Teresa Medeiros

 4,2 Sterne bei 257 Bewertungen
Autor*in von Gefangene der Leidenschaft, Eine verlockende Braut und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Teresa Medeiros

Cover des Buches Gefangene der Leidenschaft (ISBN: 9781943505180)

Gefangene der Leidenschaft

 (34)
Erschienen am 05.02.2016
Cover des Buches Eine verlockende Braut (ISBN: 9783442379637)

Eine verlockende Braut

 (18)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Geheimnis der Liebe: Roman (ISBN: B004OL2B8A)

Geheimnis der Liebe: Roman

 (17)
Erschienen am 23.04.2010
Cover des Buches Wenn die Nacht dich küsst (ISBN: 3828995063)

Wenn die Nacht dich küsst

 (18)
Erschienen am 01.01.2009
Cover des Buches Wenn der Wind dich ruft (ISBN: 9783442365319)

Wenn der Wind dich ruft

 (16)
Erschienen am 12.03.2007
Cover des Buches Sündiger Engel (ISBN: 9781939541703)

Sündiger Engel

 (16)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Wilder als ein Traum (ISBN: 9783442353125)

Wilder als ein Traum

 (14)
Erschienen am 01.10.2000
Cover des Buches Verführerischer Hinterhalt (ISBN: 9783442361816)

Verführerischer Hinterhalt

 (10)
Erschienen am 06.09.2006

Neue Rezensionen zu Teresa Medeiros

Cover des Buches Gefangene der Leidenschaft (ISBN: 9781943505180)
Ruby-Celtics avatar

Rezension zu "Gefangene der Leidenschaft" von Teresa Medeiros

durchaus schöner und leidenschaftlicher Roman, der mich jedoch nicht vollends überzeugen konnte
Ruby-Celticvor 8 Monaten

Und wieder ein Kindle-Buch, dass schon etwas länger dort verweilt hat und nun endlich zum Zug gekommen ist. :) Historische Romane sind bei mir tatsächlich immer etwas schwierig, da mir die gestelzte Sprache immer etwas schwer fällt. Dennoch klang der Klappentext interessant und ich habe es vom Kindle-SUB befreit. :)

Die Schreibweise der Autorin hat mir gut gefallen. Sie ist flüssig, leicht verständlich und der Historie angepasst, wenn auch dennoch unterhaltsam und leicht zu verfolgen. Einzig die teilweise fehlerhaften Absätze beim Perspektivwechsel hat es mir manches Mal wirklich schwer gemacht, gleich entsprechend mit umzuspringen in den Personen.

Catriona wirkt wie eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit die letztlich weiß was sie möchte. Sie kämpft für sich und ihre Träume, zumindest zu Beginn. Sie war mir unheimlich sympathisch und hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Gerade gegen Ende des Buches wurde sie jedoch teilweise schon sehr naiv, zurückhaltend und ängstlich aufgeführt. Es passt nicht mehr zum anfänglichen Charakter, was ich wirklich schade fand.

Simon ist ein Schwerenöter, welcher zwar durchaus seine „Heldentaten“ hinter sich hat und für sein Land und Gut gekämpft hat. Gleichzeitig aber auch jemand ist, der gerne mal zur Flasche und gutaussehenden Frauen greift. Sein Charakter ist schwer zu greifen wie ich finde, da er doch einige komplett unterschiedliche Facetten von sich zeigt.

Insgesamt hat mir die Umsetzung bis auf ein paar Mankos, welche vorwiegend zum Ende hin aufgetaucht sind, sehr gut gefallen. Wir erleben das erste Zusammentreffen der beiden Protagonisten und das spätere Zusammenführende und wichtige Teil der Geschichte.

Die beiden Charaktere gemeinsam bringen doch einiges an Charme, Witz und prickelnde Leidenschaft mit sich. Es passt durchaus in die aufgezeigte Zeit, sowohl deren Verhalten als auch die gezügelte Leidenschaft welche man vorwiegend nur in Gedanken offen und hinter der Tür im persönlichen weckt.

Letzten Endes muss ich sagen, dass die Geschichte sehr gut verlaufen ist. Sie ist unterhaltsam, durchaus gefühlvoll, leidenschaftlich und lässt den Leser mit einem schönen Lesevergnügen durch die Geschichte voranschreiten.

Leider muss ich persönlich für mich sagen, dass das letzte Drittel schwächer ist als die ersten beiden. Mir fehlt dort so ein bisschen der Zug, der Kampf und vor allem der tatsächliche Höhepunkt. Dennoch eine schöne Geschichte, welche ich an einem verschneiten Nachmittag gerne gelesen habe.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Herz in den Highlands – Gefangene der Leidenschaft“ hat Teresa Medeiros durchaus einen schönen und leidenschaftlichen Roman geschaffen. Leider hat mir die letztendliche Entwicklung der Geschichte nicht ganz so gut gefallen und auch die teilweise fehlenden Absätze haben es mir schwer gemacht, mich flüssig durch das Buch zu führen. Dennoch waren es tolle Charaktere, die mit Charme und Witz überzeugen konnten.

Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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Cover des Buches Geheimnis der Liebe (ISBN: 9783442362233)
Angelsammys avatar

Rezension zu "Geheimnis der Liebe" von Teresa Medeiros

Das entfremdete Selbst wieder integrieren ...
Angelsammyvor einem Jahr

Die Autorin zitiert zu Beginn Christopher Marlowe, der tragisch jung starb, als er erstochen wurde. Er war mit William Shakespeare eng befreundet. 

Wer, der jemals liebte, liebte nicht auf den ersten Blick? 

England, 1806. Der Earl of Sheffield, Gabriel Fairchild ist in seinen Dreißigern und war einst ein umschwärmter, sehr attraktiver Bon Vivant des Londoner ton. 

Nun aber lebt er als Einsiedler, entfremdet von sich selbst und voller zorniger Verbitterung auf seinem Landgut, von der Dienerschaft umgeben. 

Was ist passiert? Bei der Seeschlacht von Trafalgar, bei der Lord Horatio Nelson als Heros sein Leben einbüßte, wurde Gabriel verletzt und erblindete infolge dieser Verwundung. Kennbar gezeichnet durch eine Narbe im Antlitz. 

Er fühlt sich entstellt und häßlich, ist voller Selbsthass und Rage, weil er denkt, daß seine von ihm umworbene Angebetete ihn genau deswegen verlassen hatte, nachdem sie ihn im Lazarett einmal besuchte. 

Er braucht eine Pflegerin. Bisher hat er es aber à la Scrooge geschafft jede in die Flucht zu schlagen. Jedoch gelingt ihm das bei der wohlfeilen, spitzzüngigen Samantha Wickersham nicht ( ja, ich gebe es zu! Das ist mein alter ego! ). 

Er fährt die allerhärtesten Geschütze auf, um sie zu vergraulen, hat ebenso eine scharf geschliffene Zunge. Jedoch läßt sich Nurse Samantha nicht von ihm ins Bockshorn jagen. Sie ist schlagfertig und hat viel Mutterwitz, ist aber ebenso empathisch wie sensibel. 

Im Grunde genommen ist Gabriel sehr fragil, auch an der Psyche wie Seele vernarbt, droht zu zerbrechen. Er tarnt das durch sein kindisches und passiv-aggressives Verhalten. 

Nach und nach erkennt er aber verblüfft, wie gut sie ihm tut und daß es immer noch ein lohnenswertes Leben und Liebe geben kann, trotz Erblindung. 

Er fängt an sich zu öffnen und sie nähern sich an. Aber Samantha verbirgt etwas Entscheidendes vor Gabriel, was eine potentielle gemeinsame Zukunft destruieren könnte, bevor sie überhaupt floriert ...

Teresa Medeiros schrieb bereits mit 21 Jahren ihren ersten Toman. Sie lebt mit vier Katzen und einem zweibeinigen Kater, genannt Ehegatte, in Kentucky. 

Sie hat den historischen Background painstakenly und exakt recheriert, was dem Buch eine sehr hohe Dichte und Authentizität verleiht. 

Die beiden Protagonisten schätze ich sehr, sie sind mir ans Herz gewachsen und ich kann mich in beide einfühlen sowie sie voll und ganz verstehen. 

Sie sind nicht statisch, sondern voller Verve, profunde angelegt und komplex. 

Auktorial erzählt, differiert immer wieder der POV pendelnd zwischen Samantha und Gabriel, was dem Werk Schliff und Dynamik schenkt sowie tiefe Einblicke in das Innere der Gebeutelten. 

Es gibt eine ungeheuer überraschende Wende in diesem Buch, das alles in einem komplett anderen Licht rückblickend erscheinen läßt und sehr harmonisch sich in den Gesamtkontext eingliedert. 

Die Blindheit Gabriels ist ebenso realistisch wiedergegeben und kein billiges Mittel zum Zweck oder Effekthascherei. Im Gegenteil initiiert diese erst den Auftakt des Dramas und die dann folgenden Ereignisse. 

Allerdings paßt mal wieder das Cover nicht zum Inhalt. Das Titelbild suggeriert die Südstaaten der USA mit dem Gebäude und den typischen Bäumen der dortigen Vegetation. Das Buch spielt allerdings ausschließlich in England. Wer verpennt das eigentlich bei dem Design? Das ist nämlich nicht das erste Mal. 

Also Cover zwar schön anzusehen, aber im Kontext Flip, dafür ist der Plot top! Eine emotional profunde und durchaus aufwühlende Geschichte! 

Kommentare: 5
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Cover des Buches Gefangene der Leidenschaft (ISBN: 9781943505180)
viktoria162003s avatar

Rezension zu "Gefangene der Leidenschaft" von Teresa Medeiros

Schön
viktoria162003vor einem Jahr

Meinung

Teresa Medeiros ist einer meiner Lieblings Autoren wenn es um Highlander Geschichten geht und der tolle Preis von nichts lockte natürlich noch mehr. Aber lasst euch nicht täuschen liebe Buch-Freunde denn einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören, weswegen der erste Band der: Herz in den Highlands Reihe wohl nur als Lockvogel zu gelten ist.

Wie immer hat die Autorin einen schönen Schreibstil so ist der Geschichte einfach zu folgen. Was ich hier immer sehr schön finde ist, dass die Autorin immer genau die richteigen Worte findet um eine Umgebung zu beschreiben. So hält sie sich nicht seitenlang an einer Umgebung fest sondern schafft das eben mit wenigen Worten. Geschrieben wird das Buch aus der Perspektive von Catriona und Simon.

Ein Teil warum mir Highlander Geschichten immer so gefallen ist zum einen die tolle Umgebung/Landschaft, ich liebe die Highlands, und zum anderen ist es das ich die Geschichte einfach unglaublich romantisch finde. So ist es auch hier der Fall, wer mag den bitteschön keinen starken Highlander die Frauen/Männer-Herzen schneller schlagen lässt?

In der Geschichte haben wir hier eine wunderschöne Romanze. Simon ist anfangs ein harter Brocken, man kann aber nachvollziehen weswegen er so ist wie er ist. Erst nach und nach erweckt Catronia sein Herz und die Geschichte und eben auch Romanze nimmt ihren Lauf.

Neben einer Romanze sind hier auch immer tolle Kampfszenen zu finden, auch dies ist hier der Fall. Intrigen und Herzschmerz lassen Männer nun einmal kämpfen ;).
Ein anderer Teil den ich ebenfalls bei Büchern immer schätze sind einfach tolle Charakter die man sofort ins Herz schließen kann.

Hier ist es ebenfalls der Fall das Catriona eine wilde ist die sich nicht zähmen lässt und somit schlagfertig, tapfer und liebenswert ist. Gut hin und wieder auch ein klitzekleines bisschen naiv aber das macht auch ihre Liebenswürdigkeit aus.

 

Fazit

Was will man mehr sagen, das Buch erfüllt alle Highlander Klischees, ist schnulzig und einfach richtig klasse. Die Geschichte ist spannend und romantisch, bietet tolle Charaktere und bekommt daher 5 Sterne von mir.

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