Er Ist Böse!

von Teratos Moe 
5,0 Sterne bei3 Bewertungen
Er Ist Böse!
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Sakle88s avatar

Er ist sooo Böse. Doch ist das alles was in Anton steckt? Das Buch ist wirklich toll geschrieben, aber nichts für leichte Mägen.

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Böse und trotzdem irgendwie amüsant. Volle Punktzahl^^

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Inhaltsangabe zu "Er Ist Böse!"

Zum Buch:

Anton ist schüchtern und hatte noch nie eine Freundin. Aber wie alle Menschen, hat auch er Bedürfnisse und eines Tages lernt er, auf welch brutale Art er diese befriedigen kann. Für ihn ist es die ultimative Erkenntnis. Für die Frauen, die ihm begegnen, ist es der größte Albtraum. Vor allem für Annabella und ihre Freundin Frida, die schon bald in Antons Haus gefangen gehalten und gequält werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959578059
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Redrum Books UG
Erscheinungsdatum:28.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor einem Monat
    Kurzmeinung: Er ist sooo Böse. Doch ist das alles was in Anton steckt? Das Buch ist wirklich toll geschrieben, aber nichts für leichte Mägen.
    Ich wurde sehr gut unterhalten

    Inhalt:
    Anton ist nicht sehr hübsch und auch keine helle Leichte, doch er sehnt sich danach seine Bedürfnisse durch das weibliche Geschlecht zu stillen. Doch genau das will nicht gelingen, denn die Frauen wollen nichts von Anton wissen. Und das macht ihn Böse. Als Anton wieder einmal eine Abfuhr kassiert, wird er Böse wodurch es zu einem Vorfall kommt der ihm die Augen öffnet. Denn nun weiß er auf welch brutale Art er seine Bedürfnisse stillen und befriedigen kann.
    Er will sich eine Freundin ins Haus holen. Doch es kommt anders, denn nun hat er zwei Frauen bei sich. Annabella und Frida, doch für die beiden beginnt nun ihr ganz eigener Alptraum!

    Meine Meinung:
    Das Cover finde ich toll. Als ich das gesehen habe, wusste ich sofort das ich es lesen muss!
    Der Schreibstil von Moe Teratos lässt sich super lesen. Es ist flüssig und locker aber auch auch bildlich geschrieben.
    Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass wir hier nicht nur die Perspektive von Anton lesen, sondern auch von seinen Opfern Frida und Annabella, sowie von Konstantin. Dieser spielt später auch noch eine wichtige Rolle.

    Zu Beginn war mir nicht klar, warum Anton Böse ist und wie sich das äußert aber nach und nach habe ich verstanden wie wie er Böse wird und was das eigentlich bedeutet. Aber wir finden auch raus, wie es überhaupt soweit kommen konnte.
    Es ist erschreckend wie real das alles dargestellt wird. Leider kann ich mir sehr gut vorstellen das so etwas nicht nur in Büchern geschieht. Aber gerade das finde ich so verdammt gut zu lesen.

    Anton ist für mich, gut dargestellt. Zum Teil hat man das Gefühl als hätte man es mit einem kleinen Kind zu tun. Und im nächsten Moment ist er wieder ein Mann der anscheinend alles ausblendet und irgendwie nicht richtig anwesend scheint, währen er Böse ist und eben tut was er nun mal tut. (Ich möchte ja nicht spoilern!)

    Zwischen Mitte und Ende hat Moe Teratos mich wirklich dran bekommen. Ich war schockiert aber irgendwo auch amüsiert.
    Natürlich ist auch dieses Buch nichts für schwache Nerven, durch explizite Gewaltszenen könnte sich der Magen drehen.
    Dementsprechend genau das richtige für mich :D

    Fazit:
    "Er ist Böse" ist das erste, aber bestimmt NICHT das letzte Buch, das ich von Moe Teratos gelesen habe. Meine Gefühle sind beim lesen wirklich Achterbahn gefahren, von Ekel, Freude, Verständnis aber auch Unverständnis sowie Gänsehaut war wirklich alles mit dabei, daher gibt es von mir fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung, für alle die solche Art von Büchern mögen.

    Vielen lieben Dank an Redrum Books für das Reziexemplar.
    Die hat keinen Einfluss auf meine persönliche und ehrliche Meinung!

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    Books-have-a-souls avatar
    Books-have-a-soulvor 2 Monaten
    Hardcore der Extraklasse!

    Allein durch das Buch "Dort unten stirbst du" hatte ich diese Autorin positiv in Erinnerung und ich habe mich riesig auf diese Geschichte gefreut.

    Der Schreibstil ist einfach absolut einnehmend und lässt die Seiten geradezu verfliegen. Moe Teratos schreibt schonungslos brutal, detailliert und ist daher absolut nichts für Zartbesaitete. Das Buch hat also alles geboten, was ich mir von einem Hardcore-Thriller wünsche. Ich lese generell alles und habe keine Schmerzgrenze bei Büchern, aber hier gab es auch für mich einige Szenen, die mich kurz innehalten ließen, und stellenweise besonders eklig und brutal waren.

    Es gab auch einen Nebenstrang in diesem Buch, und ohne hier zu spoilern kann ich nur sagen, auch diesen fand ich grandios. Die gesamte Umsetzung war in sich stimmig, perfekt durchdacht und hat dazu noch einige Überraschungen geboten, die mich total aus den Socken gehauen haben.

    Fazit
    Er ist Böse ist ein Hardcore-Thriller der Extraklasse. Die Autorin Moe Teratos scheut keine Brutalität. Sie schreibt einnehmend, baut geniale Wendungen ein, schafft es an der Nase herumzuführen und beschreibt Szenen detailliert und grausam. Für alle Hardcore-Fans ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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    Virginys avatar
    Virginyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Böse und trotzdem irgendwie amüsant. Volle Punktzahl^^
    Er ist böse...

    Anton ist kein Model, nicht reich und eben auch nicht der hellste, trotzdem hat natürlich auch er Bedürfnisse und sehnt sich nach dem weiblichen Geschlecht, wenn das allerdings lieber Abstand zu ihm hält, muss man seinen eigenen Weg finden…
    Und der Zufall meint es gut mit ihm, nach einem Fußballspiel im leeren Stadion trifft er auf diese Frau, die zum ersten Mal nicht vor ihm zu flüchten scheint, besonders gut bekommt ihr das allerdings nicht, denn sie endet als totes Sexobjekt in der Behindertentoilette.
    Pech für sie, Glück für Anton, der erlebt einen Rausch der Gefühle und weiß nun, wie er bekommt, was er verdient.
    Ein bisschen schlechtes Gewissen ist allerdings doch dabei, immerhin lebt er im Haus seiner geliebten Omi und die will er in die ganze Sache nicht mit reinziehen.
    Seine Zweifel erweisen sich jedoch als vollkommen unbegründet, denn Omi erkennt natürlich, dass ihr Enkel etwas besonderes erlebt haben muss und ist alles andere als schockiert, nein, sie unterstützt ihn sogar und meint, wenn er sich eine Frau ins eigene Haus holen würde, wäre es weniger gefährlich.
    So macht sich Anton auf die Suche nach einer geeigneten Partnerin, immerhin will er ja ewige Liebe und Kinder, da muss man schon etwas wählerisch sein und auch diesmal ist das Schicksal auf seiner Seite, er trifft auf Annabella und Frida, die nachts alleine mit ihren Rädern unterwegs sind und zwei Frauen sind ja bekanntlich noch besser als eine…
    Zwei bedeuten allerdings auch mehr Arbeit und Ärger, auch das muss Anton bald feststellen, irgendwie läuft alles nicht so wirklich, wie er es sich vorgestellt hat.
    Ja, man muss den Mädels zeigen, wo der Hammer hängt, wer das Sagen hat und das kann durchaus schmerzhaft sein, aber dass sie sich trotzdem noch wehren und ihn abblitzen lassen, kränkt ihn doch etwas in seiner Ehre.
    Frida jedenfalls überlebt ihr erstes privates Zusammentreffen nicht und Anton erkennt, dass er die Sache wohl doch etwas anders angehen muss, wenn er Annabellas Herz für sich gewinnen will…

    Moe Teratos‘ „Er ist böse“ ist tatsächlich böse, aber doch irgendwie auch sehr unterhaltsam und dennoch brutal.
    Anton ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber er weiß, was er will und wie er es sich holen kann, nur leider sind Plan und Ausführung immer zwei verschiedene Dinge und auch seine Naivität erweist sich hin und wieder nicht als besonders förderlich.
    Trotzdem ist der Titelheld alles andere als ein netter Zeitgenosse, nachdem er sein ganzes Leben herumgeschubst wurde, will er nun endlich auch ein Stück vom Kuchen, ein ziemlich großes sogar, das steht ihm seiner Meinung nach zu.
    Hätte Omi nicht die ganze Zeit zu ihm gestanden und ihre schützenden Hände über ihn gehalten, wäre der verhaltensauffällige Junge sicherlich in irgendeiner Anstalt gelandet, aber so sind er und die betagte Dame ein wahres Dreamteam, immerhin weiß Omi ganz genau, was sich richtige Frauen wünschen und auch, was von ihnen erwartet wird.
    Ich muss gestehen, die alte Dame war mein persönlicher Liebling im Buch, aber da bin ich wohl nicht die Einzige.
    Annabella hingegen, das arme Opfer, hatte es bei mir da etwas schwerer.

    Lange Rede, kurzer Sinn, „Er ist böse“ hat mich prima unterhalten, auch wenn ich schon bald ahnte, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt.
    Der naive Anton und seine ihm immer zur Seite stehende Omi sind schon ein tolles Gespann und auch wenn das Buch nichts für Weicheier ist, entlockt es einem doch immer wieder mal ein herzhaftes Lachen oder zumindest ein boshaftes Grinsen.

    Also bleibt mir nur zu sagen: Alles richtig gemacht, Moe, volle Punktzahl, setzen^^


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