Terence Blacker Boy2Girl

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Inhaltsangabe zu „Boy2Girl“ von Terence Blacker

"Eine erfrischende Einführung in die Verwicklungen von Geschlecht und Selbstverständnis." signal Matts Leben in London wird erschüttert, als seine Eltern den Cousin Sam aus den USA bei sich aufnehmen. Sam ist 13, wie Matt, aber scharfzüngig und anstrengend. Eine Mutprobe wird ihn schon ruhigstellen, denken Matt und seine Freunde: Sam soll sich in der ersten Woche als Mädchen in der Schule vorstellen. Entsetzt stellen sie fest, dass Sam die Mutprobe nicht nur annimmt, sondern sie mit Bravour zu bestehen scheint. Dann taucht auch noch sein krimineller Vater in London auf. Gut, dass Sam jetzt wenigstens weiß, wer er sein will!

Lustige und spannende Schul-Geschichte mit interessanten Perspektiven. Das Ende ist ein wenig kitschig.

— black_horse
black_horse

Das Buch war ziemlich witzig.

— ThaiDong
ThaiDong

Ein Jugendbuch der anderen Sorte: Humorvoll und spannend nähert es sich dem komplexen Thema Gender an!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

es geht um ein junge der naach london zu den burtons zieht und sich dann wegen einer mutprobe eine woche lang als mädchen verkleiden muss.

— lansenin
lansenin

Dieses Buch ist genau mein Geschmack!

— 20Nini00
20Nini00

Allein die Idee des Geschlechterwechsel ist witzig. Gute Schullektüre. Hat sowohl den Mädchen als auch den Jungs gefallen.

— Lara-Sophie
Lara-Sophie

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  • Leider nichts für mich

    Boy2Girl
    ClarryW

    ClarryW

    15. July 2016 um 15:23

    Auch ich gehöre zu jenen, die dieses Buch in der Schule als Pflichtlektüre lesen mussten. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch freiwillig niemals zu Ende gelesen hätte. Obwohl ich immer ziemlich schnell mit einem Buch fertig bin, konnte ich bei "Boy2girl" immer höchstens drei bis vier Seiten am Stück lesen. Es war einfach unfassbar langweilig und fast eine Qual, es zu lesen.  War ich froh, als ich es fertig hatte und erleichtert endgültig zuklappen konnte!

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  • das witzige roman

    Boy2Girl
    lansenin

    lansenin

    14. June 2015 um 18:46

  • Rezension zu "Boy2Girl" von Terence Blacker

    Boy2Girl
    Bibi97

    Bibi97

    Eine erfrischende Einführung in die Verwicklungen von Geschlecht und Selbstverständnis." Signal. Matts Leben in London wird erschüttert, als seine ­Eltern den Cousin Sam aus den usa bei sich auf­nehmen. Sam ist 13, wie Matt, aber scharfzüngig und ­anstrengend. Eine Mutprobe wird ihn schon ruhig­stellen, denken Matt und seine Freunde: Sam soll sich in der ersten Woche als Mädchen in der Schule vorstellen. Entsetzt stellen sie fest, dass Sam die ­Mutprobe nicht nur annimmt, sondern sie mit ­Bravour zu bestehen scheint. Dann taucht auch noch sein krimineller Vater in London auf. Gut, dass Sam jetzt wenigstens weiß, wer er sein will! Sam ist eine Katastrophe für die Familie Burton. Er hat seine Eltern verloren, ist ungepflegt und sein Verhalten lässt auch einiges zu wünschen übrig. Doch Sam will unbedingt in Matts und seinen Freundes "Bunkerbande" gehören. Also geben die drei Jungen ihm eine schein unlösbare Aufgabe: Er soll sich eine Woche lang als Mädchen verkleiden. Sam schafft dies ohne Probleme... Der Autor beschreibt, wie sehr sich ein Mensch nur durch sein Aussehen und seine Umgebung verändern kann, doch am Ende wieder ein ganz anderer ist. Die Handlung ist durch die ständigen Perspektivenwechsel sehr gut erzählt, sodass man sich leicht in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen kann. Ein witziger, lehrreicher und total interessanter Roman für Jung und Alt!

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    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2015 um 08:58
  • Wieder mal ein Schulbuch, das nicht meinem Geschmack entspricht...

    Boy2Girl
    LeseratteXXL

    LeseratteXXL

    04. May 2014 um 19:49

    Nachdem Matthew`s Tante Galaxy bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, nehmen seine Eltern und er (wenn auch eher widerwillig) seinen gleichaltrigen Cousin aus den USA, Sam Lopez, bei sich au in London auf, denn sein Vater sitzt, wie sich später herausstellt, im Gefängnis. Sam ist ein Rabauke, er ist lieber auf sich alleingestellt. Kurz vor beginn des neuen Schuljahres bekommt Sam von Matt und seiner Gang, der Bunkerbande, eine Mutprobe; er soll sich die erste Woche des Schuljahres als Mädchen verkleiden. Am Anfang läuft das erstaunlich gut, bis Matt`s Eltern erfahren, dass Galaxy ein Vermögen an Sam vererbt hat. Das schlimme jedoch ist, dass Sam`s Vater, Crash Lopez, aus dem Gefängnis entlassen wurde, auch von dem Vermögen gehört hat und nun auf der Suche nach seinem Sohn ist...   Wie man bereits in der Überschrift lesen kann, ist dieses Buch eines von denen, die wir in der Schule lesen MUSSTEN, und das fast keinem gefallen hat. Aber nun zu meiner Meinung: die Story fand ich zwar originell, sie hat mich jedoch nicht vom Hocker gerissen. Außerdem waren im ganzen Buch Absätze mit Überschriften verteilt, von demjenigen, der gerade die Geschichte erzählte. Beispiel: Matthew: Bla,bla,bla....       Crash Lopez: Bla,bla,bla.... usw. Das fand ich manchmal verwirrend, und ich musste einuge Male zurückblättern, um zu sehen, wer gerade aus seiner Sicht sprach. Im Großen und Ganzen ist das Buch lesenswert, für diejenigen, die eher realitätsbezogene Geschichten lesen, und nicht für Fantasy-, Abenteuer-, etc. fans wie mich.

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  • gut für zwischen durch

    Boy2Girl
    anniXD

    anniXD

    10. April 2014 um 14:52

    Ich möchte gerne vorweg sagen, dass wir dieses Buch in der Schule gelesen haben und ich es nicht selber gewählt habe. Es entspricht nicht so ganz meinem Buchstil, von daher kann es gut sein das viele anderer Meinung sind als ich. Ich möchte aber trotzdem gerne meinen Senf zu diesem Buch dazu geben. Das Cover ist recht schlicht gehalten und fällt von daher auch nicht besonders auf. Es passt aber wirklich gut zu der Geschichte, in der sich ein Junge als Mädchen verkleiden soll. Auch Titel "boy2girl" ist gut gewählt und passt super zum Inhalt. Auch die Farbwahl des Titels auf dem Cover ist wirklich gelungen. Dadurch, dass boy in blau-, 2 in orange und girl in rot- und pinktönen gehalten ist, kann man die Unterschiede gut erkennen und stechen stark hervor. Terence Blacker hat die Figuren wirklich gut gewählt. Die Charakteren sind vielseitig und meist nicht langweilig. Einige stechen z.B. durch ihre verrückte Art ganz besonders hervor. Trotzdem sind die Figuren realistisch und nicht an den Haaren herbei gezogen. Der Schreibstil hat mich nicht umbedingt umgehauen. Es hat mich nach einiger Zeit ziemlich genervt, dass VIEL zu oft zwischen den Sichten gewechselt wurde. Außerdem fand ich es enttäuschend, dass nie aus der Sicht der Hauptperson geschrieben wurde, da mich vor allem dessen Gefühle und Gedanken interessiert hätten. Besonders als die Hauptperson auch noch in eine schwierige, familiäre Angelegenheit hinein gerät, hätte ich mir mehr aus seiner Sicht erwünscht. Ansonsten war die Sprache in Ordnung. Es wurde sowohl die jugendliche Sprache, als auch die der Erwachsenen gut umgesetzt. Einige hatten ganz besondere, sprachliche Merkmale, die immer wieder aufgegriffen wurden. Der Inhalt des Buches ist im wesentlichen in Ordnung und für viele sicherlich wirklich interessant. Wie gesagt hat es meinen Geschmack nicht so ganz getroffen, weshalb ich nicht näher darauf eingehe. Die Klappentext stellt den Inhalt des Buches recht gut dar und deshalb kann ich nur empfehlen es zu lesen, wenn dieser euch anspricht. Für mich war es ein gutes Buch für zwischen durch, da man es insgesamt ein ziemliches Mittelmaß hat und sehr schnell durch zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Boy2Girl" von Terence Blacker

    Boy2Girl
    Stern.chen

    Stern.chen

    18. May 2010 um 21:17

    Als ich noch etwas jünger war, hatte ich das Buch mit im Urlaub. Und als ich so in der Liege am Pool lag und das Buch las konnte ich nicht mehr aufhören. Ich fand es einfach genial. Für Teenager eine nette Unterhaltung für zwischendurch.