Tennessee Williams The Glass Menagerie

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Inhaltsangabe zu „The Glass Menagerie“ von Tennessee Williams

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  • Rezension zu "The Glass Menagerie" von Tennessee Williams

    The Glass Menagerie
    Lolachen18

    Lolachen18

    02. March 2013 um 19:43

    Inhalt "Unicorns – aren't they extinct in the modern world?“ (S. 110/Z. 22) Das Theaterstück „The Glass Menagerie“ von Tennesse Williams spielt ungefähr im Jahre 1937. Es handelt von der Familie Wingfield, die in einem Appartement wohnen. Amanda wohnt mit ihren Kindern Laura und Tom in diesem Appartement. Der Vater der Familie hat sie verlassen, da er mehr erleben wollte und nicht ein so eintöniges Familienleben haben wollte. Amanda ist noch immer nach Jahren nicht über diesen Vorfall hinweg gekommen. Sie versucht ihre Vergangenheit damit aufzuholen, dass sie ihre Kinder kontrolliert und sie versucht, sie dazu zu bringen, das zu machen, was sie in ihrer Vergangenheit versäumt hat. Für ihre Tochter Laura möchte sie einen passenden Mann finden, der ihr finanziellen Halt geben kann und sie nicht so fluchtartig verlässt, wie es ihr Mann gemacht hat. Für Tom möchte sie, dass er eine gute Karriere macht und gut gepflegt aussieht. Das ganze finanzielle Leben der Wingfields hängt an Tom, seit der Vater sie verlassen hat. Tom arbeitet aber nur in einem kleinen Schuhladen und ist mit seinem Job überhaupt nicht zufrieden. Er möchte nicht gebunden sein und nicht dort arbeiten, da es ihm keinen Spaß macht. Laura ist nicht zur Schule gegangen und ist deshalb von der Schule geflogen, da sie sich lieber in ihrer Freizeit mit ihrer Glassammlungen, die aus vielen kleinen Tieren besteht, beschäftigt. Sie lebt in ihrer eigenen Welt und hat auch keinen richtigen Kontakt zu der reellen Welt, sie hat auch keine Freunde. Tom bringt an einem Abend Jim mit, den Highschool Schwarm von Laura. Sie ist total schüchtern und weiß nicht wie sie auf ihn reagieren soll. Meinung Das Buch handelt davon ob man der Realität flüchten kann und wenn ja, wie. Ich habe es als englische Lektüre in der Schule gelesen und muss sagen, dass ich es eigentlich ziemlich gut finde, da Williams einen guten und fließenden Schreibstil hat und man es auch gut verstehen konnte. Auch die Symbole, die er in seinen Texten verwendet, finde ich sehr einfallsreich und gelungen. Die Charaktere sind alle verschieden und doch verbindet sie alle eins: Der Versuch der Flucht vor der Realität. Das Ende ist auch unerwartet und die Handlung des Buches finde ich persönlich auch eigentlich ziemlich realistisch dargestellt. Der Charakter Tom ist sowohl eine Figur in der Handlung, er spricht aber auch zu dem Publikum, in der Rolle eines Erzählers, was meiner Meinung nach sehr interessant ist. Alles in allem kann ich dieses Buch als Lektüre oder auch so nur weiterempfehlen.

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