Teresa Kuba

 4 Sterne bei 141 Bewertungen
Autorin von Sternenscherben, Turion und weiteren Büchern.
Autorenbild von Teresa Kuba (©privat)

Lebenslauf von Teresa Kuba

Teresa Kuba wurde 1987 in der schönen Stadt Freising geboren, in der sie heute mit zwei Mitbewohnerinnen und einem sehr mitteilungsbedürftigen Kater lebt. Nach unzähligen Kurzgeschichten, die in der Schublade schlummern, ist "Turion" ihr Debütroman. Beruflich hat die Autorin schon verschiedene Richtungen ausprobiert, wie z.B. Mediengestaltung oder die Arbeit mit behinderten Menschen. Am liebsten schreibt sie aber.

Alle Bücher von Teresa Kuba

Cover des Buches Sternenscherben (ISBN: 9783959911542)

Sternenscherben

 (73)
Erschienen am 12.10.2017
Cover des Buches Turion (ISBN: 9783959910705)

Turion

 (63)
Erschienen am 16.05.2016
Cover des Buches Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn (ISBN: 9783743140783)

Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn

 (5)
Erschienen am 02.03.2017

Neue Rezensionen zu Teresa Kuba

Cover des Buches Sternenscherben (ISBN: 9783959911542)E

Rezension zu "Sternenscherben" von Teresa Kuba

Total geflashed
Emmas_Bookhousevor 7 Monaten

Sternenscherben – Teresa Kuba

Verlag: Drachenmond

Taschenbuch: 12,90 €

eBook: 3,99 €

ISBN: 978-3-95991-154-2

Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2017

Genre: Science – Fiction / Dystopie

Inhalt:

Mein Name ist Nora Stars und ich gehöre zur Elite des perfekten Systems. Unter meiner Haut sitzt ein Chip, der verhindert, dass ich eine der letzten Städte der Erde verlasse, denn außerhalb leben die Outsider. Wertlose Menschen, die ohne den Schutz der Stadt wahnsinnig wurden.
Ausgebildet zur Kämpferin, werde ich alles für das System tun. Aber ich bin anders, denn mein Haar ist nicht blond wie das der meisten Privilegierten, es ist pechschwarz. Und obwohl alle meine Erinnerungen vor meinem 18. Lebensjahr gelöscht wurden, erscheinen in meinen Träumen Bilder aus einem längst vergangenen Leben – einem Leben außerhalb der Stadt.
„Bist du ein Wertloser, Darian?“, versuche ich ein letztes Mal, eine Antwort aus ihm herauszubekommen.
 „Das entscheidet nicht das System, das entscheidest ganz alleine du, ob ich dir etwas wert bin.“

Mein Fazit:

Zum Cover:

Das Cover ist zauberhaft und passt schön zur Geschichte. Es ist in blau gehalten, ich persönlich liebe ja blau.

Zum Buch:

Nora will perfekt sein und daher lernt sie immer bis fast zum Umfallen. Als sie in den nächsten Kreis darf, trifft sie auf Darian, er ist so ganz anders und die beiden haben Anfangs starke Probleme miteinander.

Der Schreibstil ist super angenehm, man fliegt nur so durch die Seiten. Es ist spannend, gerade die Welt, die hier dargestellt wird, fand ich sehr interessant. Es gibt die Privilegierten, die Outsider und die Minderwertigen. Nora gehört zur ersten Gruppe und steht kurz davor ihre Ausbildung zu beenden. Trotz der harten Konkurrenz bilden sich auch Freundschaften. Zu Darian kann sie auf der einen Seite keine Verbindung aufbauen, auf der anderen Seite jedoch kommen sie sich näher. Nora fängt an, an das System zu zweifeln, als sie auch noch „schlafwandelt“ und an immer anderen Orten wieder auftaucht, zweifelt sie immer mehr. Die Charaktere sind wirklich gut dargestellt und auch wenn mir Nora anfangs suspekt war, mochte ich sie im weiteren Verlauf immer mehr. Darian mochte ich von Anfang an, seine freche und doch geheimnisvolle Art zog mich in seinen Bann.

Auch die anderen Charaktere waren gut erzählt, doch haben nicht ganz so viel Eindruck bei mir hinterlassen.

Was mich richtig umgehauen hat, war die Richtung, die die Geschichte nahm, diese Wendung hatte ich überhaupt nicht erwartet und ich fand sie richtig gut. Ich mag Geschichten, die man so nie erwartet hätte, Bücher, wo man noch richtig überrascht wird, sind mitunter selten geworden.

Die bildliche Darstellung war auch sehr gut, gerade die Erzählungen, wie es unter dem Netz aussieht, oder innerhalb der Kreise, gefiel mir gut. Ein schönes Setting, auch wenn man dieses schon in den ein oder anderen Buch gelesen hat, nur eben das es hier ein Netz war anstatt einer Kuppel zum Beispiel.

Wer mal wieder eine spannende Dystopie lesen möchte, dem kann ich diese Geschichte nur empfehlen, denn mir gefiel sie richtig gut, daher gebe ich hier auch 5 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Sternenscherben (ISBN: 9783959911542)N

Rezension zu "Sternenscherben" von Teresa Kuba

Gelungene Dystopie
Nickels_Buchweltvor 8 Monaten

Sternenscherben ist eine Dystopie von Teresa Kuba. Erschienen ist das Buch im Drachenmond Verlag.

 

Klappentext:

Mein Name ist Nora Stars und ich gehöre zur Elite des perfekten Systems. Unter meiner Haut sitze ein Chip, der verhindert, dass ich eine der letzten Städte der Erde verlasse, denn außerhalb leben die Outsider. Wertlose Menschen, die ohne den Schutz der Stadt wahnsinnig werden.

Ausgebildet zur Kämpferin, werde ich alles für das System tun. Aber ich bin anders, denn mein Haar ist nicht blond wie das der meisten Privilegierten, es ist pechschwarz. Und obwohl alle meine Erinnerung vor meinem 18. Lebensjahr gelöscht wurden, erscheinen in meinen Träumen Bilder aus längst vergangenen Leben – einem Leben außerhalb der Stadt.

 

Meine Meinung:

Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich sehr gut zurechtgekommen, sodass ich das Buch gut und fließen durchlesen konnte.

Es finden sich klassische Dystopie-Elemente, wie auch ein Hauch von Liebesgeschichte und Science Fiction. Gleich zu Beginn erfährt man schon ein paar Details zu dem System, bei dem es das Ziel ist in den Kern der Stadt zu gelangen. Ich fand das System gut durchdacht und es man konnte dem Ganzen gut folgen.

Die Haupt-Charaktere haben mir gut gefallen. Aus deren Sicht ist auch das Buch geschrieben. Überwiegend sind es Noras Kapitel, aber auch dem mysteriösen Darian sind ein paar Abschnitte gewidmet.

An einigen Stellen konnte das Geschehen mich überraschen.

Es ist eine solide Dystopie, die mir gut gefallen hat. Es gibt mit Sicherheit viele, die besser sind, aber auch viele mehr, die viel schlechter sind als dieses Buch.

Ich bin froh, dass ich mir das Buch gekauft habe, es hat mir einige schöne Lesestunden beschert und kann es jedem empfehlen, der Dystopien mag.

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Cover des Buches Sternenscherben (ISBN: 9783959911542)F

Rezension zu "Sternenscherben" von Teresa Kuba

Wenig eigene Ideen und nicht überzeugend
Falling-in-love-with-booksvor einem Jahr

„Sternenscherben“ von Teresa Kuba hatte ich nun schon eine Weile auf meinem Lesestapel. Vor allem das wunderschöne Cover hatte es mir angetan und die Geschichte klang auch ganz spannend: Nora Stars ist ein Mitglied der sogenannten „Elite“ und bereitet sich auf die Prüfungen vor, um in dem scheinbar perfekten System weiter aufzusteigen. Wie alle anderen hat sie einen implantierten Chip, der sie quasi völlig überwacht und ihr Überleben auf der inzwischen völlig unwirtlichen Erde sichern soll. Leben ist nur noch in sehr wenigen Städten möglich. Außerhalb vegetieren nur noch die „Outsider“, vor denen sie auch immer wieder gewarnt werden.
Ich habe mich beim Lesen immer mehr geärgert, dass die Autorin sich nicht nur von anderen, bekannten Romanen und Dystopien inspirieren liess, sondern sich teilweise recht ungeniert daraus bedient hat. Der Chip in der Haut lässt sich zum Beispiel in dem Buch „Die Bestimmung“ schon finden. Noch deutlicher aber zum Beispiel eine Szene, in der sich Nora (als eine Art Stresstest, um ihre Ängste zu überwinden) plötzlich in einem sich mit Wasser füllenden Wassertank mit Glasscheiben („Die Bestimmung“) wiederfindet. Kurz darauf muss sie sich in einer Situation beweisen, die doch arg an die Hunger Games in „Die Tribute von Panem“ erinnert.
Immer wieder gibt es solche Parallelen, die ich in der der Häufung (vor allem für so einen schmalen Band) selten erlebt habe.
Außerdem hat die Autorin auch die Welt von Nora wenig beschrieben. Das ganze Setting und die Umgebung, die übrigen Figuren und selbst Noras Alltag war mir irgendwie zu oberflächlich dargestellt und während am Anfang die Handlung erst sehr zäh ans Laufen kommt, überschlagen sich die Ereignisse zum Schluss geradezu.
Die Figuren von Nora und Darian fand ich auch nicht sonderlich sympathisch und die Beziehung zwischen den beiden konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.
Das Erklärung für Noras „Andersartigkeit“ und ihr Sinneswandel kam dann doch sehr plötzlich und hat mich nicht überzeugt.
Insofern konnte mich „Sternenscherben“ leider gar nicht überzeugen.

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Zusätzliche Informationen

Teresa Kuba wurde am 01. Oktober 1987 in Deutschland geboren.

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