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TinaLiest

vor 2 Jahren

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Für alle Mütter und Töchter. Und für die Liebe.

Die britische Moderatorin und Journalistin Teresa Driscoll hat mit "Für alle Tage, die noch kommen" einen wunderschönen Debütroman geschrieben:  ein zartes Buch voller Gefühl und Lebensweisheit, das vom Erinnern und Abschiednehmen, aber auch vom Sich-Wiederfinden handelt. "Für alle Tage, die noch kommen" ist eine besondere Geschichte für alle Mütter und für alle Töchter und genau deshalb haben wir uns auch etwas Besonderes dafür ausgedacht!

Mehr zum Buch:

Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann: der Liebe vertrauen.

Hier könnt ihr reinlesen!

Wir vergeben gemeinsam mit dem Knaur Verlag je zwei Exemplare von "Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll an 25 Testleser, die das Buch selbst gerne in der Leserunde lesen möchten und zusätzlich ein Exemplar an ihre Mutter, Schwester, Freundin, Tante oder Oma verschenken möchten. Gerne können die Beschenkten auch hier in der Leserunde mitlesen und sich gemeinsam mit euch und den anderen Testlesern über die Geschichte austauschen!

Wenn ihr mitlesen und das Buch verschenken möchtet*, dann bewerbt euch einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für die Leserunde und beantwortet folgende Frage:

Wem möchtet ihr das zweite Exemplar von "Für alle Tage, die noch kommen" gerne schenken und warum ist es genau das richtige Buch für diese Person?

Achtung: Wir verschicken je zwei Exemplare an die 25 Gewinner der Leseexemplare (an die Adresse, die ihr bei eurer Bewerbung angebt!). Eines der Bücher ist von uns schön verpackt und bereit zum Weiterschenken, wenn es bei euch ankommt.

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

Autor: Teresa Driscoll
Buch: Für alle Tage, die noch kommen

MartinaSuhr

vor 2 Jahren

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Ich möchte es meiner Schwester schenken. Sie ist gerade hochschwanger und bekommt in Kürze ein kleines Mädchen.
Auch ich habe schon eine Tochter und genieße die Zeit mit ihr sehr. Seit Der Geburt meiner Kinder bin ich mir meiner persönlichen Sterblichkeit bewußter denn je. Schon bei der Geburt meiner Tochter gab es Komplikationen, doch für ihr Leben wäre ich sofort bereit gewesen meines zu Opfern.
Doch der Gedanke, meine Kinder könnten ohne mich aufwachsen müssen, erschreckt mich sehr.
Die Idee etwas persönliches für die Tochter zurück zu lassen finde ich wunderbar. So kann sich das Kind immer an die Mutter erinnern und weiß, wie sehr sie geliebt wurde. Ein emotionaler Anker.

buchfeemelanie

vor 2 Jahren

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Ich würde es gerne meiner Freundin Julia schenken. Einfach weil ich sie so gerne hab.

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nana_fkb

vor 2 Jahren

Euer Fazit & eure Rezensionen

Danke dass ich mitlesen durfte :)

Hier findet ihr meine Rezension von lovelybooks:
http://www.lovelybooks.de/autor/Teresa-Driscoll/F%C3%BCr-alle-Tage-die-noch-kommen-1155609957-w/rezension/1200215234/

Und hier nochmal auf meinem Blog:
https://nanafkb.wordpress.com/2015/10/18/renzension-fuer-alle-tage-die-noch-kommen-teresa-driscoll/

Svanvithe

vor 2 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 33 - 38
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Es ist bedauerlich, dass Eleanor das Tagebuch nicht wie geplant beenden konnte. Gleichwohl ist es ihr gelungen ist, das Buch rechtzeitig dem Anwalt zu übergeben. Denn ihre letzten Tage brechen überraschend schnell und heftig an, und Eleanors Zustand verschlechtert sich rapide.

Es hat mich sehr berührt, dass sie ins Koma fällt, und auch Max keine Gelegenheit mehr erhält, mit ihr zu sprechen. Und dass er nun die schlimme Aufgabe hat, Melissa sagen zu müssem, dass sie ihre Mutter nie wiedersehen, sprechen, fühlen und in den Arm nehmen kann. Ein bewegender Moment, denn es Kindern oft eigen, dass sie spüren, wenn etwas nicht stimmt. Die Reaktion von Melissa, abzulehnen, was ihr Vater ihr erzählt, kann ich gut nachvollziehen. Verdrängen, was man gehört hat, weil es dann vielleicht nicht eingetreten ist.

Nach liebevollen Abschiedsworten der Mutter sind die zugeklebten Seiten, die Melissa öffnet, ein Schock für sie, furchtbar und hässlich. Sie flieht vor ihnen, fährt nach Cornwall, den Ort ihrer Kindheit, an dem sie glückliche Stunden verbracht hat. Es bestätigt sich hier meine Ahnung, die ich mir schon im letzten Abschnitt gedanklich ausgemalt hatte: Eleanor vermutet, dass Max eventuell nicht Melissas biologischer Vater ist.

Ich muss zugeben, dass mich diese Entwicklung empfindlich stört. Nicht die Tatsache, dass Eleanor darüber im Tagebuch schreibt, sondern der Fakt als solches. Für mich passt es nicht in die Geschichte, die mit der Krebserkrankung und den Folgen schon genug Inhalt hat...

Letzten Endes gehört es nun einmal zum Buch dazu, weil die Autorin es so wollte. Und dass Melissa sich dafür entscheidet, nichts von einem möglichen anderen Erzeuger erfahren zu wollen, trifft meine Zustimmung.

Schön finde ich zudem, dass Sam Melissa schon so lange zugetan ist, bereits als Kind für sie geschwärmt, sie geliebt hat. Und dass die beiden ein Baby bekommen, ist am Schluss ebenfalls eine gute Nachricht. Ich halte Melissa mit 25 Jahren nicht für zu jung, sie ist ja keine unreife Achtzehnjährige mehr.

Dass Max tatsächlich Melissa Vater ist und Melissa ihrem Sam den Heiratsantrag macht, rundet die Geschichte ab, genauso wie der Blick in die Zukunft.

Sarumi

vor 2 Jahren

Euer Fazit & eure Rezensionen

Auch von mir ein großes Danke, dass ich mitlesen konnte.

Leider kommt die Rezenzion von mir erst so spät, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht früher zum Verfassen kam:

http://www.lovelybooks.de/autor/Teresa-Driscoll/F%C3%BCr-alle-Tage-die-noch-kommen-1155609957-w/

Tatjana98

vor 2 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel 18 - 24

Ich kann Melissa verstehen, dass sie sich unsicher ist und ich hoffe das die Beziehung zu Sam durch das Buch nicht kaputt geht. Außerdem kann ich Eleanor verstehen, dass es ihr schwer fällt zu entscheiden bei dieser Verscuhsreihe mit zu machen oder nicht.
Ich finde gut, dass Max versucht neue Frauen kennen zu lernen auch wenn das mit seiner Kollegin doof gelaufen ist. Er tut mir leid, da man beim lesen merkt das er zwischendurch immer mal wieder an Eleanor denkt und das er sie auch vermisst.

Tatjana98

vor 2 Jahren

4. Leseabschnitt: Kapitel 25 - 32

Melissa ist mir sehr sympatisch, auch wenn sie nicht genau weiß wie es mit Sam weiter gehen soll. Man kann sich gut in sie hinein versetzen und kann auch verstehen warum ihr alles zu viel wird mit ihrer Mutter.
Was Max betrifft bin ich hin und her gerissen, auf der einen Seite wünsche ich ihm das er sich neu verlieben kann und nohmal glücklich wird, doch auf der anderen Seite fällt es mir schwer an diesem Wunsch festzuhalten, dennn immer wenn die Ausschnitte kommen, indenen Eleanor aus ihrer Sicht schildert und man sieht wie harmonisch Max und Eleanor zusammen passen Wünsche ich mir, dass alles so geblieben wäre.

Tatjana98

vor 2 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 33 - 38

Das Buch hat ein sehr schönes Ende für Melissa, Sam und ihren Vater gefunden.

Ich finde schln das man im Verlauf des Buches gemerkt hat wie sich die Beziehung zwischen Sam und Melissa verändert hat und das sie mit der Zeit immer besser wurde.
Eleanor habe ich als eine sehr nette und führsorgliche Mutter kennengelehrnt und fand es schrecklich wie sie am Ende gestorben ist. Auch wenn man am Anfang des Buches wusste das Eleanor sterben wird habe ich mir die ganze Zeit in ihren Kapiteln gewünscht das es nicht so ist. Erschreckend fand ich jedoch, dass Max vielleicht nicht Melissas Vater ist und vorallem finde ich passt das gar nicht zu Eleanor als Person, wie sie im uch dargestellt wurde, denn eine führsorgliche Muter würde sowas doch nie in ein Erinnerungbuch schreiben. Oder?

Tatjana98

vor 2 Jahren

Euer Fazit & eure Rezensionen

Danke das ich mit lesen durfte.
Es tut mir leid das ich erst jetzt fertig wurde. Nochmal ein großes ENTSCHULDIGUNG.

http://www.lovelybooks.de/autor/Teresa-Driscoll/F%C3%BCr-alle-Tage-die-noch-kommen-1155609957-w/rezension/1202139121/

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