Teresa Driscoll

 3.9 Sterne bei 153 Bewertungen
Teresa Driscoll

Lebenslauf von Teresa Driscoll

Teresa Driscoll ist Moderatorin, Kolumnistin und Journalistin. Ihre Debütroman "Für alle Tage, die noch kommen" erscheint im Herbst 2015 bei Droemer Knaur.

Alle Bücher von Teresa Driscoll

Für alle Tage, die noch kommen

Für alle Tage, die noch kommen

 (145)
Erschienen am 01.02.2017
Das Glück der hellen Tage

Das Glück der hellen Tage

 (7)
Erschienen am 22.08.2016
Für alle Tage, die noch kommen

Für alle Tage, die noch kommen

 (1)
Erschienen am 01.09.2015

Neue Rezensionen zu Teresa Driscoll

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killerprincesss avatar

Rezension zu "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll

Optisch eine Augenweide, doch der Inhalt kommt nicht ran
killerprincessvor einem Monat

Meinung

Ich habe die Hardcover-Version von "Für alle Tage, die noch kommen" und das Buch ist echt eine Augenweide. Das kleine Format ist so niedlich, die Farben, insbesondere das gold ist total schön und dann auch noch ein Lesebändchen.... das komische ist, dass ich absolut nicht mehr weiß, woher ich dieses Buch habe. Flohmarkt? Getauscht? Im Endeffekt ist das natürlich egal und ich finde es interessant, dass ich dieses Buch schon so lange habe und jedes Mal, wenn es darum ging, dass ich auf dem Flohmarkt verkauft habe, wollte ich es erst mitnehmen, aber dachte dann "Nein, dieses Buch ist so hübsch, das will ich nicht weggeben" - auch wenn ich es ja noch gar nicht gelesen habe.

Das wird mich beim nächsten Mal vor eine kleine Herausforderung stellen, weil hübsch finde ich es immer noch, aber jetzt habe ich es gelesen und der Inhalt hat mir leider weniger zugesagt.

Melissa ist in meinem Alter, allerdings schon ein kleines Stück weiter im Leben: fertig mit dem Studium, arbeitet erfolgreich, hat ein tolles neues Jobangebot, lebt mit ihrem Freund zusammen und die nächste Ebene ihrer Beziehung steht auch bevor. Trotzdem hätte ich mich ihr eigentlich näher fühlen sollen, aber das tat ich nicht, weil die Autorin es nicht hinbekommen hat, Melissa als eine liebenswerte Protagonistin darzustellen. Ich fand sie leider anstrengend und nicht durchschaubar. Erst gegen Ende, als der Tod von ihrer Mutter näher beschrieben wird, hat es bei mir Klick gemacht "Natürlich bekommt ein Kind davon einen Schaden", denn vorher muss ich zugeben, dass ich nicht verstanden habe, warum sie 17 Jahre nach dem Tod ihrer Mutter noch so stark darunter leidet, dass sie, was ihre eigene Zukunft anbelangt, so furchtbar ängstlich ist oder glaubt, lieber nicht zu glücklich werden zu dürfen, weil was ist, wenn sie auch in jungen Jahren stirbt wie ihre Mutter?

Auch ihre Beziehung wird so dumpf und einseitig beschrieben. Lange Zeit war also Melissa ein großes Problem für mich. Daher war es für mich gut, dass die Geschichte auch aus der Perspektive ihrer Eltern erweitert wurde. Dies geschah allerdings manchmal ein bisschen verwirrend, weil sich Eleanors Abschnitte irgendwie nicht immer damit deckten, was Melissa in dem Erinnerungsbuch gelesen hat. Die Perspektive ihres Vaters Max fand ich gut - aber ich habe sie irgendwie nicht verstanden, weil doch eigentlich der Fokus darauf lag, dass Melissa den Tod ihrer Mutter weiter zu verarbeiten hat.

Außerdem zieht sich die Geschichte. Im wahrsten Sinne, denn es vergeht auch wirklich sehr viel Zeit, bis Melissa endlich dieses Buch durchgelesen hat. Da musste ich immer ein bisschen schmunzeln und an die Serie "Tote Mädchen lügen nicht" denken, weil Clay dort ja auch ewig braucht, sich alle Kassetten anzuhören (habe nur die Serie gesehen, nicht das Buch gelesen). Glücklicherweise verstehen es die anderen Charaktere ja auch nicht, warum sie dafür so lange braucht. 

Fazit
Es tut mir echt leid, aber es läuft nur auf zwei Sterne hinaus. Melissa war eher unsympathisch, die Beziehung dröge und Max war nett, aber die Ereignisse aus seinem Leben eher unwichtig für die Geschichte, welche insgesamt lange Zeit viel zu langweilig verlief.

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BookfantasyXYs avatar

Rezension zu "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll

Eine Mutter, die durch ein Tagebuch spricht
BookfantasyXYvor einem Monat

Max und Eleanor waren einst ein glückliches Ehepaar, deren Glück sich vergrößerte, als sie beide Eltern einer Tochter werden. Sie nennen ihr Kind Melissa. Dieses Glück währt nicht lange, denn Eleanor erkrankt an eine aggressive Krebsart. Sie beginnt an Tagebuch zu schreiben, das eines Tages ihre Tochter Melissa bekommen soll. Max unterstützt seine Frau, soweit es geht, trotz seines Berufs als Professor an einer Hochschule, die für ihn schon eine Art Berufung bedeutet. Als Eleanor stirbt, ist Melissa gerad einmal acht Jahre alt. In der Gegenwart liest Melissa das Tagebuch, dass sie mit ihrem fünfundzwanzigsten Lebensjahr von einem Rechtsanwalt ihrer Mutter bekommt, der dieses Buch jahrelang für sie aufbewahrt hat. Des Weiteren enthält dieses Tagebuch eine geheime Botschaft.

Teresa Driscoll erzählt eine Geschichte, bei der die Eltern Max und Eleanor und ihre Tochter Melissa im Mittelpunkt stehen. Allerdrings wird dieser Teil der Geschichte aus der Vergangenheit erzählt. In der Gegenwart handelt die Geschichte aus der Perspektive der Tochter, die mittlerweile erwachsen ist. Sie bekam nun das Tagebuch ihrer Mutter, die es im Zeitraum ihrer Krebserkrankung bis zu ihrem Tod schrieb. Die beiden Frauen verbindet ein Gentest, den ihre Mutter damals unternahm. Ihre Mutter empfiehlt ebenfalls zu diesem Gentest indirekt durch das Tagebuch, damit Melissa sich keine Sorgen machen muss, ob sie ebenfalls das Gen des Krebses in sich trägt. Melissa steht mitten im Leben. Ihr Vater Max stand vom Tag des Todes von Eleanor an ihrer Seite, wobei er teilweise eine Randfigur in der Geschichte darstellt. Er erzählt von seiner Arbeit und den Bezug zu Frauen – seiner Ehefrau und den Kolleginnen an der Hochschule. Das Verhältnis zwischen dem Ehepaar und Melissa war immer herzlich und liebevoll. Und später als Melissa erwachsen ist, haben Vater und Tochter immer noch ein gutes Verhältnis. In der Geschichte stört mich der Schreibstil, weil dieser auf mich allgemein ohne Spannung und Lebendigkeit wirkt, so als ob man auf einem Lautstärke-Level erzählen würde. Mir ist bewusst, dass das Thema Krebs im allgemeinen, und in der Geschichte im Besonderen eine ernste Angelegenheit ist. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass entweder die Geschichte zwischendurch mit lustigen oder dramatischen Elementen dargestellt worden wären. Mein Eindruck war, dass das Tagebuch im Mittelpunkt zwischen Mutter und Tochter stand, und der Vater eine zweitrangige Rolle spielte. Obwohl das Leben von Melissa in der Gegenwart ebenfalls erzählt wird.

Aufgrund meiner Kritikpunkte kann ich dem Roman leider nur dreieinhalb Punkte geben, weil ich mit dem Erzählstil nicht in den Bann gezogen wurde, und somit die Unterhaltung durchschnittlich beim Lesen gewesen ist.

Kommentare: 1
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rainbowlys avatar

Rezension zu "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll

Schade drum!
rainbowlyvor 2 Monaten

Fakten Autor: Teresa Driscoll Verlag: Knaur Erscheinungsdatum: 01.09.2015 Genre: Roman Seiten: 361 Inhalt Melissa war erst 8 Jahre als ihre Mutter an Krebs starb. Jetzt ist sie 25 und erhält von einem Anwalt ein Buch. Ein Buch von ihrer Mutter mit Rezepten, Tipps, Fotos und Erinnerungen. Alles Dinge die sie zum Grübeln bringen und am Ende dazu sich ihrer Trauer zu stellen. Sprache Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Es gibt den aktuellen Zeitstrahl, erzählt aus der Sicht von Melissa und aus der Sicht von Max, Ihrem Vater. Außerdem gibt es Rückblenden aus der Sicht von Eleanor, Melissas Mutter, als sie das Buch schreibt. Eingeschoben sein dann immer wieder Auszüge aus dem „Rezepte“-Buch. Und das ist eigentlich auch schon der Hauptkritikpunkt an diesem Buch. Die Geschichte folgt für mich keinem logischen Muster. Die Teile der Erzählung sind oftmals ohne Zusammenhang aneinander gehängt, die Geschichte springt in der Zeit hin und her und behandelt viel zu viele Themen. Deshalb konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen, mich in die abgeschickte vertiefen und Emotionen entwickeln. Die Perspektive von Max beispielsweise finde ich völlig überflüssig. Er erzählt aus seinem Alltag als Uniprofessor, über sein Liebesleben und welche Sorgen er sich um Melissa macht. Diese Teile hätte man streichen können und sie hätten nicht gefehlt, da sie kaum in Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte stehen. Die Eintragungen aus dem Erinnerungsbuch waren zwar sehr emotional zu lesen, aber die Stellen an denen sie eingefügt wurden, waren völlig wahllos. Sie wurden nicht eingefügt, nachdem erzählt wurde, dass Eleanor diesen Teil geschrieben hat, noch wenn ihn Melissa liest. Warum? In Melissas Perspektive wurden für mich zu viele Themen zusammengeworfen - Trauerbewältigung, Zukunftsängste, Karriere, Liebesleben, Beziehung, Gesundheit... ich hätte lieber eine gezielte Auseinandersetzung mit dem Buch gelesen. Charaktere Melissa blieb für mich leider völlig emotionslos. Sie musste schon früh den Ernst des Lebens kennenlernen, hat sich aber nie wirklich mit ihrer Trauer auseinandergesetzt. Ich dachte dieser Prozess würde jetzt mit dem Erhalt des Buches einsetzen, aber leider kommt es erst ganz am Ende der Erzählung dazu. Den Großteil der Geschichte drückt sich Melissa um das Buch herum, erzählt niemandem davon, lässt es kaum an sich heran. Und deshalb kamen bei mir auch keine Gefühle auf - weder Mitleid, noch Hoffnung, noch Trauer... Max ist ein sehr guter Vater. Das liest man, aber man spürt es nicht. Da es im Buch kaum zu Interaktionen zwischen den beiden kommt, bekommt man kein Gefühl für Ihre Beziehung. Eleanor ist eine bemerkenswerte Frau! Sie ist stark, mutig, gibt ihre Fehler offen zu und gibt ihr Bestes eine gute Mutter zu sein. Ich konnte ihr Handeln sehr gut nachvollziehen. Ihre Gedanken haben mich sehr berührt. Fazit Ich hatte von diesem Buch sehr viel erwartet. Im Nachhinein muss ich sagen: zu viel. Ich hatte das Buch schon länger vor mir her geschoben, weil ich auf eine sehr emotionale Geschichte gefasst war, für die ich mich noch nicht bereit fühlte. Leider blieben die Emotionen aber grösstenteils aus. Eleanors Abschnitte waren die einzigen die in mir wirklich Gefühle wachgerüttelt haben. Und die Szenen als Max seiner achtjährigen Melissa erklären muss, dass ihre Mutter gestorben ist! Da hat es mir wirklich das Herz zerrissen und die Tränen sind geflossen. Aber das abrupte Ende dieser Szene hat dem Gefühlsausbruch schnell ein Ende bereitet. Der Rest der Geschichte zog sich recht zäh und es konnte mich nicht berühren. Schade drum!

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Gespräche aus der Community

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lille12s avatar

Leider habe ich im letzten Jahr ein Rezensionsexemplar erhalten, das mir nicht wirklich gefallen hat. Daher habe ich mich entschieden, den Roman nicht mit Sternen zu bewerten, sondern lediglich eine kurze Einschätzung zu geben und das Buch an euch zu verlosen. 

Keine Angst, ihr dürft jetzt nicht denken, dass ich euch meinen Kram, der mir nicht gefällt und den ich nicht möchte, schenken möchte - der Roman hat bei sämtlichen Online-Shops und bei Lovelybooks viele gute Rezensionen und ich denke einfach, dass jemand anders, dem das Buch vielleicht gefällt, ihm ein neues Zuhause geben kann, wo es geliebt und vor allem gelesen wird.

 

Inhalt: Melissa ist acht Jahre alt, als ihre Mutter an Brustkrebs stirbt. Doch ihre Mutter hat ihr ein Buch hinterlassen, welches sie an ihrem 25. Geburtstag bekommt. Sie liest sich durch Erinnerungen und besonders ganz viel Liebe...

 

Cover: Um ehrlich zu sein habe ich das Buch nur aufgrund des Covers angefordert. Es ist einfach ein absolutes Schmuckstück in jedem Bücherregal.

 

Meinung und Fazit in einem: Der Roman hat mich von der Story bereits am Anfang an Lori Nelson Spielmans "Morgen kommt ein neuer Himmel" erinnert. Aufgehübscht mit tollen Rezepten ist es eine ganz schöne Lektüre für zwischendurch.

Mein Problem war einfach, dass ich nicht in das Buch reingekommen bin. Es hat sich gezogen wie ein Kaugummi, meiner Meinung nach. Ich wusste einfach schon, was als nächstes passiert und habe deshalb auf Seite 224 abgebrochen. Ich wünsche mir nun, dass einer von euch vielleicht Glück hat und das Buch mögen kann...

 

Wenn ihr dieses Buch gewinnen möchtet, schickt mir eine E-Mail an celinesbuchwelt@gmx.de. In dieser erzählt ihr mir, was ihr tun würdet, wenn ihr ein Buch von einem geliebten Menschen bekommen würdet, der vielleicht nicht mehr da ist. Es kann auch ein fiktiver Beitrag sein, falls euch die Frage zu persönlich ist. 

Ich freue mich auf eure Einsendungen und lass das Gewinnspiel bis einschließlich 31. Januar laufen. ♥

Inibinis avatar
Letzter Beitrag von  Inibinivor 3 Jahren
Glückwunsch an den Gewinner! :-)
Zur Buchverlosung
TinaLiests avatar

Für alle Mütter und Töchter. Und für die Liebe.

Die britische Moderatorin und Journalistin Teresa Driscoll hat mit "Für alle Tage, die noch kommen" einen wunderschönen Debütroman geschrieben:  ein zartes Buch voller Gefühl und Lebensweisheit, das vom Erinnern und Abschiednehmen, aber auch vom Sich-Wiederfinden handelt. "Für alle Tage, die noch kommen" ist eine besondere Geschichte für alle Mütter und für alle Töchter und genau deshalb haben wir uns auch etwas Besonderes dafür ausgedacht!

Mehr zum Buch:

Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann: der Liebe vertrauen.

Hier könnt ihr reinlesen!

Wir vergeben gemeinsam mit dem Knaur Verlag je zwei Exemplare von "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll an 25 Testleser, die das Buch selbst gerne in der Leserunde lesen möchten und zusätzlich ein Exemplar an ihre Mutter, Schwester, Freundin, Tante oder Oma verschenken möchten. Gerne können die Beschenkten auch hier in der Leserunde mitlesen und sich gemeinsam mit euch und den anderen Testlesern über die Geschichte austauschen!

Wenn ihr mitlesen und das Buch verschenken möchtet*, dann bewerbt euch einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für die Leserunde und beantwortet folgende Frage:

Wem möchtet ihr das zweite Exemplar von "Für alle Tage, die noch kommen" gerne schenken und warum ist es genau das richtige Buch für diese Person?

Achtung: Wir verschicken je zwei Exemplare an die 25 Gewinner der Leseexemplare (an die Adresse, die ihr bei eurer Bewerbung angebt!). Eines der Bücher ist von uns schön verpackt und bereit zum Weiterschenken, wenn es bei euch ankommt.

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
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Aleshanees avatar
Ich hab nochmal ein kleines Gewinnspiel für euch gestartet!
Eine neue Lesermarke wurde auf meinem Blog geknackt und meine Freude möchte ich gerne mit euch teilen! :D

Dafür müsst ihr einfach meine Frage auf meinem Blog dort im Kommentar beantworten ---> *hier klicken*
Und schon seit ihr im Lostopf ;)

Ich drücke allen die Daumen!
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