Terézia Mora Das Ungeheuer

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Inhaltsangabe zu „Das Ungeheuer“ von Terézia Mora

"Solche Geschichten gibt s, zu Hauf. Ingenieur gewesen, Job verloren, Frau verloren, auf der Straße gelandet": Ein ganz alltägliches Schicksal vielleicht, doch wen es trifft, der kann daran zerbrechen. So geht es Darius Kopp, dem IT-Experten, der erst seine Stelle verliert, dann die große Liebe seines Lebens. Denn Flora, seine Frau, hat sich das Leben genommen, und seitdem weiß Darius Kopp nicht mehr, wie er weiter existieren soll. Schließlich setzt er in seinen Wagen, reist erst nach Ungarn, wo Flora aufgewachsen ist, und dann einfach immer weiter. Unterwegs liest er in ihrem geheimen Tagebuch, das er nach ihrem Tod gefunden hat, und erfährt, wie ungeheuer gefährdet Floras Leben immer war und dass er von alldem nicht das Geringste mitbekommen hatte.

Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich, dran zu bleiben an diesem verstörend traurigen Roman.

— Moerteltoertel

Trotz der Länge wirklich zu empfehlen !

— buecher_ueber_buecher

seltsam

— BubuBubu

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— FranzHelle

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  • Dieses Buch ist faszinierend !

    Das Ungeheuer

    buecher_ueber_buecher

    20. January 2017 um 12:16

    Es geht um Darius Kopp der wirklich alles verloren hat ... wenn nicht sogar sich selbst. Er ist Arbeitslos, seine Frau Flora hat sich umgebracht und nun unterliegt er einer großen Hoffnungslosigkeit. Das einzig Ertragbare für ihn ist reisen. Aus diesem Grund fährt er nach Ungarn, dem Heimatland seiner Frau, und von dort immer weiter. Hier an dieser Stelle eröffnet sich dem Leser ein zweiter Horizont, denn Darius liest in dem Tagebuch seiner Frau. Formal setzte Terézia Mora dies brillant um. Die Seiten sind jeweils in oben und unten geteilt. Oben kann der Leser den Roman mit Darius Geschichte verfolgen, jedoch zugleich unten im Tagebuch von Flora lesen. Mora selbst assoziiert 'oben' mit 'Oberwelt' und 'unten' mit 'Unterwelt'. Sie sagte in einem Interview, dass sie Floras Tagebuch nicht innerhalb Darius Geschichte untergehen lassen wollte. Das war etwas ganz wunderbar neues und ich habe diese Abwechslung beim Lesen genossen! Das Tagebuch hat mir sehr gut gefallen. Man erfährt viel über ihre Depression und erkennt den ständigen Kampf dagegen. Auch die Reise von Darius hat mich in ihren Bann gezogen. Viele Länder, verschiedene Leute aber auch Eindrücke und Erfahrungen ließen mich Seite für Seite umblättern. Jedoch zog sich die Geschichte wahnsinnig in die Länge. Durch eindrückliche Beschreibungen von Landschaft und Emotionen brauchte man viel Geduld. Manche Passagen hätte man getrost weglassen können. Dem entgegen lohnt sich die Zeit, die man beim Lesen der fast 700 Seiten investiert! Emotionale, sowie ehrliche Textpassagen haben mich begeistert. Diesen knall hart ehrlichen Roman kann ich trotz der Länge wirklich nur empfehlen !

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  • Heavy stuff!

    Das Ungeheuer

    Skrutten

    15. August 2016 um 15:51

    I.m Roman sind die Seiten zweigeteilt: in der oberen Hälfte berichtet der Ich-Erzähler über seine Reise nach Süd-Ost-Europa – für ihn ein Versuch, den Tod seiner Frau zu verarbeiten. In der unteren Hälfte tauchen gelegentlich Tagebuchauszüge seiner Frau auf. Die Hauptperson liest dieses Tagebuch auf der Reise. Es ist nicht leicht zu ertragen, wie er durch seine Verzweiflung und ebenfalls depressive Anwandlungen dümpelt. Der Spannungsbogen bleibt jedoch erhalten – und ich blieb bis zur letzten Seite dabei.

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  • Phasenweise brillant, doch letztlich mir zu schwerlastig

    Das Ungeheuer

    Masaihtt

    Nur kurz: Nicht leicht tue ich mich mit dem Ungeheuer von Mora. Vielleicht, weil ich tagtäglich im Beruf mit diesen Leiden zu tun habe: Hineingesogen in eine Welt des depressivpsychotischen Erlebens und der auf dem Weg der Trauer stets schwer beladenen Suche nach dem Leben eines verlorenen Menschens und einem Ort für dessen Asche, stoße ich an meine Grenzen der Leselust auf den ausufernden Pfaden durch mir fremde Länder. Während mancher Passagen denke ich: brillant, eigen und wortmächtig, fast poetisch lebensnahe Klänge (ich erinnere mich an den Roman Alle Tage von Mora, dessen kraftvolle Sprache mich auch zu Beginn eingenommen und mich dann doch verloren hatte), dann aber wieder überblättere ich, sehne mich nach einem lichten, leichteren Moment, den ich bis zum Ende nicht finde und bin froh, dass ich dort angelangt bin und zum nächsten Buch greifen kann.

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    • 2

    wandablue

    17. September 2015 um 12:59
  • Verbrannte Asche

    Das Ungeheuer

    walli007

    Einigen dürfte Darius Kopp schon aus „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ bekannt sein. Ein etwas oberflächlicher Typ, zunächst ein Wendegewinnler, doch nun eher ein Looser. Nicht besonders sympathisch, allerdings würde man ihm doch ein anderes Schicksal gönnen, denn seine Frau Flora hat sich vor fast einem Jahr umgebracht und über diesen Schlag kommt er nicht hinweg. Er verkriecht sich in seiner Wohnung und später wird er von einem Freund aufgenommen. Erst als er die Übersetzung von Floras Tagebuch, das sie in ihrer Muttersprache Ungarisch verfasst hat, rafft sich Kopp wieder etwas auf. Er will Floras Heimat besuchen und vielleicht herausfinden weshalb sie sich das Leben nahm. Darius’ Leid am Tod seiner Frau lässt sich beim Lesen mitfühlen, keine Hilfe ist in Sicht. Gerade eine Selbsttötung ist für die Hinterbliebenen schwer zu verarbeiten. Oft macht man sich Vorwürfe, warum man nichts gemerkt oder getan hat. Man empfindet aber auch Wut, weil der Verstorbene nicht geredet hat, keine Hilfe suchte und schließlich seine Lieben einfach so im Stich ließ. Beinahe kann einem Darius Kopp sympathisch werden. Man meint ihm den Aufbruch gönnen zu wollen, seine Reise zu Flora und ihren Wurzeln. Ihre Depression, unter der sie wohl schon seit Ewigkeiten litt, ließ letztlich keine Heilung zu, eine chronische Krankheit, die mit dem Tode endete. Das Tagebuch bietet eine Einblick in ihren Kampf um psychische Gesundheit und ihr langsames Scheitern. Zu seiner Enttäuschung kommt Darius kaum darin vor, was also mag er ihr bedeutet haben. Doch auch Darius muss sein Tal durchwandern, manchmal könnte Hoffnung bestehen, dann wieder kommt eine Phase der Ziellosigkeit, des aus dem Auge verlieren des eigentlichen Zweckes. Beginnt die Erzählung zunächst wirklich hervorragend, einfühlsam die Trauerarbeit beschreibend, so wandelt sie sich im Verlauf auch nach mehrmaligen Lesens einiger Passagen in etwas Unverständliches, Verschwurbeltes. Sicher ist es wahrscheinlich genau das, was nach einem Suizid bleibt. Dennoch wünschte man als Leser etwas mehr Klarheit, um die Andeutungen eine Richtung zu geben. So ist dieser Roman zwar ergreifender als sein Vorgänger, lässt aber doch das letzte Quentchen vermissen. Die Art, die Seiten des Buches in einen oberen Darius-Teil und einen unteren Floras-Tagebuch-Teil aufzuteilen, gibt dem Buch etwas eigentümlich besonderes, was das Lesen zwar etwas verlangsamt, dafür aber die Aufmerksamkeit erhöht - ein echter Pluspunkt.

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    • 5

    Sabine17

    06. November 2014 um 06:08
  • Ein Roadtrip und der Versuch des Loslassens

    Das Ungeheuer

    Wortwelten

    15. April 2014 um 16:28

    Darius Kopp, ein sechsundvierzigjähriger, etwas übergewichtiger IT-Spezialist, verliert seinen Job, dann auch noch seine Frau Flora. Sie litt unter Depressionen, genauer: einer bipolaren affektiven Störung, an der sie schließlich zerbrach. Und Darius, der ihre Krankheit und ihr Leid während ihrer zehnjährigen Ehe nie ganz verstanden hat, fehlt nun jeder Halt in seinem Leben. Etwa ein Jahr nach ihrem Tod begibt er sich auf die Reise, zuerst nach Ungarn, der Heimat seiner Frau, später, mit ihrer Asche im Kofferraum, weiter in Richtung Süden, nach Albanien, in die Türkei, nach Georgien, nach Armenien, nach Griechenland. Ein wirkliches Ziel hat er nicht, doch er begegnet anderen Menschen unterwegs, Reisenden, seinem Vater, Menschen die unaufhörlich reden, Menschen voller Gastfreundschaft. Bei sich trägt er Floras Tagebücher, ein Sammelsurium an Dokumenten, die ihn mehr über die Liebe seines Lebens verraten, als er zu ihren Lebzeiten je über sie gewusst hat. Darius' Weg ist eine schmerzvolle, selten auch humorvolle Reise, eine ziellose Suche, die Hoffnung auf ein Loslassen, das nie ganz funktioniert. Immer wieder begleitet Flora ihn, er spricht mit ihr, er beschreibt ihr, was er sieht, er begegnet anderen Menschen, die ihn manchmal ablenken können, manchmal aber auch nicht. Er lebt von Geld, das ihm eigentlich nicht wirklich gehört, und irgendwie wirkt all das so, als stolpere er vielmehr durch die monatelange Fahrt. An einigen Orten bleibt er länger, doch die Zeit verschwimmt, spielt eigentlich keine große Rolle für jemanden, der weder Familie hat noch einen Job. Auch andere leben so. Auch andere halten sich an der Bewegung fest, an dem Weitergehen, entweder, indem sie ebenfalls die Welt bereisen, oder indem sie alle paar Jahre ihren Job wechseln. Denn Flexibilität und Bewegung sind das, was den modernen Arbeitnehmer definieren. Man kann sich nirgendwo festhalten, so scheint es, man kann immer nur weitergehen. Die Erzählperspektive wechselt zwischen personalem Erzähler und Ich-Erzähler. Gerade Gedanken und Gefühle oder Gespräche mit der mitunter als Vision auftauchenden Flora sind hierbei in der Ich-Perspektive wiedergegeben, und man braucht einen Moment, bis man sich an diesen Stil gewöhnt. Der Wechsel erfolgt häufig auch mitten im Satz, ebenso Sprünge zwischen Präsens und Präteritum. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, fließt der Text, Erinnerungen und Gegenwartshandlung sind miteinander verwoben, vor allem, weil Erinnerungen immer durch irgendetwas ausgelöst werden, an äußere Einflüsse gebunden sind. Parallel zu Darius' Geschichte wird Floras Tagebuch aufgelistet, eine Zusammensetzung aus aus dem Ungarischen übersetzten Word-Dokumenten, die mal Erlebtes festhalten, sich mal mit medizinischen Fachtermini beschäftigen, dann wieder Geschichten, auf die Flora im Internet gestoßen ist, wiedergeben oder Ansätze von Gedichten. Sie offenbaren eine verletzliche Frau, die nie wirklich irgendwo angekommen ist, die sich selbst nie wertschätzen konnte. Von der Mutter, die offenbar ebenfalls unter Depressionen litt, verlassen, wuchs sie bei Großeltern auf, die sie nicht liebten, und suchte sich später vor allem Männer, die sie schlecht behandelten. Nur in Ansätzen wird wiedergeben, wie Darius diese Persönlichkeitsdokumente verarbeitet, wie er auf das Gelesene reagiert. Es funktioniert unabhängig von seiner Geschichte, so wie wohl auch ihrer beider Leben eher parallel zueinander verlief als wirklich miteinander. Das Ungeheuer ist ein faszinierender, manchmal auch etwas anstrengender Roman, der viel mit Wahrnehmungen spielt, mit zwischenmenschlichen Beziehungen und wie sie funktionieren oder gerade das nicht. Auch wenn er der zweite Teil einer Trilogie ist (erster Teil: Der einzige Mann auf dem Kontinent), funktioniert er völlig unabhängig vom ersten Band. Ein bisschen ratlos lässt er dennoch zurück, vielleicht, weil er keine wirkliche Lösung für irgendetwas bietet. Das Leben ist traurig und dunkel, manche Menschen sind freundlich und hilfsbereit, die meisten jedoch nicht. Das wusste man aber schon vorher. Trotzdem: Manchmal ist das Buch ziemlich anstrengend, aber irgendwie lohnt es sich, es zu lesen. Auch wenn ich nicht genau sagen könnte, weshalb.

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  • Tagebuch einer bipolaren Störung, das unter die Haut geht

    Das Ungeheuer

    Kerstin-Scheuer

    02. January 2014 um 16:44

    An diesem Buch war es in erster Linie die Geschichte selbst und weniger die Auszeichnung, die mich reizten. In dem Buch geht es um Darius Kopp, dem durch seine Arbeitslosigkeit und den Selbstmord seiner Frau der Boden unter den Füßen weggezogen wird. In Trauer und Depression vollkommen versunken, droht er in und mit seiner Wohnung zu verwahrlosen, bis sich sein Freund Juri seiner annimmt. Er nimmt Darius bei sich auf und hilft ihm dabei, ins Leben zurückzufinden. Schließlich besorgt er ihm sogar ein Vorstellungsgespräch. Aber Darius Kopp muss seinen eigenen Weg gehen und so beschließt er nach dem nicht besonders gut verlaufenden Bewerbungsgespräch, nach Ungarn zu fahren, wo seine Frau aufwuchs. Im Gepäck hat er den Laptop seiner verstorbenen Frau, auf der diese Tagebuch führte, und die Urne mit ihrer Asche. Darius ist auf der Suche nach einer geeigneten Begräbnisstätte. In Ungarn angekommen beschließt er aber schließlich einfach weiterzufahren. So wird seine Reise immer mehr auch zu einer Suche nach sich selbst und einem (sinnvollen) Leben ohne seine geliebte Frau Flora. Abschnittsweise wird er immer wieder von den umschiedlichsten Charakteren begleitet. Außerdem beginnt Darius Floras Tagebuch zu lesen und erkennt immer mehr, dass er die Frau, mit der er so lange zusammenlebte, im Grunde gar nicht kannte, denn Flora leidet - wie Darius erst jetzt erfährt - unter einer bipolaren Störung… Mora erzählt diese Geschichte in zwei Teilen. Alle Buchseiten sind durch einen dicken Strich in der Blattmitte getrennt. In der oberen Hälfte wird Darius´Reise beschrieben. In der unteren Hälfte sind Floras Tagebucheinträge zu lesen. Diese ungewohnte Art der Bucheinteilung ist etwas umständlich, da der Leser immer wieder vor und zurück blättern muss, um Darius und Flora zu folgen. Zudem stehen beide Erzählsprünge nicht, wie die Anordnung mich zunächst vermuten ließ, in einem direkten Bezug zueinander. Dennoch fand ich das Buch sehr gut. Vor allem Floras Tagebuch ist sehr bewegend geschrieben. Man bekommt einen guten und lebensnahen Einblick in das Innenleben einer manisch-depressiven Person. (Als ebenfalls von dieser Erkrankung Betroffene meine ich mir hier besonders gut ein Urteil erlauben zu können.) Durch Darius wiederum, der auf seiner Reise immer wieder an seine Frau, die gemeinsame Zeit und die letzten Monate vor ihrem Selbstmord zurückdenkt, bekommt der Leser neben Floras eigenem Empfinden auch ihre Wirkung auf ihr direktes Umfeld und die ihr mutmaßlich nahe stehenden Personen mit. Umso schader fand ich es daher, dass Tagebuch und Reise keinen direkten Bezug zueinander hatten. Meines Erachtens hätte das Buch noch mehr gewonnen, wenn es Mora gelungen wäre, Darius´ Erinnern und Floras Einträge in direkten Bezug zu einander zu stellen. Aber auch so ist es ein Buch, das man nicht "mal eben nebenher" lesen kann. Der Stoff verlangt nach einer emotionalen Auseinandersetzung. Dabei gelingt es Mora, nicht sentimental zu werden. Mich beschäftigte es, auch nachdem ich es aus der Hand gelegt und zu Ende gelesen hatte, noch eine ganze Weile.

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  • Deutscher Buchpreis 2013 - DIE SHORTLIST steht fest!

    sarah_elise

    Am 7. Oktober 2013 wird der Deutsche Buchpreis im Rahmen einer Gala zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen. Die 5 Bücher umfassende Shortlist für den Preis der Stiftung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der mit 25.000 Euro dotiert ist, wird am 11. September bekannt gegeben.  Doch nun zu den 20 Kandidaten auf der Longlist, die in dieser Woche bekannt gegeben wurde, und die alljährliche Frage: Habt ihr einen Favoriten? Und welche der Bücher habt ihr gelesen? Wen vermisst ihr auf der Liste und welche Neuerscheinungen zwischen Oktober 2012 und September 2013 sind auf eurer ganz persönlichen Longlist für den deutschen Buchpreis? • Mirko Bonné: Nie mehr Nacht (Schöffling & Co., August 2013) • Ralph Dutli: Soutines letzte Fahrt (Wallstein, März 2013)  • Thomas Glavinic: Das größere Wunder (Hanser, August 2013)  • Norbert Gstrein: Eine Ahnung vom Anfang (Hanser, Mai 2013)  • Reinhard Jirgl: Nichts von euch auf Erden (Hanser, Februar 2013)  • Daniel Kehlmann: F (Rowohlt, September 2013)  • Judith Kuckart: Wünsche (DuMont, März 2013)  • Olaf Kühl: Der wahre Sohn (Rowohlt.Berlin, September 2013)  • Dagmar Leupold: Unter der Hand (Jung und Jung, Juli 2013)  • Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren (C. H. Beck, Januar 2013)  • Clemens Meyer: Im Stein (S. Fischer, August 2013)  • Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2013)  • Terézia Mora: Das Ungeheuer (Luchterhand, September 2013)  • Marion Poschmann: Die Sonnenposition (Suhrkamp, August 2013)  • Thomas Stangl: Regeln des Tanzes (Droschl, September 2013)  • Jens Steiner: Carambole (Dörlemann, August 2013)  • Uwe Timm: Vogelweide (Kiepenheuer & Witsch, August 2013)  • Nellja Veremej: Berlin liegt im Osten (Jung und Jung, Februar 2013)  • Urs Widmer: Reise an den Rand des Universums (Diogenes, August 2013)  • Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como (Blumenbar, März 2013) 

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