which takes him to Brussels, to the Nigeria of his youth, and into the most unrecognizable facets of his own soul. A haunting novel about national identity, race, liberty, loss, dislocation, and surrender, Teju Cole's "Open City" seethes with intelligence. Written in a clear, rhythmic voice that lingers, this book is a mature, profound work by an important new author who has much to say about our world.

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    Open City
    Giuse

    Giuse

    20. March 2014 um 12:13

    Teju Cole ist ein experimentierfreudiger Schriftsteller, der es schafft, dass man mit seinen Augen durch New York und durch Brüssel wandert. Er ist gebildet und er liess mich vermuten, dass Bildung ein verbindendes Element zwischen den Menschen sein könnte. Coles Sicht der Dinge ist poetisch bis analytisch, manchmal zeigt er Zusammenhänge auf, die mir als Europäerin nie aufgefallen wären. Er schaut und nimmt wahr. Das Buch hat für mich ein paar winzige wacklige Stellen, aber es ist engagiert und oft überraschend klug.

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    Open City
    Lysander

    Lysander

    12. May 2013 um 22:13

    Es ist natürlich kein Zufall, dass Mahlers "Lied von der Erde" am Anfang und gegen Ende dieses wunderbaren Romans vorkommt. Julius, 32 Jahre alt, ursprünglich aus Nigeria stammend, Psychiater, seit ein paar Monaten von seiner Freundin getrennt, macht ein Jahr lang Spaziergänge durch Manhattan, etwa 5 Jahre nach 9/11. Die Stadt trauert im Grunde immer noch, denn sie hat die Angst noch nicht wirklich überwunden. Julius entdeckt unzählige kleine Geschichten, genauer gesagt Schicksale, die sich zu einem weltumspannenden Kosmos fügen. Amerika, Europa, Afrika - das sind die Eckpunkte dieses Romans. Cole schlägt Brücken zwischen den Menschen, den Kontinenten, den Zeiten. Einfach faszinierend. Ich bin sprachlos - als hätte ich soeben, wie der Erzähler, das Ende der 9. Symphonie Gustav Mahlers in der Carnegie Hall gehört.

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