Terézia Mora

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Lebenslauf von Terézia Mora

Terézia Mora wurde am 5. Februar 1971 in Sopron, Ungarn geboren. Nach der Wende begann sie 1990 das Studium der Hungarologie und Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin. Desweiteren absolvierte sie ein Drehbuchstudum an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Terézia Mora arbeitet als freie Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Ungarischen. Neben mehreren Drehbüchern verfasste sie die die Kurzgeschichtensammlung "Seltsame Materie", die 1999 veröffentlicht und mit dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde. 2004 erschien der Roman "Alle Tage". Ihr neuester Roman "Der einzige Mann auf dem Kontinent" wurde im August 2009 veröffentlicht. Im Jahr 2010 erhielt Terézia Mora den Adelbert-von-Chamisso-Preis. In ihrer Tätigkeit als Übersetzerin übertrug sie u.a. mehrere Werke des ungarischen Autors Péter Esterházy ins Deutsche.

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  • DIE LIEBE UNTER ALIENS. TERÉZIA MORA.

    Die Liebe unter Aliens

    buecherkompass

    30. April 2017 um 17:34 Rezension zu "Die Liebe unter Aliens" von Terézia Mora

    ZUR AUTORINTerézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Bereits 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Luchterhand der Band „Nicht sterben“ mit ihren Frankfurter Poetikvorlesungen. Terézia Mora zählt ...

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  • Gemeinsam einsam

    Die Liebe unter Aliens

    YukBook

    04. February 2017 um 12:51 Rezension zu "Die Liebe unter Aliens" von Terézia Mora

    Schon das Cover macht neugierig auf die neue Kurzgeschichtensammlung von Terézia Mora. Winzige Menschen bewegen sich voneinander weg und mitten drin prangt der Titel „Die Liebe unter Aliens". Handelt es sich etwa um einen Science-Fiction? Keineswegs, denn mit Aliens sind Menschen gemeint, die sich jedoch so fremd bleiben, als wären sie Bewohner verschiedener Planeten. In der gleichnamigen Kurzgeschichte zum Beispiel geht es um den jungen Koch Tim und seine Freundin Sandy, die eines Tages einen Ausflug ans Meer unternehmen. Tims ...

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  • Dieses Buch ist faszinierend !

    Das Ungeheuer

    buecher_ueber_buecher

    20. January 2017 um 12:16 Rezension zu "Das Ungeheuer" von Terézia Mora

    Es geht um Darius Kopp der wirklich alles verloren hat ... wenn nicht sogar sich selbst. Er ist Arbeitslos, seine Frau Flora hat sich umgebracht und nun unterliegt er einer großen Hoffnungslosigkeit. Das einzig Ertragbare für ihn ist reisen. Aus diesem Grund fährt er nach Ungarn, dem Heimatland seiner Frau, und von dort immer weiter. Hier an dieser Stelle eröffnet sich dem Leser ein zweiter Horizont, denn Darius liest in dem Tagebuch seiner Frau. Formal setzte Terézia Mora dies brillant um. Die Seiten sind jeweils in oben und ...

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  • "Die Liebe unter Aliens" - Terézia Mora

    Die Liebe unter Aliens

    halloundaufwiedersehen_

    15. January 2017 um 14:40 Rezension zu "Die Liebe unter Aliens" von Terézia Mora

    Manchmal liegt ein Buch aus unbestimmten Gründen länger als beabsichtigt auf dem „Noch-zu-lesen-Stapel“, dann schlägt man die erste Seite auf, liest ein paar Zeilen und fragt sich: „Verdammt, wieso habe ich so lange gewartet?“ - So geschehen mit „Die Liebe unter Aliens“ von Terézia Mora. „Die Liebe unter Aliens“, das ist ein Buchtitel, der mich sofort anspricht. Ein wenig schräg, eher unkonventionell und irgendwie magisch anziehend. Doch nicht nur das, Terézia Mora ist eine Autorin, die mich mit so ziemlich allem begeistern ...

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  • Heavy stuff!

    Das Ungeheuer

    Skrutten

    15. August 2016 um 15:51 Rezension zu "Das Ungeheuer" von Terézia Mora

    I.m Roman sind die Seiten zweigeteilt: in der oberen Hälfte berichtet der Ich-Erzähler über seine Reise nach Süd-Ost-Europa – für ihn ein Versuch, den Tod seiner Frau zu verarbeiten. In der unteren Hälfte tauchen gelegentlich Tagebuchauszüge seiner Frau auf. Die Hauptperson liest dieses Tagebuch auf der Reise. Es ist nicht leicht zu ertragen, wie er durch seine Verzweiflung und ebenfalls depressive Anwandlungen dümpelt. Der Spannungsbogen bleibt jedoch erhalten – und ich blieb bis zur letzten Seite dabei.

  • Phasenweise brillant, doch letztlich mir zu schwerlastig

    Das Ungeheuer

    Masaihtt

    Rezension zu "Das Ungeheuer" von Terézia Mora

    Nur kurz: Nicht leicht tue ich mich mit dem Ungeheuer von Mora. Vielleicht, weil ich tagtäglich im Beruf mit diesen Leiden zu tun habe: Hineingesogen in eine Welt des depressivpsychotischen Erlebens und der auf dem Weg der Trauer stets schwer beladenen Suche nach dem Leben eines verlorenen Menschens und einem Ort für dessen Asche, stoße ich an meine Grenzen der Leselust auf den ausufernden Pfaden durch mir fremde Länder. Während mancher Passagen denke ich: brillant, eigen und wortmächtig, fast poetisch lebensnahe Klänge (ich ...

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    • 2

    wandablue

    17. September 2015 um 12:59
  • Lost in Translation

    Alle Tage

    BluevanMeer

    Rezension zu "Alle Tage" von Terézia Mora

    "Nennen wir die Zeit jetzt, nennen wir den Ort hier. Beschreiben wir beides wie folgt." (S.11) An einem Klettergerüst hängt ein halb erschlagener Mann, kopfüber. Er heißt Abel Nema. "Nemec" bedeutet stumm, Abel bedeutet auf Hebräisch Hauch, liest man seinen Namen rückwärts heißt er "Amen". Luther übersetzte Amen mit "wahrlich", vielleicht kennt man den Ausspruch als ein "so sei es". Doch wer oder was ist hier eigentlich? Abel Nema ist ein Fremder. Er gehört eigentlich gar nicht richtig auf diesen Spielplatz und überhaupt ist es ...

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    • 3
  • Verbrannte Asche

    Das Ungeheuer

    walli007

    Rezension zu "Das Ungeheuer" von Terézia Mora

    Einigen dürfte Darius Kopp schon aus „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ bekannt sein. Ein etwas oberflächlicher Typ, zunächst ein Wendegewinnler, doch nun eher ein Looser. Nicht besonders sympathisch, allerdings würde man ihm doch ein anderes Schicksal gönnen, denn seine Frau Flora hat sich vor fast einem Jahr umgebracht und über diesen Schlag kommt er nicht hinweg. Er verkriecht sich in seiner Wohnung und später wird er von einem Freund aufgenommen. Erst als er die Übersetzung von Floras Tagebuch, das sie in ihrer ...

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    • 5

    Sabine17

    06. November 2014 um 06:08
  • Heißer Sommer

    Der einzige Mann auf dem Kontinent

    walli007

    Rezension zu "Der einzige Mann auf dem Kontinent" von Terézia Mora

    Nach der Wende hat Darius Kopp viel Glück gehabt wie er selbst meint. Er hat gleich einen Job bekommen, lebt inzwischen in Berlin, ist verheiratet und sogar als seine Firma aufgekauft wurde, wurde er als einziger übernommen. Und für seine Arbeit reißt er sich wirklich kein Bein aus, es geht nur ums Verkaufen und das kriegt man immer irgendwie hin. Seine Frau Flora arbeitet als Kellnerin und die Beiden versuchen ein Kind zu bekommen. Doch während dieser Hitzewelle wird irgendwie alles zu viel besonders die Arbeit. Da geht man doch ...

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    • 5
  • soviel Pessimismus

    Alle Tage: Roman

    Skrutten

    02. June 2014 um 20:14 Rezension zu "Alle Tage: Roman" von Terézia Mora

    Eigentlich liebe ich kompliziert geschriebene Romane. Dieser hier erschien mir zunächst arg der Grenze. Ich sah nur einen schwachen Handlungsfaden. In der zweiten Hälfte des Romans kam ich jedoch langsam rein ins Geschehen und die Hauptfigur wurde mir vertrauter - ja, es wurde spannend und ich bekam Lust, den Anfang nochmal einmal zu lesen. Beim ersten Lesen hatte ich kaum verstanden, um was es ging.  Das Ende dümpelte dann aber traurig vor sich hin - ist nicht so mein Ding - so viel Pessimismus.

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