Teresa Medeiros

 4.2 Sterne bei 249 Bewertungen
Autor von Gefangene der Leidenschaft, Wenn die Nacht dich küsst und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Gefangene der Leidenschaft (ISBN: 9781943505180)

Gefangene der Leidenschaft

 (30)
Erschienen am 05.02.2016
Cover des Buches Wenn die Nacht dich küsst (ISBN: 9783442364831)

Wenn die Nacht dich küsst

 (18)
Erschienen am 10.07.2006
Cover des Buches Wenn der Wind dich ruft (ISBN: 9783442365319)

Wenn der Wind dich ruft

 (16)
Erschienen am 12.03.2007
Cover des Buches Geheimnis der Liebe (ISBN: 9783442362233)

Geheimnis der Liebe

 (16)
Erschienen am 12.09.2005
Cover des Buches Eine verlockende Braut (ISBN: 9783442379637)

Eine verlockende Braut

 (16)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Sündiger Engel (ISBN: 9781939541703)

Sündiger Engel

 (16)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Wilder als ein Traum (ISBN: 9783442353125)

Wilder als ein Traum

 (14)
Erschienen am 01.10.2000
Cover des Buches Verführerischer Hinterhalt (ISBN: 9783442361816)

Verführerischer Hinterhalt

 (10)
Erschienen am 06.09.2006

Neue Rezensionen zu Teresa Medeiros

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Rezension zu "Gefangene der Leidenschaft" von Teresa Medeiros

Absoluter Suchtfaktor
PassioneperLibrivor 6 Monaten

Meine Meinung: 

Das Buch habe ich durch Zufall entdeckt und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg. 
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselnd. 

Da ich noch keinen ihrer Romane gelesen hab, wusste ich nicht was da auf mich zukommt. Durch den Klappentext war ich neugierig geworden und habe es in einer Nacht verschlungen. Von lesen kann da wahrlich keine Rede mehr sein. 😉 

Catriona war mir auf Anhieb sympathisch. 
Sie wurde von ihrem Bruder als Kind zu ihrem Onkel verfrachtet und erhielt dort eine Erziehung zur englischen Lady. Doch Catriona blieb sich und ihren schottischen Wurzeln treu. Sehr zum Missfallen ihres Onkels, der sie unbedingt verheiraten will. 
Als dann noch ein Heiratsangebot hereinflattert, nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand und sucht Simon Wescott auf, der im Knast sitzt. 
Sie macht ihm ein Angebot, welches er fast nicht ausschlagen kann und doch, will er eine Gegenleistung haben. 


Ganz ehrlich … ich verfolgte das Hin und Her zwischen den Beiden und ab und an habe ich wahrlich schmunzeln müssen. 😏


Selbst bei meinem Lieblingssatz: 
»Du kannst auch gerne noch ›mein Herr und Meister‹ in intimeren Augenblicken anfügen, wenn es dir gefällt.«



Einfach gelungen und deshalb gibt es von mir 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen und eine absolute Lese- und Kaufempfehlung.





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Rezension zu "Gefangene der Leidenschaft" von Teresa Medeiros

Witziger Kitsch in gesunder Dosierung
Schmidt_Alexandravor 6 Monaten

Zum Cover:

Die deutlich erkennbare Figur eines Highlanders lässt vermuten, dass es sich bei dem männlichen Hauptcharakter um einen solchen handelt; dieser Eindruck täuscht. 

Zum Inhalt:

Catriona Kincaid geht wissentlich einen nicht ungefährlichen Handel mit einem skrupellosen Mann ein, bei dem sie allerdings weiß, woran sie ist. Das ermöglicht es ihr, ihn mit seinen eigenen Waffen zu bekämpfen und dabei auch ihre eigenen zu entdecken. Auf ihrer gemeinsamen Reise entwickelt sich eine köstlich komische Hassliebe. 

Zu den Figuren:

Die Protagonisten Catriona und Simon sind authentisch und glaubhaft beschrieben, so auch ihr Auftreten. Im dritten Viertel des Romans bricht dieser Vorzug einmal ein, kann sich zum Ende hin jedoch wieder retten.

Persönlicher Eindruck:

Den Höhepunkt des Plots stellt die Gefängnisszene dar,  in der Catriona auf Simon trifft und in herrlich prickelnder Beschreibungskunst der Autorin ihren waghalsigen Handel mit ihm eingeht. Das Gegenstück bildet der Tiefpunkt im vorletzten Viertel des Romans, als eine Horde abgebrühter Highlander und ein bekehrter Superschurke vor der geläuterten Prinzessin ihren unglaubwürdigen Kniefall machen.

Da sich das Ende des Romans wieder in seinen anfänglichen Stil retten kann,  ist dies aber hinzunehmen. 

Fazit:

Ohne den Tiefpunkt wären es 5 Sterne gewesen, denn ich wurde bestens unterhalten. Leseempfehlung!

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Rezension zu "Charming the Prince (Once Upon A Time Book 1) (English Edition)" von Teresa Medeiros

My universe will never be the same I'm glad you came
Keksisbabyvor 6 Monaten

Lord Banner braucht nur einmal eine Frau etwas schärfer anschauen und schon ist diese schwanger. Nachdem seine Frau verstorben ist und er aus dem Krieg heimkehrt, sieht er sich in der Vaterrolle für eine Schar aufmüpfiger Kinder. Er ist schon drauf und dran zu kapitulieren, zuvor soll ihm sein Steward jedoch eine Braut suchen, die sich seiner Nachkommenschaft annimmt. Durch Zufall begegnet dieser auf seinen Reisen einer Lady, die sich schon von klein auf um ihre Halbgeschwister kümmert und davon mehr als die Nase voll hat. Daher nimmt Willow das Angebot den unbekannten Lord Banner zu heiraten sofort an, mit dem festen Vorsatz nie Mutter zu werden. Wer hätte geahnt das die Versuchung so groß ist und sie ihrem Ehemann nur schwer widerstehen kann.




Dies ist nicht mein erster Teresa Medeiros Roman aber für eine lange Zeit wahrscheinlich der letzte. Ich war irgendwie enttäuscht, da ging es um unbändige Zeugungskraft und dem Unwillen schwanger zu werden, einer Schar schlecht erzogener Kinder und einer Ciderella Story. So weit so gut, aber der Plot war flach. Möglicherweise lag es auch nur in der eindimensionalen Gestaltung der Charaktere, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kriegsherr, vor dem gestandene Männer erzittern, sich von seinen Kindern drangsalieren lässt. Dieser Umstand bewirkte für mich, dass Lord Banner an Anziehungskraft und Glaubwürdigkeit einbüßt. Es gelang mir einfach nicht, den herausragenden Krieger in Einklang zu bringen mit dem hasenfüßigen, unterwürfigen Vater. Insbesondere der Vater-Sohn-Konflikt mit seinem ältesten Spross war für mich fragwürdig. Der Junge gebärdet sich viel zu kindisch für sein Altern, in dem er schon fast eine feste Größe im Burgalltag zu dieser Zeit darstellen sollte. Vielleicht wäre die Story noch zu retten gewesen, wenn Willow ein gefälligerer Charakter gewesen wäre, aber auch sie war mir unsympathisch. Sie lässt sich von ihrer Halbschwester auf der Nase herumtanzen und zum Schluss verbündet sie sich noch mit den Kindern gegen den Hausherren. Diese Aufmüpfigkeit passt nicht zu dem nachgiebigen Verhalten ihren Halbgeschwistern gegenüber. Am nervigsten ist aber die kleine Halbschwester, die immer wieder Willow den Rang bei Lord Banner abzulaufen sucht. Sie ist im Gegensatz zu seinem Ältesten, schon fast ein bisschen zu frühreif. Die gesamte Story wirkte sehr konstruiert. In den Grundzügen war sie nicht schlecht und es hätte mehr draus werden können, aber der Autorin gelingt es hier nicht ihr Potential auszuschöpfen. Es könnte aber auch daran liegen, dass dies eines ihrer frühen Werke ist und die späteren Bücher einfach ihre Entwicklung als Schriftstellerin zeigen.




Es ist kein schlechtes Werk, es ist aber auch keine Story wo ich ins Schwärmen gerate. Man kann diese Cinderella Story gut lesen und sie gibt einem ein gutes Gefühl, dennoch fürchte ich werde ich mich in ein zwei Jahren nicht mehr an die Handlung erinnern.

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