Für alle Tage, die noch kommen

von Teresa Driscoll 
3,9 Sterne bei141 Bewertungen
Für alle Tage, die noch kommen
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Positiv (93):
SchwarzeFees avatar

Berührender Roman über das Erwachsenwerden ohne Mutter

Kritisch (7):
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Leider bin ich sehr enttäuscht, der Aufbau ist in meinen Augen einfach wirr und dadurch konnte die Geschichte mich nicht erreichen...

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Inhaltsangabe zu "Für alle Tage, die noch kommen"

Mit ihrem berührenden Debütroman hat die erfolgreiche englische Journalistin und TV-Moderatorin Teresa Driscoll eine zu Herzen gehende Mutter-Tochter-Geschichte vorgelegt. Ihr hoch emotionales Buch verbindet ernste Themen wie Trauerbewältigung und Krankheit mit einer bezaubernden Liebes- und Selbstfindungsgeschichte, in der ein liebevoll gemachtes Erinnerungsbuch mit Rezepten und Lebensweisheiten eine zentrale Rolle spielt.

Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht?
Auch 17 Jahre nach deren Tod ist Melissa zutiefst verunsichert. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, obwohl sie ihn innig liebt. Da bekommt sie ein Buch zugestellt. Von ihrer Mutter.
Ein Buch, das Melissa lehren kann, sich selbst zu vertrauen und den Menschen, die sie liebt.

"Unterhaltung, wie es sie sonst nur noch einer Cecilia Ahern gelingen würde - seit 'P.S. ich liebe Dich' hat es kein so herzzerreißend schönes Debüt mehr gegeben. [.] Zwischen den Buchdeckeln findet man Emotionen pur, und außerdem Erzählkunst in Perfektion. Die britische Autorin schreibt Geschichten, in die man sich einfach verlieben muss." Literaturmarkt.info

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426518496
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.02.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2015 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    rainbowlys avatar
    rainbowlyvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Leider bin ich sehr enttäuscht, der Aufbau ist in meinen Augen einfach wirr und dadurch konnte die Geschichte mich nicht erreichen...
    Schade drum!

    Fakten Autor: Teresa Driscoll Verlag: Knaur Erscheinungsdatum: 01.09.2015 Genre: Roman Seiten: 361 Inhalt Melissa war erst 8 Jahre als ihre Mutter an Krebs starb. Jetzt ist sie 25 und erhält von einem Anwalt ein Buch. Ein Buch von ihrer Mutter mit Rezepten, Tipps, Fotos und Erinnerungen. Alles Dinge die sie zum Grübeln bringen und am Ende dazu sich ihrer Trauer zu stellen. Sprache Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Es gibt den aktuellen Zeitstrahl, erzählt aus der Sicht von Melissa und aus der Sicht von Max, Ihrem Vater. Außerdem gibt es Rückblenden aus der Sicht von Eleanor, Melissas Mutter, als sie das Buch schreibt. Eingeschoben sein dann immer wieder Auszüge aus dem „Rezepte“-Buch. Und das ist eigentlich auch schon der Hauptkritikpunkt an diesem Buch. Die Geschichte folgt für mich keinem logischen Muster. Die Teile der Erzählung sind oftmals ohne Zusammenhang aneinander gehängt, die Geschichte springt in der Zeit hin und her und behandelt viel zu viele Themen. Deshalb konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen, mich in die abgeschickte vertiefen und Emotionen entwickeln. Die Perspektive von Max beispielsweise finde ich völlig überflüssig. Er erzählt aus seinem Alltag als Uniprofessor, über sein Liebesleben und welche Sorgen er sich um Melissa macht. Diese Teile hätte man streichen können und sie hätten nicht gefehlt, da sie kaum in Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte stehen. Die Eintragungen aus dem Erinnerungsbuch waren zwar sehr emotional zu lesen, aber die Stellen an denen sie eingefügt wurden, waren völlig wahllos. Sie wurden nicht eingefügt, nachdem erzählt wurde, dass Eleanor diesen Teil geschrieben hat, noch wenn ihn Melissa liest. Warum? In Melissas Perspektive wurden für mich zu viele Themen zusammengeworfen - Trauerbewältigung, Zukunftsängste, Karriere, Liebesleben, Beziehung, Gesundheit... ich hätte lieber eine gezielte Auseinandersetzung mit dem Buch gelesen. Charaktere Melissa blieb für mich leider völlig emotionslos. Sie musste schon früh den Ernst des Lebens kennenlernen, hat sich aber nie wirklich mit ihrer Trauer auseinandergesetzt. Ich dachte dieser Prozess würde jetzt mit dem Erhalt des Buches einsetzen, aber leider kommt es erst ganz am Ende der Erzählung dazu. Den Großteil der Geschichte drückt sich Melissa um das Buch herum, erzählt niemandem davon, lässt es kaum an sich heran. Und deshalb kamen bei mir auch keine Gefühle auf - weder Mitleid, noch Hoffnung, noch Trauer... Max ist ein sehr guter Vater. Das liest man, aber man spürt es nicht. Da es im Buch kaum zu Interaktionen zwischen den beiden kommt, bekommt man kein Gefühl für Ihre Beziehung. Eleanor ist eine bemerkenswerte Frau! Sie ist stark, mutig, gibt ihre Fehler offen zu und gibt ihr Bestes eine gute Mutter zu sein. Ich konnte ihr Handeln sehr gut nachvollziehen. Ihre Gedanken haben mich sehr berührt. Fazit Ich hatte von diesem Buch sehr viel erwartet. Im Nachhinein muss ich sagen: zu viel. Ich hatte das Buch schon länger vor mir her geschoben, weil ich auf eine sehr emotionale Geschichte gefasst war, für die ich mich noch nicht bereit fühlte. Leider blieben die Emotionen aber grösstenteils aus. Eleanors Abschnitte waren die einzigen die in mir wirklich Gefühle wachgerüttelt haben. Und die Szenen als Max seiner achtjährigen Melissa erklären muss, dass ihre Mutter gestorben ist! Da hat es mir wirklich das Herz zerrissen und die Tränen sind geflossen. Aber das abrupte Ende dieser Szene hat dem Gefühlsausbruch schnell ein Ende bereitet. Der Rest der Geschichte zog sich recht zäh und es konnte mich nicht berühren. Schade drum!

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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor 2 Monaten
    hat mir sehr gut gefallen

    In vielen Familien gibt es Familienrezepte, die von der Mutter an die Tochter weitergegeben werden. Auch bei den Protagonisten Eleanor und Melissa ist das so. Aber es gibt einen Unterschied: Eleanor ist vor 17 Jahren an Brustkrebs gestorben.
    Um ihrer Tochter solange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen hat sie Melissa nichts gesagt und sie entsprechend auch nicht vorbereitet. Für die Tochter kam der Tod der Mutter sehr plötzlich und sie hat ihn immer noch nicht verarbeitet. Sie hat Angst vor Verlust.Und dies bestimmt immer noch ihr Leben und deshalb lehnt sie auch den Heiratsantrag ihres langjährigen Freundes Sam ab, obwohl sie ihn aus tiefsten Herzen liebt.

    Zu ihrem 25. Geburtstag bekommt Melissa von einem Anwalt ein Buch überreicht.
    Es ist eine Art Rezept- und Tagebuch, in dem Eleanor ihrer jetzt erwachsenen Tochter alles das mitteilt, was sie dem 8-jährigen Kind nicht sagen konnte.
    Es sind traditionelle Familienrezepte dabei aber auch Anekdoten von gemeinsamen glücklichen Momenten, sowie Lebensweisheiten und Ratschläge wie sie nur zwischen Mutter und Tochter weitergegeben werden können.

    Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen.
    Melissas Wut und Trauer war genauso nachvollziehbar für mich, wie Eleanors Angst und Hoffnungen für ihre Tochter. Auch Max, der Mann von Eleanor und Vater von Melissa, hat einen entscheidenden Platz im Buch. Er lernt langsam, dass es kein Verrat an seiner toten Frau ist, wenn er sich erlaubt, sich nach so vielen Jahren wieder neu zu verlieben.

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    SchwarzeFees avatar
    SchwarzeFeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Berührender Roman über das Erwachsenwerden ohne Mutter
    Eine Mutter-Tochter-Geschichte, die dem Tod trotzt

    Lange lag dieses Buch auf meinem SuB, da ich es einmal im ebook-Schnäppchendeal gekauft habe und danach erst festgestellt habe, dass es in diesem Buch auch um Krebs geht. Gerade im Januar haben wir eine gute Bekannte zu Grabe tragen müssen... ich lese solche Bücher einfach nicht gern.

    Nun habe ich mich doch daran gemacht. Und es gefiel mir gut.
    Melissa ist 8, als ihre Mutter Eleanor an Krebs stirbt. Nun, 17 Jahre später, händigt ihr ein Anwalt ein handgeschriebenes Buch ihrer Mutter aus. Zunächst ist sie eher wütend, weil sie es so spät bekommt, doch im Laufe des Lesens stellt sich heraus, dass es so genau richtig war.

    In diesem Buch bekommt Melissa viele Erklärungen für Dinge in ihrem Leben, die sie nicht verstand bislang und es hilft ihr auch dabei, zu sich selbst zu finden.

    Der Roman ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, einmal aus Eleanors 17 Jahre zuvor, dann natürlich aus Melissas und auch aus der ihres Vaters, der seine verstorbene Frau auch nie vergessen hat.

    Für mich ist es ein lebensbejahendes Buch. Es gibt natürlich traurige Szenen, aber ich finde es zu keiner Zeit kitschig. Hat mir gut gefallen!

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    Valabes avatar
    Valabevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eine bewegende Geschichte über das Erwachsen werden einer Frau ohne die Mutter. Empfehlenswert
    Rezepte für´s Leben

    Jeden, wirklich jeden einzelnen Tag meines Lebens wünsche ich mir mehr als alles andere auf der Welt… S. 31

    Melissa bekommt mit 25 Jahren von dem Notar der Familie ein Buch mit dem Titel „Rezepte für Melissa“ ausgehändigt. Ein Buch, was ihre Mutter an sie geschrieben hat, als sie schon unheilbar an Krebs erkrankt war. Ihre Mutter wählte den Zeitpunkt bewusst, an dem Melissa dieses Buch ausgehändigt bekommen sollte. Mit 25 Jahren….zu jung für eine Heirat, aber reif genug für das Leben? Es fällt Melissa schwer das Buch zu lesen. Hat sie doch vieles, was darin beschrieben wird, schon vergessen oder verdrängt? Eine Reise zurück in das Jahr in der ihre Mutter starb, beginnt. Und gleichzeitig eine Reise zu sich selbst.

    „Für alle Tage, die noch kommen“ (im englischen Original „Recipes for Melissa“) erzählt Teresa Driscoll eine Geschichte, wie sie sich in realen Leben wahrscheinlich schon oft genug abgespielt hat. Ein junges Mädchen verliert im Kindesalter ihre Mutter, ohne Abschied, aber mit vielen offen Fragen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlend, wie schwer es für hinterbliebene Menschen sein kann mit dem Verlust fertig zu werden. Das auch ihre eigene Mutter an Krebs starb, als sie 17 Jahre alt war, macht die Geschichte greifbarer.

    In dem Buch gibt es zwei Zeitachsen: 1994, dem Jahr, als Melissas Mutter Eleanor starb, und 2011, als Melissa das Buch ihrer Mutter erhielt. Im Jahr 1994 erzählen Eleanor und Max, Melissas Vater, wie sie mit der Krankheit Krebs umgehen. Eleanor schreibt bewegende Briefe an ihre zukünftige erwachsene Tochter, die den Leser bewusst vor Augen führen, dass Eleanor ihre Tochter nicht aufwachsen sehen wird. Zudem fügt Eleanor die Lieblingsrezepte ihrer Tochter und ihres Mannes in das Buch ein, und empfiehlt Melissa sie auszuprobieren. Max´ Erzählungen handeln vor allem von seinen Ängsten für Eleanor und Melissa und seiner tiefen Liebe zu seiner Frau.
    2011 erzählt vor allem Melissa die Geschichte weiter. Hier liest man die Passagen nochmals, die Eleanor vor 17 Jahre verfasst hat, und erhält aber dabei gleichzeitig Einblicke in Melissas Gefühlswelt. Anfangs waren diese kleinen Wiederholungen etwas stockend für den Erzählfluss, aber eigentlich passen sie sehr gut hinein, denn durch die gefühlsmäßigen Interpretationen Melissas lesen sie sich anders. Auch Sam, Melissas Freund, erzählt hier, wie er das Erscheinen des Buches und Melissas daraus entstandene Emotionen aufnimmt.

    Alles in allem liest sich das Buch sehr angenehm und ermöglicht Einblicke in die Gefühlswelt von Betroffenen und Hinterbliebenen, wenn gleich auch fiktiven, Menschen. Teresa Driscoll schreibt sehr ruhig, einfühlsam und ehrlich und die Idee mit den eingebauten Rezepten fand ich sehr schön. Ausprobiert habe ich diese noch nicht, aber das passiert sicher noch :)

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    mj303s avatar
    mj303vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: 3,5 Sterne viel Potential das noch besser hätte genutzt werden können
    3,5 Sterne viel Potential das noch besser hätte genutzt werden können

    Die Geschichte hat wirklich sehr viel Potential - aber an einigen Stellen fehlen einfach die passenden Emotionen. Zudem war es für mich schwer einen Zugang zu der Protagonistin Melissa zu bekommen.

    Diese bekommt an ihrem 25. Geburtstag ein Buch, dass ihre Mutter vor ihrem Tod für sie geschrieben hat. Es befinden sich Rezepte, Fotos, Erinnerungen aber auch Geheimnisse darin.

    Die Geschichte ist aus Melissa's Perspektive im Wechsel mit der ihrer Mutter aber auch ihres Vaters erzählt. Im Gegensatz zu den Perspektiven der Eltern bleibt Melissa das ganze Buch über immer etwas unnahbar und ich konnte oft nicht nachvollziehen was sie gedacht oder wie sie gehandelt hat.

    Daher "nur" 3,5 Sterbe - obwohl eigentlich mehr drin gewesen wäre.

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    Judikos avatar
    Judikovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz der traurigen Geschichte, konnten mich die Charaktere nicht ganz erreichen.
    Für alle Tage die noch kommen...


    Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht?


    Melissa hat als achtjährige ihre Mutter an Krebs verloren. Sie wuchs bei ihrem Vater auf. Inzwischen sind 17 Jahre vergangen, aber durch dieses Trauma, dass ihr aber nicht wirklich bewusst ist, hat sie Bindungsängste. So kann sie auch dem Heiratsantrag ihres Freundes nicht zustimmen, obwohl sie ihn wirklich sehr liebt.
    An diesem Punkt angekommen, nicht zu wissen, wie es mit ihrer Beziehung weiter gehen soll und sie auch beruflich vor einer neuen Aufgabe steht, bekommt sie Post von einem Anwalt, wegen einer angeblich sehr persönlichen Angelegenheit.
    Dieser Anwalt übergibt ihr ein Buch, das ihre Mutter, während ihrer Krankheit geschrieben hat, damit Melissa sich eines Tages positiv, an Momente mit ihr, erinnert.
    Sie hat dort Rezepte hinein geschrieben, die ihr sehr viel bedeuteten oder schon immer in den Generationen weiter gegeben wurden. Sie hat Fotos hineingeklebt und ihre Gefühle und Geheimnisse beschrieben – nur für Melissa…


    …doch Melissa weiß aber gar nicht damit umzugehen, zu tief sitzt die Trauer und vielleicht auch ihre Wut…


    …denn ihre Mutter ist gegangen, ohne sich von ihr zu verabschieden.
    ______________________________________
    Teresa Driscolls Debütroman „ Für alle Tage, die noch kommen“ ist eine Neuauflage. Unter einem anderen Cover ist dieser Roman bereits 2015 schon mal erschienen.


    Aufgrund des Klappentextes hat mich diese Geschichte total angesprochen und ich hatte mir auch direkt Taschentücher danebengelegt.


    Auch wenn die Geschichte traurig ist und mir Melissa und alle Beteiligten sehr leid taten, konnte mich diese Geschichte nicht ganz erreichen. Vielleicht lag es daran, dass ich es sehr schön fand, was ihre Mutter ihr da hinterlassen hat, Melissa aber in ihrer Situation nicht so gehandelt hat, wie ich es mir gewünscht hätte.


    Zu Anfang fing es noch so an, dass ich dachte, dass wird richtig schön, doch in der Mitte, fand ich es dann nicht mehr so. Langweilig wäre dafür aber auch der falsche Ausdruck. Eher konnten mich einfach die Charaktere nicht erreichen. Erst gegen Ende wurde es dann nochmal gefühlvoll, aber ein Taschentuch brauchte ich dennoch nicht.


    Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Kapitel kurz, was mir persönlich immer besser gefällt. An einigen Kapitelenden gab ein paar Cliffhanger, die zum Weiterlesen animiert haben.
    Sehr schön gefielen mir auch die Rezepte, die man auch tatsächlich nachkochen könnte.


    Das neue „orangefarbene“ Cover gefällt mir sehr gut und ist auch irgendwie passend, wegen der Assoziation zu Orangen, denn gerade Orangen spielen eine prägende Rolle für Melissa, in dieser Geschichte…


    …die Magie eines einzelnen Dufts – und die Erinnerung daran!


    Vielen Dank an Verlagsgruppe Droemer Knaur, für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar.

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    tootsy3000s avatar
    tootsy3000vor 2 Jahren
    Für alle Tage, die noch kommen

    Roman wartet schon seit über einem Jahr darauf, dass ich ihn endlich lese. Gekauft habe ich ihn mir hauptsächlich wegen dem wirklich schönen Cover.

    Ich war echt gespannt, wie sich diese Geschichte entwickelt. Was mich vor allem beschäftigte war, wie Melissa den für sie unvorhersehbaren plötzlichen Tod der Mutter verarbeitet. Und natürlich hat sie ihn nicht verarbeitet.  Das zeigt sich vor allem in ihrer Beziehung. Dass man sein 8-jähriges Kind beschützen und gerade das Thema Tod möglichst meiden möchte, kann ich ja verstehen. Doch ehrlich, ich war Sauer auf die Mutter. Wie kann sie meinen, dass es für Melissa leichter ist, wenn sie einfach so geht?  Auch in den guten Ratschlägen, die Eleanor für Melissa niederschrieb, konnte ich keine Trost für sie finden. Schön waren allerdings die Rezepte.

    Mein Fazit:

    Leider hat mich die Geschichte, so traurig sie auch sein mag, nicht berührt. Auch wenn mir Melissa leid tat, empfand ich keine rechte Sympathie für sie. Am wenigsten gut Umgesetzt fand ich allerdings die “Ratschläge” , der verstorbenen Mutter. Irgendwie hatte ich den Eindruck, die Autorin arbeitet eng mit der Ärztekammer zusammen. Natürlich, Vorsorge ist wichtig, doch mag ich es nicht besonders, wenn man Romane für Panikmache nutzt. Sorry, emotional fehlte mir da doch das gewisse Etwas!

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    LeKovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein leicht zu lesender Mutter-Tochter Roman
    Mutter-Tochter Roman

    Für alle Tage die noch kommen

    Autorin:Teresa Driscoll

    Genre:Roman

    Erschienen:01. Februar 2017

    Version: eBook, Hardcover und Taschenbuch, Hörbuch download

    Seiten:384

    Verlag: Knaur




    Inhalt (übernommen):

    Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann:der Liebe vertrauen.



    Meine Meinung:

    Das Cover ist sehr liebevoll gestaltet. Auf einem orangen Hintergrund sind blaue Punkte, sowie Heidelbeeren und blaue Blumen abgebildet.

    Die Heidelbeeren sind ebenfalls zum Anfang eines jeden Kapitels abgebildet.


    Zunächst hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Mich hat interessiert, was wohl in dem Erinnerungsbuch steht und welche Ratschläge und Rezepte die Mutter für Ihre Tochter hinterlassen hat.


    Leider habe ich etwas anderes von diesem Buch erwartet. Intensive Momente zwischen Mutter und Tochter, sowie mehr Rezepte und Ratschläge für das kommende Leben.


    Ich bin auf Grund dem ständigen Perspektivenwechseln nicht richtig in das Buch hinein gekommen, da der Lauf der Geschichte dadurch unterbrochen wurde.

    Ich fand es zwar einerseits eine gute Idee der Autorin, alle betroffenen Personen mit in die Geschichte einzubeziehen, aber für mich hat die Balance gefehlt. Durch den stetigen Perspektiven - und Zeitenwechsel konnte ich weder eine Bindung zu den Protagonisten aufbauen, noch die Gefühle spüren, die die Autorin vermutlich mit der Geschichte wecken wollte.


    Der Schreibstil von Teresa Driscoll ist jedoch gut und durch die kurzen Kapitel ist die Geschichte leicht zu lesen.

    Was mir auch gefallen hat, war die Leseprobe von „Das Glück der hellen Tage“ von Teresa Driscoll am Ende des Buches.


    Fazit
    Ein tolle Idee, die leider nicht nach meinen Erwartungen umgesetzt wurde. Somit war der Roman zwar vom Stil gut geschrieben, aber an manchen Stellen sehr langatmig.

    Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, daher 3 von 5 Büchersternen.

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    calimero8169s avatar
    calimero8169vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eigentlich sehr bewegende und tiefgründige Geschichte, die leider immer wieder durch Nebenstränge ein wenig störend unterbrochen wurde.
    "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll


    Inhalt

    Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch 17 Jahre nach deren Tod ist Melissa zutiefst verunsichert. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, obwohl sie ihn
    innig liebt. Da bekommt sie ein Buch zugestellt. Von ihrer Mutter. Ein Buch, dass Melissa lehren kann, sich selbst zu vertrauen und den Menschen, die sie liebt.

    Eindruck

    "Für alle Tage, die noch kommen" - die Geschichte von einer Mutter, die an Krebs stirbt und die verbleibende Zeit nutzt, um für ihre Tochter eine Tagebuch zu schreiben. Mit Ratschlägen und Rezepten, welche die Familie besonders geliebt haben. Aber auch mit einem Geheimnis, das alles verändern kann.

    Die Idee für diese Geschichte fand ich so besonders, ergreifend, bewegend und berührend. Leider habe ich etwas anderes von diesem Buch erwartet. Wohl einen innigen Abschied, vielleicht auch intensive Momente zwischen Mutter und Tochter, Taschentuchalarm mit Schniefattacken. Das baute sich auch phasenweise auf, wurde aber leider immer wieder durch Nebenhandlungsstränge unterbrochen, so dass bei mir das wirkliche Gefühl für die Situation nicht aufkam.

    Ich hätte mir eine purere Handlung, die nur Mutter und Tochter betrifft gewünscht und das hatte ich nach dem Klappentext auch erwartet. So fand ich den ganzen Strang um den Urlaub von Teresa
    und Sam überflüssig. Und die komplette Handlung um die Beziehungen von Max, Teresas Vater, habe ich sogar als störend empfunden.

    Fazit

    Ein tolle Idee, mit leider zu viel unnötigem "Drumherum" und wenig Möglichkeit sich wirklich fallen zu lassen in das was eine sterbende Mutter ihrer 8-jährigen Tochter mit auf den Weg geben möchte, 
    weil sie ja nicht an deren Leben teilnehmen kann. Somit habe ich es doch als ein klein wenig langatmig empfunden.

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    gluehbuechleins avatar
    gluehbuechleinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bewegender Roman!
    gluehbuechlein's Rezension zu 'Für alle Tage, die noch kommen' von Teresa Driscoll

    Hallo meine Lieben,

    etwas verspätet folgt heute meine Rezension zu 'Für alle Tage, die noch kommen'.

    Zunächst komme ich zur Optik des Buches, welche mich persönlich sehr ansprach.
    Der Einband des Buches ist türkis bzw. grün-blau gehalten. Schlicht und einfach.
    Was dieses Cover allerdings so spektakulär macht, sind die goldene Schrift / goldenen Verziehrungen & die weißen, fliegenden Löwenzahnsamen.
    Für mich persönlich ein absolutes Schmuckstück.
    ( man muss dazu sagen, ich besitze eine andere Ausgabe, als die hier abgebildete -> unter meinem Instagram-Account 'glueh.buechlein' könnt ihr sie sehen. )
    Auch wenn man das Büchlein aufschlägt & durchblättert wird man überrascht, denn der Einband ist innen mit Goldpapier beklebt & die erste und letzte Seite des Buches sind ebenfalls aus Goldpapier, was sehr schön anzusehen ist.
    Jedes Kapitel enthält wieder die fliegenden 'Pusteblumenschirmchen'.

    Nun aber genug zur Optik. ;)

    Angesprochen hat mich zunächst der Klappentext.
    In der Geschichte geht es um Melissa die auch 17 Jahre nach dem Tod ihrer Mutter noch tief verunsichert ist.

    Da auch meine Mutter als ich 6 Jahre alt war an Leukämie starb, war das die perfekte Lektüre für mich.

    All die vielen Fragen, die innerlich in dir schlummern, wenn du eine ähnliche Geschichte erlebt hast.
    Fragen, welche dich begleiten - jeden Tag.
    Fragen, die niemand sonst nachvollziehen - und vorallem die niemand beantworten kann.

    Zu ihrem 25. Geburtstag bekommt Melissa von ein Buch ausgehändigt, welches ihre Mutter vor ihrem Tod für Melissa bei einem Anwalt hinterlegt hatte.
    Dieses Buch enthält die ehrlichen Worte einer liebenden Mutter, welche ihrem Kind Ratschläge für die Zukunft mitgeben möchte.


    Anfangs muss ich sagen, war ich von den Perspektivenwechseln etwas überfordert. Ich fand aufgrund der Personenwechsel nicht leicht in die Geschichte. Deshalb auch der Stern Abzug. ;)

    Als ich mich jedoch daran gewöhnt hatte, war 'Für alle Tage, die noch kommen' wunderbar spannend & herzergreifend.

    Ich weiß nicht, ob es nur daran lag, dass ich die Situation nur all zu gut kenne, was mir letzten Endes verhalf mir die Geschichte vor Augen zu halten.

    Ich war begeistert wie authentisch die Reise durch verborgene Emotionen dargestellt wird.
    Der Selbstzweifel, die Trauer, die Wut, Überforderung...

    Oftmals liefen mir kleine Tränchen die Wangen herunter.

    Schön war auch zu sehen, dass die Außenwelt ohne ehrliche Schilderung von Gefühlen, nicht nachvollziehen kann, wie der Tod der Mutter sich für Melissa anfühlt.
    Sobald sie sich jedoch öffnet, wird es einfacher.
    Für sie, ihren Partner Sam und auch für ihren Vater.


    Ein wirklich wundervoller Roman, den ich bestimmt noch viele Male lesen werde. :)

    Liebe Grüße
    euer

    gluehbuechlein

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    lille12s avatar

    Leider habe ich im letzten Jahr ein Rezensionsexemplar erhalten, das mir nicht wirklich gefallen hat. Daher habe ich mich entschieden, den Roman nicht mit Sternen zu bewerten, sondern lediglich eine kurze Einschätzung zu geben und das Buch an euch zu verlosen. 

    Keine Angst, ihr dürft jetzt nicht denken, dass ich euch meinen Kram, der mir nicht gefällt und den ich nicht möchte, schenken möchte - der Roman hat bei sämtlichen Online-Shops und bei Lovelybooks viele gute Rezensionen und ich denke einfach, dass jemand anders, dem das Buch vielleicht gefällt, ihm ein neues Zuhause geben kann, wo es geliebt und vor allem gelesen wird.

     

    Inhalt: Melissa ist acht Jahre alt, als ihre Mutter an Brustkrebs stirbt. Doch ihre Mutter hat ihr ein Buch hinterlassen, welches sie an ihrem 25. Geburtstag bekommt. Sie liest sich durch Erinnerungen und besonders ganz viel Liebe...

     

    Cover: Um ehrlich zu sein habe ich das Buch nur aufgrund des Covers angefordert. Es ist einfach ein absolutes Schmuckstück in jedem Bücherregal.

     

    Meinung und Fazit in einem: Der Roman hat mich von der Story bereits am Anfang an Lori Nelson Spielmans "Morgen kommt ein neuer Himmel" erinnert. Aufgehübscht mit tollen Rezepten ist es eine ganz schöne Lektüre für zwischendurch.

    Mein Problem war einfach, dass ich nicht in das Buch reingekommen bin. Es hat sich gezogen wie ein Kaugummi, meiner Meinung nach. Ich wusste einfach schon, was als nächstes passiert und habe deshalb auf Seite 224 abgebrochen. Ich wünsche mir nun, dass einer von euch vielleicht Glück hat und das Buch mögen kann...

     

    Wenn ihr dieses Buch gewinnen möchtet, schickt mir eine E-Mail an celinesbuchwelt@gmx.de. In dieser erzählt ihr mir, was ihr tun würdet, wenn ihr ein Buch von einem geliebten Menschen bekommen würdet, der vielleicht nicht mehr da ist. Es kann auch ein fiktiver Beitrag sein, falls euch die Frage zu persönlich ist. 

    Ich freue mich auf eure Einsendungen und lass das Gewinnspiel bis einschließlich 31. Januar laufen. ♥

    Inibinis avatar
    Letzter Beitrag von  Inibinivor 3 Jahren
    Glückwunsch an den Gewinner! :-)
    Zur Buchverlosung
    killerprincesss avatar
    Achtung, keine Leserunde! Kein Buch zu gewinnen!

    Hallo liebe Teilnehmer des Überraschungsthreads,

    der Herbst naht mit großen Schritten und das bedeutet, es ist wieder Zeit für eine Überraschungspaket-Runde!

    ***************************************************************
    Anmeldung bis:   13.09.2015
    Auslosung:           14.09.2015
    Starttermin:         26.10.2015
    ***************************************************************

    Paketmamis:

    Ohne einige Paketmamis kann die Runde natürlich nicht starten! Also unbedingt melden, wenn ihr Lust habt, ein Paket zu stellen!

    -Wildpony

    Teilnehmer:
    1. killerprincess               Wunschliste
    2. summi686                    Wunschliste
    3. Wildpony                      Wunschliste
    4. Starlet                           Wunschliste
    5. Litfara                           Wunschliste
    6. Ayanea                          Wunschliste

    Reihenfolge:

    1. killerprincess            (angekommen: 31.10. abgeschickt: 05.11.)
    2. Starlet                        (angekommen: 10.11.  abgeschickt:  )
    3. Litfara                        (angekommen:   abgeschickt: 19.11 )
    4. Ayanea                       (angekommen: 27.11   abgeschickt:  )
    5. Summi686                  (angekommen:   abgeschickt:  )
    6. Wildpony                    (angekommen:   )

     

     

     

    Zur Leserunde
    TinaLiests avatar

    Für alle Mütter und Töchter. Und für die Liebe.

    Die britische Moderatorin und Journalistin Teresa Driscoll hat mit "Für alle Tage, die noch kommen" einen wunderschönen Debütroman geschrieben:  ein zartes Buch voller Gefühl und Lebensweisheit, das vom Erinnern und Abschiednehmen, aber auch vom Sich-Wiederfinden handelt. "Für alle Tage, die noch kommen" ist eine besondere Geschichte für alle Mütter und für alle Töchter und genau deshalb haben wir uns auch etwas Besonderes dafür ausgedacht!

    Mehr zum Buch:

    Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann: der Liebe vertrauen.

    Hier könnt ihr reinlesen!

    Wir vergeben gemeinsam mit dem Knaur Verlag je zwei Exemplare von "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll an 25 Testleser, die das Buch selbst gerne in der Leserunde lesen möchten und zusätzlich ein Exemplar an ihre Mutter, Schwester, Freundin, Tante oder Oma verschenken möchten. Gerne können die Beschenkten auch hier in der Leserunde mitlesen und sich gemeinsam mit euch und den anderen Testlesern über die Geschichte austauschen!

    Wenn ihr mitlesen und das Buch verschenken möchtet*, dann bewerbt euch einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für die Leserunde und beantwortet folgende Frage:

    Wem möchtet ihr das zweite Exemplar von "Für alle Tage, die noch kommen" gerne schenken und warum ist es genau das richtige Buch für diese Person?

    Achtung: Wir verschicken je zwei Exemplare an die 25 Gewinner der Leseexemplare (an die Adresse, die ihr bei eurer Bewerbung angebt!). Eines der Bücher ist von uns schön verpackt und bereit zum Weiterschenken, wenn es bei euch ankommt.

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
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